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The Whole Love

Wilco Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (23. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Anti (Indigo)
  • ASIN: B005ETNV2G
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.746 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Art Of Almost
2. I Might
3. Sunloathe
4. Dawned On Me
5. Black Moon
6. Born Alone
7. Open Mind
8. Capitol City
9. Standing O
10. Rising Red Lung
11. Whole Love
12. One Sunday Morning

Produktbeschreibungen

motor.de

Souveräner denn je, mit einem Kaleidoskop der eigenen Diskografie – und selbstverständlich absolut überzeugend. Man fühlt sich unversehens neun Jahre zurückversetzt, wenn man mit dem Opener dieses zehnten Wilco-Albums konfrontiert wird, also in die Phase von „Yankee Hotel Foxtrot“. Damals schreckten sie erstmals mit – im Gegensatz zum bis dato gebotenen lupenreinen Songwritertum – plötzlich mit elektronischen und Sample-Experimenten auf. Was immerhin die Trennung vom damaligen Label, einige Irritationen bei engstirnigeren Fans und Tonnen von Kritikerekstase mit sich brachte. Mit den über sieben Minuten von „Art Of Almost“ knüpfen Wilco jetzt wieder an diesen Faden an, liefern einen ausufernden, fast schon Progrock-Song ab, in dem die melodischen Ideen zuhauf skizziert, gegeneinander abgewogen und übereinander geschoben werden. Eine klarere Ansage, dass die fast schon allzu harmonischen Zeiten der letzten beiden Alben nun denn doch wieder vorbei sind, scheint kaum denkbar. Wilco – „Born Alone“ Nun ist „Art Of Almost“ natürlich immer noch ein Wilco-Song und es ist keine besonders gewagte Behauptung, dass auch ungeachtet der konkreten Umsetzung immer garantiert ist, dass es sich um einen sehr guten bis exzellenten Song handelt, weil Wilco – beziehungsweise Mastermind Jeff Tweedy – „schlecht“ gar nicht können. Dass Tweedy die unerreicht herzzerreißenden – und auch das ist uneingeschränkt positiv gemeint – Schmachtfetzen immer noch besser drauf hat als die allermeisten anderen, kann man schnell feststellen. Dann begibt sich das Album wieder auf herkömmlichere Pfade und lässt sich nur noch gelegentlich zu kleinen verstörenden Ausbrüchen hinreißen. Dominierend sind Songs wie die sehr leise und gerade deshalb wundervoll eindringliche Ballade „Black Moon“. Oder das idealtypisch losschlingernde Rumpel-Kleinod „Dawned On Me“ mit seiner unüberhörbaren Gute-Laune-Attitude, die sich sogar ein fröhliches Dazwischenpfeifen erlaubt. Oder das ins Schräge zielende „Capitol City“ mit seinen Burlesk-Anleihen, einer Hammondorgel-Reminiszenz und Glockenspiel. Oder das als straight funktionaler Indie-Hit angelegte „Born Alone“ bei dem die Gitarren ordentlich Auslauf bekommen. Oder oder oder … Es fällt nicht schwer, in „The Whole Love“ eine Art Kaleidoskop des ganzen bisherigen Wilco-Schaffens zu sehen. Gezielt greifen sie sich aus ihrer musikalischen Historie, was ihnen für die konkrete Songidee als zweckmäßig erscheint. Der Gesamteindruck ist allerdings keinesfalls ein disparater, unentschlossener, sondern im Gegenteil, es ergibt sich ein übergreifenderes Bild von dieser Band, die nach anderthalb Jahrzehnten so etwas wie eine bis dato noch nicht spürbare Souveränität hinzugewonnen hat und selbstbewusster denn je agiert. Den Bogen des Albums schließen sie denn auch mit der musikalischen Antithese zum eklektizistischen Opener – einer zwölfminütigen Folkballade, die über zwei Drittel ihrer Länge nichts anderes benötigt als Tweedys Stimme und eine kleine Melodie, bevor sie sich über den Rest der Zeit ganz leise, still und heimlich von diesem – selbstverständlich – großartigen Wilco-Werk verabschiedet. Bitte immer so weitermachen.

