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am 15. Dezember 1999
Savatage - was gibt es zu dieser Band noch zu sagen? Vielleicht, dass es mit jedem Album eine Überraschung ist, wie sich diese Ausnahmekönner immer wieder selbst übertreffen? Auf jeden Fall aber, kann man sagen, dass es ein Fehler ist, wenn man diese Band nicht kennt. "The Wake Of Magellan" ist nach "Streets" und "Dead Winter Dead" die dritte Rockoper und insgesamt das elfte Studioalbum von Savatage. Im Vergleich mit den beiden anderen Rockopern fällt auf, dass es Savatage mit TWOM vielleicht am besten gelungen ist, die erzählte Geschichte in die Texte der Songs zu packen. Dazu ist TWOM musikalisch das komplexeste Werk von S. Dadurch ist wohl ein wenig von den "Dead Winter Dead" beherrschenden Melodien verloren gegangen. Auf alle Fälle perfektionieren Savatage mit TWOM den musikalischen Kontrapunkt, der in den Songs "The Wake Of Magellan" und "The Hourglass" den Höhepunkt der Storie bzw. deren Finale markiert und der inzwischen ein Markenzeichen von S geworden ist. Bemerkenswert ist jedoch nicht nur die Musik von TWOM, auch das (32!-seitige) CD-Heft ist, nicht nur wegen des alles andere als beliebig gestalteten Covers, einen näheren Blick wert: Nicht nur die Songtext sind abgedruckt, sondern zwischen den einzelnen Liedern findet man Verse (!), die den Fortgang der Storie außerhalb der Lieder beschreiben. Dazu kommen einige Gemälde und Grafiken. Fans of Musical and Hard Rock listen to this CD (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 4. Mai 2002
"The Wake of Magellan" ist ein weiteres Konzeptalbum von Savatage und erzählt (stark zusammengefasst) die Geschichte eines alten Seemannes, sowohl musikalisch als auch in Versform im Booklet. Die Geschichte ist nett und einigermaßen interessant, mehr muß und kann sie wohl auch nicht sein. Musikalisch hingegen spielen Savatage mit verschiedenen Musikthemen, die sich durch die Stücke wie ein roter Faden ziehen und auch nach ein paarmaligem hören für einen "Aha!"-Effekt gut sind. Allerding finde ich, wäre hier weniger manchmal mehr gewesen. Teilweise klingen die Stücke ein wenig arg theatralisch ("Welcome to the Show" oder der Chor in "Anymore") und ein bißchen mehr Heavy Metal (nicht so ein mißlungener Versuch wie "Complaint in the System") von den alten Scheiben hätten sicherlich auch nicht geschadet. Dennoch sind noch genug Klassiker drauf ("The hourglass", "The Wake of Magellan") , daß man sich die Scheibe doch das ein oder andere mal in den Player legt. Am besten macht man sich wohl natürlich selber ein Urteil, in dem man in die Songs einfach mal reinhört, loht sich auf jeden Fall!
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am 17. Dezember 1999
Mit "The Wake Of Magellan" präsentieren Savatage bereits ihr drittes Konzeptalbum und ihr zweites in Folge. Dieser Begriff ist zwar viel strapaziert, trifft bei den betreffenden Savatage-Alben durchaus zu, das die Songtexte stets in eine abgeschlossene und im Booklet auch abgedruckte Geschichte eingearbeitet sind. Nicht zu verkennen ist auch drei Veröffentlichungen später, daß die Band seit dem Tod von Chriss Oliva nicht mehr über die Dauer eines ganzen Longplayers an ihre großartigen Werke aus der Vergangenheit anknüpfen können, dennoch waren ihre Werke auch weiterhin dank definitiver Highlights ein Hörgenuß. Dieser Trend hat auch auf "Wake Of Magellan" Bestand, wobei das Songwriter-Duo, bestehend aus Jon Oliva und Paul O'Neill, für meine Begriffe einen kleinen Schritt zurück gemacht hat, weil das Gesamtwerk nicht ganz so überzeugend wirkt. Im Gegensatz zum allein seiner Thematik wegen ergreifenden Vorgänger "Dead Winter Dead" hat dieses Werk nämlich auffällige Durchhänger. Mitreißend hingegen ist der Auftakt: Das harmonische Piano-Instrumental "The Ocean", Welcome", "Turns To Me" und "Morning Sun" ordnen sich in die bekannte Savatage-Tradition nahtlos ein. Das gilt auch für den Abschluß, " The Hourglass", das sich durchaus mit "Chance" messen kann, da dieser Song auch einen gelungenen Kanon enthält. Der mehrstimmige Versuch beim Titeltrack wirkt hingegen verkrampft und unausgegoren, weil einfach nur mehrere Stimmen durcheinander und gegeneinander singen. "Wake Of Magellan" ist insgesamt keineswegs enttäuschend, hat eben nur nicht mehr die überragende Klasse wie beispielsweise der Klassiker "Streets - A Rock Opera". Savatage zählen aber weiterhin zu den unbestrittenen Top-Acts des progressiven melodischen Power-Metals. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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