oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
The Warning (Remastered) [Expanded Edition]
 
Größeres Bild
 

The Warning (Remastered) [Expanded Edition]

24. April 2003 | Format: MP3

EUR 8,49 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 10,99, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
4:45
30
2
5:14
30
3
3:19
30
4
6:04
30
5
4:39
30
6
4:55
30
7
5:12
30
8
4:31
30
9
9:54
30
10
4:00
30
11
5:23
30
12
5:06


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 24. April 2003
  • Erscheinungstermin: 24. April 2003
  • Label: EMI Catalog (USA)
  • Copyright: (C) 2003 Capitol Records, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:03:02
  • Genres:
  • ASIN: B001QLA7TG
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 50.874 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peter Schulz auf 31. Dezember 2006
Format: Audio CD
Zur Blütezeit des Heavy Metal spülte sich langsam eine amerikanische Band Names QUEENSRYCHE an die Oberfläche. Nach einer sehr verheissungsvollen EP gaben sie mit "The Warning" ihr LP (CD) Debut. Anfänglich wurden die 5 aus Seattle mit JUDAS PRIEST (Gesang) und IRON MAIDEN (Gitarrenspiel) verglichen. So ganz verkehrt ist das nicht. Diese Einflüsse kann man wohl kaum überhören. Allerdings war bereits 1984 das Songwriting der Band mit dem gediegenen Namen komplexer als bei den englischen NWOBHM-Kollegen. Auf "The Warning" gibt es ein paar der besten QUEENSRYCHE Songs. "No Sanctaury", "Child of Fire" oder aber das geniale "Roads to Madness" dürften auch heute noch zu den Progperlen der frühen Prog-Metalphase gelten. Diese Songs haben Atmosphäre, Leidenschaft, stimmungsvolle Abwechslung und immer zur rechten Zeit den Spritzer Härte, den der Prog-Metal eben verlangt. Aber auch der Rest der CD ist Überdurchschnitt. Egal ob das kurze und knackige "NM 156" das gediegene "The Warning" oder aber das tatsächlich nach MAIDEN klingende "Before the Storm". Diese Songs wissen zu begeistern und wer Goeff Tate geniessen möchte, kommt an "Take hold the Flame" nicht vorbei.

Fazit: Wer 1984 mit "The Warning" über den Schulhof lief, war sich des Interesses seiner musikbegeisterten Mitschüler sicher. Fast 24 Jahre später ist es noch immer eine hervorragende CD, die zusammen mit "Operation Mindcrime" und "Promised Land" zu meinen Top 3 QUEENSRYCHE-Outputs gehört. Klar kaufen und klare 5 Sterne.

Zum Bonusmaterial "no Comment".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thorsten Küsel auf 14. Juli 2004
Format: Audio CD
Das erste Album von Queensryche ist THE WARNING(1984).
Auch wenn noch reichlich Elemente von Iron Maiden und und Judas Priest vorhanden sind, kristallisiert sich doch schon ein eigener Stil heraus. Passagen erinnern bereits an das Nachfolgealbum RAGE FOR ORDER(1986), mit welchem Queensryche dann endgültig zu ihrer eigenen Identität fanden.
THE WARNING steckt voller Energie und Tatendrang. Es herrscht regelrechte Aufbruchstimmung. Das dynamische TAKE HOLD OF THE FLAME(4:55), das Highlight und für mich eines der besten Queensrychestücke überhaupt, findet man im Bonusbereich noch einmal in einer Liveversion von 1991 wieder. Der natürliche Stimmenverschleiss, welcher sich seit EMPIRE(1990)fast unbemerkt in die geniale Stimme von Geoff Tate einschleicht(besonders bei den hohen Tönen), ist hier, in der Liveversion, bereits erkennbar. Dafür hämmern die Gitarrenriffs von Chris DeGarmo um so stärker.
NO SANCTUARY(6:04) ist ein weiterer Favorit und natürlich das dramatische ROADS TO MADNESS(9:39) mit Streichorchesteruntermalung. Besonders bei diesem Stück wird der Zuhörer, dank der herausragenden Stimme von Geoff Tate, in ein Wechselbad der Gefühle versetzt. Es läuft im Schlussteil dann zu speedmetalartigen Rythmen auf.
Keine Frage, das Album THE WARNING gehört in jede Queensrychesammlung. Empfehlenswert ist besonders die besser ausgesteuerte Remastered-Ausgabe.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MM auf 22. März 2011
Format: Audio CD
der Gruppe aus dem Jahr 1984. Die nach dem Bandnamen betitelte Debüt-EP war im Jahr davor erschienen und sorgte auf Anhieb für internationale Reputation: Nachdem die Band auf ihrem eigenem Label diese Scheibe herausgebracht hatte, nahm EMI die Jungs unter Vertrag und brachte die EP noch einmal auf den Markt. Die zweite Scheibe, "Warning", war also in gewisser Hinsicht ein zweites Debüt, nun mit entsprechendem Druck und der Verpflichtung eine LP zu produzieren. Das Ergebnis: "Warning" ist einfach gut.

