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The Wall - Live in Berlin
 
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The Wall - Live in Berlin [Doppel-CD]

Roger Waters Audio CD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Audio CD (11. November 1993)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Mercury (Universal)
  • ASIN: B000001FYU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 108.268 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. In The Flesh
2. The Thin Ice
3. Another Brick in the Wall (Part II)
4. The Happiest Days Of Our Lives
5. Another Brick in the Wall (Part II)
6. Mother
7. Goodbye Blue Sky
8. Empty Spaces
9. Young Lust
10. One Of My Turns
Alle 13 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Hey You
2. Is There Anybody Out There?
3. Nobody Home
4. Vera
5. Bring The Boys Back Home
6. Comfortably Numb
7. In The Flesh
8. Run Like Hell
9. Waiting For The Worms
10. Stop
Alle 12 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Audio

Der Mantel der Geschichte über einem der größten Rockspektakel aller Zeiten: Roger Waters überarbeitete geflissentlich die teilweise kläglichen Vokalparts der Berliner Wall-Aufführung. So überwiegen bei der Konserve die starken Momente: Joni Mitchells Goodbye Blue Sky, Bryan Adams Young Lust oder, weil das peinliche Background-Gegröle der Fernsehübertragung überspielt wurde, Sinéad O'Connors Mother. Unter dem Strich bleibt ein denkwürdiger Abklatsch des Originals (siehe auch Seite 131).

© Audio

Stereoplay

Gleich einen dreifachen Coup hat Roger Waters da gelandet: Mit der Live- Inszenierung von "The Wall" auf dem Platz vor dem Brandenburger Tor konnte er sich Seite an Seite mit dem Kriegsveteranen Leonard Cheshire und seinem "Memorial Fund" für internationale Katastrophen-Soforthilfe, als barmherziger Samariter profilieren - und seinem Ex-Pink-Floyd-Kumpel und notorischen Rivalen David Gilmour ordentlich eins auswischen. "The Wall" live in Berlin kam überdies Waters' Drang zur Gigantomanie sehr entgegen. So waren die optischen Beigaben - die Styropor-Mauer und ihr effektvoller Einsturz, die bizarren Zeichnungen des Karikaturisten Gerald Scarfe - ohne Frage spektakulärer als die musikalischen Darbietungen der Starbesetzung. Cyndi Lauper ist ein glatter Ausfall, und Roger Waters tut des Dramatischen oft zuviel. Das Eisen aus dem Feuer holen Rick Danko und Garth Hudson von The Band, die sangestüchtigen Van Morrison und Joni Mitchell, eine sensible Sinead O'Connor. Dank der für ein Live-Spektakel dieser Größenordnung erstaunlich differenzierten Tonqualität transportiert die Stereoanlage mehr Spannung als der TV-Bildschirm. Natürlich unerreicht bleibt das Studio-Original, das zur Zeit wieder die Charts hochklettert. Und für Sammler bietet MFSL ein absolutes Schmankerl: "The Wall" - die echte von 1979 - als goldene Doppel-CD (für eine Einzel-CD ist das Programm zirka fünf Minuten zu lang). Etwa 110 Mark muß man für diesen Sound- und Musik-Superlativ hinlegen, der als limitierte Auflage nur bis Herbst 1991 im Handel sein wird (UDCD 2-537/in-akustik; I:10, K:09, R:10). ** Interpret.: 04-08

© Stereoplay


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Kundenrezensionen

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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wie es hätte sein sollen. 30. Januar 2002
Von Gorres
Format:Audio CD
Diese CD zeigt das "legendäre" Konzert am Potsdamer Platz so, wie es hätte sein sollen. Da war kaum etwas im Studio nachträglich bearbeitet - das waren alles Studioaufnahmen. Nicht nur bei "The Thin Ice", das live einem Stromausfall zum Opfer gefallen war. Nein, überall sind statt der Livemitschnitte alternative Studioaufnahmen verwendet. Cyndi Lauper durfte "Another Brick, Part II" wohl nach Ausnüchterung im Studio noch mal singen, auch das zugehörige Keyboardsolo klingt anders. Gleiches wurde wohl "The Band" in "Mother" erlaubt. Und der Meister Roger Waters selbst gönnte sich die gleiche Chance, nachdem vielleicht ein paar Eier seine Heiserkeit beseitigt hatten.

Kaum ein Ton, den man von der CD hört, dürfte in Berlin entstanden sein. Aber das war der einzige Weg, die CD verkäuflich zu machen. Zu schlecht war alles in allemdie Live-Performance, in der nur die Scorpions, Bryan Adams, die Orchester und manche Begleitmusiker, allen voran der geniale Snowy White, Normalform erreichten.

