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Kundenrezensionen

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am 2. Juli 2007
The Warriors ist ein aktionsreicher, harter und spannender Actionfilm, der die Präsenz und optische Vielfalt der gewaltbereiten Straßenbanden New Yorks Ende der Siebziger für eine Nacht bildreich in Szene setzt.

Cyrus, Führer einer der einflussreichsten Gangs in New York, ruft zu einem friedlichen Treffen aller namhaften Straßenbanden auf, an dem jeweils nur neun Vertreter einer jeden Gruppierung teilnehmen sollen - alle ohne Waffen. Auch die Warriors sollen kommen. Während dem Treffen wird Cyrus aber erschossen und der Verdacht fällt auf die unschuldigen Warriors, die sehr schnell zu spüren bekommen, dass alle Gangs plötzlich Jagd auf sie machen. Ihr hart umkämpfter, nächtlicher Weg zurück nach Coney Island bildet damit den Hintergrund des Films. Aber es werden nicht alle Mitglieder der Warriors zurückkehren.

Die Gangmitglieder der Warriors entsprechen dem Genre und sind daher natürlich coole, teils einsilbige Burschen, die aber von Regisseur Walter Hill verständlich gezeichnet werden. Die Mitglieder der Warriors finden innerhalb ihrer Straßenbande Halt, Freundschaft und eine persönliche Wertschätzung, wie es im Laufe des Films immer deutlicher wird.

Die Story ist packend, düster und die konfliktgeladenen Begegnungen mit den anderen Gangs sind einfach klasse und fantasievoll inszeniert. Und das, wie ich finde, auch für heutige Maßstäbe - obwohl ohne ... Special Effects.

