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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen68
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am 29. Dezember 2014
Weil der Videoanbieter MARKETING FILM diesen Klassiker lieber auf kostengünstigere 90 Min Tapes veröffentlichen wollte, wurde seinerzeit die 117 Min lange Kinofassung von THE WANDERERS auf mickrige 87 Min heruntergekürzt.
Aus diesem Grund wird leider oft vermutet, dass diese Stümmel-Fassung auch in den deutschen Kinos gelaufen ist, was nicht den Tatsachen entspricht.

Auf Blu-ray ist die ungekürzte Kinoversion mit einer durchgehenden deutschen Synchro enthalten.
Somit gibt es keine englisch gesprochenen Passagen mit deutschen Untertiteln, die zweifelsohne vorhanden gewesen wären, wenn man nur die 87 Minuten-Fassung synchronisiert und in die Kinos gebracht hätte.

Die Blu-ray bietet eine hervorragende Bildqualität mit hoher Detailzeichnung und kräftigen aber dennoch natürlichen Farben.
Für den deutschen Ton stehen zwei Spuren zur Auswahl:
DTS HD 1.0 Mono und DTS HD 5.1 (kein Up-Mix, wo aus allen Lautsprechern der geliche Brei kommt)
Untertitel: deutsch/englisch

Bonusmaterial:
Audiokommentar von Philip Kaufman (deutsch untertitelt)
2 englische Trailer (HD)
1 deutscher Trailer (HD)
Bildergalerie
Vorspann ohne Einblendungen
22 Kommentare20 von 20 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2009
Vielleicht noch ein paar Fakten, für jene die den Film noch nicht kennen.
Difectors cut; nein es gibt nur die Langfassung v. ca. 112 Min. die gegenüber der stark geschnittenen Video Fassung (ca. 90 Min.) immerhin um über 20 Min. länger ist! Bisher hatte nur Pro 7 vor zig Jahren diese Langfassung gesendet.
Die "Diskussion" im Klassenzimmer die fast in einer tumultartigen Schlägerei ausartet fehlte fast völlig!
Diesr Film ist meiner Meinung nach der beste Jugend"Gang" Film!
Mehrmals anschauen, geniale Kameraführung, gute Darsteller, u. für Rockn Roll Fans der sehr gut ausgewählte u. auch im Film hervorragend plazierte Soundtrack passt wie die Faust aus Auge!
Eine Schlüsselszene gibt exakt die Botschaft wieder (habe ich so nie wieder gesehen). Unser Held (Ken Wahl) verlässt seine Verlobungsfeier/Junggesellenabschied nachdem er durchs Fenster seine heimliche Liebe die Straße entlang laufen sieht. Er folgt Ihr bis zu einem Club i. d. Bronx wo er durchs Fenster schaut, auf der Bühne singt Bob Dylan seinen Klassiker The times there are changing ! Brilliant: Die Ankündigung des Endes des Rockn Roll Zeitalters u. der Beginn der sogenannten Hippie-Ära die ja bekanntlich im Woodstock Festival gipfelte!
Ganz groß auch der Höhepunkt gegen Ende des Films, die Schlägerei verschiedener Jugendgangs auf einem Footballplatz, super Choreograhie, Schnitt u. Kamera!
Ich würde den Film durchaus als Melodram m. sozialkritischen Elementen einstufen, wobei Humor u. Action nicht zu kurz kommen!
11 Kommentar42 von 44 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 25. September 2010
Als ich diesen Film "The Wanderers" zum ersten mal sah, war ich sehr begeistert. Die Gang "The Wanderers" leben in der Bronx in New York.
Hier fliegen die Fäuste und der Kampf zwischen andere Gangs geht los. Die Musik dazu ist super. Hab mir gleich den Soundtrack mit dazu gekauft als LP.

Dieser Film erzählt die Geschichte einer Jugendbande, die ihr Leben mit Kämpfen, Alkohol und Frauen lebt. Eine Gang, die wissen was sie wollen und in den 60iger Jahren sehr popular war.

Als der Schauspieler (Ken Wahl) seine Junggesellenfeier feiert, kommen einige Freunde, die einer anderen Gang angehören, mit dazu. Plötzlich verstehen sich alle und feiern mächtig mit. Hier wird zusammen geungen, und zwar nicht irgendein Lied, nein, sondern den Titelsong "The Wanderers". Übrigens ein Hammersong.

Oh well I'm the type of guy who will never settle down.....usw.
Danach verlassen 2 gute Freunde, die den Wanderers angehören, die Feier, um auszuwandern. Das letzte was sie sagen ist, "Wanderers für immer". Ein Film, den ich sehr weiter empfehlen kann.

