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The West Wing - Complete Series 6 [UK Import]
 
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The West Wing - Complete Series 6 [UK Import]

Martin Sheen , Richard Schiff , Alex Graves    Nicht geprüft   DVD
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Martin Sheen, Richard Schiff, Allison Janney, Bradley Whitford, Janel Moloney
  • Regisseur(e): Alex Graves
  • Format: Import
  • Sprache: Englisch (Dolby Digital 2.0 Surround)
  • Untertitel: Englisch, Dänisch, Griechisch, Finnisch, Schwedisch, Hebräisch, Arabisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 6
  • Studio: Warner Home Video
  • Erscheinungstermin: 26. September 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 912 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000A3DBFI
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.845 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Episodes comprise: 1. NSF Thurmont 2. The Birnam Wood 3. Third-Day Story 4. Liftoff 5. The Hubbert Peak 6. The Dover Test 7. A Change Is Gonna Come 8. In The Room 9. Impact Winter 10. Faith Based Initiative 11. Opposition Research 12. 365 Days 13. King Corn 14. The Wake Up Call 15. Freedonia 16. Drought Conditions 17. A Good Day 18. La Palabra 19. Ninety Miles Away 20. In God We Trust 21. Things Fall Apart 22. 2162 Votes


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21 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Martin TOP 100 REZENSENT
Format:DVD
West Wing bleibt die beste TV-Serie der Welt. Auch die 6. Staffel bietet Spannung und Unterhaltung auf gewohnt hohem Niveau.

Die 2. Amtszeit von Präsident Bartlett geht in ihr letztes Jahr und damit steht ein Wechsel im Weissen Haus an. Die Mitarbeiter/innen von Bartletts Stab müssen sich für neue Kandidaten entscheiden. Die bereits in der letzten Staffel spürbaren Gegensätze innerhalb des eingeschworenen Teams machen sich immer deutlicher bemerkbarer.
Doch neben der Promotion von Kandidaten für das Präsidentenamt und Vorwahlkämpfen läuft auch das Regierungsgeschäft mit seinen Krisen weiter. Und Präsident Bartletts MS-Erkrankung fordert ihren Tribut...

West Wing 6 ist eine Staffel des Übergangs. Ursprünglich war die Serie auf die maximal 2 Amtszeiten, die ein US-Präsident lt. Verfassung hat, angelegt. Doch die Macher haben sich wegen des großen Erfolgs entschieden, die Serie fortzusetzen und so stellt uns West Wing 6 die zukünftigen Hauptpersonen vor. Matt Santos (Jimmy Smits), einen charismatischen Latino-Amerikaner, der für die Demokraten ins Rennen ums höchste Staatsamt gehen will und Senator Vinckey (Alan Alda), den republikanischen Kandidaten.
Interessanterweise ändert die Serie damit auch ihre politische Ausrichtung. War Präsident Bartlett noch klar am Vorbild Bill Clinton orientiert und die Sympathie der Serienmacher eindeutig eher dem liberalen politischen Spektrum zuzuordnen, so geht mit Vinckey jetzt ein äußertst sympathischer Konservativer ins Rennen. Ausgewogenheit ist anscheinend auch im US-TV ein Zwang.

Mit dem Weggang des Drehbuchschreiber Aaron Sorkin hatte die Serie in der letzten Staffel etwas geschwächelt, doch jetzt ist das neue Team fest im Sattel und West Wing ist im 6. Jahr besser denn je.
Die neuen Stories betonen mehr auch die Schattenseiten der Macht, wodurch die Akteure deutlich Substanz und Glaubwürdigkeit gewinnen. Die auftretenden Konflikte zwischen den Protagonisten verleihen den neuen Folgen Brisanz und Spannung.

Für alle politisch Interessierten bietet West Wing 6 einen überaus spannenden Einblick in die Mechanisamen der US-Politik, wobei Humor und Unterhaltung nicht zu kurz kommen. Wie schwierig es ist, die Balance zwischen Qualität undAnspruch contra Trivial-Serie zu wahren hat gerade das deutsche Plagiat DAS KANZLERAMT gezeigt, das gnadenlos gescheitert ist. Wie man es richtig macht zeigen die Macher von West Wi ng in 22 spannenden Folgen.

Das Schwierigste in einer Dauerserie ist wohl der Wechsel in eine Zeitebene. West Wing 6 bereitet diesen glänzend vor und man kann es kaum erwarten, bis die Folgen der siebten Staffel endlcih auf DVD erhältlich sind.

Fazit : Ein Klassiker, der es schafft sich immer nochmal zu steigern. Unbedingt empfehlenswert.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Bei Staffel 6 muss man sagen: Hut ab! Dass eine so langjährige Serie sich gegen Ende noch mal zu solchen Höhenflügen aufschwingt, ist aller Achtung wert. Staffel 6 hat nicht ganz die literarische Klasse der zweiten Hälfte der zweiten Staffel und die nicht die Frische und Spritzigkeit der ersten Staffel, aber in der Gesamtschau halte ich es für die beste aller Staffeln.