Produktbeschreibungen

CD

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die bestmögliche Wilco-Platte! 27. September 2011
Format:Audio CD
WILCOs Achte wurde komplett im sagenumwobenen "Loft" in Chicago gemacht, dem Wilco-Hauptquartier, einer Kombination aus Übungsraum, Studio und gemütlicher Wohnzimmer-Lounge; mit schönen Perser-Teppichen und noch schöneren Musikinstrumenten, klatschfeuchter Traum eines jeden der althergebrachten Rockmusik zugetanen Musikers. Hätte ich ein solches Domizil, ich würde jedenfalls wochenlang keinen Fuß vor die Tür setzen.
Damit aber noch nicht genug vom Hausgemachten: "The Whole Love" ist Wilcos erstes Album auf ihrem eigenen Label dBpm Records. Auf die Kehrseite dieses Umstandes spielten sie schon vor Wochen an, indem sie auf der Rückseite der "I Might"-Single "I Love My Label" coverten, einen herrlich sarkastischen Song des britischen Pubrock-in-allen-Gassen-Grandseigneurs Nick Lowe, der auf der laufenden Tour für Wilco supporten wird. "I Love My Label" befindet sich auch auf der Extra-CD. Komplettisten stellen mal wieder fest, daß sie voreilig Geld ausgegeben haben, freuen sich aber über 2 weitere Songs und eine Alternativversion von "Black Moon", einem düster-zärtlichen Folk-Country-Song. Überhaupt ist so eine 2. CD das beste Argument für den Erwerb der nur unwesentlich teureren Deluxe Edition: Es gibt ja schon genug uninteressante Bonus-DVDs. Schönes Booklet auch, 52 Seiten, Lyrics und Arbeiten der New Yorker Künstlerin Joanne Greenbaum.
Eins ist mal klar: "The Whole Love" ist Wilcos experimentierfreudigstes Album seit "A Ghost Is Born" [2004]. Man kann sich freuen, daß die seit "Kicking Television" [2005] stabile Besetzung aus Jeff Tweedy, Nels Cline, Patrick Sansone, Glenn Kotche, Mikael Jorgensen und Langzeitbassist John Stirrat diesen Weg beschreitet, nachdem sie mit "Sky Blue Sky" [2007] einen Meilenstein amerikanischer Rockmusik einspielte und auf "Wilco (The Album)" [2009] ein wenig in dieser Tradition stagnierte. Die musikalische Klasse dieses besten aller Wilco-Line-Ups und der Wille, mal wieder etwas mehr zu riskieren, machen "The Whole Love" zum derzeit bestmöglichen Wilco-Album, und das ist eine Menge!
Allein der Opener "Art Of Almost" wäre schon ein Grund zum Kauf, selbst wenn sonst nur Blockflötengehupe auf "The Whole Love" wäre: Kryptische Loops, dann wird eine unheilvolle Wand aus String-Sounds und Krach eingeblendet, die Loops verschwinden darin, und endlich füllt Jeff Tweedys Stimme den Raum. Die Loops kommen zurück, John Stirrat steigt ein, und plötzlich schält sich ein Groove heraus. Noch während man ob seiner Gestalt überrascht ist, nimmt er einen mit. Das erinnert indirekt an jüngere RADIOHEAD-Tracks, wo sich aus dem scheinbar Disparaten auch immer etwas Hypnotisches kristallisierte. Nach fast 5 Minuten beginnt der Song, sich zu häuten und endet in einem wilden Jam, über den Nels Cline eins seiner ausgeflippten Soli spielt.
