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The Who - Maximum Rock: Die Geschichte der verrücktesten Rockband der Welt [Gebundene Ausgabe]

Christoph Geisselhart
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

August 2008
Die englische Rockband The Who, ab Mitte der Sechzigerjahre treibende Kraft in der britischen Rockmusik neben Beatles, Rolling Stones und Pink Floyd, ist wieder da. Hits wie »My Generation«, »Happy Jack«, »Substitute«, »Magic Bus«, »Pinball Wizard«, »Won’t Get Fooled Again« oder »Behind Blue Eyes« haben sich in das musikalische Gedächtnis einer ganzen Generation geprägt und viele nachfolgende Musiker inspiriert. Während das unermüdlich an seinen Grenzen arbeitende Quartett um den genialen Songwriter und Gitarrenzertrümmerer Pete Townshend auf der Bühne kunstvoll Chaos und Anarchie zelebrierte, lauerten hinter den Kulissen reale Katastrophen. Riesige Schuldenberge, gewalttätige Streitereien zwischen den vier sehr unterschiedlichen Bandmitgliedern, Drogen- und Alkoholexzesse sowie die unberechenbaren Eskapaden von Schlagzeuglegende Keith Moon bedrohten den Zusammenhalt und die Existenz der Gruppe über vierzehn wilde Jahre. Als »Moon the loon« 1978 starb, schien das Ende tatsächlich gekommen. Pete Townshend, Roger Daltrey und John Entwistle machten gleichwohl weiter. The Who überstanden die Achtzigerjahre, besiegten die Midlife-Crisis und rafften sich in den Neunzigern zu neuer Bühnenaktivität auf, auch auf die Gefahr hin, zu einer »Tribute-Band« ihrer selbst zu werden, wie Mastermind Townshend kritisch anmerkte. Der Erfolg gab ihm Unrecht. The Who bestätigten ihren Ruf als großartige Liveband bis ins dritte Jahrtausend. Nicht einmal der überraschende Tod von Bassist Entwistle, am Vorabend der US-Tour 2002, konnte der Band, die stets mehr war als die Summe ihrer Mitglieder, etwas anhaben. Einundvierzig Jahre nach ihrem legendären Debütalbum My Generation und vierundzwanzig Jahre nach ihrer letzten LP, It’s Hard, haben die überlebenden Pete Townshend und Roger Daltrey ein neues, viel beachtetes Who-Album – Endless Wire – eingespielt. Verstärkt durch Ringos Sohn Zak Starkey am Schlagzeug (bekannt geworden mit Oasis) und mit dem Superbassisten Pino Palladino haben sich The Who von ihrem Mythos als Klassiker befreit und befinden sich augenblicklich auf einer Welttournee, die sie im Sommer 2007 auch nach Deutschland führt – Zeit für Hannibal, der nach Meinung ihrer Fans »greatest rock band ever« endlich eine umfassende Biografie in deutscher Sprache zu widmen. Der Künstler Christoph Geisselhart hat die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet und mit den Biografien der Bandmitglieder geschickt verwoben. Beinahe romanhaft, mit vielen sorgfältig recherchierten Details und Originalzitaten, entsteht das eindrucksvolle Bild einer Rockgruppe, die gesellschaftliche Strömungen visionär erahnte und in ihrer Musik zu sehr persönlichen, zeitlosen und charaktervollen Statements umformte. Roger Daltrey über Pete Townshend »Er hat nie erfahren, was normale Kids wirklich interessiert, weil er nicht weiß, wie es ist, wenn man jeden Tag hart arbeiten muss. Pete lag den ganzen Tag im Bett, als er an der Kunsthochschule war; ehrlich gesagt, lag er meistens mit einem Joint im Bett und stand nur auf, wenn er dazu Lust hatte, und zu einem Auftritt hatte er selten Lust. Jemand musste hingehen und an seine verdammte Tür trommeln, und das war ich. Ich konnte es kaum erwarten, aus der Fabrik rauszukommen, und richtete meine gesamte Energie und alle Frustrationen auf die Musik. Ich musste die Ausrüstung aufbauen. Es war unglaublich, man konnte die andern kaum dazu bringen, auch nur einen Verstärker rauszutragen. Wir hatten ja keine Roadies, das war ich.«

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Hannibal Verlag; Auflage: 1., Aufl. (August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854452837
  • ISBN-13: 978-3854452836
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 15,4 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 179.970 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Der Künstler Christoph Geisselhart hat die Geschichte der Gruppe ausführlich nachgezeichnet und mit den Biografien der Bandmitglieder geschickt verwoben. Beinahe romanhaft, mit vielen sorgfältig recherchierten Details und Originalzitaten, entsteht das eindrucksvolle Bild einer Rockgruppe, die gesellschaftliche Strömungen visionär erahnte und in ihrer Musik zu sehr persönlichen, zeitlosen und charaktervollen Statements umformte.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christoph Geisselhart, geboren 1963, gründete mit dem Maler Rolf Sieber 1992 die international tätige Künstlergruppe MAN HOI und veröffentlichte 1994 den Roman Die Erben der Sonne. www.manhoi.de


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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leseanleitung 26. Januar 2009
Von JayJayJay
Format:Gebundene Ausgabe
Eine WHO Biographie auf Deutsch! Allein für den Mut, den bereits vorhandenen Printveröffentlichungen dieses Werk entgegenzusetzen, gebührt dem Autor ein großes Dankeschön. Das Buch ist (sehr) detailreich und besticht durch große Sachkenntnis. Und auch wenn deutlich zu erkennen ist, dass Christoph Geisselhart ein engefleischter WHO-Fan ist, gelingt es ihm doch meistens, kritische Distanz zu seinen Idolen herzustellen, was ich als sehr angenehm empfunden habe. Besonders Pete Townshends allzugroße Klappe bekommt dabei ganz schön ihr Fett weg. So viel zum Positiven . . .