Den Soundtrack empfinde ich dem Film gut angepasst. Toll: Joe Walshs In the city" oder Desmond Child "Last of an ancient breed".
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TOP 1000 REZENSENTam 2. März 2009
Die Furys, die Bubbles, die High Hats, die Lizzys, die Riffs, die Warriors, die Tumbull ACs, die Orphans, die rogues, die Punks und viele mehr...Jugendbanden im New York der ausgehenden 70er Jahre.
Sie beherrschen in der Nacht ihr Strassenviertel und es gibt 100.000 dieser dunklen Streetgang-Gestalten im Neon-Underground und der Subkultur dieser Metropole. Wenn sie geeinigt wären, dann wäre es eine unschlagbare Armee, die Cops würden im Verhältnis 1:5 unterliegen.
Cyrus, ein charismatischer wie durchgeknallter Boss der Riffs, will diesen Grössenwahn realisieren. 9 Mann jeder Bande, unbewaffnet...der Treff ist ein dunkler Park in der Bronx.
Luther, dem hochpsychopathischen Boss der Rogues, gelingt ein tötliches Attentat auf Cyrus und kann den Mord im Tumult tausender von gewaltbereiten Jugendlichen den Warriors aus Coney Island unterschieben.
Der Waffenstillstand ist passé...ab sofort gilt das Kriegsgesetz. Alles bis nach Coney Island ist Feindeslinie....bald werden die 8 verbliebenen Warriors gnadenlos von allen Banden der Stadt gejagt, eine Radiosprecherin (von der nur Mund und Nase in Grossaufnahme zu sehen sind) verkündet lasziv und verschlüsselt in ihrem souligen Nachtprogramm den Zwischenstand der Hatz um Leben und Tod....
Walter Hills Strassenwestern wurde gleich im Jahr seines Erscheinens ein echter Kultstreifen und ist es bis heute geblieben. Seine Sicht auf das nächtliche New York war damals sowohl bedrohlich wie auch faszinierend und spiegelt ausserordentlich treffend die Jugend- und Subkultur der 70er wider. Hier agieren die Jungen, die Erwachsenen kommen in dieser Nacht nur als Cops ohne Gesichter vor. Mit Ausnahme vielleicht einer damals noch unbekannten Mercedes Ruehl, die eine Polizistin im Park spielt.
Kameramann Andrew Laszlo schafft mit seiner hervorragenden Leistung eine besondere Intensität durch die düsteren Bilder in den Parks, U-Bahnstationen, in der U-Bahn und dunklen Gassen einer aus den Fugen geratenen Großstadt.
"Die Warriors" liefert diese perfekten Touch klassischer B-Movies und ist stark verwandt mit Carpenters etwas früher entstandenen "Assault", der ein ähnlich bedrohliches wie düsteres Szenario der Gangs offenlegt, der Film braucht nicht viele Worte um sich zu erklären, aber er kostet jede Sekunde voll aus. Im Vorspann werden alle wichtigen Gangs kurz vorgestellt in einer Montagesequenz, die es so zu der Zeit im Kino noch nicht gegeben hat und nimmt sogar mit diesem faszinierenden Intro die Ästehtik der MTV-Clips vorweg...
Walter Hill hat man immer wieder mal als den legitimen Nachfolger von Peckinpah gehandelt. Mit seiner in der Qualität der Arbeit sehr schwankenden Filmographie (von genial bis mies)kommt er diesem Vergleich in erster Linie nicht nur seine Western, sondern vor allem in seinen beiden Frühwerken "Driver" und "Die Warriors" nahe. Es sind Actionfilme, die auf den nächtlichen Strassen spielen, aber mit der Strukur eines Westerns verwandt sind. Die Mitglieder der Warriors kämpfen um ihr Überleben und lernen was Loyalität ist.
Besetzt wurden überwiegend neue Gesichter wie Michael Beck (der mit seinem aalglatten Discoface wie eine leichte Fehlbesetzung wirkt, dieses Manko allerdings nicht ins Gewicht fällt) als Kriegshäuptling Swan. Den Ajax spielt James Remar, David Patrick Kelly als Luther und Deborah von Valkenburgh spielt das leichte Mädchen Mercy.
Der Film hat sich erfrischend gut gehalten, lediglich die fönfrisierten Mützen lassen die Entstehungszeit richtig erraten.
Es soll ja sogar ein Remake geplant sein...wahrscheinlich mit vielen "krasse, gute Junx" und viel HipHop.
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am 11. Oktober 2007
Man darf bei der Bewertung nicht vergessen, dass dieser Film Ende der 70er in einem schmutzig dunklen New York spielt und gedreht wurde.
Vom Authentizitäts- und Kultfaktor aus gesehen stelle ich ihn daher auf eine Stufe mit dem ersten "Rocky"-Film.
Ich denke, dass nur jemand, der die Siebziger selbst "erleben" durfte, Stimmung und Machart dieses Streifens nachvollziehen kann.
Oder will mir etwa ein im Jahre 1982 geborener Mensch erzählen, dass er sich noch daran erinnern kann, wie der olivgrüne Bundeswehr-Parka (mit der schönen und praktischen Kapuze :-)), als Freizeitjacke der letzte Schrei war??
Also. Dazu sollte man schon weit über dreißig sein und das ist nicht abwertend gegenüber jüngeren Personen gemeint.
Wahrhaft nachvollziehen können's aber nunmal nur die "Älteren".

Alles andere zum Film wurde bereits erwähnt. Nur noch eine kleine Ergänzung: Die Synchronisation der Schauspieler bildet (aus heutiger Sicht) schon fast das who-is-who der deutschen Synchronsprecher.
Ich zähle an dieser Stelle der Einfachheit halber die Namen der Schauspieler und nicht die der Synchronsprecher auf:
- Harrison Ford
- Tommy Lee Jones
- Tom Hanks
- Linda Hamilton
- Willem Dafoe
- Captain Future (tatsächlich!)

Satte 5 Punkte!!!
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am 10. Februar 2009
Vorab - die DVD hat KEINE deutsche Tonspur.

Bild:
das Bild ist scharf und die Farben satt. Auch die dunklen Passagen sind sehr gelungen. Ich konnte keinerlei Schwächen im Bild erkennen.

Ton:
auch ist alles klar und deutlich. Leider befindet sich keine deutsche Tonspur auf der DVD.

Extras:
der Film enthält diverse Hintergrund Infos, so kommen z.B die Darsteller zu Wort. Dies allein ist schon interessant, da der Film fast 30 Jahre alt ist und sich die Schauspieler doch teilweise serh stark verändert haben. Des Weiteren erklärt Walter Hill den Sinn des Director's Cut und die Hintergundstory des Films. Zu dem wird auf das Phänomen des Films Die Warriors eingegangen, welcher sich mittlerweile zu einem Kultfilm entwickelt hat.

