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The Whirlwind (Digipack) Doppel-CD


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The Whirlwind (Digipack) + Kaleidoscope + Bridge Across Forever
Preis für alle drei: EUR 42,94

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Produktinformation

  • Audio CD (23. Oktober 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Insideoutmusic (Universal Music)
  • ASIN: B002OQYVJ4
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 49.580 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Overture / Whirlwind
2. The wind blew them all away
3. On the prowl
4. A man can feel
5. Out of the night
6. Rose colored glasses
7. Evermore
8. Set us free
9. Lay down your life
10. Pieces of heaven
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Spinning
2. Lenny Johnson
3. For such a time
4. Lending a hand
5. The return of the giant hogweed
6. A salty dog
7. I need you
8. Soul sacrifice

Produktbeschreibungen

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Vor Einführung der CD im Jahre 1982 überlegten sich Techniker, welche Spieldauer eine Compact Disc als Standard haben solle. Die möglichen 13 Stunden hätten die Musikindustrie ruiniert, als einigte man sich auf eine Laufzeit, damit die Sinfonie Nummer 9 von Beethoven in der Version von Wilhelm Furtwängler Platz finden kann . 74 Minuten also, plus ein bisschen Luft. Genau die nutzen Transatlantic auch noch, um für The Whirlwind jede Sekunde für ein opulentes Werk nutzen. 78 Minuten dauert das in zwölf Passagen aufgeteilte Progressive-Rock-Monstrum der englisch-amerikanischen (deshalb auch der Gruppenname Transatlantic) Superband. Für Hauptkomponisten Neal Morse ist das erste Album nach dem vorläufigen Ende 2002 so etwas wie „Krieg und Frieden“ von Tolstoi für den Prog. Im Gegensatz zu Gruppen wie Porcupine Tree, The Mars Volta oder Ozric Tentacles mit ihrer Verwurzelung in der Alternative-Szene orientieren sich Transatlantic an die 70er und Gruppen wie Yes, Genesis, Emerson, Lake & Palmer, vielleicht noch Nektar, die frühen Supertramp, Led Zeppelin, Frank Zappa oder Procol Harum. Aufgenommen bei Neal Morse in Nashville, bietet dieses Mammutwerk alle könnerhaft gespielten Facetten des Genres, vermischt Pop mit Art, Hard, Jazz -und Soft-Rock. Transparente Passagen wechseln mit epischen und opulent ausstaffierten Breiten, laufend wechseln Tempo, Dramaturgie und Melodien. Nur beim Einbringen seines tief christlichen Glaubens hält sich Morse angenehm zurück, aber auch so verlangen einem die hier thematisierten Wirbelstürme des Lebens große Aufmerksamkeit ab. - Florian Brettschneyder

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Abo am 24. Oktober 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Gute 8 Jahre musste die Fan-Gemeinde von Transatlantic auf einen Nachfolger zu Bridge Across Forever warten - und um es vorweg zu nehmen, das Warten hat sich gelohnt!
Insbesondere, wer wie ich, über die Special Edition des Albums verfügt, wird feststellen müssen, dass TA nicht einfach nur dort fortsetzen, wo sie 2001 aufgehört haben, sondern sich über die Jahre deutlich weiter entwickelt haben. Aus einem Side-Projekt ist eine richtige Band geworden, was sich auch kompositorisch immer spürbarer bemerkbar macht, da sich nach Morse & Stolt auch Trewawas immer stärker einbringt und damit die Bandbreite dessen, was möglich ist, deutlich erhöht.
Bemerkenswert auch die Rhythmus-Section: Was Portnoy & Trewawas an den Tag legen, ist streckenweise einfach nur brilliant!

Zur Musik;
CD 1 besteht im Prinzip aus einem, knapp 78 Min. langem Track, der zwar in 12 Titel unterteilt ist, die jedoch nicht nur nahtlos in einander übergehen, sondern immer wieder durch Theme-Repeats am roten Faden geführt werden. Im Vergleich zu den 2 Vorgängern sind deutliche Einflüsse von Jazzrock (z.B. "On The Prowl"), aber auch von Hard Rock (etwa bei "Lay Down Your Life") zu hören, kurzum, das Spektrum wird breiter. Alle Titel zusammen ergeben das, was TA bereits vor gut 10 Jahren zu der Prog-Überraschung gemacht haben. Spürbar vom 60er/70er-Prog geprägt und beeinflußt, ohne altmodisch zu klingen oder endlos alte Themen zu kopieren.
CD 2 beinhaltet neben 4 eigenen Titeln die fast schon obligatorischen Cover-Songs.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jan Westphal am 27. Dezember 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Zuerst war ich versucht, hier eine grottenschlechte Kritik über die neue Transatlantic-Scheibe zu schreiben. In der Tat kann man ihr nicht gerade die Attribute "frisch" und "innovativ" attestieren, aber nach mehrmaligem Hören entdeckt man doch einige Stellen und Feinheiten, die sie doch deutlich aufwerten.