Also, die CD ist "nicht echt" - deswegen der Punktabzug - aber dafür hörenswert, vor allem wegen der interessanten Langversionen vieler bekannter Titel, und dem anderen Sound, in dem sie daherkommen. Wenn Remakes erscheinen, wird ja das Original nicht verboten, und wem diese CD nicht gefällt, der kann ja immer noch die Studio-LP hören.

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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Gott! 27. Januar 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Zugegeben: Gegenüber dem, was im Fernsehen von diesem Konzert zu sehen war, ist das hier zu findende Material großartig. Erstaunlich, was im Studio nicht noch zu korrigieren ist. Trotzdem: Ein schlimmer Abklatsch des Originals. Die Show mag sicherlich optisch beeindruckend gewesen sein, dazu diente sie noch einem guten Zweck. Aber musikalisch bleibt unterm Strich nur eine annehmbare Version von "Young Lust" und das fantastische musikalische Material, das diesem Konzert zu Grunde liegt. Wer The Wall unbedingt live auf CD haben will, sollte sich an "Is there anybody out there" halten. Dort hat man den Sound von den Original-The Wall Konzerten von 1980/1981, somit auch den Original-Gesang von Gilmour und Waters, der den Interpretationen der hier zu hörenden Gastmusiker in jeder Hinsicht um Längen überlegen ist.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
The Wall mal anders. 28. April 2003
Format:Audio CD
Wer sich die Liste der teilhabenden Musiker ansieht sollte dies im Prinzip schon als Garant für eine hochqualitative MusikCD erkennen. Wer denn dann dennoch skeptisch ist, der sollte die CD einfach mal in den Player schieben und die Ohren auf machen. Spätestens dann sollte er überzeugt sein. Überzeugt davon, dass dies sicher nicht The Wall von Pink Floyd ist, sondern eben eine teilweise ganz andere The Wall, nämlich Berlins. Bereits beim ersten Song hört man die gewaltigen Unterschiede zwischen Original und The Wall performed by The Scorpions, aber das stört nicht- ganz anders, das macht die Scheibe viel interessanter, weil sie einfach mal irgendwie ganz anders klingt als die letzten zwanzig Male. Snowie White hat auch hier einiges an den Soli geändert und gibt auch dadurch immer wieder neue "Aha!" Erlebnisse. Doch Roger Waters bringt einen dann immer wieder durch sein Eingreifen und originalgettreues Arbeiten zurück zu den Ursprüngen dieser Lieder.
Für Fans ein unbedingtes Muss, für diejenigen die aber eher Pink Floyd kennen- und lieben lernen wollten, durchlauft bitte erst die harte original The Wall Schule!
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"We don't need..." - überflüssiger Mitschnitt
Ich bin eingefleischter Pink-Floyd-Fan (mit leichtem Hang zur Waters-Partei) und habe mir dennoch erlaubt, dieses Live-Album wieder aus dem Regal zu entfernen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2009 von Niesfisch
Nur Für Kohle?
Leider war das Konzert schon nicht ganz so prall. Wie könnte die CD dazu dann besser sein? Die einzelnen Songs sind meist fehlbesetzt und die Leistung der Artists ließ... Lesen Sie weiter...
Am 25. März 2003 veröffentlicht
Überflüssig
Diese CD hat nichts mit dem Ursprung des originalen Meisterwerks mehr zu tun. Das Konzert war zwar erste Sahne (besonders wegen der Vorgruppe The Hooters)aber die CD braucht man... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2001 von Claus
Umwerfend
Also ich bin 22 Jahre alt und normalerweise gehöre ich nicht mehr der Generation an die Pink Floyd gehört hat. Lesen Sie weiter...
Am 31. Mai 2001 veröffentlicht
Geniale Performance!
Roger Waters kann drei Dinge ziemlich gut: 1. seine Profilneurosen pflegen, 2.) tolle Songs schreiben und 3. Lesen Sie weiter...
Am 1. März 2001 veröffentlicht
Trotz oder vor allem deshalb !
Allein die Interpretation von `Mother`ist das Geld wert. Roger Waters hat die teilweise kläglichen Lyrics der Fernsehübertragung auf der CD zum guten abmischen... Lesen Sie weiter...
Am 16. Juni 2000 veröffentlicht
Genauso spannend!
Es gibt mit "Is There Anybody Out There" nichts zu vergleichen und aber nur etwas anders. Für die "The Walls - Fans" besonders ein Muss!
Veröffentlicht am 15. April 2000 von idspoerri@youpy.ch
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