Der Stil der Band hob sich schon damals ab von den verschiedenen Richtungen des Hardrock und Heavy-Metal. 1984, gerade noch auf der abschwächelnden Phase der NWOBHM, präsentierte sich eine amerikanische Band (dazu noch aus Seattle!! - Mitte der 90er war das für eine Band nix besonderes mehr...) die sich etwas an Judas Priest anlehnte, da vor allen Dingen Geoff Tates Falsett-Stimme an Rob Halford erinnert. Dennoch war und ist der Sound eigenständig, die Songstrukturen weisen schon erste Prog-Elemente auf und die Gitarrenarbeit ist filigraner ausgelegt. All das machte die Band schon Mitte der 80er zu etwas Besonderem. Inmitten der Hochphase des Metals, zwischen Haispray- und Glam-Metal aus LA, den klassischen Metal-Bands aus Europa, insbesondere Britannien, und dem aufkommenden Speed- und Trash-Metal-Bands schafften es Queensryche sich einen Platz zu erobern, quasi sich selbst eine Nische zu bauen, die keine andere Band ausfüllen hätte können.

Auf "Warning" findet sich all das, was die Band ausmacht und was man mit ihr verbindet. Wer Queensryche in Hochform mag wie auf "Empire" oder dem Überwerk "OM", der wird mit diesem Silberling seine wahre Freude haben.

P.S.: Die Rezension bezieht sich auf die 2003-Remaster-Edition. Der Sound ist absolut Top. Als Bonus gibts 2 Live-Versionen und das interessante Stück "Prophecy", das meines Wissens damals nicht auf Vinyl erschienen ist.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Metallian auf 8. November 2000
Format: Audio CD
Wir schreiben das Jahr 1984 und einiges hat sich in der Heavy Metal Welt getan, da wäre als erstes zu verzeichnen, daß die heiß geliebte N.O.B.H.M. 1983 ihrem endgültigen Ende zugeneigt war (schluck!), zum anderen kündigte sich eine ganz neue Generation von Speed und Thrash-Metal Bands aus USA an (Metallica, Slayer ect.).
Queensryche aber waren eine Band die nichts mit der ganz Speed und Thrash Metal Welle zu tun hatten, nein sie konzentrierten sich lieber auf den traditionellen H.M. mit Judas Priest und Iron Maiden Einflußen. Trotzdem war ihre Erste Scheibe (von der Ep abgesehen) irgenwie absolut originell. Das mag vor allem damit zu tun haben, daß die Aufnahmen absolut eigenartig, ja schon so richtig space-artig klingen. Später behauptete ein Mitglied der Band, sie hatten "The Warning" in einem ehemaligen Wahrenhausgebäude aufgenommen. Auf jeden Fall liebe ich diesen Sound, den die Band aber nie wieder aufleben ließ. Die Songs sind für mich mit den von "Operation Mindcrime" immer noch die besten die sie je komponiert haben. "The Warning", "En Force" (wahnsinns Riffs), "Take Hold of the Flame" was für ein begnadeter Gesang, oder das beste Lied, das Queensryche je geschrieben haben, das 9 min. "Roads to Madness" garantieren für höchste Qualität. Auf dieser CD gibt es keinen einzigen schwachen Song, eigentlich nur Spitzensongs.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden