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am 5. November 2013
...wenn man manche Kommentare hier liest. Hat das deutsche Fernsehen ja nun schon einige Jahre damit zu tun, die Zuschauer massivst zu verblöden, so kommt es mir vor als müsste ich hier Kommentare von ebendiesen Zuschauern lesen, Kobra 11 und Duschungelcamp-Gucker. Von blödsinnigen Dialogen ist da die Rede, von Soap-Opera, von Unglaubwürdig und Klischeebeladen. Ja ne is klar. Weil man nicht Zombies auf Dauer als die grösste Bedrohung ins Szene setzen kann und konnte, ist die Serie also im qualitativen Tief? Es ist offensichtlich das sich so manche von WD hier eine reine Splatterorgie versprochen hatten und es wohl als höchstes filmisches Gut betrachten möglichst viel rote Farbe, Gedärme und Matschköpfe mit Gehirnaustritt zu sehen. Scheiss auf die Charaktere, scheiss auf die Konflikte innerhalb der Gruppe und der intensiven Auseinandersetzung damit, nichts ist überzeugender als ein paar flache seelenlose Axtschwinger die sich ordentlich mit Suppe bekleckern sollen, das ist schliesslich das was die Serie ausmacht. Jawoll. Traurig, wirklich traurig.

Ich betrachte die 3 Staffel derweilen als Höhepunkt weil sie eben genau das macht, wie es realistisch wäre. Der Mensch ist und bleibt die grösste Bedrohung und stellt eine eingeschworene Gruppe die sich zusammenraufen muss, vor eine Zerreissprobe und das setzt die Serie so gekonnt und plastsich in Szene das ich mich selbst dabei ertappe wie ich laut schimpfend vor dem TV sitze, das Sie doch endlich ihren verdammten Hintern bewegen solle weil sie sonst gleich tot ist. Das passiert mir so gut wie nie weil mich die meisten Seriencharaktere völlig kalt lassen. Ebenso Trollrezensionen von blödsinnigen Möchtegern-Kritikern die mit typisch deutschen Besserwisser-Attitüden hier die Serie zu Kleinholz reden möchten!!
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am 1. Februar 2015
Wer hätte gedacht, dass eine Serie über Zombies so facettenreich werden könnte? Nach einem furiosen Staffelfinale auf der Farm, geht es nun weiter mit vielen alten, aber auch neuen Figuren. Dabei geht es in der Erfolgsserie längst nicht mehr nur um Zombies (oder auch „Beißer“ genannt). Die menschlichen Figuren führen die Serie an, so auch in der dritten und bis lang aufregendsten Staffel!

Rick und der Rest der Überlebenden finden ein verlassenes Gefängnis und wollen dort einen Neuanfang starten. Doch schon bald merken sie, dass sie nicht allein sind, keine Beißer, sondern ein ominöser „Gouverneur“…

Und viel mehr sollte ich auch gar nicht zur Handlung schreiben, denn schon ab der ersten Folge geht’s rund und das gibt der Serie wieder das Suchtpotential! Gleich vorweg, es wird keine Spoiler geben, allerdings setze ich voraus, dass die ersten beiden Staffeln geguckt worden sind!

Der neue Ort der Staffel gibt der Serie eine sehr interessante Atmosphäre, das Gefängnis ist nun ein neues Zuhause für die Verbliebenen, trotzdem ist es immer noch gefährlich. Eins der zentralsten Themen in der Staffel ist aber die Frage: Wem kann man vertrauen? Gerade Ricks Charakter macht eine große Veränderung in dieser Season durch. Er trägt die Serie und ist zum Glück kein eindimensionaler „Held“, der immer nur Gutes tut, er trifft auch falsche Entscheidungen und muss dann mit den Konsequenzen leben. Aber auch die Nebencharaktere sind wieder sehr schön, Hershel gefällt mir sehr in dieser Staffel, auch Daryl ist wieder klasse, vor allem auch seine Beziehung zu Carol! Sogar Carl ist nicht mehr der vorlaute und nervige kleine Junge, sondern gereift und manchmal sogar richtig cool! Und dann gibt es noch die Rückkehr einer bekannten Figur, die ebenfalls frischen Wind in die Serie bringt!
Einzig der Gouverneur schwächelt etwas… Im Verlauf der Staffel wird er mir etwas zu einspurig dargestellt, aber er funktioniert als Figur dennoch.

Auch wenn man weiß, dass jeder Zeit etwas schief gehen kann, so sind doch einige Tode hier sehr überraschend und gewagt von den Produzenten, verleiht der Serie aber die Qualität, die „Game of Thrones“ so ausmacht, denn man weiß nie, welcher Charakter wie lange überlebt und jeder Angriff der Beißer oder anderer Feinde wird dadurch umso intensiver!

Auch die Action ist deutlich angestiegen, in jeder Folge müssen mindestens drei Beißer oder mehr dran glauben und die „rote Farbe“ ist noch öfter zu sehen, als vorher. Dabei sind die Effekte wieder klasse, George A. Romeros Zombie-Klassiker waren offensichtlich Vorbild für einige Effekte!
Etwas negativ fallen einige „Jump-Scares“ auf, weil es diese bis jetzt in der Serie nicht gebraucht hat, aber es ist ja auch eine Horror-Serie, da kann man das verzeihen.

Die Musik ist wieder sehr beeindruckend, zwar hört man weniger von Bear McCrearys gutem Score, aber dafür mehr passende und richtig coole Songs, die meist am Schluss einer Folge gespielt werden.

Fazit: Eine tolle Staffel, der man einige Schwächen in Bezug auf Figuren und Klischees im Horrorgenre verzeihen kann! Die zwischenmenschlichen Beziehungen und die Tatsache, dass die Menschen selber manchmal noch größere Gefahr darstellen, als die Beißer, macht „The Walking Dead“ wieder qualitativ hochwertig und unterhaltsam!
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TOP 500 REZENSENTam 21. November 2013
Liebe Interessenten, TWD-Fans, Serienjunkies und Rezensenten.

Lange hab ich überlegt, ob ich überhaupt noch eine Rezension zur dritten Staffel von The Walking Dead tippen soll, nachdem schon so viele gut gelungene ihren Platz gefunden haben - nachdem ich jedoch gestern ebenfalls die letzte CD hinter mir ließ, erübrigte sich die Frage. Ja - ich muss.

The Walking Dead ist eine Serie, nicht über eine Zombieapokalypse - sondern über DIE Zombieapokalypse schlechthin. Wo man in den ersten zwei Staffeln eine Mischung aus Angst, Ekel, Furcht und Panik verspürte, wird einem erst in der dritten Staffel die Dramatik hinter der gesamten Storyline wirklich bewusst. Der Spannungsaufbau dieser Serie ist in sämtlichen Bereichen des TV's einmalig, die Darsteller erstklassig und inhaltlich gibt es in keiner der bisher erschienenen Episoden auch nur eine einzige Minute die langweilig erscheint. Dafür schonmal die volle Sterne-Anzahl, einfach, weil es kein TV-Format gibt, welches so unendlich fesselt, wie The Walking Dead (Nein, nichtmal Meilensteine wie Game of Thrones).

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ZUR STAFFEL 3 EXPLIZIT - OHNE SPOILER

Nachdem zwei Staffeln lang der Kampf ums Überleben im Vordergrund stand, das Weiterziehen der kleinen überschaubaren Gruppe Überlebender und immer wieder der Verlust eines ans Herz gewachsenen Charakters, legt Staffel 3 noch eine ganze Schippe an Panik drauf. Im Grunde genommen ist die Angst vor den Beißern, den Zombies, nichts anderes als die Angst vor wilden Tieren, Krankheiten oder Naturkatastrophen. Ein weitaus schlimmeres Kaliber jedoch, verkörpert The Walking Dead in den neuen Episoden, eine Furcht vor dem schlimmsten was unsere Erde zu bieten hat, eine Furcht die jeder schonmal live am eigenen Leib gespürt hat:

Die Furcht, vor der Menschheit.

Es gibt weitaus mehr Überlebende, als unser lieb gewonnenes Grüppchen rund um Rick. Manche, wandern ebenfalls in kleinen Überlebensgruppen durch die Einöde, auf der Flucht vor dem Virus - andere versuchen sich im Neuaufbau einer geschützten Stadt, ähnlich einer Festung, bewacht von Menschen mit militärischer Gewalt und einem selbsternannten Diktator der vom Wahnsinn beherrscht ist. In Zeiten wie diesen, in denen Plünderei zum Alltag gehört um Überleben zu können, fehlt es nicht nur an Vertrauen gegenüber sämtlichen Fremden, sondern auch an Menschlichkeit ansich. Hört man von Überlebenden, die sich irgendwo niedergelassen haben und sich schützen konnten, gilt nicht mehr die Regel diese zu retten - sondern ihr Versteck aufzuspüren um alle Überlebenden zu töten und ihre Habseeligkeiten zum eigenen Überleben zu rauben.

Fernab vom grauenvollen Zustand der Menschheit in dieser Staffel, trifft man wieder auf alte Bekannte, bei welchen man sich seit der ersten Staffel gefragt hat, was wohl aus ihnen geworden ist. Viele erkennt man vorerst gar nicht wieder, weil die Monate ihres Kampfes ums Überleben deutliche Spuren hinterlassen haben.

Nachdem besonders in Staffel 2 erneut Schlüsselfiguren starben, schließen sich gelegentlich neue Charaktere der Gruppe an. Die meisten jedoch, fügen sich nicht ein, drehen durch oder stellen für die Gruppe eine Bedrohung dar und werden deshalb verjagt oder getötet - ein paar wenige jedoch, werden Teil des ganzen - und fügen sich dabei optimal ins Bild ein. Leider schaffen es auch diesmal nicht alle zu überleben und bei dem ein oder anderen Tod, wird es den Zuschauern Tränen, Schock oder Entsetzen ins Gesicht treiben.

Nachdem ich Rick in Staffel 2 gar nicht mehr leiden konnte und zwischenzeitlich sogar froh gewesen wäre, hätte ihn ein Beißer als Abendessen serviert, hat er mich in Staffel 3 wieder vollends für sich gewonnen. Zwar ist er immer noch gelegentlich geistig verwirrt, von all den Erlebnissen die er durchmachen musste - jedoch versteht man langsam, welche Last und Bürde auf seinen Schultern liegt.

Ebenfalls erstaunlich ist der Werdegang seines Sohnes Carl, der als Kleiner Junge in der Serie für mich immer eine nervende Position inne hatte - mittlerweile jedoch ein abgebrühter und reifer Teil des Teams geworden ist, welcher den Ernst der Lage trotz seines Alters verstanden hat. Er übernimmt die Rolle seines Vaters, wenn dieser mit einem Teil der Gruppe das Camp kurzzeitig verlässt - und tritt dabei zwar in große Fußstapfen, schafft es aber tatsächlich diese beinahe zu füllen.

Die Frage die sich stellt - neben all der Dinge, die man ohnehin schon vermutet hatte - ist für sämtliche Fans die Staffel 3 noch nicht gesehen haben vermutlich folgende: Was passiert mit der schwangeren Lorie und ihrem ungeborenen Baby?

Diese Frage war bis sie gelöst war auch in meinem Kopf.
Die Antwort hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen und mich panisch vorm Fernseher sitzen lassen.

Ihr wollt wissen, warum ich hierbei den Tränen nahe war?
Dann kauft euch die Staffel. Spoiler ist doch Mist oder?

5 volle CDs haben ihren Preis auch wahrlich verdient.
Im Übrigen ist Amazon hierbei wieder teurer, als die meisten Fachmärkte, in welchen man die Uncut-Staffel für 24,99€ bekommt. Nur als Info - von Schnäppchenjägerin zu Schnäppchenjäger ;)

Viel viel Spaß beim Ansehn!!

Edit1: Im Übrigen ist meine DvD-Box optimal. jede CD einzeln in einer Halterung, welche man wie Buchseiten blättern kann. Booklet gibts zwar keines, dafür einen Kartonschuber um die Plastikhülle - auf der Plastikhülle selber befindet sich im Gegensatz zum Karton kein AB18-Logo.

Anhang: Wer bis Staffel 4 weiteren "Stoff" benötigt - sollte sich World War Z direkt in den Warenkorb dazuwerfen. Hab ihn zwischenzeitlich im Kino gesehen und als Zombiefilm ist er einfach nur empfehlenswert!!
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am 13. November 2013
Fast jeder dürfte mittlerweile diese Serie kennen.
somit dürfte auch fast jeder wissen, worum es sich dabei handelt.
Schön ist auch, das Deutschland die Finger von der Schere gelassen hat.
Diese Serie ist wirklich ungekürzt.
Hoffentlich folgen noch einige Staffeln.

einziges Kontra:
beim Cover wurde natürlich wieder mal gespart.
Kein Booklet, und die Dvd's werden im Cover gestapelt.
Ich finde diese Cover gehen gar nicht.
Um die letzte Dvd zu schauen, muss man erst 4 entnehmen.
Da hätte man auch eine andere Lösung für finden können.

Dennoch volle 5 Sterne für die Serie, und volle Punktzahl
natürlich wieder für Amazon.
Der Versand war wieder sehr schnell.
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kleine Kritik an Amazon:
bei Bestellung von Dvd'ab 18 erhebt ihr 5, 00 € Gebühr.
Für was bitte?
Die Mitarbeiterin der Post brauchte kurz meinen Personalausweis
zur Legitimierung und dass ich auch tatsächlich 18Jahre bin.
Dafür zahle ich 5, 00 € zusätzlich?
Bei Sat.rn kostet die Staffel 26, 99 € und muss nicht extra 5, 00 €
zahlen!
Muss man bei Allem immer irgendwie dem Kunden unnötig Geld
aus der Tasche ziehen?
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am 26. November 2013
Die Box/Serie ist einfach Super, nach der Staffel 1 & 2 haben wir jetzt die 3. Staffel zu hause.

Das einzige was mich ein bisschen stört sind die Pappschuber der Boxen. bei denen man die Blu-ray Box nach oben oder nach unten raus zieht. Mir wäre lieber wenn man die Pappschuber macht, bei denen man die Blu-ray Box Seitlich raus nimmt ( mit einer Öffnung )
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am 12. November 2013
Die Serie ist echt sehr gut und steigert sich meines erachtens von Staffel zu Staffel immer weiter.

Alle Folgen sind Uncut was ja auch nicht immer selbstverständlich ist :)

Das einzige was mich an dieser DVD Box stört ist das die 5 DVDs einfach nur lieblos übereinander gestapelt sind.
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am 3. April 2014
Handlung:

Rick und die anderen der Gruppe sind nach den Ereignissen auf der Farm in der 2. Staffel weiter gezogen und sind beim Gefängnis gelandet, was angesichts der Zäune, den Blocks mit Gittern, welche einen gewissen Schutz vor den Zombies bieten. Im Laufe dieser Staffel findet die Gruppe alte Bekannte wieder und eine größere Gruppe von Menschen in einer abgeschotteten kleinen Stadt.
Im Laufenden wird Rick's Gruppe und die neue größere Gruppe des öfteren etwas miteinander zu tun haben und die verschiedenen Charaktere verändern und entwickeln sich im Laufe der Zeit, während die Bedrohung durch die Zombies weiter allgegenwärtig bleibt.

Technisches:

Das Bild sieht sehr gut aus und die Aufmachung der Zombies ist weiterhin sehr gut gemacht, auch die runtergekommenen Ortschaften kommen gut rüber.
Die Vertonung ist wieder sehr gut gelungen und die Synchronsprecher gefielen mir auch wieder und haben mich zumindest überzeugt, auch deren Dialoge.
Schauspielerisch finde ich die Figuren bis auf eine Ausnahme passend in dieser Staffel.
Blutig wird es hier auch wieder, auch werden ab und an auch wieder Körperteile abgetrennt, wobei das hier nicht Mittelpunkt ist.
Ungereimtheiten oder unlogisches gab es im Groben nicht.