Was für ein Einstieg! Danach schalten Wilco einen Gang zurück. Wir hören ein paar beherzt zupackende Rocksongs, die entweder kühn und clever aus dem unendlichen Fundus zitieren (ELVIS COSTELLO-Orgel und STOOGES-Samples auf "I Might", später noch soulige "Doodoodoo"-Chöre im B-Teil!) oder Wilco plötzlich wieder klingen lassen wie auf dem 1999er Album "Summerteeth" ("Dawned On Me", auf dem Tweedy ein paar ziemlich sorglose Pfeif-Licks pfeift oder das psychedelisch-hymnische "Born Alone"). "Capitol City" dagegen wirkt beim ersten Hören mit seiner Refrainzeile "You wouldn't like it here..." wie ein Cousin des "Sky Blue Sky"-Songs "Hate It Here", und die bei Wilco oft erkennbaren BEATLES-Bezüge lappen mir persönlich einen Tick zu sehr ins McCartney-eske, aber im Kontext der Platte geht das in Ordnung. Denn Wilco machen aus jeder Referenz ihr eigenes Ding, so daß das unglaublich frisch losrockende "Standing" tatsächlich auf frühe BOWIE-Songs (z.B. "Hang On To Yourself") zu verweisen scheint und dennoch ganz und gar Wilco ist. Fantastisch, wie sie sich aus der Klassikerkiste (oder eben ihrer eigenen Wilco-Kiste) bedienen, ohne je ins selbstgefällig Zitathafte abzugleiten! Mehr als ebendas haben Bands wie OASIS ja nie hinbekommen, was aber auch kein Wunder ist angesichts der Dummheit ihrer Alphatiere. Jeff Tweedy hingegen ist ein weiser Mann, der Marschierpulver-verdächtiges Großmannsgehabe nicht nötig hat, nie nötig hatte, auch als er noch medikamenten- und drogenabhängig war.
Die Bonus-CD ist unbedingt zu empfehlen, keine Ausschußware weit und breit. "Message From Mid-Bar" versucht, sich selbst zu demontieren, wie es seinerzeit schon "Via Chicago" tat, bei dessen plötzlich aufbrandenden Gewitterböen unter Tweedys somnolenten Genöle einem live Angst und Bange wurde. Die Bridge des Songs stampft und torkelt, um Fassung bemüht, im Kamelgang durch den Supermarkt, und in den Strophen gibt es nonchalante Taktsprünge. "We're all swine" singt Tweedy, und weil das im Großen und Ganzen stimmt, darf man auch mal etwas derangiert daherkommen. Das Instrumental "Speak Into The Rose" hingegen greift die CAN-Ekstase von "Spiders (Kidsmoke)" auf und wird hoffentlich auch mal im Konzert gegeben.
Am Schönsten ist aber der letzte Song der Haupt-CD, "One Sunday Morning": 12 Minuten, wenige Akkorde und zwei auftaktige Überleitungen auf Westerngitarren, ein getupfter Country-Beat und ein atmosphärisches, assoziatives, nie überladenes und doch zum darin-Wohnen opulentes Arrangement. Gegen Ende scheint es sich aufzulösen, kommt dann noch einmal zurück und vergeht in einem Unendlichkeit suggerierenden Fade. Jeff Tweedys zurückgenommener, fast gemurmelter Gesang ist so unglaublich präsent und gleichzeitig so entrückt, als würde er zu sich selbst singen; als wären nur seine Gefühle und Gedanken laut geworden. Wen das nicht berührt, der ist zu jung, zu doof oder hat kein Herz.
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 12 Songs - 12 Perlen 5. November 2011
Von Marc Colling VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD
Zugegeben, seit "Sky blue Sky" hab ich mich nicht mehr mit Wilco beschäftigt. Es gibt eben halt noch mehr Bands, die Folk/Country mit Electronicas vermischen wie beispielweise The Felice Brothers, und die sind echt gut. Aber durch die allgemein guten Kritiken hab ich mir The whole love dann doch wieder gekauft....und ich bin überrascht. Jeff Tweedy bringt es wirklich fertig, so langsam eine Stammformation zu bilden, und man merkt es dem Album an, dass jeder Musiker sich voll mit Wilco identifiziert. Das hätte ich mir nach dem Ende von Uncle Tupalo damals nicht träumen lassen......