Beim ersten Mal hören dachte ich, ich wäre bei Harald Schmidt, und er macht mit seiner Kapelle eine Transatlantic-Parodie. Der Anfang ist in der Tat klischeehaftes Prog-Gedudel, wie es ausgelutschter nicht sein könnte. Dazu noch, allerdings wirklich nur im ersten Stück, eher lieblos und schlaff gespielt.

Aber alles in allem.. wenn man diese Art Musik mag, kommt man hier schon auf seine Kosten. Die instrumentalen Stücke bauen teilweise einen sehr dichten, athmosphärischen Spannungsbogen auf, die Gesangspassagen sind nicht allzusehr Neal Morse-dominiert (er singt auch nicht den ersten Song, bei dem Gesang vorkommt!), das passt schon ganz gut, man kann es nett nebenbei hören und es bietet auch genug für "richtiges Zuhören".

Was ich an der Scheibe sehr auffallend finde, ist die grosse Anzahl an, wie man es auch nennen will, geklauten Riffs bzw. Zitaten. Ich habe beim ersten Hören schon drei bekannte Passagen aus der Rock-Weltgeschichte wiedergefunden, und es werden immer mehr, dazu auch einige Selbstzitate (man findet z.B. eine Passage von My New World fast 1:1 wieder). Keine Ahnung, ob das Absicht oder Versehen ist, aber auffällig ist es auf jeden Fall. Wobei z.B. eine markante Passage aus einem der Songs stammt, die auf der Bonus-CD als Coverversion enthalten ist. Ich tippe also eher auf "Zitat", und dann passt das künstlerisch auch wieder. Quasi eine Verbeugung vor den Originalen.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pinktramp am 3. November 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich habe eigentlich keine Rezension zu dieser CD schreiben wollen, weil andere schon alles gesagt haben. Aber vielleicht findet ja der ein oder andere noch den Weg zu diesem Opus magnum. Nein, ehrlich: Das hier ist die reifste Leistung (nach dem ersten Transatlantic-Stück "All of the above"), die diese 4 Ausnahmemusiker abgeliefert haben. Ja, es klingt oft nach Neal Morse (warum auch nicht), es klingt oft nach Roine Stolt und den Flower Kings (warum auch nicht), die Drums klingen (wenn auch wohltuend nicht ganz so schwerlastig wie bei Dream Theater) nach Mike Portnoy; der BASS...ein Genuss! Endlich mal eine Scheibe, bei der der Bass von dem exzellenten Pete Trewavas - aus gutem Grund - weit in den Vordergrund gemischt ist (bei Dream Theater tut mir der arme John Myung echt leid).
Thematisch wird dieses Werk von A bis Z durchgezogen - klar überall finden sich Blaupausen...aber warum nicht? In dieser Prägnanz und Stringenz kenne ich kein Werk der letzten Jahre. Alles einfach aus einem Guss. Die Hauptthemen werden zu Ohrwürmern, auch das obligatorisch pathetische Ende wird nicht schnulzig. Und dann dieses absolut kongeniale Finish in dem Part "Is it really happening". Je öfter ich dieses Ding höre, umso beeindruckter bin ich. Wirklich Musik für die Ewigkeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz am 24. Dezember 2009
Format: Audio CD
Na also, sie sind tatsächlich zurück!! Die einzige wahre "Supergroup des Progs der Neuzeit" meldet sich nach einigen Jahren tatsächlich zurück. Ich gebe zu, daß mich die Nachricht des Comebacks wirklich gefreut hat.
Nach den ersten Hördurchläufen wich meine Freude allerdings einer gesunden Ernüchterung. TRANSATLANTIC machen mir noch immer sehr viel Spass. Allerdings habe ich mir außer Spaß noch etwas mehr erhofft............ Peter, wie naiv kannst du eigentlich sein?? Der (un)heimliche Chef im Ring ist nach wie vor NEAL MORSE. Und NEAL MORSE macht nun einmal seit einigen Jahren schlicht und einfach NEAL MORSE-Musik. Sehr einfach zu verstehen und leider auch ein wenig vorhersehbar. Wer auf "The Whirlwind" Neues oder gar Innovatives erwartet, der könnte enttäuscht werden. Wer allerdings mit NEAL MORSE und TRANSATLANTIC (wie ich!) bisher seine Freude hatte, wird auch mit "The Whirlwind" einige schöne Stunden verbringen können.
Auf "The Whirlwind" gibt es lediglich einen Song. Dieser ist allerdings in 12 Teile Abschnitte unterteilt. Das Ganze wirkt für mich wie eine Suite, mit sehr harmonischen Übergängen. Den Anfang macht das wirklich fantastische "Overture / Whirlwind". Hier spielt das Album all seine Stärken aus. Refrains zum Mitsingen, eine Melodie zum Mitwippen und rockige Parts. So könnte es bleiben. Tut es aber nicht. Im Verlaufe der CD gibt es leider immer mal wieder die ein oder andere Länge. Als Entwicklung sehe ich zu den bisherigen Veröffentlichungen die (wenigen) Jamparts, sowie ein mitunter auftretendes Floyd-Feeling. Für mich die schönsten Momente.
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