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The Way of All Flesh


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The Way of All Flesh + From Mars to Sirius Re-Release + L'enfant Sauvage
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Produktinformation

  • Audio CD (10. Oktober 2008)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Listenable Records (Edel)
  • ASIN: B001DXCAZQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.276 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Orobous
2. Toxic garbage island
3. A night to behold
4. Yama's messenges
5. The silver cord
6. All the tears
7. Adoration for none
8. The art of dying
9. Esoteric surgery
10. Vamity
11. Wolf down the Earth
12. The way of all flesh

Produktbeschreibungen

Grandiose Mischung aus modernem Thrash Metal, Meshuggah-Verquertheiten und ein bisschen Industrial und Düsternis. Technisch, aber mit viel Tiefgang, das schaffen nur Gojira. Gojira sind grandios! "From mars to sirius" war eines des besten Alben des Jahres 2005 und sein Nachfolger "The way of all flesh" ist keinen Deut schwächer. Schwierig genug, jenem Klassiker einen ebenbürtigen Nachfolger hinzustellen, denn einerseits war Mainman Joe Duplantier für längere Zeit bei Cavalera Conspiracy eingespannt. Und zum anderen ist es beachtlich, dass Gojira bei all dem Hype um die Band in Frankreich und Großbritannien dem Mainstream die kalte Schulter zeigen. Das Quartett ist eher noch technischer geworden, paart modernen Thrash Metal mit Elementen von Meshuggah und Industrial, fügt Akustikpassagen ein und ist dabei von Grund auf düster. Verpackt wird all das in einen unglaublich wuchtigen Sound, welcher die Dynamik Gojiras bestens unterstützt und so einen Tornado entfachen lässt, vor dem es kein Entrinnen gibt. Es gibt wohl keine andere Band, die technische Musik mit so viel Tiefgang erschaffen kann. Musikalisch sind Gojira unglaublich gut, kompositorisch ebenso, man neigt dazu sich zu fragen, wo das denn noch hinführen soll? Wir schreiben doch erst Longplayer Nummer drei! Wer sich auf dieses Album einlässt, wird nicht mehr losgelassen, denn "The way of all flesh" ist pures Rauschgift! (Andreas Reissnauer)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienenkorb am 5. April 2009
Format: Audio CD
Was fällt einem bei dem Begriff moderner Metal ein? New Metal, Metalcore?
Nein, heutzutage gibt es nicht nur die Millionste Kopie von Schweden Anno 1990, nicht nur die Millionste Kopie von Slipknot und KoRn, es gibt noch Bands die so eigenständig klingen wie Gründer eines Genres.
So heavy sind, wie kaum eine andere Band ohne dabei auf durchgehende Blastbeats oder stumpfes Geschrammel zurückgreifen zu müssen.
Qualität, die man auch unter hunderten noch erkennen und schätzen kann.

Genau so ein Album ist The Way of All Flesh von Gojira.
Noch cooler: Das ganze kommt aus Frankreich. Dem Land, was in der Metal-Häufigkeit nur knapp über dem Orient liegt und auch nicht oft Qualität abwirft.

Dass Franzosen wirklich heavy können zeigen Gojira 2008 erneut, und zwar besser als jemals zu vor.

Das gesamte Album ist wirklich ein riesen Brett. Tiefe Growls, wütende Shouts und semi-cleaner Gesang geben sich mit Blastbeats, melodischen Leads und ultra-groovingem Riffing die Klinke in die Hand und zelebrieren Metal, wie er im dritten Jahrtausend zu klingen hat.

Selbstständig, melodiös, groovig, diese Scheibe kann alles.

Ich möchte nicht auf die einzelnen Songs eingehen, sondern lieber allgemein etwas sagen, was auf nahezu alle Songs zutrifft, auch wenn sie untereinander sehr unterschiedlich sind.

Alle Songs haben eine unfassbare Dynamik, kein Riff wird zu lang gespielt sodass es sich abnutzen könnte, kein Break ist fehlplatziert, die Stimme passt sich der Stimmung und der Geschwindigkeit in atemberaubender Präzision an, sodass eine unglaubliche Atmosphäre entsteht.
Die Texte sind wirklich sehr cool geschrieben.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Klinglmair am 20. November 2008
Format: Audio CD
Godzilla ist jedem Filmfanatiker als japanisches Filmmonster bekannt. Wer ein vergleichbares Monster in der Musikwelt sucht, kommt um die ehemaligen gleichnamigen Death-Metaller Gojira nicht umher.