Lg Black-betzi
0Kommentar4 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
New York 1963. In der Bronx bekriegen sich mehrere Jugendbanden, deren Zusammensetzung vor allem durch die ethnische Herkunft geprägt ist. Richie (Ken Wahl) ist der Anführer der italo-amerikanischen Wanderer-Gang und mit dem künstlerisch talentierten Joey befreundet, der unter seinem gewalttätigen Vater leidet. Erste Liebe, sexueller Drang und Auseinandersetzungen in der Schule prägen den Alltag. Als es innerhalb der Schulklasse zu Gangstreitigkeiten kommt, soll die Angelegenheit in einer großen Schlägerei geklärt werden, wobei die Wanderers andere Gangs zunächst vergeblich um Hilfe bitten ...

Philip Kaufman (*1936) drehte seinen dritten Spielfilm nach einem autobiographisch geprägten Roman von Richard Price und setzte damit den amerikanischen Jugendkulturen der frühen 1960-er Jahre ein atmosphärisch stimmiges Denkmal. Vor allem durch den herausragenden Soundtrack avancierte THE WANDERERS im Laufe der Jahre zum Kultfilm. Anlässlich des deutschen Kinostarts vor 35 Jahren zeigte sich die Kritik noch wenig begeistert: "Philip Kaufmans filmisches Talent ist nicht unbeträchtlich. Seine "Wanderers" freilich sind Wanderer in einem irrealen und idealisierten Gestern, weitab von den wirklichen Welten heutiger amerikanischer Jugendlicher." (Fischer Film Almanach 1980) Dem spürbar verbiesterten Kritiker ist wohl entgangen, dass genau darin das Ziel des Filmes lag.

Die Blu-ray von BLACK HILL (Vertrieb: KOCH MEDIA) präsentiert den Film ungekürzt in hervorragender Bild- und Tonqualität. Da THE WANDERERS - auch wenn das Cover ("Die 25 Minuten längere Uncut Version") anderes vermuten lässt - mit einer Länge von 117 min im deutschen Kino zu sehen war, ist der Film vollständig synchronisiert. Optional sind deutsche und englische Untertitel verfügbar. Als Extras sind englische und deutscher Trailer sowie eine Bildergalerie mit Schaukastenfotos und Werbematerial vorhanden. Der Audiokommentar des Regisseurs über die gesamt Filmlänge ist deutsch untertitelbar. An ein Wendecover ohne FSK-Logo wurde leider nicht gedacht. Der auf dem Blu-ray-Cover verewigte Satz "Diese DVD-Edition enthält die ungekürzte Originalfassung..." zeugt ebenso von peinlicher Flüchtigkeit.

Für breiter sortierte Sammlungen sehr empfehlenswert!
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am 16. Mai 2003
Mit "The Wanderers" ist den Machern des Film ein zeitloses Dokument über die Zwänge des Erwachsenwerdens und die Unüberwindbarkeit von gesellschaftlichen Schranken gelungen.
Der Film handelt von Auseinandersetzungen jugendlicher Gangs aus den sozialen Randgruppen der New Yorker Arbeiterviertel (Bronx) zu Beginn der 60er Jahre.
Bemerkenswert ist, dass der Film überwiegend mit Laienschauspielern besetzt wurde, was verglichen mit heutigen Besetzungen auf der einen Seite authentisch und doch erfrischend wirkt.
Obwohl teilweise sehr brutal, verherrlicht der Film jedoch nicht Brutalität an sich, sondern beweist eindrucksvoll, dass Gewalt keine Probleme löst, sondern nur wieder neue schafft.
Dennoch verfügt "The Wanderers" auch über komische Elemente, die zum Schmunzeln anregen, aber oft genug ins Tragische münden.
Der Soundtrack ist seit Jahren schon Kult und einer der wenigen, dessen Kauf ich nie bereut habe. Gespickt mit Ohrwürmern der frühen 60er, untermalt der Soundtrack die Szenen des Film so gekonnt, dass ich heute automatisch an diese Filmabschnitte denken muss, wenn ich diese Songs höre.
Fazit: Ungedingte Kaufempfehlung - ein echter Meilenstein der Filmgeschichte und sehr beeindruckend.
Gerade auch für Teenager/ Heranwachsende ein absolutes Muss, da der Film wirklich alle Illusionen von Ehre, Glorie etc. im Zusammenhang mit Gewalt zerstört.
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am 18. August 2003
Endlich sind THE WANDERERS wieder komplett in Deutschland zu sehen. Komplett deswegen, weil es den Film nur in der brutal gestückelten MARKETING FILM - Video Version gab. Also, alle Fans, die komplett neue, nie gesehene Szenen erwarten, muss ich leider enttäuschen. Trotzdem ist und bleibt der Film ein Klassiker.
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am 13. Dezember 2013
Perfekt inszeniert, das Ganze. Sehr beeindruckend und erschreckend zugleich. Der Macher schafft die Gratwanderung perfekt ohne auch nur einmal auszurutschen. Die Thematik wird neutral dargestellt ohne zu verherrlichen oder gar anklagend den Finger zu heben. Eher legt er den Finger genau dahin wo es weh tut, mitten rein in die Wunde.

