Als Fan der Serie zerreist einen dieses Buch innerlich. Einerseits (gut) werden viele Handlungen abgeschlossen, andere fortgeführt ohne schlimme Cliffhanger zu hinterlassen, wie Crossroads Of Twilight, andererseits (schlecht) ist dieses Buch ein Schritt zum Ende der Serie wie lange keines davor.
Perrins großes mittelfristiges Ziel wird endlich erreicht, ebenso wie Elaynes. Mat und Egwene kommen ihren ein großes stück näher, wie schon erwähnt ohne Cliffhanger, aber Lust auf mehr machend. Rand taucht wie im letzten Buch nur kurz auf, kann aber ein lang erwartetes Ereigniss hinter sich bringen. Einer der Morde der die Fangemeinde seit langem beschäftigt wird aufgeklärt, die Handlungslinie mit Mat, Moiraine und den Schlangen und Füchsen, auch lange erwartet, wird angestoßen.
Insgesammt wird unheimlich viel in diesem Buch abgehandelt, im Nachhinein betrachtet beschleicht einen ein gefühl von Torschluss-Panik. Aber gerade diese Geschwindigkeit und auch die Abwendung von dem Größer, Besser der letzten Bände, lässt ein Gefühl wie in den ersten Bänden aufkommen.
Fazit:
Das Ende der Serie naht unaufhaltsam, der Lesespaß der ersten Bände kehrt zurück.
ps: Vorsicht, trotz eines längerem Lektorats als bei den anderen Bänden häufen sich Rechtschreib- und Formulierungsfehler, die aber nicht wirklich ins Gewicht fallen.