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The Visitation CD+DVD, Limited Edition


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The Visitation + Into the Valley of the Moon King + On The 13th Day
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Produktinformation

  • Audio CD (14. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD, Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B0044MFV8Q
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (62 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 19.697 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Black Skies
2. Doors To Nowhere
3. The Visitation
4. Wild Angels
5. Spin Like A Wheel
6. The Last Frontier
7. Freedom Day
8. Mother Nature's Final Dance
9. Midnight Kings
10. Tonight's The Night
Disk: 2
1. The Visitation Lyrics
2. Live at the High Voltage 2010 in London
3. Eyes Like Fire - footage
4. Behind The Artwork video with Al Barrow
5. Rodney Matthews Artwork
6. Photo Galleries
7. Moonblog - montage

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Einmal mehr haben die fünf Magnum-Musiker Tony Clarkin, Bob Catley (Gesang), Mark Stanway (Keyboards), Al Barrow (Bass) und Harry James (Schlagzeug) all ihre Leidenschaft, ihr Können und ihre große Erfahrung in die Waagschale geworfen, um das bestmögliche Resultat zu erzielen. Ich denke, dass es in unserer Geschichte bislang kein wirklich schwaches Album gegeben hat, aber ebenso kein besser produziertes als The Visitation , verkündet Clarkin voller Stolz. Die Scheibe klingt rockiger und zugleich persönlicher als alles, was wir bislang aufgenommen haben, und sie hat sicherlich die größte Bandbreite an Stilrichtungen und Atmosphären. Das Besondere: Die Arrangements der Musik sind auf Stimmung und Inhalt der Texte ausgerichtet. Hier fasst ein Rädchen ins andere.
Im erneut von Graphiker Rodney Matthews kreierten Cover-Artwork spiegelt sich zudem der Text von ´Door To Nowhere` wider, in dem Magnum einen Blick zurück in die eigene Kindheit werfen. Typischer für die Band als dieser Track mit seinen dynamischen Gitarrenparts, dem griffigen Arrangement und dem charismatischen Gesang kann ein Stück kaum sein. Bereits Anfang März 2011 gehen Magnum dann wieder auf große Europatournee, die sich diesmal über zwei Monate erstreckt und bei der die Gruppe neben Songs von The Visitation und beliebten Klassikern auch wieder Nummern spielen wird, die viele Jahre nicht zum Programm gehörten. Die Festzeit kann also beginnen.
=> Das Limited Edition Digipak erscheint mit einer 50 minütigen Bonus DVD und einem anderen Cover!!!!!
MAGNUM Tour 2011: 11.03. D-Berlin Fritz Club (im Postbahnhof), 12.03. D-Leipzig Hellraiser, 15.03. D-München Ampere, 16.03. D-Nürnberg Hirsch, 18.03. D-Mannheim Capitol, 19.03. D-Memmingen Kaminwerk, 21.03. CH-Pratteln Z7, 22.03. D-Freiburg Jazzhaus, 23.03. D-Bochum Matrix, 25.03. D-Aschaffenburg Colos-Saal, 26.03. D-Winterbach Lehenbachhalle, 27.03. D-Köln Kantine, 29.03. D-Würzburg Posthalle, 31.03. D-Hamburg Fabrik, 01.04. D-Osnabrück Rosenhof, 02.04. D-Worpswede Music Hall, 03.04. D-Hannover - Musikzentrum, 04.04. D-Saarbrücken Garage

