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Kundenrezensionen

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am 28. September 2012
Zugegeben, die ersten paar Seiten motivieren nicht gerade zum Weiterlesen. Die Charaktere wirken oberflächlich und die Atmosphäre abgestumpft, es will einfach kein richtiges "Walking Dead - Feeling" aufkommen. Ich schreibe dies der etwas unkonventionellen Erzählform zu. Die Erzählzeit ist Präsens, es werden meist kurze und überaus simple Sätze verwendet. Doch schon nach dem ersten Kapitel hat man sich daran gewöhnt und eben jenes Stilmittel macht im weiteren Buch den besonderen Charme aus. Durch die Einfachheit wird die Illusion erzeugt, dass das Geschehene und das Gelesene stets genau gleich schnell ablaufen und so wird man unweigerlich und überzeugend in die düstere, depressive Stimmung dieser postapokalyptischen Welt hineingesaugt.
Für alle Skeptiker: eine solch einfache und teils abgehackte Schreibweise wurde zB auch vom ausgezeichneten Autor Cormac McCarthy in "Die Straße" verwendet, wofür er immerhin den Pulitzerpreis erhielt.
Auch die Charaktere werden mit jeder Zeile glaubwürdiger und überzeugender, es fällt immer leichter, deren Emotionen nachzuvollziehen. Allerdings muss man festhalten, dass sie, obwohl überdurchschnittlich gut, leider nicht ganz an die Glaubwürdigkeit der Charaktere aus den Comics oder der Serie herankommen. Freunde des Genres werden auch ein, zwei gut eingefügte Crosscover zwischen Roman und Comic bemerken (Stichwort Wilshire Estates).
Die Story bleibt auch für Kenner des Comics interessant, zum einen weil man das Wie und Warum so mancher Gegebenheiten erfährt, zum anderen weil sie trotzdem immer wieder, vor allem gegen Ende (!) mit überraschenden Wendungen aufwarten kann.
Persönlich konnte ich keine groben Übersetzungsfehler bemerken und das Herumreiten auf manch kleinen Druckfehlern von einigen Vorrezensienten find ich lächerlich...
Meine Empfehlung an alle Walking Dead Fans und Zombiefreunde, aber auch an Leser, die nicht nur auf geschwollene und hoch niveauvolle Schreibweise bestehen, sondern sich überzeugen lassen wollen, dass ein guter Roman auch simpler gehalten werden kann.
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am 7. Juli 2012
Die Comicserie von The Walking Dead kenne ich zwar nicht, die beiden ersten TV Staffeln allerdings schon und diese fand ich auch sehr gelungen. Um so neugieriger war ich natürlich auf dieses Buch und ich kann sagen meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Ein gelungener Zombieroman, unterhaltsam, spannend und unkompliziert geschrieben. Auch die Charaktere des Romans können überzeugen, sie sind realistisch und glaubwürdig dargestellt. Natürlich kommt auch die Action nicht zu kurz, es gibt explodierende Köpfe, abgetrennte Gliedmaßen usw. Genau das was man in einem Zombie Roman erwartet.

In diesem Buch wird die Vorgeschichte des Governor beschrieben. Wie alles begann und seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Die Zivilisation ist zusammen gebrochen schnell und ohne Vorwarnung. Recht und Ordnung haben sich verabschiedet. Die wenigen Menschen müssen in einer von Untoten beherrschten Welt um ihr Überleben kämpfen. So auch der Mann den man später den Governor nennt. Dieser ist zusammen mit einigen Freunden und Familienangehörigen unterwegs und versuchen dem Alptraum zu entkommen. Doch aus der Hölle kann man nicht entkommen und wenn man denkt man hat es geschafft, dann öffnen sich schon die Pforten der nächsten.
Ein einfaches Gut - Böse Schema gibt es in dieser Welt nicht mehr. Und da die nackte Gewalt regiert, müssen manchmal Dinge getan werden die brutal und abstoßend sind. Nur die stärksten Überleben!

Ein gelungener Roman nicht nur interessant für Fans der TV Serie, auch wenn man bisher noch nichts aus dem The Walking Dead Universum kennt, kann man sich hier sehr gut unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können, es ist aber eine gute Ergänzung zur Fernsehserie.
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Ich bin durch Zufall auf die TV-Serie gestoßen und habe ein paar Folgen gesehen, ehe ich zum Buch gegriffen habe. Die Comicserie, die der TV-Version und dem Buch zugrunde liegt, stammt von Robert Kirkman. Sein Name steht zwar außen auf dem Buch The Walking Dead, geschrieben dürfte es aber Jay Bonansinga haben. (Sein Name scheint erst im Buchinneren auf.)

Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake. Aus der Provinz geht es - vorbei an Zombiehorden - nach Atlanta, nur um festzustellen, dass die Welt dort längst untergegangen ist. Geplatzte Schädel, Ohren und Finger zwischen den Scheibenwischern sowie nachgeschleifte Gedärme sind Standard und sorgen für die passende Atmosphäre. Das Buch heißt ja schließlich auch nicht: Brians Kindergeburtstag.

Im Vergleich zur TV-Serie hat mich das Buch dennoch enttäuscht. Das liegt zu einem großen Teil an der Übersetzung. Vor allem technische Begriffe scheinen den Übersetzer überfordert zu haben. Wer beim Lesen mitdenkt, stolpert zwangsläufig über die daraus resultierenden logischen Brüche. Ein paar Beispiele: Lenkrad wird mit Lenkung verwechselt, die Übersetzung mit der Umsetzung vertauscht, W-LAN wird zum mobilen, landesweiten Internet erklärt etc. So kann es dann schon vorkommen, dass das Lenkrad seinen Geist aufgibt, weil etwas gegen den Reifen schlägt, oder das Rückwärtsfahren mit dem Fluchtwagen erschwert wird, weil dessen Federung nur auf Vorwärtsfahren ausgerichtet ist. Aha!

Gewöhnungsbedürftig sind die Regieanweisungen. Wer hin und wieder auch Drehbücher liest, wird damit weniger Probleme haben, aber man sollte schon wissen, worauf man sich einlässt. Ereignisse, die im Film in Sekundenbruchteilen passieren, werden mitunter sehr gedehnt. Ein Beispiel: Wir befinden uns im Fluchtauto. X starrt aus dem Fenster. Y fragt X, was los ist. Dann blickt auch Y aus dem Fenster. Z meldet sich von der Rückbank des Wagens. Auch er will wissen, was die beiden sehen. Z blickt aus dem Wagen - sein Blick versteinert.
Eine solche Szene dauert im Buch zwei Seiten und endet nicht selten mit einem Satz wie diesem: "Doch gleich darauf haben sie es geschafft und rasen den relativ freien und vor allem endlich zombielosen Memorial Drive hinunter."

Fazit: kein Reinfall, aber auch nichts, was man empfehlen muss. Wer die TV-Serie kennt, darf sich zurecht mehr erwarten. Die vermeintliche Dauerspannung leidet im Buch unter diversen Längen. Übersetzung und Rechtschreibung trüben das Lesevergnügen zusätzlich. Durch die Serienbekanntheit werden sich dennoch genug Leser finden, um eine Fortsetzung zu rechtfertigen. Hoffentlich investiert der Verlag dann in eine bessere Übersetzung.
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am 6. August 2015
Ich las die Rezessionen und bemerkte, dass öfter die "einfache" Schreibweise angemakert wurde.
Ich dachte mir, dass mich das nicht stören würde. So würde ich einen schnellen Lesefluss haben und das Buch verschlingen.
Die erste Seite habe ich hier probegelesen und dann bestellt.

Aber es gibt so unglaublich viele NO-Go's. Das Buch habe ich jetzt zur Hälfte gelesen und es war bisher nicht in der Lage, Spannung aufzubauen.

Ein Beispiel. Spoiler:
Einer der Protagonisten setzt sich erschöpft auf eine Hundehütte. Statt zu beschreiben was passiert, nimmt der Schreiber aber schon die Spannung vorweg und sagt sowas wie "er sieht nicht was sich unter ihm in der Hütte bewegt".
Auch befinden sie sich von Anfang an in einem Haus. Und als sie schließlich abreisen wollen zählt der Schreiber auf was sie sich in den Kofferraum stecken. Die Gegenstände werden damit erklährt, dass sie bei einem der Beutezüge in den Nachbarhäusern gesammelt wurden. Erzählt wurde allerdings nicht ein einziger dieser Beutezüge.

Dann gibt es sprachliche NO-GO's wie zum Beispiel "Nick nickt".
An manschen stellen wiederholen sich die selben Wörter so oft, dass es zu nerven beginnt.

Dann sind auch logische Fehler drin (war aber zu erwarten). Zum beispiel mätzeln die Freunde ein Duzend Zombies ab und setzen sich schließlich erschöpft hin. Und dann soll sich einer der Protagonisten tatsächlich darüber aufregen wie reich die vorherigen Besitzer des Grundstückes waren? In so einer Situation wäre man froh noch zu leben und würde sich gedanken darüber machen, wie man sich besser schützen könnte.

Alles in allem ist es sehr anstrengend zu lesen. Man bekommt auch keine Bindung zu den Protagonisten. Wenn einer von denen stirbt ist es dem Leser egal.

Fazit, Ich werde es irgendwann mal zu Ende lesen, doch Teil zwei werde ich mir wohl nicht kaufen.
Romantechnisch ist es völlig Tallentfrei geschrieben. (meine Meinung)
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am 28. Dezember 2014
Als ich den Roman das erste Mal in der Hand hatte, war ich unsicher, ob das so funktionieren würde: Die Vorgeschichte des Gouverneurs? Ich möchte nicht spoilern, aber wer die Serie auch nur halbherzig verfolgt hat, weiß, dass es nettere Protagonisten gibt. Letztendlich las sich eben diese Geschichte aber recht interessant; als Dreingabe erhält man die eine oder andere Hintergrundinformation, die einem auch für die Serie nicht schaden kann.

Die Geschichte setzt unmittelbar nach Beginn er Epidemie an. Brian und sein jüngerer Bruder Philip Blake, dessen Tochter sowie zwei Freunde werden »zuhause« von den Beißern/Zombies (ja, anders als in der Fernsehserie wird hier auch das Z-Wort benutzt) überrannt. Kurzerhand beschließen sie, den Weg in eine der Quarantänezonen auf sich zu nehmen, von denen im Notfunk berichtet wird. Soweit also ein typisches Grundgerüst für das Genre. Interessanter als üblich ist jedoch das Gespann der beiden Brüder, die sich nicht immer einig sind. Zumal man immer im Hinterkopf hat, dass einer davon der genannte Gouverneur wird.

Die Sprache des Romans ist weder trashig noch besonders anspruchsvoll oder schöngeistig. Also recht zweckdienlich. Dass in der Zeitform Präsens, also der Gegenwart beschrieben wird, liest sich an einigen Stellen etwas umständlich, aber man gewöhnt sich daran. Letztlich bleibt ein Roman, den Freunde der Serie durchaus in Angriff nehmen können; an die Stärke der Serie reicht er aber bei Weitem nicht heran.
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am 22. November 2012
Durch das Anschauen der ersten beiden Staffeln der TV-Serie bin ich nun eingetaucht in das The-Walking-Dead-Universum. Die Folgen haben mich so gefesselt, dass ich tiefer in diese Welt eintauchen möchte. Dabei bin ich sowohl auf die Comic-Serie, als auch dieses Buch gestoßen. Schöpfer der fesselnden Zombie-Apokalypse ist Robert Kirkman. Für seine Comic-Serie, Band 1 wurde 2003 veröffentlicht, erhielt er 2010 den Eisner Award für The Best Continuing Series. 2010 startete dann auch die TV-Serie. Kirkmans Name steht zwar auf dem Buch, die Vermutung liegt aber nahe, dass Krimi-Autor Jay Bonansinga für die schriftstellerische Umsetzung die Verantwortung trägt und Kirkland als Ideengeber.

Der Roman The Walking Dead ist eine hervorragende Ergänzung bzw. Vorgeschichte über einen Charakter, der in der 3. Staffel der TV-Serie vorgestellt wird. Das Buch beginnt parallel zur Handlung der TV-Serie/des Comic und endet kurz vor Beginn der 3. TV-Staffel. Erzählt wird die Flucht einer kleinen Gruppe rund um einen Mann namens Brian Blake, des späteren Governor. Seine Entwicklung hin zum grausamen und rücksichtslosen Menschen. Da ich nicht spoilern möchte, soll es zur Handlung genug sein.

Der Schreibstil ist zunächst gewöhnungsbedürftig, da dieser in der Gegenwartsform geschrieben ist und an ein Drehbuch mit Regieanweisungen erinnert. Die Story ist aber so fesselnd und nach einigen Seiten gefiel mir dieser Stil so gut, dass ich den Roman in wenigen Tagen gelesen hatte. Die Kritik an der Übersetzung, die in manchen Rezensionen bei Amazon aufkam, kann ich nicht teilen und fiel mir nicht störend auf.

Fazit: Ein gelungener Zombie-Roman, nicht nur interessant für Fans der TV Serie. Auch wenn man bisher noch nichts aus dem The-Walking-Dead-Universum kennt, kann man sich hier ausgezeichnet unterhalten. Irgendwelche Vorkenntnisse sind nicht nötig um der Handlung folgen zu können. Eine sehr gute Ergänzung zur Fernsehserie und den Comics.