Eindrucksvoll zu sehen wie es abgeht in einer Parallel-Gesellschaft, deren Mitglieder sich einen feuchten Dreck um Gesetz und Ordnung scheren. Auch die üblichen moralischen Grundwerte finden hier kaum Beachtung. Es herrschen eigene Gesetze und Regeln. Wer dagegen verstößt hat schlechte Karten. Denn in dieser Parallel-Gesellschaft gibt es keine Strafe auf Bewährung.

Gute Dialoge, gute Story, saustarke Musik und die Darsteller wissen zu überzeugen.

Das Thema ist zeitlos und erschütternd!

Endlich gibt es diesen genialen Film ungeschnitten, denn die geschnittene Version...nun ja.
44 Kommentare1 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. August 2012
Ein absoluter geiler Streifen, der durch super Musik und eine super Story aufhorchen lässt. Die 60er Jahre in den New Yorker Bronx. Mehrere Gangs bekriegen sich darunter die Italiener. Angeführt werden die Wanderers von Richie, der nebenbei auch auf die ersten Liebeserfahrungen stößt...
Aber im Mittelpunkt steht immer noch die Gang! Bis er auf einmal Vater wird und ein alter Kumpel stirbt..
Wer Fan von den Outsidern ist, der wird diesen Film auch lieben..

Story:

New York, 1963: Die Bronx wird von Bandenkriegen erschüttert. Besonders hart sind die Machtkämpfe zwischen den “Baldies” und den “Wanderers”, einer Gruppe italienischer Einwanderersöhne, die vom charismatischen Richie angeführt wird. Damit nicht genug, müssen sich die Jungs mit den alltäglichen Problemen des Erwachsenwerdens und ihren ersten Erfahrungen in Sachen Liebe herumschlagen. Während eines Football-Spiels werden die “Wanderers” von den brutalen “Ducky Boys” herausgefordert. Ein gnadenloser Kampf um die Vorherrschaft in der Bronx beginnt.

Handlung

Die Jungs von den Wanderers machen das, was im Jahre 1963 alle Jugendlichen in den Straßen New Yorks zu tun scheinen: Sie verbringen Zeit mit ihren Kumpels aus der Gang, baggern Mädchen an und prügeln sich mit anderen Gangs. Die Italos haben vor allem Probleme mit Glatzkopf Terror (Erland van Lidth) und seiner Gang, den Fordham Baldies, mit denen sie immer wieder aneinander geraten.

Auch für Perry (Tony Ganios) ist endlich soweit, dank seiner Schulfreunde Richie (Ken Wahl) und Joey (John Friedrich) wird er von der Gang aufgenommen. Scheint zu Beginn des Films das Leben der Jungs ein nie endenwollender Spaß zu sein, entwickeln die Charaktere im weiteren Verlauf eine gewisse Tiefe, indem ihre schwachen Seiten und Ängste dargestellt werden. So versteht sich Joey überhaupt nicht mit seinem Vater (Val Avery), einem alternden Muskelprotz und seiner Mutter (Olympia Dukakis). Richie, der vermeintliche Anführer, scheint eine rosige Zukunft vor sich zu haben, bis er erfährt, dass seine Freundin (Toni Kalem), die Tochter eines Mafia-Patrons, von ihm schwanger ist…

Die Probleme der Jungs kulminieren im finalen Höhepunkt, einer großen Massenschlägerei auf einem Football-Feld, die für alle Beteiligten einen Wendepunkt in ihrem Leben darstellen wird, da an diesem Tag ihre unschuldige Jugend endet. Nach dem Kampf verabschieden sich Joey und Perry, um an der Küste ein neues Leben zu beginnen. Zurück bleibt Richie, dessen weiteres Leben mit seiner schwangeren Freundin, die seine Frau werden wird, vorbestimmt scheint und dessen Jugend ein abruptes Ende findet.

Ein noch traurigeres Schicksal winkt den Baldies, die im Vollrausch an einen skrupellosen Armee-Vertreter geraten, der sie ein Schreiben unterzeichnen lässt, das sie für die Armee rekrutiert.

Viel Spaß

Suschi
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am 16. Februar 2009
Wie die anderen hier kann ich auch nur auf diesen Film abfeiern. Sehr gute Darsteller, eine fesselnde Story, der zweitbeste Soundtrack aller Zeiten (der Beste ist Straßen in Flammen). Ein Stück über das Erwachsen werden, die erste Liebe, über Freundschaft und über dicke Männer in Hawaii Hemden ;-) Das alles ohne falsches Pathos - so macht Kino Spaß
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Dezember 2011
Stadtteil Bronx, New York City 1963: Mehrere Jugendbanden streben nach der Vorherrschaft im Stadtteil. Noch ist die goldene Zeit des RocknRoll und es bekämpfen sich immer wieder die Del Bombers (die dunkelhäutigen Jungs, sie tragen lila goldene Jacken, ihr Anführer ist die Megasportskanone Clinton Stitch (Michael Wright).
Aber auch die asiatischen Boys unter Teddy Wong (Dion Albanese) haben ein Wörtchen mitzureden. Eine riesige Gruppe von irischstämmigen Einwanderern nennt sich "The Ducky Boys", die als einzige Gang auf Unformierungen verzichten und auch als einzige Gruppe bereit ist bis zum Äussersten zu gehen.
Die Jungs mit italienischen Wurzeln formieren sich - bevor sie eventuell in die Mafia einsteigen - als legendäre "The Wanderers".
Ihr Markenzeichen ist die schicke goldgelb-rote Jacke mit dem großen Wanderers Schriftzug, sie sind echte RocknRoll Boys mit Pomade in den Haaren, ihr Anführer ist der gutausssehende Mädchenschwarm Ritchie Gennaro (Ken Wahl), der mit Despie Galasso (Toni Kalem), dem Töchterchen des berüchtigten Paten rummacht.
Sein bester Freund ist Joey Capra (John Friedrich), ein auch künstlerisch begabter Junge, der unter der brutalen Herrschaft seines Muskelprotzes von Dad (William Andrews) leidet.
Weitere echte Wanderers sind Buddy Borsalino (Jim Youngs) und Perry LaGuardia (Tony Ganius). Turkey (Alan Rosenberg) ist eher ein abtrünniger Wanderer, den es mehr und mehr zu den Glatzköpfen drängt.
Deren Führer Terror (Erland van Lidth) geht mit der zierlichen Großschnauze Peewee (Linda Manz) und ist gemeinsam mit den anderen Glatzenboys Lieblingsgegner für die Wanderers.
Es ist eine Zeit, die sich verändert. Sowohl gesellschaftlich als auch im Leben dieser Jungs, die mehr und mehr sich von ihrer Jugendzeit verabschieden müssen. Ritchie wird gar mit einer möglichen Heirat konfrontiert, obwohl er sich beim "Tittengrabschen" in das Opfer Nina Becker (Karen Allen) verliebt.
Präsident Kennedy wird ermordet, Bob Dylan hat seine ersten Auftritte in kleineren Kneipen, die 68er und Vietnam sind im Anmarsch....
Philip Kaufman drehte gleich im Anschluß an "Die Körperfresser kommen" diesen zum Kult gewordenen Coming of Age Film im Jahre 1979.
Etwa zeitgleich mit "The Wanderers" von Walter Hill startete dieser Film in den Kinos. Kaufmans Variante ist eher nostalgisch geprägt und liefert einen Abgesang auf die gute alte Zeit und wagt gleichzeitig einen ernüchternden Blick in eine brutalere und aggressivere Zukunft, es wird die Zeit kommen, in denen Gangs wie die Ducky Boys auf dem Vormarsch sind, also diese sozial benachteiligten Jugendlichen, wie sie dann Walter Hill in seinem Großstadtwestern "Warriors" beschreibt und zeigt. Das Bandenwesen hat damit endgültig seine "Unschuld" verloren, es geht auf Leben und Tod.
Der Film basiert auf einem autobiographisch geprägten Roman von Richard Price.
Musikalisch wird der stimmungsvolle Film von den Helden des 60s Pop wie The Shirelles, Ben E. King, Dion oder The Four Seasons untermalt.
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