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The Wandering Falcon (Englisch) Taschenbuch – 31. Mai 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Penguin (31. Mai 2012)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0241954053
  • ISBN-13: 978-0241954058
  • Größe und/oder Gewicht: 12,9 x 1,4 x 19,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.685 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Brilliantly evokes the harshness of nomadic life. Chilling. (Metro)

One of the finest collections of short stories to come out of south Asia in decades. Rarely has a writer shown greater empathy for its people, or brought such wisdom and knowledge to writing about a terrain largely inaccessible (Guardian)

Authentic and poetic (The Times)

Mesmerising (The Times)

Superb. The work of a gifted story teller who has lived in the world of his fiction, and who offers his readers rare insight, wisdom and - above all - pleasure (Mohsin Hamid -)

A wonderful debut (The Economist)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jamil Ahmad was born in Jalandhar in 1933. As a member of the Civil Service of Pakistan, he served mainly in the Frontier Province and in Balochistan. He was Political Agent in Quetta, Chaghi, Khyber and Malakand and later, commissioner in Dera Ismail Khan and Swat. He was posted as minister in Pakistan's embassy in Kabul at a critical time, before and during the Soviet invasion of Afghanistan in 1979, and his last assignment in the government was Chief Secretary Balochistan. He lives in Islamabad with his wife, Helga Ahmad.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Urs am 11. Oktober 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
… mit fremden Gebräuchen und Wertvorstellungen entsteht hier vor unserem geistigen Auge.
So fremd sind einem die Menschen der Grenzregion zwischen Afghanistan, Iran und Pakistan, dass man beim Lesen manchmal (eben zutiefst befremdet) den Kopf schüttelt. Rigide Ehrbegriffe und deren zuweilen brutale Einhaltung; steinalte, manchmal menschenfeindliche Traditionen; andererseits aber auch Gastfreundschaft und Geradlinigkeit prägen die zuweilen sehr skurrilen Figuren, die Ahmad in diesem schmalen Bändchen schildert. Die einzelnen Kapitel sind in sich abgeschlossen; manche hängen aber doch zusammen, sodass man dem titelgebenden "Helden" in Zeitabständen eins ums andere Mal begegnet.
Kein Reisebericht, kein Entwicklungsroman – eher ein lakonischer Blick auf einen Winkel der Erde, der sich den meisten von uns "Westlern" nie zugänglich zeigen wird; verfasst von einem, der selbst zum Grenzgänger zwischen zwei Welten wurde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bill Siegfried am 2. April 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
I enjoyed reading this collection even though not all of the short stories are equally successful. Some of the stories, such as "The Sins of the Mother" and "A Point of Honour" are fine examples of the genre and very compelling, Others are not as successful as classic short stories, but they are never boring as they are sustained by the insights into the ways of the tribes being portrayed and the depth of the characterizations.
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Von B. Zaman am 14. Januar 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Dieses schmale Büchlein von 180 Seiten umfasst 9 Erzählungen. Die eindrucksvollste ist vielleicht die erste Geschichte in der wir erfahren woher der wandernde Falke, in den Erzählungen Tor Baz genannt, stammt. Wie ein roter Faden taucht diese Gestalt in den anderen Erzählungen auf. In einer trockenen, knappen Sprache führt uns der Erzähler Jamil Ahmad eine Welt vor, der wir erst kürzlich durch die Taliban-Bewegung in der Presse begegnet sind. Irrtümlich wird hier Iran erwähnt; die Erzählungen bewegen sich aber nur zwischen dem mittleren Baluchistan und dem Chitral-Tal im Norden. Eine Erzählung dreht sich um einen Nomadenstamm, der jährlich die Grenze von Afghanistan nach Pakistan überschreitet. Da Jamil Ahmed Regierungsbeamter war, kann man annehmen, dass sich die Erzählungen auf wahre Begebenheiten beziehen und die Schilderungen glaubwürdig sind. Sprachlich scheint auch hin und wieder der genaue Beamte durch. Es ist eine Welt der Männer, nur in der letzten Erzählung geht es um das Schicksal von Frauen. Letztendlich endet diese Reise des Tor Baz positiv, indem er eine Frau findet. Für den Band hätte man sich eine geographische Karte gewünscht. Ein Index mit Erklärungen zu lokalen Worten und den verschiedenen Klans und Stämmen wäre auch sehr hilfreich gewesen; aus diesem Grund nur drei Sterne.
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