Makabererweise muss man sagen, dass es viel daran liegt, dass man in der zweiten Hälfte gewohnte Gleise verlässt und damit auch das eigentliche Thema: Von den Ereignissem im "West Wing" geht der Focus auf die Primaries, also die Vorauswahl der amerikanischen Präsidentschaftskandidaten. Wir begleiten v.a. Josh Lyman bei der Kampagne für den Bewerber um die demokratische Kandidatur Matt Santos, aber auch Donna und Will, die für einen anderen Bewerber arbeiten, sowie Leo und Bartlet im Hintergrund spielen eine Rolle. Diese Fokusänderung bringt frischen Schwung, neue Perspektiven, Themen und Schauplätze. Absolut faszinierend der Umschwung zum absolut Provinziellen, zur Rückkehr der Mächtigen oder bald Mächtigen an die absolute Basis (und das ist ja Realität so). Als Beispiel sei eine grandiose Szene genannt, in der der Möchtegern-Präsident und akutell ja bereits Kongressabgeordneter Matt Santos an einer Containerinsel für Altglas sich ganz freundlich und zurückhhaltend um die Sympathie von Wählern bemüht. Das ist grandios! Auch die Art und Weise, wie sich die Kandidaten in die das Geflecht aus Interessen von Wähler- und Bevölkerungsgruppen einfügen müssen, ist hervorragend dargestellt.

Obwohl großer Fan von Alan Alda (und es ist immer ein Genuss ihn zu sehen), finde ich in als Besetzung für einen Kandidaten der Republikaner (auch wenn es ein moderater sein soll) nicht hundertprozentig überzeugend. Ein Hingucker und hervorragender Schauspieler ist er aber allemal.

Die erste Hälfte ist sehr außenpolitisch geprägt und im Gegensatz zu teilweise etwas naiverer Behandlung der außen- im Gegensatz zu innenpolitischen Themen in früheren Staffeln wird hier der Ambiguität und der Undurchsichtigkeit mehr Tribut gezollt. Es geht hauptsächlich um den Nahost-Konflikt und das Verhältnis zu China und auch wenn es im ganzen etwas zu gut ausgeht und Bartlet zu sehr als der Star da steht, ist es doch gut gemachter Politkrimi.

Menschliche Tiefen werden durch die Erkrankungen von Bartlet und Leo ausgelotet, v.a. die Entwicklung der MS von Bartlet wird sehr überzeugend dargestellt; die Herzprobleme Leos finde ich etwas weniger überzeugend. Die Veränderung in der Rolle des Stabschefst, die sich dadurch ergibt, fand ich im ersten Moment nicht ganz gelungen. Es entwickelt sich dann zwar mit der Zeit schon noch ein passendes Bild, aber mit einem unverbrauchteren Gesicht hätte man hier noch besser punkten können.

Im ganzen also weiter Fernsehunterhaltung auf höchstem Niveau, die durch den interssanten Blick auf die Vorgänge in den Primaries hier besonders frisch, interessant und lehrreich ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Anders und auch gut ... 20. November 2011
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:DVD
Kurzfassung: ja, es lohnt sich; die Staffel verändert dabei den Fokus, doch behält die Spannung.

West Wing 6 beschreibt den Countdown des letzten Bartletjahres bis zur Nominierung des neuen demokratischen Kandidaten. Will unterstützt Vizepräsident Russell, Josh den Außenseiter Santos. Auch Donna verlässt das Weiße Haus, das sich ohnehin personell reorganisieren muss. In diesen 22 Folgen hat man einerseits das Ächzen im Gebälk des Weißen Hauses bzw. die Versuche eines Endspurts sowie andererseits - ähnlich wie zuvor in Flashbacks auf Bartlets Start - das dreckige trockene Brot des Vorwahlkampfs, nun für diverse Kandidaten: "Bingo Bob" Russell, den verblüffend obamaähnlichen Santos und den eitlen Hoynes. Auf der Seite der Republikaner wächst derweil ein unglaublich guter Kandidat heran: mit Arnie Vinnick gewinnt ein seltener Fall eines offen konstruktiven und intelligenten Republikaners an Einfluss ...

Ausstattung: schlicht, mit Untertitel in Französisch, Schwedisch etc., Englisch, doch kein Deutsch. Die Schauspieler reden aber feineres Edelamerikanisch, also keine Sorge.
Die Dialoge sind immer noch scharf, auch wenn Original-Skripter Sorkin fehlt. Einige Ereignisse im Weißen Haus sind einfach nur anders instrumentierte Wiederholungen behandelter Themen, doch mit den abstrusen Primaries hat die Staffel auch ein frisches Thema eröffnet.
Viereinhalb Stars und Stripes.
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