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"The Walking Depp" heißt der ursprünglich in Spanien erschienene Persiflage-Band in seiner etwas bemühten deutschen Übersetzung. Verantwortlich zeichnete José Miguel Fonollosa, der mir schon durch seinen putzigen autobiografischen Miau-Comic positiv aufgefallen ist. Auch in "The walking dead" zeichnet der Spanier mit schwungvollem sehr cartoonigem Strich. Doch diesmal weniger putzig, sondern schon auch recht derbe in der Darstellung von Zombies und Gewalt.

Die Geschichte des Sheriffs Dick Grind lehnt sich stark an die bereits aus Comic und TV-Serie "The walking dead" bekannte Handlung an: Dick erwacht nach einer im Dienst erlittenen Verletzung im Krankenhaus und trifft dort auf Zombies. Nun gut, zuvor trifft er noch auf Oberschwester Walburga, die Lärm auf ihrer Station so gar nicht leiden mag - und das gerne auch mit schwerem Geschütz beweist.

"The Walking Depp" persifliert nicht nur Robert Kirkmans Serie, sondern es gibt viele pop-historische Zitate in dem schwarzweißen gebundenen Comic zu entdecken. Unter anderem habe ich Anspielungen auf Robocop, Monty Python, Die Goonies, Indiana Jones, Spider-Man, Stirb langsam und Dr. House gefunden.

Neben dem nur bedingt lustigen deutschen Titel, störe ich mich auch noch an der sehr freien Übersetzung von Liedtexten im Comic. So stimmen die amerikanischen Helden einer spanischen Serien-Verulkung beispielsweise plötzlich "Ein Stern, der deinen Namen trägt" oder "Die Hände zum Himmel, kommt lasst uns Freunde sein" an.

Insgesamt von mir jeodch sehr verdiente vier Sterne. Der Band ist unterhaltsam, gut gezeichnet und auch solide geschrieben. Lachen konnte ich an einigen Stellen.
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am 10. April 2015
Story (Rückentext):
Oh Herr, schmeiß Hirn herab!
Stell Dir vor, eines nicht allzu schönen Tages verlassen die Toten ihre Gräber und…
Haben eine Scheißlaune!
Der wackere Polizist Dick Grind erwacht in einer Welt, die aus sämtlichen Fugen geraten ist.
Die Toten wandeln über die Erde und haben einen unstillbaren Appetit auf Hirn – Wobei man festhalten muss, dass die wenigen Überlebenden davon auch nicht gerade viel besitzen.
Dick setzt alles daran, sich in diesem Albtraum zurecht zu finden und seine Familie in Sicherheit zu bringen.
Schon bald wünscht er sich, die Zombies hätten bessere Arbeit geleistet…

Aufmachung:
„The Walking Depp“ ist nicht nur namentlich und Storytechnisch eine Parodie auf den Erfolgscomic und Fernsehserie The Walking Dead, sondern beinhaltet auch jede Menge Anspielungen auf andere bekannte Themen aus Funk und Fernsehen, so trefft Ihr beim Lesen unter anderem auf Dr. House, Robocop oder seht Glenn, ähh ich meine Li sogar eine Kame-Hame-Ha abfeuern. Dadurch wirkt der Comic lebendiger, falls man das bei einem Zombie-Thema überhaupt sagen kann, als wenn hier nur ein Thema durch den Kakao gezogen wird. Außerdem machen diese zusätzlichen Anspielungen das Buch auch für Serienfans des Original interessant und abwechslungsreich.
Das Grundthema wird zwar beibehalten, aber weder der Comic noch die Fernsehserie dient als hundertprozentige Vorlage, so dass die Geschichte zwar bekannt, aber nicht langweilig wirkt, egal ob man das Original kennt oder nicht. Besondere Momente von The Walking Dead werden hier überspitzt und witzig hervorgehoben und wissen vollends zu überzeugen. Als Beispiel hierfür dient das Verhältnis von Lucy & Shame oder die Tatsache das Zombieschmiere am Körper ebendiese von einem abhält.
Die Zeichnungen in „The Walking Depp“ sind sehr gut gelungen und die Charaktere, vor allem die Hauptcharaktere wirken Ihren reellen und Comic-Vorbilder sehr ähnlich. Der Zeichenstil ist dabei sehr rund und lebendig, ja selbst die Zombies wirken tödlich lebendig. Mal abgesehen von der Zombiethematik wirkt das Buch sehr realistisch und die Umgebungen sind sehr detailliert und gut gelungen. Die Panels sind größtenteils rechteckig angeordnet und schwarzweiß gehalten. Lautworte und Bewegungslinien kommen ebenfalls vor, werden aber nur gelegentlich eingesetzt.
Das Buch kommt im quadratischen Format mit Hardcover daher und bietet neben der eigentlichen Geschichte noch eine Cover-Galerie mit den ersten 3 spanischen Originalausgaben.

Fazit:
Okay, ich liebe The Walking Dead und auch Parodien á la Scary Movie und daher freute ich mich auf das Lesen von „The Walking Depp“ und ich wurde nicht enttäuscht.
Schon die ersten Seiten haben mich überrascht und zum Lachen gebracht. Doch nicht nur die Verulkung des The Walking Dead-Themas bringt den ein oder anderen Lachen, vor allem die vielen kleineren oder größeren Anspielungen auf viele weitere bekannte Themen sind grandios. Als Li (Glenn) zum Kame-Hame-Ha ausholt und einen Haufen Zombies damit plättet kugelte ich mich vor Lachen.
Die weichen Zeichnungen gefallen mir sehr und passen sich sehr gut in das gesamte Geschehen ein, auch der arg kantige Shane ist hier ein muskelbepackter Wonneproben namens Shame. Auch die Zombies wirken schaurig schön untot aus, anstatt widerlich verwesend. Apropos Zombies, im Gegensatz zu den hirnlosen Serienvertretern dürfen diese hier sogar ab und an grunzend zu Wort kommen.
„The Walking Depp“ bleibt aber eins: Eine geniale Parodie von The Walking Dead und ist daher hauptsächlich für Fans der Hauptserie. Im Gegenteil zu vielen Parodien bleibt es allerdings stets witzig und dem Hauptthema treu, so dass das Buch nicht in den Kitsch abtreibt wie so manche Hollywood-Parodie. Aber auch Fans von allgemeinen Zombie-Komödien dürfen bedenkenlos zugreifen.
Das Buch endet übrigens mit einem genialen Cliffhanger, der selbst einem TWD-Fan wie mir absolut undurchschaubar erscheint… Für weiteren Spaß mit den kommenden Büchern ist also scheinbar gesorgt!
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am 6. Januar 2016
Mann kommt aus dem lachen nicht mehr raus. Die Storie ist ziemlich die gleiche wie in der Serie und dem Comics
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Sehr gut gemachte Satire auf den bekannten Zombie Comic - The Walking Dead.

Satirisch und unterhaltsam.

Mir hat er sehr gut gefallen.

Ich finde er ist sein Geld wert.

Bald kommt auch schon Teil 2 heraus.
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