Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89
 
 
 
 
The Visitor
 
 

The Visitor

Arena, ???? Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 9,89 bei Amazon MP3-Downloads.


Amazon Künstler-Shops

Sämtliche Musik, Streaming von Songs, Fotos, Video, Biografien, Diskussionen und mehr.
.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (17. April 1998)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Verglas (SPV)
  • ASIN: B000024Z49
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 76.981 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Crack in the Ice 7:25EUR 0,99
Anhören  2. Pins and Needles 2:46EUR 0,99
Anhören  3. Double Vision 4:24EUR 0,99
Anhören  4. Elea 2:36EUR 0,99
Anhören  5. The Hanging Tree 7:09EUR 0,99
Anhören  6. A State of Grace 3:26EUR 0,99
Anhören  7. Blood Red Room 1:47EUR 0,99
Anhören  8. In the Blink of An Eye 5:29EUR 0,99
Anhören  9. (Don't Forget To) Breathe 3:40EUR 0,99
Anhören10. Serenity 2:10EUR 0,99
Anhören11. Tears in the Rain 5:43EUR 0,99
Anhören12. Enemy Without 5:05EUR 0,99
Anhören13. Running From Damasens 3:44EUR 0,99
Anhören14. The Visitor 6:13EUR 0,99


Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Arena gehören zu jenen Überraschungsbands, die jahrelang ganz passabel vor sich hin wurschteln und dann mit einem einzigen Album plötzlich eine Qualitätssteigerung um mindestens 100 Prozent hinlegen. Die ersten CDs der harten Progrock-Formation um Ex-Marillion-Schlagzeuger Mick Pointer und Keyboard-Wizard Clive Nolan -- Songs From The Lions Cage (1995) und Pride (1996) -- gehören zu den besseren Britprog-Scheiben, sind jedoch nichts im Vergleich zum ´98er Album The Visitor, das es selbst mit den CDs von Genre-Topacts wie Ayreon, IQ oder Spock´s Beard aufnehmen kann. Der neue Sänger Paul Wrightson erzählt eine atmosphärisch außerordentlich dicht gestrickte, faszinierende Konzeptstory, die die vier Instrumentalisten mit sehr viel Feingefühl untermalen. Die Marillion-Vergleiche erweisen sich endgültig als absurd, die Produktion ist viel besser als auf den Vorgängerwerken, und sowohl das Melody-Writing als auch die Riff-Arbeit erreichen Weltklasse-Standard. Der Hörer wird bis zur letzten Note an die Anlage gefesselt und erhält den letzten Kick vom famosen Cover-Artwork, für das Arena Rush-Intimus Hugh Syme verpflichten konnten. Jedes weniger imposante Gemälde wäre auch eine Beleidigung für die dahinter verborgenen musikalischen Schätze gewesen. --Michael Rensen

Produktbeschreibungen

THE VISITOR

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
3 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
... ist nicht nur der Name eines der Überhammer-Songs auf dieser Scheibe, sondern auch eine Warnung an jeden Hörer, denn bei solch genialer Musik bleibt dem ein oder anderen vor lauter Begeisterung die Luft weg! Was hier geboten wird überzeugt von der ersten bis zur letzten Minute (wirklich!). Mit Stücken wie z.B. "Double Vision" erteilen sie allen anderen Bands in Sachen Prog-Rock eine Lehrstunde, mit Taktwechseln und ungeraden Takten (was einige Leute auch als "Rhythmuswechsel" betiteln...) wurde nicht gespart und langeweile kommt ganz bestimmt nicht auf.

Aber das ist nicht alles. Was Arena auszeichnet ist ihr einzigartiger Sound (danke John Mitchel!) und ihre Fähigkeit eine Atmosphäre aufzubauen bei der man eine Gänsehaut bekommt (danke Clive Nolan!) - "The Hanging Tree" sei in diesem Punkt v.a. angeführt (mein pers. Favourit dieser Platte).

"The Visitor" kann ich wirklich jedem Empfehlen: die CD überzeugt als Konzept- und ProgRock-Album, ist sehr abwechslungsreich (dynamische & gefühlvolle Songs), bietet aber auch allen prog-rock-fremden Hörern Zugang - einfach die perfekte Scheibe!
"Moment", werden einige sagen, "wenn "Arena" bzw. "The Visitor" so genial ist, warum kennt's dann keiner?" - Frage ich mich auch! (liegt zum Teil wohl an der Plattenfirma)

Kauft diese CD!, ünterstützt die Band und holt euch das neue Album "Contagion".