Weiters:
In den Fim wurden Comicszenen eingefügt. Dies ist schon die Neuerung des sog, Direchtor's Cut. Diese Szenen stören den Filmgenuss nicht, bleiben
aber trotzdem Geschmackssache.

Wichtig:
Bei diesem Film handelt es sich um die ungeschnittene Fassung, d.h. vergleichbar mit der alten FSK 18 DVD.

Fazit:
Mich hat die Blu Ray voll überzeugt.
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am 2. Dezember 2010
Ich habe diesen Film schon länger gesucht und eher zufällig bei Amazon entdeckt. Wer amerikanische Gang-Jugendfilme der 70/80er mag und das mit viel Action, kommt voll auf seine Kosten. Knappe 90 Minuten Spannung pur mit gigantischem Finale.

Habe einen erstklassigen Anbieter gefunden und hier stimmte wirklich alles... der Preis, die Lieferzeit und die Verpackung. Hinzu kommt, dass der Film in Originalfassung, also ungekürzt, ist.
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am 1. Februar 2016
"Die Warriors" war Anfang der 80er Jahre einer der ersten richtig guten Filme, die mit der Ausbreitung des VHS Videorekorders Einzug in deutsche Wohnzimmer erhielten. Ich war zum damaligen Zeitpunkt knapp 9 Jahre alt und "Die Warriors" muss einer der ersten Filme gewesen sein, die mich mein Bruder mitschauen lassen hat.

Und auch heute gefällt mir dieser Film noch richtig gut. Regisseur Walter Hill (Driver, Red Heat, Nur 48 Stunden) erschuf hier ein spannendes Werk über mehrere Banden, die in New York Jagd auf "Die Warriors" machen. Hierbei wird die Atmospähre des New Yorks der späten 70er Jahre perfekt eingefangen. Als Schauspieler sind u.a. James Remar (Geschichten aus der Schattenwelt, Django Unchained) und David Patrick Kelly in seiner erster Filmrolle überhaupt als durchgeknallter Bandenchef der "Rogues" dabei, der später vor allem noch in "Phantomkommando" einen glänzenden Auftritt bzw. Abgang als Sully hatte.

Filmfans, die eher auf das gnadenlos schnelle Tempo der heutigen Actionfilme schwören, könnte "Die Warriors" vielleicht etwas zu seicht sein, trotzdem kann ich diesen Film auf jeden Fall weiterempfehlen.
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am 11. Dezember 2009
Der Film hat keine Freigabe für Jugendliche, also FSK 18. Als ich ihn das erste Mal gesehen hatte, damals haben wir uns dafür extra ins Kino geschmuggelt, war das Ganze noch ziemlich verstörend für mich...diese -Anfang der 80er Jahre- doch heftige Gewalt und Sprache waren eindringlich und intensiv. Das war mein Bild dieses Filmes, den ich mir jetzt vor kurzem auf DVD gegönnt habe. Und ich muß sagen, das wir doch inzwischen leider sehr abgestumpft geworden sind und die FSK 18, sollte sie heute neu vergeben werden, wohl eher eine FSK 12 werden würde.
Zum Film selber ist hier schon vieles geschrieben worden, jeder, der den Film damals sah und heute wieder, wird vieles wiedererkennen an Gebaren, Mode und Sprache. Für die aktuelle Jugend eher als Trip in die Vergangenheit zu sehen.
Ausstattung sehr spatanisch, außer einer Kinoverschau nichts vorhanden, Film selber paßt in die damalige Zeit, auch Ton wurde nicht aufgemotzt...mir gefällt das so, andere mögen sich da grämen.
"warriors, warriors, kommt raus zum spielen..."
"ihr seit gut warriors....nein, wir sind die besten !"
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am 10. Juni 2016
Dieser Film ist eigentlich über jede Beschreibung erhaben. Das ist der Streifen der uns gezeigt hat, das man S-Bahnen mit Graffiti besprühen kann und das es vom Central Park nach Coney Island verdammt weit ist und wenn auch noch Alle Gangs und die Polizei hinter dir her sind und du unbewaffnet bist, es ziemlich aufregend sein kann, bis du wieder in deinem Bettchen liegst. Treibende Musik, irre Typen und ein Mord, den ich bis heute nicht verstanden habe, aber is egal.
Ein Stück 70er Jahre Kultur und ganz sicher ein Schub in die Gangkultur die es hier in Deutschland erst danach gab. Wer den Film nicht kennt, hat in den 70er Jahren nicht gelebt, oder er war im Musikantenstadel.
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TOP 500 REZENSENTam 31. Januar 2014
Ende der 70er Jahren, gab es in New York City, hunderte von unterschiedlichen Gangs. Darunter auch die Warriors. Der große Anführer der Gang "Riffs" hatte ein Treffen von ca: 60.000 Mitglieder organisiert. Alle, die in einer Gang waren, kamen zu diesem Treffen.