Das Buch lässt sich also weitgehend flüssig lesen. Dennoch muss auch angemerkt werden, dass sich Christoph Geisselhart mitunter zu sehr in Anekdoten und Anekdötchen verzettelt. Da versinkt er dann geradezu detailversessen in Nebenschauplätzen und vergisst dabei, zum eigentlichen Thema zurückzukehren. So wird z.B. der ausufernde Umgang mit Drogen immere wieder in allen Einzelheiten geschildert aber gleichzeitig, für meine Begriffe, oftmals auch zu sehr verharmlost. Das klingt dann manchmal so, als ob ein paar Teenager mit ihren Erfahrungen prahlen. Partylaune pur . . . Ob das nach dem x-ten Exzess tatsächlich noch die eigentliche Story voranbringt, bleibt fraglich. Ich hätte mir an dieser Stelle gewünscht, dass das ganze zugunsten eines besseren Erzählflusses etwas mehr gerafft worden wäre. Vielleicht hätte man den Ausführungen deutlich mehr begleitendes Bildmaterial zur Seite stellen können. Das hätte dann mehr gezeigt, als Worte auch nur im Ansatz erklären können. Das Fehlen von Fotos ist daher auch das große Minus der Biographie.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Ich frage mich, wie es eine Person schaffen kann, derart viele Informationen und scheinbar Authentisches ueber eine Musikband zusammentragen zu koennen. Man muss verrueckt sein oder besessen. Ich denke, der Autor ist beides und hat somit ein Werk geschaffen, das der Nachwelt neben den Tontraegern auch in geschriebener Form das Leben und Wirken einer der, wenn nicht gar der groessten Rockband aller Zeiten ueberliefert. Geisselhart informiert ueber die Strukturen und das Innenleben einer Band, die seit nunmehr fast 50 Jahren Musikgeschichte schreibt. Dabei sind es weniger die Sensationen und Skandale, die bei derartigen Veroeffentlichungen ueber andere Bands im Mittelpunkt stehen, sondern die Musik und das Miteinander der Bandmitglieder, die er mit oftmals leisen und daher angenehmen Toenen ausmalt. Geisselhart hat unzaehlige Zeitzeugen und Fans fuer sein Buch gefragt und herangezogen und eine Detailbesessenheit an den Tag gelegt, die ihresgleichen sucht. Wie er es dabei geschafft hat, Dialoge, die 4 Jahrzehnte zurueckliegen, sinngemaess wiederzugeben und dabei den Eindruck zu erwecken, sie haetten sich so wie dargestellt abgespielt, bleibt sicherlich ein Raetsel (und ein Schwachpunkt der Biografie). Ebenso zu kritisieren ist die starke Fixierung auf Moon, an dem der Autor einen regelrechten Narren gefressen zu haben scheint, und dessen Drogenverliebtheit. Geisselhart wartet mit bekanntem und voellig neuen Informationen auf, die das Lesen der Biografie fuer jeden Fan zur Pflicht macht. Etwas derart umfangreiches und detailliertes wird es wohl zu keiner anderen Band jemals geben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krautschneider TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist in der Tat bemerkenswert, dass ausgerechnet jemand aus dem nicht-anglikanischen Sprachraum eine der vermutlich besten Rock-Biographien aller Zeiten geschrieben hat. Christoph Geisselhart ist Deutscher und Jahrgang '63, beschreibt die Außen- und Innenwelten der frühen bzw. werdenden The Who aber so verblüffend authentisch, als sei er selbst mit dabei gewesen in den Nachkriegswirren und den darauffolgenden aufregenden swingenden 60er-Jahren in London. "Maximum Rock" besticht durch Fachkenntnis, sprachliches Gespür sowie Liebe zum Detail, wie sie wohl nur ein echter Fan der Band zu offenbaren imstande ist.

Das eigentliche Meisterstück liegt meines Erachtens jedoch noch viel mehr darin begründet, dass es Herrn Geisselhart, der sich auch offen dazu bekennt Who-Fan mit Leib und Seele zu sein, nahezu mühelos gelingt immer wieder auch eine Art Vogelperspektive einzunehmen, die dem Leser - trotz aller Sympathie zu beschriebenem Stoff - einen außergewöhnlich objektiven Zugang zu zwischenmenschlichen Zerwürfnissen, internen Querelein und der unglaublichen, aber auch steinigen Erfolgsgeschichte einer der größten Bands des vergangenen Jahrhunderts ermöglicht.
Der Autor ist stets bemüht - obwohl man das im Lesefluss eigentlich gar nicht so merkt, weil's so selbstverständlich und natürlich geschieht - möglichst viele Aspekte für das Handeln bzw. Nicht-Handeln der hierin beschriebenen Personen darzulegen. Auch Milieus, Gruppierungen (z.B. die legendäre Mod-Bewegung) und soziale sowie politische Gegebenheiten werden nie außer Acht gelassen.
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