War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von msp1406
Format:Audio CD
Arena liefert auf The Visitor kompakten, atmosphärischen Prog-Rock ab. Mein Ersteindruck war alles andere als berauschend. "Das klingt alles gleich", 60 Minuten monotonie auf hohem Niveau. Und wie so oft erwies sich der Ersteindruck als völlig daneben. Das Album wächst und wächst...Melodien fressen sich ins Ohr und lassen einen nicht wieder los. Ich sollte es doch langsam wissen, dass man in diesem Genre keine Schnellschüsse abfeuern sollte. Noch vor ein paar Wochen hätte ich einen starken Verriss geschrieben aber jetzt...nene.

Das besondere an diesem Album ist mit Sicherheit die Gitarrenarbeit von John Mitchell. Der Kerl hat ein Feeling! Soli wie von einem anderen Stern, songdienlich und niemals in halsbrecherische Technik- und Speedorgien ausufernd. Sänger Paul Wrighton ist ein begnadeter Sänger der leider etwas unter seiner doch sehr gewöhnlichen Stimme leidet...Diese beiden Faktoren tragen wesentlich dazu bei dass bei Arena der eigentliche Song im Vordergrund steht, jeder Teil der Band ordnet sich dem Konzept unter (gewollt oder ungewollt).

Unter den 14 Songs finden sich einige wahre Perlen. Da wären der Opener A Crack In The Ice der mit Abwechslung pur glänzt (wenn man ihn mal durchschaut hat), das von einer grandiosen Melodie getragene Pins And Needles oder das stark an Pink Floyd erinnernde The hanging Tree. Wie gesagt, ein Album das wächst und wächst, auf keinen Fall schon nach 3,4 Durchgängen enttäuscht weggelegt werden darf, man verpasst definitv ein tolles Sounderlebnis.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
The Visitor

(1998 - Jowitt, Nolan, Mitchell, Pointer, Wrightson)

Mit "The Visitor" liefern Arena ein grandioses Konzeptalbum ab. Es handelt (wenn ich es richtig verstehe) vom Tod, bzw. dem unmittelbaren Erleben des Todes und der eventuellen Rettung vor dem Tod am Ende. Ein depressiver Mann bricht in das Eis eines Sees ein und erlebt seine letzten Sekunden, als plötzlich der mysteriöse "Visitor" hinzustößt. Es folgt eine Phase der Selbstreflektion und der Mann wird mit verschiedenen Charakteren, die anscheinend Facetten seiner Persönlichkeit darstellen, konfrontiert. Am Ende zieht der "Besucher" den Mann schließlich wohl aus dem Eis heraus (auch wenn ich das nicht für ganz sicher halte, wenn ich an das Ende der CD denke).

Mit dieser Story ist auch die Grundstimmung vorgegeben, sie ist diesmal düsterer als zuvor.

Die Musik hat sich auch ein wenig geändert, so sind die Lieder allesamt kürzer geraten, Progrock-Lieder wie "Solomon" oder "Sirens" gibt es diesmal nicht, so wie auf "The Visitor" auch kein Lied wirklich herausragt, sondern das Album als ganzes einfach als Einheit zu sehen ist.

Progressiv geht es aber sehr wohl zur Sache, wenn auch nicht mehr ganz so sehr wie auf den vorangegangenen Alben vielleicht, so man es überhaupt messen will und kann. Wichtig ist für mich einfach nur gute Musik.

Schon der Opener "A crack in the ice" zeigt an, daß Arena trotz der diesmal relativ kurzen Lieder alles andere als Rock/Pop spielen. Es beginnt mit einem herzschlagartigen Keyboardsound, dazu hört man im Hintergrund den leisen Sinuston eines Herzmonitors, der die "Flatline" anzeigt- und danach setzt die E-Gitarre mit dem Grundthema von "The Visitor" ein. John Mitchell zeigt hier, daß man Keith More nicht vermissen muß. Es klingt sehr leidenschaftlich wie auch schon auf vorangegangenen Alben.

Im Gesangsteil fehlt als Begleitung auch nicht das Mellotron - obschon bereits hier bemerkbar wird, daß auf "The Visitor" mit weniger Breaks gearbeitet wird, es konzentriert sich diesmal noch mehr auf die Melodien und Stimmungen. Wobei aber der inzwischen charakteristische Arena-Sound sehr wohl zum Tragen kommt.

Als Lieder möchte ich noch "The Hanging Tree", "Tears in the rain" und "The Visitor" erwähnen. "Hanging Tree" ist sehr stimmungsvoll ausgelegt, zuerst eher still, nur mit Akustikgitarre und dem diesmal tiefen Gesang Paul Wrightsons, um dann zum Ende hin sehr leidenschaftlich zu geraten - dieser Song erinnert noch am ehesten an "Solomon" oder "Sirens", ist dabei aber kompakter ausgefallen.

"Tears in the rain" ist eine wundervolle Ballade im Stile von "Crying for help IV" und das abschließende "The Visitor" ist am ehesten noch als DER Höhepunkt zu verstehen, in einem Album, das aus einem Guß gemacht ist und für mich auf knapp 62 Minuten jederzeit voll überzeugt. "The Visitor" jedenfalls bietet zum Schluß ein großartiges und wundervolles mehrminütiges Gitarrensolo von Mitchell und geht dabei voll unter die Haut, jagt einem Schauer über den Rücken.

Am Ende klingt das Album so aus, wie es begonnen hat. Herztöne - und dann die Flatline, bloß daß diesmal die Herztöne aussetzen und man die letzten 17 Sekunden nur noch den hohlen Sinuston des Herzmonitors hört. Mir gefällt "The Visitor" sogar noch besser als die beiden Alben zuvor - soweit das noch möglich sein kann. Die anderen Alben bieten vielleicht die eine Prise mehr Progrock-Sound, "The Visitor" aber brilliert durch die erzeugte Stimmung, diese Intensität und Leidenschaft, die zusammen damit auch die Story interessant machen.

Als Vergleich fällt mir hierzu IQ's "Subterranea" ein - auch ein Konzeptalbum, aber mich läßt es irgendwie gleichgültig. "The Visitor" nicht. Es nimmt einen mit auf die Reise. Und es ist von vorne bis hinten mit guter Musik vollgepackt.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Mit ihrem dritten Album aus dem Jahr 1998
schafften "Arena" endgültig den Aufstieg in die "Prog-Champions-League".
Hier auf der Platte fliessen so ziemlich alle "Marillion"-, "IQ"- und
"Pendragon"-Elemente... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Uwe Smala veröffentlicht
Super Teil!
Super - vom Anfang bis zum Ende. Schön das es so viel Kreativität und komplexe Kompositionen noch gibt.
Jörg Harrendorf
Vor 8 Monaten von Joerg Harrendorf veröffentlicht
The Visitor - Der düstere Besucher für immer und ewig - Ein...
Mit dem dritten Album - The Visitor - schlagen Arena eine völlig andere Richtung ein. Waren die ersten beiden Alben noch konzeptionell miteinander verwandt, und erzählten... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Alexander Hoefer veröffentlicht
Pflichtübung für Prog Rock Fans!
Als meine Wenigkeit 1998 das erste mal Notiz von dieser Prog-Kapelle nahm, hatte die Truppe um Gründer und Ex- Marillion Drummer Mick Pointer bereits eine E.P. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Werner G. veröffentlicht
Ein Geniestreich!
Zwar gehört diese CD nicht zu den Top-Neuerscheinungen, (erschienen '98), aber was für ein Album!! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Michael Buschmeier veröffentlicht
Ein Meilenstein der Prog-Rock-Geschichte!
Dieses Album ist nicht nur das beste von Arena, sondern sucht nach wie vor seinesgleichen im Prog-Rock. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. März 2008 von Thomas Muench
Absoluter Hörgenuss-Arenas bestes Album
Eines vorweg: Ich bin ein großer Fan von klassischem und progressivem Metal und Hard Rock, aber zusammen mit einigen anderen Genies (z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. Januar 2008 von Dennis Gaß
Geniales Konzeptalbum
Ich habe mir diese CD eigentlich nur wegen des genialen Covers geholt.
Aber die Musik steht dem Cover in nichts nach. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. September 2007 von Peter Lange
"Weltklasse"
ARENA, hat mit "The Visitor" ein Album auf den Markt gebracht, das selbst Arena Keyboarder Clive Ashley Noland verwundert war über

die Reaktionen bei Puplikum wie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Januar 2007 von Zimmermann Maik
Prog - Rock vom Allerfeinsten !
Habe die Gruppe erst kürzlich kennengelernt und zwischenzeitlich alle CD's erstanden . Als "Rock - Opa" (Jahrgang 53), der sich u. a. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2005 von Leopold Haala
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:






Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar