So spektakulär wie er angekündigt ist, ist dieser Film meiner Ansicht nach nicht. Das Wort Pseudo-Doku finde ich sehr treffend, wobei ich doch zunächst eher daran gedacht habe noch mehr oder konkretere Einblicke in das Leben der "Watermelon Woman" zu bekommen. Trotz interessant-informativer Momente bleibt der Film an der Oberfläche und die "Watermelon Woman" bleibt ein Phantom. Neben der Entdeckungsreise der "Watermelon Women" gibt es auch noch eine Liebesgeschichte. Die Geschichte der beiden schwarzen Frauen, der "Watermelon Woman" damals und die der Filmemacherin heute sind jedoch die interessantesten Inhalte. Die leisen Töne dieses Films machen daher einiges wieder wett.