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The Walking Dead 2: Roman Taschenbuch – 9. April 2013


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453529537
  • ISBN-13: 978-3453529533
  • Originaltitel: The Walking Dead- The Road to Woodbury
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,4 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (60 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.627 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Robert Kirkman ist der Schöpfer der mehrfach preisgekrönten und international erfolgreichen Comicserie The Walking Dead. Die gleichnamige TV-Serie wurde von ihm mit entwickelt und feierte weltweit Erfolge bei Kritikern und Genrefans gleichermaßen. Zusammen mit dem Krimiautor Jay Bonansinga hat er nun seinen ersten Roman aus der Welt von The Walking Dead veröffentlicht.

Jay Bonansinga studierte Filmwissenschaften am Columbia College in Chicago und zählt heute zu den vielseitigsten Thriller- und Horrorautoren der Gegenwart. Gemeinsam mit The Walking Dead-Erfinder Robert Kirkman arbeitet er an den Romanen zur Erfolgsserie. Jay Bonansinga lebt mit seiner Familie in Evanston, Illinois.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Knatti am 7. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auweia! Was für eine unglaubliche Verschwendung von Potenzial!
Was haben wir hier: Eine recht gute Grundidee, TV-Serie und Comics zu erweitern, neue (?) Figuren zu etablieren oder "alte" zu vertiefen; Ansätze, dass die fürchterlichen Ereignisse nicht ganz spurlos an den Überlebenden vorbeigehen (nervöse Ticks, Psychosen, Übersprungshandlungen) - ja, und eben die Sache, dass eben diese Ausnahmesituationen nicht unbedingt das Edelste im Menschen hervorbringt. Außerdem: Im Gegensatz zur Serie auch mal schlechtes Wetter, was die Situation an sich noch etwas unangenehmer macht.
ABER, und hier setzt das Grauen ein - wer um Himmels Willen hat denn dieses Buch übersetzt???? Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Original dermaßen grottig ausfällt (hat jd. das Original gelesen?). Dass Zombieromane nun selten literarische Meisterwerke sind - kein Problem, erwarte ich auch nicht, aber doch bitte bitte nicht dieser Stil, den jeder 13-jährige, den man bittet, mal eine gruselige Zombiegeschichte zu verfassen, mühelos erreichen kann. Sogar die hier teilweise viel gelobten "Splatterszenen", herrje, gäääähn...kurze Sätzchen (die NICHT dazu dienen, das Tempo zu erhöhen, aber vllt. spiegeln sie den Intellekt der handelnden Personen wider), ein Vokabular von etwa 500 Wörtern in Pseudojugendsprache ..och nee.
Leider verkommen auch die Ansätze der Personenanlagen in Holzschnitte - unsere "Heldin" hat ein Furchtproblem und kaut Fingernägel, die übrigens extraschnell nachwachsen müssen; der Held ist ein hünenhafter, eig.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nimue Alathaya am 24. Juli 2014
Format: Taschenbuch
Nachdem die Blake Brüder sich im ersten Teil von „The walking dead“ durch die postapokalyptische Welt voller Zombies gekämpft haben hat Brian Blake die Identität seines Bruders angenommen und in dem kleinen Städtchen Woodbury ein kurioses und strenges Regime errichtet. Im zweiten Teil wird eine völlig neue, bunt zusammengewürfelte Gruppe von Protagonisten eingeführt. Man begleitet sie bei ihrem Kampf ums Überleben bis schließlich das Unaufhaltsame passiert...

"Die feinen Risse breiten sich im Zeitraffer wie ein Spinnennetz aus, während immer mehr lebende Leichen gegen das Fenster stolpern und einen gewaltigen Druck darauf ausüben. [...] Sie zerplatzt mit einem lauten Scheppern, als ob es im Wohnzimmer zu donnern angefangen hätte. Zugleich wird der Raum mit Hunderten von Armen erfüllt [...]."

Leider schließt der zweite Teil nicht direkt an den ersten an. So erfährt man zum Beispiel nichts näheres über Brian Blakes Verwandlung und Entwicklung zum Governor. Erst nach ca. 170 Seiten trifft die neue Gruppe auf ihn und Woodbury und selbst da tritt er erst mal weniger in Erscheinung.

Mit den Protagonisten bin ich leider nicht warm geworden. Sie kamen mir irgendwie zu unpersönlich rüber und gingen mir nicht nahe. Das war im ersten Teil deutlich besser. Ich hätte mir generell gewünscht, dass das Hauptaugenmerk, wie im ersten Teil auch, auf dem Governor liegt und man mehr über ihn erfährt. Das ist aber erst mehr zum Ende des Buches der Fall.
Nett ist auf jeden Fall, dass man zum Beispiel Martinez, aus der TV-Serie, auch in den Büchern wieder trifft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex am 2. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Ein wenig enttäuscht habe ich das Buch nun fertiggelesen.
Es ist interessant wieder eine andere Geschichte zu lesen, das steht fest. Da habe ich nichts gegen.
Nur habe ich mir laut Beschreibung etwas mehr versprochen. Ich dachte, dass es hauptsächlich um Woodbury geht. Tut es aber nicht. Erst nach ca. der Hälfte des Buches. Und der Governor wird im Buch als guter Mensch beschrieben/ dargestellt (klar: mit einer kranken Seite). In Woodbury passiert weniger reißerisches, als es in der Beschreibung steht.

Und zum viel erschreckenderem Teil (als die Zombies im Buch):
Jetzt werden Bücher auch noch schlimm übersetzt. Bei den Ebooks bin ich es ja mittlerweile fast schon gewöhnt, aber bei Taschenbüchern ist das eine richtige Enttäuschung. Mehr als einmal stolperte ich im Buch über das Wort "verschimmelt"/ "Schimmel". Es gibt doch noch andere Synonyme/ Übersetzungen, die besser hingepasst hätten und für mehr Abwechslung gesorgt hätten, als die Welt in einen "verschimmelten" Zustand erscheinen zu lassen...

Trotz allem macht es Spaß zu lesen, ist aber leider nicht ganz so das, was man erwartet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von NervOEs am 26. April 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Beim Lesen des zweiten Teiles hatte ich erst das Gefühl, die Qualität der Reihe hätte mit der Seitenzahl abgenommen.
Vermutlich habe ich mich dabei aber einfach von den zuvor gelesenen, oftmals kritischen Bewertungen beeinflussen lassen.
Ab dem ersten Drittel des Romans war mir klar, dass die Story auf keinen Fall an Qualität eingebüßt hat.
Während ich gerne etwas vor dem schlafen gehen im ersten Teil gelesen habe, konnte ich diesen teil kaum noch weglegen.
Aus dem Vereinbarung mit sich selbst "ok ich lese nur noch 10 Seiten" wurden schnell 50, weil immer etwas neues passiert und man einfach wissen muss, wie sich die Charaktere daraufhin verhalten.
Zwischenzeitlich hat der Autor auch einige wirkliche Schock Momente platziert, die einen wirklich das Blut in den Adern gefrieren lassen. Ich meine damit jetzt keine Spladder Szenen sondern einfach Handlungen oder Schicksalsschläge mit denen man einfach nicht gerechnet hat.

Kann den Roman uneingeschränkt weiterempfehlen. Jedenfalls denen, die den ersten Teil auch gelesen und für gut befunden haben ;)
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