Mit "The Way Of All Flesh" startet die Franzosen-Combo erneut einen Angriff auf die Mainstream-Monster der heutigen Zeit. Dass sie dies können, haben sie mit dem Vorgänger "From Mars To Sirius" mehr als bewiesen. Das neue Album hat sich durch die Mitarbeit des Shouter und Gitarristen Joe Duplantier bei Cavalera Conspiracy zwar etwas verspätet, dem neuen Rundling aber keinesfalls geschadet.

Dort, wo der Vorgänger aufhört, geht es mit "The Way Of All Flesh" weiter - brachialer, wütender, schneller mit harmonierenden Gitarrenläufen. Die anspruchsvollen Songtexte der vergangenen Alben beschäftigten sich mit der Natur bzw. Umwelt als Ganzes. "The Way Of All Flesh" handelt um das Leben bzw. dem Leben nach dem Tod. Musikalisch ist es ein technisches und atmosphärisches Highlight, das das Monster nur schwer beim Namen nennen lässt.

Der Dinosaurier stampft mit einer unbezähmbaren Wut (Death Metal) auf den Zuhörer zu, lauert dem Opfer auf (Progressive Metal), und schlägt mit einem Riff-Gewitter der brutalen Art zu. Gojira zwingen den anspruchsvollen Metalfan nicht immer mit derselben Taktik in die Knie. Das ist die Kunst der Franzosen und wird bereits mit dem Opener "Oroburus" bewiesen. Jeder Song ist etwas ganz Besonderes ' harmoniert gänzlich mit dem Album und könnte perfekter kaum sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ewonwrath am 22. Oktober 2008
Format: Audio CD
Auf ihrem neuen Output geht es zwar vermehrt um das Thema Tod, wie der Titel schon besagt - aber Gojiras Musik ist anno 2008 lebendiger und kraftstrotzender denn je zuvor! Das erste, was einem auffällt, ist die unglaublich mitreißende Produktion, die schon allein im Zusammenspiel mit dem ganz eigenen Sound der Band den Kauf der Platte wert ist. Hier wird schon die erzeugte Atmosphäre zur Sucht! Musikalisch begeben sich die Franzosen meiner Meinung nach wieder mehr in Richtung The Link, etwas mehr weg von den breiten, epischen Klängen eines From Mars To Sirius. Bei ersten Hören war ich dann auch etwas verdutzt. Aber mit jedem Hördurchgang mehr kann man Feinheiten entdecken, die die Sucht des ewigen Abspielens noch vergrößern. Besonders herausragend finde ich auf dieser Platte - neben den schönen Texten - vor allem die Rhythmusfraktion. Da wird nicht nur öde im Vierviertel durchgezockt. Nein, da kommen hin und wieder auch Taktwechsel und einfach auch unerwartete Akzentuierungen. Das alles, viele geile Riffs der Marke Ohrwurm und dann noch gepaart mit einigen richtig guten sphärischen und eher ruhigen Klängen zwischen einigen der Songs (wer die Walsamples auf FMTS schon mochte!), ergibt das bisher erwachsenste und vor allen Dingen "schönste" Album der Franzosen. Hier noch eine Kaufempfehlung auszusprechen, sollte sich erübrigen. Ein MUST HAVE der Musikgeschichte!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von commandercoriander am 8. Oktober 2008
Format: Audio CD
eigentlich wird in der produktbeschreibung von andreas reissnauer schon alles gesagt, was man über gojira und diese scheibe im speziellen wissen muß: der vorgänger war tatsächlich genial und "the way of all flesh" ist nicht weniger groß, bloß tw. noch wuchtiger, unkonventioneller (ohne aber völlig umzukippen wie z.b. dillinger escape plan) und, man glaubt es kaum, zwischen grandiosen gitarrenwänden kommen auch immer wieder ganz große songs hervor.
noise-experten und fans von mastodon und meshuggah (aber ohne mathcore-frickeleien) können hier völlig bedenkenlos zugreifen!
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