"Art of almost" ist DER Song schlechthin. Einen besseren Auftakt kann man sich nur schwer vorstellen. Der Basslauf zum Schluss hin ist einfach nur grosse Kunst. Die Single "I might", gefällig und straight ahead. Dann die erste Ballade "Sunloathe", wunderbar gesungen von Jeff. Es folgen weitere Highlights, unter anderem dann natürlich "Capitol City", ein einfacher, aber umso umwerfender Song mit einem Killerrefrain. Und ganz zum Schluss "One sunday morning". Beim ersten Hören hab ich gedacht, der Tweedy verarscht seine Fans. Simple 3 Akkorde, eine Gitarrenlauf bei jedem Refrain, der an Einfachheit nicht zu überbieten ist und eine sonore Stimme. Und das 12 Minuten lang. Nochmals hören, und nochmals. 3 unglaublich gute Akkorde, ein Gitarrenlauf der an Genialität/Einfachheit nicht zu überbieten ist und eine sonore/markante/anklagende Stimme, die einfach so klingen muss, auf keinen Fall anders.

Das ist Wilco. Einfach genial oder auch genial einfach. Jeder wie er will.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Merke: Wilco machen keine schlechten Platten... 26. September 2011
Von Rocker TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
In einem Kommentar zu einer anderen Amazon-Kundenrezension, das neue Wilco Album The Whole Love betreffend, schrieb jemand:
"So kurz nach dem Ende von REM erscheint ein ganz feines Trostpflaster!"
Nun, auch wenn dieses Ende von REM mich persönlich nicht so traurig stimmt, dass ich des Trostes bedürfen würde, so hat der Verfasser dieser Zeile doch irgendwie auch recht. Wenn in den Kommentaren zu diesem Ereignis oft gesagt wurde, dass REM nie ein schlechtes Album gemacht hätten, so trifft dies in besonderem Maße auch auf Wilco zu, auch wenn man das selbstverständlich nicht ganz so vergleichen kann.

Mit dem neuen Album liefern Wilco wieder ein besonderes Musikwerk ab. Wilco klingen zwar vertraut, aber trotzdem auch wieder neu und anders als auf ihren vorherigen Alben. Der Anfang lässt mit Art Of Almost zunächst an das teilweise irritierende Album A Ghost Is Born denken. Oder auch ganz weit zurück, an Being There. Und doch wiederholen Wilco sich nicht. Sie definieren sich immer wieder neu und liefern ein breites Spektrum von experimentellen Sounds über Country bis zu sensiblen Balladen und Gitarrenrock.

Art Of Almost steigert sich als Opener unaufhaltsam in eine über 7-Minütige klangliche Ekstase. I Might ist ein für Wilco-Verhältnisse ungewohnt von Keyboards und Synthie dominiertes Lied. So taucht man ein, ins Werk von Wilco und lässt sich treiben, durch deren ganz eigenen, unverwechselbaren Klangkosmos.

Sehr schön ist auch Black Moon, eine typische Tweedy-Ballade, angereichert mit Cello und Violine. Born Alone bekommt durch Nels Clines Gitarre seine dynamische Note. Überhaupt: seit dieser Gitarrist dabei ist, hat sich bei Wilco enorm viel entwickelt, denn er war offenbar der letzte Baustein, der in der Umbesetzung dieses Sextetts Anfang der 2000er noch gefehlt hat.

Es sind oft die kleinen Dinge, die den Hörer aufhorchen lassen, ein Glockenspiel, ein Orgel- oder Pianoriff, das immer wieder eingestreut wird, kleine Loops oder ein versteckter Synthesizerfetzen.