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Schon auf den letzten CDs deutete sich an, dass Magnum wieder den Schulterschluss mit ihren frühen, qualitativ besseren Alben suchen, und auf The Visitation gelingt es ihnen endgültig, jeden Gedanken an die Frührente von sich zu schieben. Nachdem die Briten mit Princess Alice And The Broken Arrow an ihren großen Klassiker On A Storyteller´s Night anzuknüpfen versuchten und mit Into The Valley Of The Moon King zu alter Melodic-Rock-Stärke zurückfanden, gesellt sich nun auf The Visitation zu den hörenswerten progressiven und melodischen Elementen auch noch eine angenehme Grundhärte, die so mancher Fan auf vielen der letzten Magnum-Scheiben vermisste. Sah es zwischenzeitlich schon so aus, als drohe man in arg seichten AOR-Gewässern zu versinken, überzeugen die Gitarren jetzt wieder mit einem knackigen Crunch und einer Energie, die wunderbar zu den ansonsten gewohnt entspannt vorgetragenen Minimärchen passt. Ohne allzu offensichtliche Selbstzitate und übertriebenes Früher-war-alles-besser-Flair präsentieren sich Bob Catley, Tony Clarkin & Co. von ihrer besten Seite und servieren ihrer Anhängerschaft ein Album, das diese auch in vielen Jahren noch gerne auflegen wird. -- Michael Rensen