Sonstiges:

Ich empfand diese Staffel auch sehr gelungen, das zuviel geredet wurde, mag auch mal vorkommen, diente aber meist der Charakterentwicklung und zum Verständnis der Handlung. Zombies kommen auch weiter oft genug vor und sie sind nicht weniger gefährlich, die Überlebenden haben sich nur besser einrichten können und haben schon Erfahrung im Kampf gegen die Beißer. eine Bedrohung stellen aber eher die Menschen dar, da sie nicht einzuschätzen sind, ob freundlich oder feindselig, während Zombies in der Hinsicht berechenbar sind.
Gut war auch das Wiedersehen einige alter Bekannter.
Rick ist auch nicht mehr so "gut" und recht-schaffend wie noch in Staffel 1, oder teilweise in Staffel 2, hier ist er auch kälter und etwas konsequenter und rücksichtsloser geworden, um die Gruppe zu schützen.

Jetzt kommen SPOILER:
Das man Daryl's Bruder wieder sah, war klasse. Schade war nur, das der Mann, dem Rick in Staffel 1 am Anfang half, hier nur in einer Folge zu sehen war, während diese Andrea hier einfach durch ihre naive Art genervt hat, den Governor konnte man schon als Gegenspieler ansehen, wobei er sicher durch die ganzen Ereignisse zu so einem bösartigen Menschen wurde, als dann seine "Zombie"Tochter getötet wurde, verlor er den letzten Funken Menschlichkeit.
Rick wurde durch den Verlust seiner Frau ja auch anders und veränderte sich, zudem seine Wahnvorstellungen.

Fazit:

Eine Tolle 3. Staffel, gute Charakterentwicklung, auch genug Zombies. Ich Freue mich auf die 4. Staffel.
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VINE-PRODUKTTESTERam 10. Februar 2014
(Eine kurze Anmerkung zu Beginn: Amazon hat die Rezensionen zur dritten und vierten Staffel auf Blu-ray zusammengeführt, weswegen ich gezwungen bin, meine Bewertung für die vierte BD-Staffel von THE WALKING DEAD als Kommentar unter dieser Rezension abzugeben.)

--- Inhalt ---

Das Ende der zweiten Staffel hat bereits einen kurzen Blick auf den neuen Schauplatz der Ereignisse gewähren lassen. Die Truppe um Rick (stark wie nie: Andrew Lincoln) wird also in ein Gefängnis geführt, das als Zufluchtsort angestrebt wird. Doch ihre Unternehmungen werden in regelmäßigen Abständen durch den Governer (auch stark: David Morrissey) untergraben, der sich die Stadt Woodbury mit einem eigenen, kleinen Volk aufgebaut hat und Kontakt zu Rick und Co. sucht. Rick traut ihm wiederum nicht über den Weg...
Ganz anders Andrea (wunderschön: Laurie Holden), die von der Gruppe getrennt wurde und sich seinem Volk anschließt. Andrea besitzt übrigens eine neue Verbündete: Michonne (was für eine Präsenz: Danai Gurira), die argwöhnt, dass etwas mit dem Governor nicht stimmt. Wie wird sie mit ihrem Verdacht umgehen?

--- Kritik ---

Niemand ist sicher: Es kann wirklich jeden der Haupt- oder Nebenfiguren treffen. Dies wird den Zuschauern auf schockierende Weise ganz besonders in der dritten Staffel von THE WALKING DEAD bewusst. Das dritte Jahr ist das große Jahr der Verluste und Veränderungen. Die Serie, die eigentlich mehr Drama als Horror ist (obwohl deftige Szenen mitnichten ausbleiben!), hat das Überraschungsmoment ständig auf seiner Seite, selbst wenn man die Comics, auf die THE WALKING DEAD basiert, gelesen hat, weil die Geschichte oftmals einen ganz anderen Lauf nimmt. Es werden nicht nur über die Jahre liebgewonnene Charaktere gebissen, es kehren auch verschollene Gesichter aus der Vergangenheit wieder auf die Bildfläche zurück.
Die dritte Staffel markiert, wie zuvor angesprochen, ebenso das Jahr der Veränderungen. Rick und sein Sohn Carl sind davon am meisten betroffen. Rick als Anführer war Fremden gegenüber immer positiv gestimmt gewesen und hat ihnen gutherzig Hilfe angeboten. Nun verhält er sich neuen Überlebenden zunächst sehr misstrauisch, gar feindselig und fackelt nicht lange, wenn ihm etwas nicht passt. Carl nimmt die Züge seines Vaters zu gerne an und rückt von seiner Position aus dem Hintergrund immer mehr ins zentrale Geschehen.
Die Entwicklung von Rick und Carl zeigt zu deutlich ein wichtiges Grundthema von THE WALKING DEAD auf. Der Mensch allein wird als größere Bedrohung als mancher Untoter angesehen, da er, in die Enge gedrängt, zu einem Barbar werden kann, der ums nackte Überleben kämpft. So werden in dieser Staffel zum ersten Mal Kämpfe im Kolosseum ausgetragen, Hinrichtungen arrangiert und Beißer als willenlose Diener eingesetzt, um einige Beispiele für die Kühle, die vom Menschen ausgeht, zu nennen.
Der Governor verstärkt diesen Eindruck um ein weiteres, wird mit seiner Einführung der erste richtige Bösewicht in der Serie gezeigt. Der Konflikt der alteingesessenen Truppe mit ihm hält THE WALKING DEAD am (untoten) Leben und macht die Serie spannend wie nie zuvor. Man sollte sich Zeit mitbringen, denn die 16 Episoden wird man zu gerne an einem Stück durchschauen wollen.

--- Zur Blu-ray ---

THE WALKING DEAD wird auf Blu-ray als richtiges Fan-Must-Have in etlichen Varianten, glücklicherweise aber immer mit Uncut-Vermerk auf dem Titelbild, zelebriert. Es gibt mehrere Steelbooks, zum Beispiel die mit dem regulären Cover, nur eben als Metallhülle, oder die mit Pfeil und Bogen auf dem Cover, ebenfalls in limitierter Steelbookform. Das spezielle Artwork wird nur auf dem ersten Blick vom FSK-Flatschen verunziert, denn dabei handelt es sich lediglich um einen leicht ablösbaren Aufkleber. Bei der vorliegenden Standardedition im Pappschuber bleibt das Logo hingegen fest mit dem Cover und dem darunter befindlichen Inlay in der blauen Amarayhülle verbunden. Bis auf dieses eher kleinere Problem mit der Ästhetik gibt es aber kaum etwas mit den blauen Scheiben zu beanstanden.
Aber bevor man in den Genuss der ersten vier Episoden auf Disc 1 kommt, startet eine Trailershow, die man jedoch auch überspringen kann. Nur ein kurzer Blick aufs Hauptmenü und schon kann's losgehen!
Die Vorgängerstaffeln haben bekanntlich bildliche Schwächen, die vor allem absichtlichen Rauscheeffekten zuzuschreiben sind, die wohl die karge Ausgangssituation der Überlebenden symbolisieren soll. In Staffel 3 wurde mit dem Graining (zum Glück) etwas gegeizt und stellenweise hat THE WALKING DEAD das erste Mal richtige HD-Momente zu verzeichnen, auch wenn die Serie immer noch meilenweit vom Perfektionismusbild einer ersten Blu-ray-Staffel wie die von GAME OF THRONES entfernt ist.
Dafür ist THE WALKING DEAD tonal ein uneingeschränkter Volltreffer! Die getestete deutsche Synchronisation besitzt nicht nur viel Druck, sie wurde ebenfalls äußerst effektreich und atmosphärisch in DTS-HD 5.1 abgemischt. Bei der Abmischung stechen insbesondere das Stöhnen der Beißer und die Schüsse der Waffen hervor, die spielerisch zum rechten Zeitpunkt auf den dementsprechenden Lautsprechern der Heimkinoanlage landen. Die englische Tonspur wurde im Übrigen ebenfalls in DTS-HD 5.1 abgemischt.
Zum Schluss kann man sich auf eine fünfte Disc mit den gesamten Bonusmaterialien in knackigem HD und einer Lauflänge von fast achtzig Minuten freuen. Acht Featurettes über die alten, neuen und im Verlauf der Staffel verlorenen Charaktere, über das Set sowie über das Make-Up für die Beißer und die blutigen Spezialeffekte liefern tiefgehende Einblicke in die Dreharbeiten. Sechs entfallene Szenen runden diese exzellente Staffel in ruhigen Tönen ab.