Bleibt man bis zum Schluss dabei, dann erreicht man mit dem letzten Lied jenen Punkt, an dem man die Luft anhält. Als würde die Zeit stehen bleiben, verwandelt sich One Sunday Morning in einen Song, der wirklich berührt. Angeführt von Jeff Tweedys sowohl sonorer, als auch verletzlich klingender Stimme, 12 Minuten voller Trauer, von der keine einzige Sekunde überflüssig ist:

Bless my mind I miss
Being told how to live
What I learned without knowing
How much more I owe than I can give

Wunderbar instrumentiert von den 6 Männern und vorgetragen, wie es derzeit wohl nur Wilco kann.
Nein, Wilco machen keine schlechten Platten.

Mit der DeLuxe Edition bekommt man noch Nachschlag in Form einer Extra-CD mit 4 weiteren Songs. I Love My Label könnte auch von einem Tom Petty stammen und Message From A Mid-Bar hat für mich deutliche Inspiration bei den späten Beatles oder den frühen Soloplatten von John Lennon bekommen, wenn man sich nur die Lapsteel mal ein bisschen dabei wegdenkt. Bevor die Zugabe mit einer alternativen Version von Black Moon endet, belohnt Wilco seine Hörer dann noch mit einem weiteren Höhepunkt: Speak Into The Rose, einem experimentellen, Funken sprühenden Instrumental. Hier blüht eine Pflanze, die aus einem offenbar vor 40 Jahren durch das Duo Dinger/Rother ausgebrachten Setzling weitergewuchert hat, bis sie heute ihre Knospen sprengen lässt.
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4.0 von 5 Sternen Auf Jeff Tweedy kann man sich verlassen.
Manchmal ist der Grat zwischen gut und okay schmal und man kann eigentlich nicht genau erklären, warum der eine Song besser und der andere, der fast genau so klingt, eben... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Schmitz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Musik
Nach dem lesen der Biographie Neil Young's und Erwähnung dieser Truppe war ich neugierig
auf dieser und habe 2 Alben Downgeloadet
Vor 4 Monaten von Nicolaas Friedhoff veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles, was Rockmusik 2011 noch leisten konnte
2014 wird es wieder so weit sein, dass der Rock'n'Roll runden Geburtstag feiert, den sechszigsten dann. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von M. Robert Ganser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Service
Sehr zu empfehlen - Super Service, toller Preis und trotz des Weihnachtsgeschäftes hat alles super geklappt - herzlichen Dank! Gerne jederzeit wieder!
Vor 16 Monaten von Steffi P. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Komische Geräusche
Der Anfang der CD klingt, als ob ein Wackelkontakt an einem Lautsprecher ist. Kunst oder ne Macke? Das kann ich nicht beurteilen. Seltsam!
Vor 18 Monaten von D. BOELTER veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen kein Highlight
Das ist alles sehr kunstvoll und ideenreich arangiert, aber es mangelt an memorablen Songs. Und da Jeff Tweedys Gesang nicht unbedingt variantenreich ist, und Nels Clines Gitarre... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Bernd Schwarz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen eine Sternenstunde
Mein Coming-Out: Ich bin seit vielen Jahren Wilco-Fan. Und obwohl dem so ist und ich mitlerweile so ziemlich alle Alben der Band besitze, konnte ich mich nie durchringen, eine... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Christian Pansow veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen perfekter alt.country
die neue wilco ist sehr sehr gut.
wilco hat es wieder geschafft, alt.country weiterzuentwickeln. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von jazzpaul veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Im Westen nichts neues
Kann mich den überschwenglichen Vorbewertungen nur bedingt anschließen.

Wilco spielen sicherlich musikalisch und textlich - auch im Vergleich zu 95 % der... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Dr Byrd veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wilco- meisterlich und wunderbar!
Im "Rolling Stone" folgendes gelesen und daraufhin die LP gekauft:

"....Nicht Zitat, sondern die ganze Liebe: Mit Wilco hat die Rockmusik den Stand ihrer Vollendung... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von B. Bengel veröffentlicht
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