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The Who By Numbers (Remastered)
 
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The Who By Numbers (Remastered)

2. Dezember 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Januar 1996
  • Erscheinungstermin: 2. Dezember 1996
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1996 Polydor Ltd. (UK)
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 49:45
  • Genres:
  • ASIN: B001SQUJGK
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.672 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Readers Digest am 11. Juni 2007
Format: Audio CD
Vieleicht habe ich mich einfach nur überhört an : Tommy,Quadrophenia,Whos Next..etc.etc..?
The Who by Numbers war vor 21 Jahren mein 3.tes Who-Album u. ist heutzutage zu meiner Nr. 1 avanciert.
Slip Kid, However much I booze, Squeeze Box usw. sind durch die Bank weg erstklassige Who-Songs.
P. Townshend war zwar im Erscheinungjahr 1975 der Aufassung mit den Who nichts mehr " reissen zu können" aber nebenbei hat er eins der besten "non conceptalben" der Who so quasi zwischendurch geschaffen.
Dreaming from the Waist besonders live ist einfach nur genial!
Seit Quadrophenia im Jahr 1973 war den Fans klar das alle vier nach langer Pause wieder nach einem neuem Album lechzten u. sie zeigen das grade hier hervorragend.
Diese Spielfreude u. Virtousität hört man zuletzt auf "Who are you" drei Jahre später aber danach nie wieder, da der Drummer K. Moon sich leider mit Medikamenten gegen seine Alkoholsucht zu Tode geschluckt hatte.
Wenn man die 3 oben genannten Alben bereits kennt ist "The Who by Numbers" gut geeignet um Anhänger der Shepherds Bush Garagenband zu werden -die sie zur dieser Zeit aber schon lange nicht mehr waren.
Aber aus der Garage von 1964- bis zu 400.000! Zuschauern bei der "Fete de l" Humanite" 1972 in Paris ist ja auch nicht schlecht,oder!?
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "nhbussmann" am 13. Februar 2003
Format: Audio CD
Zweifellos ist „The Who by numbers" zwar eins der unbekannteren The Who-Alben, es muss sich jedoch was die Originalität betrifft nicht hinter Alben wie „Tommy" oder „Quadrophenia" oder „The Who sell out" verstecken. Auf diesem Album besitzt die Band jedoch nicht den „brachialen" Sound wie er wegen Songs wie „My Generation" , „Heaven and Hell" oder auch sämtlichen Live-Auftritten der Who sehr oft assoziiert wird.
Die besten Songs des Albums sind wie ich finde Slip Kid, Squeeze Box, Imagine a man und Success story, was aber nicht heißen soll, dass die anderen unbedingt schlechter sein müssen. Das Spektrum des Albums reicht von dem sehr akustisch-balladigem Imagine a man oder Blue Red and Grey oder dem folk-fetzigen Squeeze Box (mit einem Super-Banjo-Solo!) bis hin zu Slip Kid und Success story, das am nähesten an den klassischen The Who Sound herankommt.
Für Einsteiger würde ich jedoch trotzdem empfehlen erstmal in einen guten Who-Sampler oder Tommy reinzuhören, da dieses Album eher für schon vertraute Who-Hörer geeignet ist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Blagger TOP 500 REZENSENT am 23. Juni 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ein Kritiker nannte "By Numbers" zurecht das persönlichste und zugleich dunkelste Album dieser grossen Rockband: "Pete Townshend's personal demons strut about nakedly. Not a pretty sight, but an involving spectacle nevertheless." Die Band spielt das Album 1975 ein. Townshend schreibt 9 der 10 Songs, er singt auch auf zwei Nummern selbst, und die Texte sind ein Spiegel seiner ganz persönlichen Befindlichkeit: es ist mehr ein Soloalbum als ein weiteres Who-Album (ein Kritiker hat es das "singer-songwriter-album" der Band genannt).

Auch, wenn man sich nicht auf die düsteren Abgründe von Townshends Seelenleben einlassen mag: "By Numbers" ist ein ganz grosses Werk. Rockmusik vom Feinsten, mit viel Abwechslung bezüglich Klangfarbe, Tempo und Arrangement. Unter Kritikern ist die enorme Qualität des Songmaterials denn auch weitgehend unbestritten. Es ist ein Album ohne jegliche Schwachpunkte, ein Geniestreich, trotz oder wahrscheinlich eben wegen der schwierigen Lage, in der sich Band und Musiker seinerzeit befanden. Würde man die Songs einzeln beurteilen, ein jeder würde sowohl für Musik als auch für den Text die höchste Wertung erhalten. Als Anspieltipp empfehle ich "However Much I Booze", „In A Hand or A Face“ und "Slip Kid".

In der Diskographie bleibt es ein Aussenseiter, ein einsames Dokument der Zeit, in der The Who vor der Auflösung und mindestens Townshend und Schlagzeuger Moon auch vor ihrem persönlichen Niedergang standen. Mit 2 Ausnahmen wurden die Stücke nie ins Live-Programm der Gruppe aufgenommen, auch dies eine Indikation für die Sonderstellung des Albums. Eben diese beiden Ausnahmen sind auf der CD übrigens in Live-Versionen von 1976 als Bonus-Tracks vertreten ("Squeeze Box" und "Dreaming From The Waist").
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H.Schwoch VINE-PRODUKTTESTER am 12. April 2015
Format: MP3-Download Verifizierter Kauf
Das Leben eines Musikfans ist voller seltsamer Geschichten. Eine davon geht so:

1975 erscheint eine Single von der berühmten Rockband The Who. Bei dieser Single namens "Squeeze Box" handelt es sich um ein simples Liedchen mit Country-Touch, dessen Refrain frei übersetzt lautete: 'Mutti hat 'ne Quetschkommode, Vati kann nachts nie schlafen'. Mein damals 16-jähriges Ich kann diesen Song von Anfang an nicht leiden, und so interessiert mich auch das Album THE WHO BY NUMBERS nicht, aus dem der Song stammt.

Viele Jahre später bekomme ich die Vinyl-Plattensammlung eines Bekannten geschenkt. Unter seinen LPs befindet sich auch THE WHO BY NUMBERS, die ich ungehört ins Regal stelle und vergesse.

Nochmals viele Jahre später sortiere ich eine Unmenge Jahrzehnte lang gesammelter Zeitschriften aus, aber nicht ohne zuvor die besten Artikel und Plattenkritiken auszuschneiden. Dabei finde ich auch so einiges an Material zu, ja, richtig geraten: THE WHO BY NUMBERS, das ich seltsamerweise ziemlich interessant finde. Also fische ich während meiner Tätigkeit die LP aus dem Regal, lege sie auf, höre die Platte buchstäblich zum ersten Mal - und finde sie so gut, dass ich mir einige Tage später sogar die remasterte Version herunter lade.

The Who aus London waren in etwa zeitgleich mit den Beatles, den Stones und den Kinks berühmt geworden. Bis 1969 glänzten sie im Wesentlichen durch zahllose Singlehits, ehe sie mit dem aufwendig gestalteten Konzept-Doppelalbum TOMMY den Durchbruch zur 'seriösen' Rockband mit Anspruch schafften.
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