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Kundenrezensionen

4.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Romera am 15. Januar 2011
Format: Audio CD
Seit der Reunion haben Tony Clarkin und seine Mannen kein schlechtes Album abgeliefert, sich sogar immer gesteigert. Mit "The Visitation" ist ihnen jedoch ein so tolles Werk gelungen, mit dem eigentlich wenige gerechnet hätten. Die letzten beiden "Princess Alice and the broken arrow" und "Into the valley of the Moonking" waren stark und ähnlich aufgebaut, sodass man ein ähnliches album erwartet hätte.
"The Visitation" erinnert an eine Mischung aus den rockigen songs aus "Brand New Morning" und der Verspieltheit aus "Breath of life", jedoch wohl dosiert. Bobs Stimme ist mehr in den Vordergrund gemischt worden, Tony spielt einige seiner wohl besten Soli überhaupt, Marks Keyboardeinlagen wurden diesmal mehr in den Vordergrund gestellt. Al und Harry überzeugen in der Rhythmussektion. Harrys Schlagzeugarbeit ist die beste seit er mit Magnum zusammen ist. Die Chorusse überraschen das eine um andere Mal und manche Passagen sind recht proggy geraten. Es kllingt wie immer nach Magnum, jedoch frischer und mit einer sehr guten Produktion. Jimmy Lea, der auf zwei Liedern ein Gastspiel mit seiner Violine gibt, verfeinert das Ganze.
Magnum bleiben sich und ihren Fans treu jedoch ohne sich zu wiederholen. Hoffentlich werden sie uns noch lange erhalten bleiben.
Einziger Wermutstropfen: die Einlegefläche für die CD/DVD ist im booklett derart knapp bemessen, dass man beim rausziehen bzw. einschieben aufpassen muss, die Scheiben nicht zu zerkratzen oder das Karton aufzureißen.
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14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnellwelz am 15. Januar 2011
Format: Audio CD
Magnum gibt es nun schon seit 40 Jahren, mit kleineren Unterbrechungen zugegeben. Die britische Hardrockband um Gesangswunder Bob Catley präsentiert sich auf diesem neuesten Output wieder etwas rockiger und dreckiger. Und das steht der Band gut zu Gesicht. Die Gitarren klingen durchaus etwas härter als auf vergangenen Veröffentlichungen. Die Songs gehen direkt ins Ohr und laden zum größten Teil auch zum Nachdenken ein. Denn Texte wie zu Mother Natures Final Dance oder auch zu The last Frontier lassen mich ganz schön mit einer Gänsehaut zurück.
Die CD ist keine zweite Storytellers Night, aber Magnum haben es meiner Meinung auch gar nicht nötig, sich immer mit ihrem achtziger Jahre Klassiker messen zu lassen. Denn was die Jungs auf The Visitation präsentieren klingt wie zeitloser epischer Hardrock, der seinesgleichen sucht.
Und über allem thront die warme und charismatische Storyteller Stimme eines genialen Sängers, der ungeheure Emotionen transportieren kann.
Klare Kaufempfehlung!!!
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ackermann Roger am 31. März 2011
Format: Audio CD
Ich liebe diese hervorragende Rock-Gruppe seit den 80ern Jahren mit Storytellers Night, Vigilante und Wings of Heaven. Nur dank der absolut hochstehenden Qualität ihrer Musik bwz. Ihrer Musiker hat es die Gruppe geschafft, dass sie seit nunmehr beinahe 40 Jahren im Geschäft ist. Als ich das Album zum ersten mal hörte dachte ich naja, nett, die Jungs können ja kein schlechtes Album einspielen. Mit jedem neuen Anhören des Albums wächst das Teil, es wird grösser und grösser und mittlerweile ist es zu einem Monster mutiert, auf augenhöhe mit dem 80er Meisterwerk Storytellers Night. Die Songs sind genial, bei Durchgang hört man neue Dinge heraus, das Teil groovt, Bob Caley singt wie ein junger Gott und Tony Clarkin bearbeit seine Gitarre, dass es einem das Wasser in die Augen reibt. Die Songs setzten sich in den Gehörgängen fest und wollen nicht mehr raus. Ich habe die Band nach 20 Jahren wieder einmal Live erleben dürfen im Z7 in Pratteln bei Basel. Es war Weltklasse, es hat mich ungehauen. Diese Präsenz, diese Power. Optisch sieht man den Jungs ihr alter durchaus an, vor allem bei Bob Catley bekommt man Angst, er könnte bei zu grosser Anstrengung zusammenklappen, so dürr und ausgezerrt ist er mittlerweile. Aber ich bete zu Gott, dass wir noch viele Jahre unsere Freunde haben können mit diesen genialen Musikern. Amen.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Neger am 19. Januar 2011
Format: Audio CD
5 Sterne - aber warum?
1. Das Album wirkt als Ganzes. Hier passt einfach alles zusammen, angefangen beim Cover, der Produktion, der Atmosphäre, dem Abwechslungsreichtung, den Kompositionen etc.
2. Die Band hat alle Trademarks, die sie ausmachen, auf einen Nenner gebracht und eine durchwegs perfekte Platte zusammengezimmert. Selten nur kommt es vor, dass man auch nach dem 10. Durchlauf kein Lied skippen möchte, aber bei Visitation ist es so!
3. Die Arrangements haben Stil und Klasse: nach der - meiner Meinung nach nicht so gut instrumentierten Platte Moonking - hat es Tony wieder mal geschafft, Atmosphäre zu kreieren und jeden Song anders klingen zu lassen. Hier werden die Stücke wieder durch absolut passende Zwischenteile und Instrumentals unterbrochen und Songteile unterschiedlich instrumentiert, was den Interessantheitsgrad ins grandiose steigert.
4. Gesamtstil: Magnum möchte ich hören, wenn es bedrohlich, episch und mystisch sein soll. Dahingehend trifft diese Platte absolut ins Schwarze.
5. Übersongs/Über-Refrains: Gänsehaut beim Musikhören zu bekommen ist für eine Band schwer umzusetzen, aber Magnum haben es immer wieder geschafft (leider zu selten bei Moonking). Hier aber stapeln sich die Gänsehaut-Nummern. Besonders hervorheben und als zwingende Anspieltipps nennen möchte ich: "Black skies", "The last frontier", "Freedom day" (mein Top-Favorit) und "Mother Nature's Final Dance". Aber auch alle anderen Songs haben Refrains oder Strophen, die so gut gelungen sind, dass sie dem Hörer immer wieder ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern vermögen.

Durch diese Platte konnte ich wieder erfahren, warum ich diese Band seit so vielen vielen Jahren bewundere!
Ich hoffe, es war nicht die letzte Großtat dieser so begnadetenen Band. Mein Wunsch: bitte Tony, schenke uns noch viele Alben dieses Formats.
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