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The Visitation
 
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The Visitation

14. Januar 2011 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 14. Januar 2011
  • Erscheinungstermin: 14. Januar 2011
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: 2011 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 57:01
  • Genres:
  • ASIN: B004FXQB5G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (63 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.466 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zino1 am 30. Juni 2011
Format: Audio CD
Was will man über diese Band noch viel schreiben? Eine Band, die eigentlich fast immer da war und einfach zur Hard'n Heavy/Melodic-Rock Szene gehört wie Saiten zu
einer Gitarre! Als langjähriger Fan dieser Band - mal mehr (The Eleventh Hour , Kingdom Of Madness , The Lights Burned Out , Wings Of Heaven , Sleepwalking usw.) und mal weniger (Goodnight L.A. , Rock Art , Breath Of Life) kann ich schon einige Vergleiche anstellen, und muß dieser Band im Jahr 2011 wirklich Respekt zollen.
Sie klingen auf "The Visitation" endlich wieder mal so, wie ich es mir lange gewünscht habe.
Komischerweise kann ich nach mehrmaligen Hören der CD aber keine Vergleiche zu einer "bestimmten" Magnum-CD aus ihrer Schaffenszeit anstellen. Es ist eine Magnum-CD
die echt toll (Melodiös und doch rauh sowie altgediegen und doch ganz schön frisch) rüberkommt. Hatte man bei einigen früheren Werken manchmal das Gefühl, die Songs fangen echt cool an , sind aber irgendwie nicht ganz "rund" und zuende gedacht, ist dieses für mich bei "The Visitation" zum Glück nicht der Fall.
Meine eigenen 100%-Magnum-Favoriten auf dieser CD sind:

- The Visitation

- Wild Angels (da sind in der Magnum-Band wohl einige Slade Fans ?!? >grinz<)

- Mother Nature's Final Dance

- Midnight Kings (Das ich sowas von Magnum noch mal zu hören bekommen würde - Echt starke Nummer)

Diese Songs bekomme ich dieses Jahr mit Sicherheit nicht mehr aus'm Kopp raus!
Somit ist diese CD (obwohl ich erst jetzt meinen Senf dazu gebe) für mich ein persönliches Musik-Highlight des Jahres geworden.

P.S.: Diese Band hätte echt mehr Erfolg verdient und eine größere Aufmerksamkeit bei ihren Konzerten.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A. Okun am 19. Juni 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
"The Visitation" ist für MAGNUM ungewöhnlich hart. Die Produktion knallt ohne Ende! Die Songs laufen wunderbar in die Gehörgänge, um dort als absolutes "Ohren-Pattex" zu enden. Mit Abstand betrachtet, ist es eine der Top- Veröffentlichungen des letzten Jahres.

Keine Ahnung, wie Tony es schafft, nach fast 40 Jahren immer noch solche Songperlen wie den Titelsong, 'Freedom Day' und 'Mother Nature's Final Dance' zu schreiben. METALLICA waren schon nach drei Alben kreativ am Ende. MAGNUM werden im Alter sogar besser. Den Vergleich mit ihren 80er Referenzwerken muss dieses Album nicht scheuen und das ist unglaublich, angesichts dieser Scheiben!

Abgesehen von 'Rock Art'(durchwachsen) und 'Breath Of Life'(ganz gut)hat die Band seit 'Chase The Dragon' immer Klassealben abgeliefert. Es ist eins der größten Rätsel der jüngeren Menschheitsgeschichte, warum MAGNUM der ganz große Erfolg verwehrt blieb. Verdient hätten es die supersympathischen Briten auf jeden Fall!!!!!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alexander Gärtner TOP 1000 REZENSENT am 16. Juni 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Okay, Magnum hatten ihre erfolgreichste Zeit in den Achtzigern. Dann kamen Abstieg, Auflösung, Nebenprojekte, Wiedervereinigung, halbgare neue Studioalben... aber man steigerte sich kontinuierlich, bis mit "Valley of the Moonking" wieder ein absolutes Glanzwerk veröffentlicht wurde. Visitation ist dessen ebenbürtiger Nachfolger. Also ein paar überlebende Rockdinos, die gemeinsam mit ihren Fans in Würde altern.

Dafür, dass das mit der Würde nicht schiefgeht, sorgen primär Ausnahmesänger Bob Catley und Band(glatz)kopf Tony Clarkin, der alles schreibt, produziert sowie Gitarre spielt. Tja, das ist ein schlagkräftiges, eingespieltes Team von zwei absoluten Könnern und gestandenen Vollprofis. Dem ist es auch zu verdanken, dass "Visitation" absolut nicht müde oder kraftlos wirkt - im Gegenteil. Die rockigen Passagen wie "Black Skies" treiben druckvoll vorwärts, während die langsameren Passagen wie "Tonight's the Night" gelungen bombastisch- pathetisch- atmosphärisch wirken. Besser war die Band auch in ihrer Blütezeit nicht.

Im Vergleich zum direkten Vorgänger ist man songwritingmäßig wieder etwas direkter geworden und hat mehr erdig- rockige Gitarrenriffs in den Vordergrund gemischt. Glücklicherweise ist man dabei nicht so brechstangenmäßig vorgegangen wie bei "Rock Art", sondern äußerst geschmackvoll und organisch. Also etwas mehr "Wings of Heaven" und "Brand new Morning" als "On a Storyteller's Night". "Visitation" ist ein fettes, grundsolides Album, das neben dem eigenen Backkatalog voll bestehen kann. Anders, aber für meine Ohren ebenso gut wie "Valley of the Moonking".
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Schüller am 13. Juli 2012
Format: Audio CD
...(mindestens) höre ich nun dieses Album seit Erscheinungsdatum. Dies alleine sagt schon alles! Auf Abstand das tollste (Hard) Rock-Album 2011, und endlich wieder mit einer sehr guten Produktion - war das noch der Schwachpunkt der Alben seit der Réunion. Abgesehen davon war für mich "Brand New Morning" das Non Plus Ultra, auch was die herausragenden Songs anbelangt. Hier ist nun ein Album, das vielleicht den ein oder anderen auf Anhieb enttäuscht, zeigt es doch alle (schon gehörten!?) Facetten von Magnum auf. Allerdings mit solch einer Dichte und Klasse, wie man dies selten auf einem kompletten Album geboten bekommt. Ähnelt der etwas brachiale Opener "Black Skies" noch dem im Vergleich stärkeren "Brand New Morning", folgt anschließend ein Highlight dem nächsten. Herausragend sind in meinen Ohren "Doors To Nowhere" und "Freedom Day", obwohl jeder Song von Anfang bis Ende absolut spannend ist - nicht beschreibbar, Skip-Taste verboten!
Einziger Schwachpunkt sind für mich die undynamischen Drums von Harry James. Einerseits ist diese Power toll, andererseits passt dies nicht zum teils komplexen und filigranen Magnumsound, sodass ich Mickey Barker doch sehr vermisse!
Nichtsdestotrotz, jeder der Magnum - immer - noch nicht kennt und in den 80ern Bands wie Asia und Foreigner mochte, zudem etwas mehr Schmackes vermisst hat, muss dieses Album hören. Während es bei den genannten Bands seitdem stetig bergab ging, werden Magnum immer besser.
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