Ich kann es kaum erwarten bis die Fortsetzung The Walking Dead 2 (Originaltitel: The Walking Dead: The Road to Woodbury) erscheinen wird, laut Heyne-Verlag am 9.April 2013…
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am 29. Mai 2014
Man sollte schon die dritte Staffel oder allgemein die Serie The Walking Dead gesehen haben um zu wissen wer Brian Blake/Philipp Blake überhaupt sind. Weil dann fängt man an das Buch zu verstehen. Ich hab es mir gekauft, hab angefangen zu lesen hat mich nicht wirklich begeistert doch als dann die aufregenden Stellen kamen, konnte ich nicht mehr aufhören & musste einfach weiterlesen. Ich werde mir definitiv noch Band 2 & Band 3 kaufen. Es ist es auf jeden Fall wert :)
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am 24. Februar 2014
Kann gar nicht verstehen, warum so viele über die Schreibweise von Kirkman meckern, aber gut. Das ist auch irgendwie Geschmackssache.
Ich finde das Buch gut geschrieben. Die Beschreibungen helfen dem Leser sich gut in die Situationen und die Umgebungen hineinzuversetzen bzw. sich diese gut vorstellen zu können.
Auch ist interessant zu lesen, wie sich Brian, Penny und Philip Blake sich herumschlagen um zu überleben, wie es dazu kam, dass Penny zu einem Zombie wurde und was alles passierte bevor Woodbury vom Governor "übernommen" wurde.
Schade finde ich allerdings, dass in der TV-Serie nie etwas vom Buch eingebracht wurde außer die Familie Chambler.
Wichtige Aspekte, wie dass der Governor gar nicht der wahre Philip Blake ist, sondern Brian Blake, werden ausgelassen. Das wäre für mich ein wichtiger Beitrag gewesen, aber da kann jetzt die Bewertung nichts für. Das Buch finde ich klasse und hat mir ein anderes Bild des Governors verschafft.
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am 21. Juli 2015
Die Geburt des Gouverneurs wenn man so will... Erzählt wird aufjedenfall die Geschichte der Blakes, Phillip und Brian und einiger anderer Unbekannten Apokalyptischen Leidensgenossen.
Als Fan der Serie und der Comics konnte ich an dem Buch einfach nicht vorbei gehen.
An das Buch selber ging ich mit gemischten Gefühlen, ich erwartete kein lyrisches Meisterwerk sondern wollte einfach nur unterhalten werden und mehr über den Gouverneur wissen. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Der Stil ist zwar anfangs ein wenig gewöhnungsbedürftig kurze präzise Sätze zum beispiel, aber das fällt einem nach einer gewissen Zeit gar nimmer auf.
Die Spannung bleibt grösstenteils aufrechterhalten, Action und ruhige Szenen wechseln sich ab, der rote Faden ist in dem Fall die Geschichte selbst und ernährt sich praktisch von selber, das Leben nach der Apokalypse.
Im grossen ziemlich an den Stil der Serie gehalten, Splasher Szenen der Reihe nach und ein paar Wendungen sind auch vorhanden.
Die Charaktere sind im Band 1 also hier am besten gelungen, wirken sie am wenigsten Aufgesetzt und Konstruiert, ist zwar noch nicht viel vom Gouverneur vorhanden, steckt er praktisch noch in den Kinderschuhen konnte man sich jeden einzelnen Bildlich vorstellen und jeder Einzelne im Buch wächst einem mehr oder weniger ans Herz.
Für Bahnfahrten und so kann ich das Buch wirklich empfehlen. Ich wurde nicht enttäuscht, hatte meinen Spass und werde Band 2 auch kaufen.
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am 19. Mai 2015
An sich ein recht unterhaltsames Buch mit kleinen Schwächen.

Zumindest ich habe es recht zügig (2 Abende) durchgelesen.

Allerdings hat es sich der Autor oder der Übersetzer in einigen Bereichen leicht gemacht um nicht zu sagen, war schlampig (ich kann nicht sagen wer von beiden, da ich nur die deutsche Ausgabe gelesen habe).

Da wird aus einer .22l.r. mal eben eine 38er, die dann als Kleinkaliber bezeichnet wird.

Eine Waffe eine Magazinkapazität, die es bei der Marke schlichtweg nicht gibt.

Das sind Sachen, die man im Zeitalter des Internets innerhalb weniger Minuten recherchieren kann.

Auch nimmt es der Autor nicht so genau mit der Physik, wenn es um Zombies und Motorräder, bzw. deren Zusammentreffen geht. Ein SUV legt eine Stabilität an den Tag, wie man sie eher einem APC zuschreiben würde.

Nichtsdestotrotz eine relativ gute Handlung, wenn auch der ständige Verlust von Ausrüstung/Vorräten ein wenig unwahrscheinlich wirkt.

Die Charakterisierung des Governors fand ich durchaus interessant. Im Laufe der Handlung entwickelt man schon fast Sympathie für ihn und er wirkt nicht mehr so einfarbig wie in der Fernsehserie.

Insgesamt ein kurzweiliger Lesestoff.
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