Es herrschte Waffenruhe, um ein vereintes miteinander zu ermöglichen. Der Anführer der Riffs nannte sich Cyrus. Sein Plan war es, dass sich alle miteinander zusammen tun, um die Herrschaft zu beherrschen und der Polizei in Zukunft überlegen zu sein.

Der Anführer der Gang Rogues, hatte aber etwas dagegen und erschießt den großen Anführer der Gang Riffs aus der großen Menschenmenge heraus nieder. Dabei sieht ein Mitglieder der Warriors zu und weiß, wer es getan hat.

Als die Polizei dazu kam, fingen alle an weg zu laufen. Die Riffs fingen an den Mörder zu suchen, worauf der Mörder ganz laut schrieh, es waren die Warriors, die Warriors haben den großen Boss getötet. Es herrschte Chaos und jeder lief weg, auch die Warriors liefen weg und brachten sich in Sicherheit.

Über den Radiosender wurde bekannt gegeben, dass die Warriors den Anführer der Riffs getötet haben. Die Warriors waren sehr verzweifelt, denn der Weg bis nach Hause war sehr weit. Sie fuhren mit dem Zug, doch an jeder Ecke lauerte das Böse. Jede Gang wollte sich an den Tod vom Anführer rächen.

Als die Warriors die nächste U-Bahn Haltestation erreicht haben, merkten sie schnell, dass irgendetwas nicht stimmt. Sie wurden von einigen Polizisten aufgesucht und gejagt. Jeder lief so schnell es ging von der U-Bahnstation weg. Sie trennten sich zu kleinen Mengen und liefen in verschiedenen Richtungen.

Ein Mitglied der Warriors hatte es nicht geschafft und wurde von einem Polizisten vor einer U-Bahn gestoßen und stirbt. Ein Paar der Warriors gingen durch den Park. Hier wurden sie von einer anderen Gang gejagt. Die Warriors hielten sich tapfer und gewannen den Kampf.

Egal wohin die Warriors gingen, sie wurden überall gesucht, gejagt und zum Kampf aufgefordert. Am Schluss wendet sich das Blatt und die Warriors treffen am Strand auf die Gang Rogues. Der Anführer Luther der Gang Rogues hatte den großen Anführer beim Treffen erschossen.

Luther gab es zu, dass er den Mord bekannen hat. Die Riffs kamen dazu und wussten schon die Wahrheit, weil ein weiterer Zeuge eine Aussage bei den Riffs gemacht hat. Die Riffs liesen die Warriors weiter gehen und nahmen sich Luther vor. Er fiel weinend zusammen.

Dieser Film spielte sich in einer Nacht ab. Ausser am Ende, das am Morgengrauen seinen Lauf nahm. Ich finde diesen Film absolut TOP und sehr unterhaltsam. Wenn es 10 Sterne für diesen Film gäbe, ich würde sie alle geben.
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am 16. November 2013
Kannte den Film aus dem Free-TV und wollte ihn unbedingt mal wieder sehen. Liebe diesen Film besonders das Intro mit der NewYork-U-Bahn und der coolen Musik zum Antreten der ganzen Gangs. Besonders brutal oder gewaltätig finde ich den Film nicht - harmlos im Gegensatz zu heutigen Streifen. Könnten sich auch Jüngere ansehen.
Den Film sollte man wirlich gesehen haben!
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