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The Visitor (Bonustrack Version)

The Visitor (Bonustrack Version)

29. Mai 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Mai 2009
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2009 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 48:43
  • Genres:
  • ASIN: B004QM5V1Q
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.739 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Matz am 2. Juni 2009
Format: Audio CD
Mit "The Visitor" haben U.F.O. in der Vinnie Moore Ära endgültig ihren Stil gefunden. Das Album liegt dem Vorgänger "The Monkey Puzzle" näher als dem Vor-Vorgänger "You are here" und präsentiert 10 bzw. 11 Songs, die erstaunlich abwechslungsreich sind, ohne auf die Grundzutaten Blues und Rock Steady Rhythms zu verzichten. Ein Highlight ist wie immer die harsche und zugleich soulige Stimme von Phil Mogg, der auf seine alten Tage über Charisma und Kompetenz verfügt wie nur wenige Zeit- und Berufsgenossen: Mogg war nie ein geborener Hard' Heavy Shouter, was dem Storytelling der einzelnen Songs sehr entgegenkommt, denn wie immer lohnt sich auch ein Blick auf die nachdenklichen und zum Teil wohl autobiografischen Texte. Vinnie Moore gelingt es mit diesem Album endgültig, die grossen Schatten der Herren Schenker und Chapman beiseite zu wischen und "seine" U.F.O. zu formen, wobei viele Songs erstaunlich gut mit der Spätphase des ersten Michael Schenker Intermezzos bei U.F.O. korrespondieren. Anspieltips: "Living Proof" (ein Song mit düster-nachdenklicher Stimmung), "Villains and Thieves" (ein wunderbarer Riff von Vinnie Moore) sowie "Hell Driver" (Moggs altes Faible für Tex Mex) und die nur auf der Ltd. Edition vorhandene Ballade "Dancing with St. Peter", die erstmals 2002 auf dem "Sign of Four" Album von Phil Mogg und Jeff Kollman erschien. Weiterhin besonders hörenswert: Mit "Stop breaking down" gibt es einen Single-verdächtigen Ausflug in die alten Pop-Metal Zeiten der Ära mit Paul Chapman.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Cargoman am 2. Mai 2009
Format: Audio CD
Schon 1977 trug mein Kumpel Herbert ein selbstgenähtes UFO Banner auf seiner Jeansjacke! Wie die Zeit vergeht, anno 2009 sitze ich am PC und schreibe eine Rezension über meine ersten Eindrücke der neuen UFO Scheibe " THE VISITOR"! In den 70ern fanden wir Ufo hart, doch heute muß man sagen, UFO sind bei weitem keine Metalband und auch keine Hardrocker! UFO sind eine harte Boogie - & Bluesband. Dies wird am aktuellen Album wieder deutlich. Die Band hat im Bezug "Härte" einen Gang zurückgeschaltet. Obwohl der Tonträger mit dem Opener "Saving Me" nicht gerade schnell und kraftvoll beginnt, merkt man doch, dass Gitarrist Vinnie Moore sich seit seinem Einstieg im Herbst 2003 in die Band eingefügt hat. Seine Visitenkarte zeigt er uns im Solo von "Stop Breaking Down"! Eine ausgefeilte Technik endet in einem Höhepunkt, wie er schöner nicht sein kann!!! Der Beste Song auf dieser CD ist für mich jedoch "Hell Driver", ein typisches UFO Stück der Güteklasse 1a!!! "Can,t Buy Your Thrill" ist ein weiterer Höhepunkt dieser CD, ein Song, der eine düstere Atmosphäre schafft.
Mir persönlich ist auf dieser CD der Gesang von Phil Mogg etwas zu dünn, dies dürfte einer Band wie UFO eigentlich nicht passieren! Soviel Studioerfahrung muß da sein, deshalb ziehe ich einen Stern ab!! "The Visitor ist ein klassisches UFO Album, leider ohne Pete Way am Bass. Er wird aber hervorragend von einem Musiker der alten Krautrockära ersetzt, nämlich Peter Pichl (Nektar/Uli Roth/Running Wild)! Drummer Andy Parker ist auch wieder an Bord, so kann die alte Fregatte UFO wieder auf Tour gehen!!! Das Album ist kein Überflieger, aber der Kauf ist durchaus zu empfehlen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gregor Weisbarth am 14. Juli 2009
Format: Audio CD
Ganz eindeutig: UFO sind auf dem allerbesten Weg zurück zu alter Stärke !
Für mich klingt das Album überzeugend, weil:
- abwechslungsreiche Songs, die teilweise wirklich überraschen (mit Soul-
Anleihen oder Gänsehaut-Ballade "Dancing with St. Peter")
- mit frischem Sound produziert (für mich klingtŽs nicht nach Billig-
Produktion wie in einer anderen Rezension zu lesen), endlich klingen
auch die Gitarren entstaubt
- die Band besser als lange Zeit zuvor als Einheit zu Werke geht und
hörbar wieder Spaß an der Sache hat, was wiederum die Kreativität
fördert
- Sänger und Gitarrist einfach richtig gut drauf sind, das gefällt mir
besonders gut bei Phil Mogg (so kann ich mit meinen Heroen gut
gemeinsam altern :-))

Wenn es denn einen kleinen Minuspunkt gibt: ich würde mir von Vinnie Moore manchmal etwas eingängigere Soli wünschen, gerne auch mal mehrstimmig (da kann ich einfach nicht an meiner Vorliebe für Michael Schenker vorbei..)

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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time TOP 1000 REZENSENT am 4. August 2009
Format: Audio CD
Im Frühjahr 2009 erschien "The Visitor", das neueste Output von UFO. Leider ist Pete Way (Bass) diesmal nicht am Start. Es heißt "aus gesundheitlichen Gründen würde er pausieren". Dafür sind aber weiterhin Phil Moog (Vocals), Andy Parker (Drums) und Vinnie Moore (Guitars) am Start. Für Vinnie ist es bereits das 3. Studioalbum mit den Engländern. An den Keyboards haben wir mit Paul Raymond auch einen alten Bekannten.

In der Vergangenheit gehörten die Alben ohne Pete Way zu den schwächsten der Gruppe (Ausnahme "Making Contact"). Leider trifft dieses auch auf "The Visitor" zu. Der musikalische Stil des Vorgängers "The Monkey Buisiness" wird konsequent weiterverfolgt. Bluesgefärbter Southern Rock ist angesagt. Für eine Gruppe, die hauptsächlich aus Engländern besteht schon ungewöhnlich. Was mich aber wirklich stört, es ist so gut wie kein schneller Song am Start. Fast alle Stücke haben einen Rythmus. Songs wie `Lights out` oder `Shoot, shoot` findet man nicht. Handwerklich ist (natürlich) alles solide. Vinnie Moore spielt einige gute Riffs und noch bessere Soli. Aber die Platte nimmt einfach keine Fahrt auf. Richtig gut gefällt mir die abschliessende Ballade `Dancing with St. Peter`. Alle anderen Songs bewerte ich irgendwo zwischen 2,5 und 3,5 Sternen. Es will sich für mich einfach kein weiteres highlight `aufdrängen`.

Daher kann ich mich nur zu 3 Sternen durchringen. Auf ein "Best Of"-Album der Gruppe schafft es in meinem Ohren kein Lied. Aber ein Totalausfall ist auch nicht zu beklagen. Fans von Ufo können zugreifen. Alle anderen sollten vorher erst reinhören.
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