--- Fazit ---

Alles in allem ist die dritte Staffel von THE WALKING DEAD die bisher beste der Serie. Obwohl die Folgen davor bereits spannend, effektreich und tragisch waren, legen die Macher hiermit noch mal eine ganze Schippe drauf, was vor allen an den neuen Mitstreitern und Gegnern liegt.
Das Bild auf Blu-ray wird von Staffel zu Staffel besser und erzielt erstmals würdige HD-Momente. Die intelligente Abmischung des Tons und die umfangreichen Extras komplimentieren den Eindruck einer ganz großen Blu-ray-Auswertung - fünf Sterne.
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am 12. November 2015
Existenzialismus in einer post-postmodernen Welt. Bei jeder weiteren Folge kommt mir die ganze Serie mehr und mehr als eine Metapher für unsere Gesellschaft vor, bei der eine schrumpfende, immer verzweifelter ums Überleben und Miteinanderleben kämpfende Mittelschicht zwischen einer Masse von Zombies einerseits (bzw. Menschen die wir durch soziale Verwerfungen längst aus den Augen verloren haben) und einer handvoll von Psychopathen (Individuen dessen Machtspiele von vornerein auf jedwede Zuspitzung von Tragik zugeschnitten sind) andererseits aufgerieben wird.
"Der Mensch ist und bleibt die grösste Bedrohung und stellt eine eingeschworene Gruppe die sich zusammenraufen muss, vor eine Zerreissprobe."

Soviel zum geistigen Inhalt. Aber auch vom reinen Unterhaltungswert, habe ich noch nie eine Serie erlebt bei der wirklich jede Folge mit einem haarsträubenden, süchtigmachenden Cliffhanger endet.
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am 25. Februar 2014
Mit der 3. Staffel "The Walking Dead" landen die Macher dieser Serie natürlich wieder mal eine hammer Fortsetzung, die meiner Meinung nach beste Staffel bis jetzt. Viele neue Gesichter, alles klasse Schauspieler, hinzu kommt ein klasse Setting und oben drauf eine wunderbare Inszenierung, gekoppelt mit einer spannenden Story. Splatter-Fans kommen hier auch definitv auf ihre Kosten, das will gesagt sein, dass die Kämpfe mit den Untoten nicht harmlos ausfallen.
Es gibt viele Bezugspersonen mit denen man mitfiebert und sich identifizieren kann, was den Spaß-Pegel ebenfalls ansteigen lässt. Zwischenmenschliche Beziehungen werden gut thematisiert und man bekommt ein genaues Bild davon, wer mit wem Feind oder Freund ist.
Also wo sind nun die Einschränkungen?
Es liegt an Carl. Wie schon in den Vorgängerstaffeln haut der gute Carl einfach Dialoge raus, die ein Junge in seinem Alter niemals sagen würde. Manche Sachen klingen einfach so aufgesetzt und unauthentisch, dass es meistens einfach nur zum Fremdschämen ist, und so die rasante Fahrt der 3. Staffel an einigen, wenigen Stellen an Fahrt abnimmt.

Fazit:
Man kann über solch kleine Schwächen gut hinwegs sehen und sie sind auch nicht weiter gravierend. Die Serie ist ansonsten durch und durch solide und brilliant herausgearbeitet und schafft es erneut frischen Wind ins Genre, sowie in das "Walking Dead"-Universum zu wehen.
Für Fans ist diese Staffel ein absoluter Muss, andere sollten zumindest mal reingeschaut haben.
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