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The Virgin Suicides
 
 
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The Virgin Suicides [Englisch] [Taschenbuch]

Jeffrey Eugenides
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)

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The Virgin Suicides: One of the finest novels in many years-a Catcher in the Rye for our time Observer The Virgin Suicides: One of the finest novels in many years-a Catcher in the Rye for our time Observer 4.2 von 5 Sternen (111)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Bloomsbury Publishing; Auflage: New edition (7. Oktober 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0747560595
  • ISBN-13: 978-0747560593
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 12,8 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (111 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.273 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

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Jeffrey Eugenides
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

Eugenides's remarkable first novel opens on a startling note: "On the morning the last Lisbon daughter took her turn at suicide... the two paramedics arrived at the house knowing exactly where the knife drawer was, and the gas oven, and the beam in the basement from which it was possible to tie a rope." What follows is not, however, a horror novel, but a finely crafted work of literary if slightly macabre imagination. In an unnamed town in the slightly distant past, detailed in such precise and limpid prose that readers will surely feel that they grew up there, Cecilia--the youngest and most obviously wacky of the luscious Lisbon girls--finally succeeds in taking her own life. As the confused neighbors watch rather helplessly, the remaining sisters become isolated and unhinged, ending it all in a spectacular multiple suicide anticipated from the first page. Eugenides's engrossing writing style keeps one reading despite a creepy feeling that one shouldn't be enjoying it so much. A black, glittering novel that won't be to everyone's taste but must be tried by readers looking for something different. Previewed in Prepub Alert, LJ 12/92.
- Barbara Hoffert, "Library Journal"
Copyright 1993 Reed Business Information, Inc. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kurzbeschreibung

highly-acclaimed novel that drew comparisons for Eugenides to Salinger and Updike. Now a major film. Publication coincides with the new novel }Middlesex{.

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65 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
"Virgin Suicides" wird als Rückblick aus der Sicht von ein paar Jungs erzählt, die im Idyll der Vorstadt im Amerika der 70er aufwachsen. Und wie man bei der Lektüre von Raymond Carver, John Cheever oder Updike erfahren hat, ist das Idyll oft nur die Fassade und nicht mahl mehr die. In "V.S." zerfällt nach und nach auch die äußerliche Fassade des Lisbon-Houses, in dem die Eltern nach dem fünffachen Selbstmord ihrer Töchter nur noch vor sich hin vegetieren. Während der Lebzeit der Kinder haben sie den weiblichen Teenies jeden Spaß verwehrt, Umgang mit Jungs nur gestattet, wenn ein elterlicher Aufpasser anwesend ist. Die Natur passt sich in dieses Bild des langsamen Verfalls ein: Die Elm Trees in der Nachbarschaft sterben nach und nach an einer Krankheit, immer wieder surren die Kreissägen der Arbeiter, die die Bäume fällen. Nur der kränkelnde Baum der Lisbons bleibt stehen - die 5 Schwestern umringten ihn und ließen die Sägen nicht ran.

Die fünf blonden, hübschen Schwestern sind für die Jungs der Nachbarschaft Dreh- und Angelpunkt ihrer Fantasien, sie kommunizieren mit ihnen per Lichtzeichen, spielen sich ihre Lieblingsplatten am Telefon vor. Der Rückblick der Jungs ist wehmütig, sie haben um sich herum Memorabilia der Schwestern geschart; sie wissen, dass damals nicht nur ihre Adoleszenz zu Ende war, sie wissen auch, dass sie etwas Unwiederbringbares verloren haben.

Eugenides hat ein zärtliches, poetisches und gleichzeitig aufwühlendes Buch geschrieben, über die Restriktionen einer Eltern-Generation, die in allem außerhalb der 4 eigenen Wände nur das Werk des Teufels sah, über die Hilfeschreie der Teenager, die hier zwar gehört werden, aber zu spät.
FAZIT: Sehr lesenswert (die Verfilmung von Sofia Coppola ist ebenfalls sehr gelungen).

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20 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
„Virgin Suicides" beginnt mit dem Ende - die 5 Lisbon-Töchter haben sich das Leben genommen. Nun möchte jeder interessierte Leser wissen, warum.

Interessant an der Antwort auf diese Frage ist, dass sie tatsächlich in dem Portrait, das von dem Umfeld der Mädchen und den Mädchen selbst gezeichnet wird, verstrickt ist und sich so auf 250 Seiten aufteilt. Jeffrey Eugenides entwickelt die Atmosphäre eines schwülen Sommernachmittags, an dem ein Regen naht. Die gesamte Sprache ist reich an Symbolen und ‚Fundstücken', durch welche die Mädchen näher beschrieben werden.

Die ‚Wir'-Erzähler sind die ‚Jungs', welche neben den Mädchen aufwuchsen und eine besondere Leidenschaft für das Leben der fünf Damen entwickelten. Unterhaltsam sind die Teenager-Episoden um Freundschaft und Liebe. Geheimnisvolle Nachrichten, Spionage und der große Homecomingball entwickeln ein vielschichtiges Bild der für die Jungs unnahbaren Charaktere und unbemerkt entdeckt sich der Leser in einer weißen Vorortschaft, in der die Bäume sterben, weil sie von einer Krankheit befallen sind.

Die Metaphern für den Verfall der Lisbons, die Fadenscheinigkeit des dargestellten Kleinbürgertums und die besessene Faszination der Jungen ziehen den Leser tief in diese reiche Atmosphäre und geben Bilder von Antworten, auf Fragen, die weit über das Buch hinausgehen (wenn man es so lesen möchte).

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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
On the surface, the book seems very simple, an American Beauty-esque tale of how modern suburbia is unfulfilling, combined with a sort of coming of age story. It is a unique story, where we never really understand the main characters, while getting to know very minor characters. The story is artistic without losing it's wicked sense of humor or it's entertainment value.

Author Jeffrey Eugenides provides far more than a simple story, however; he gives us a multi-dimentional tale with strong undercurrents and quiet symbolism. The book is about the sad fate of the Libson girls, certainly, but on the other hand Eugenides uses the girls merely as a focal point for themes (often using strong symbolism and light subtext) about the place of religion and government, about the nature of humans, about, I might even venture to say, the meaning of life. Consider, as you read, the deeper significance of the reoccuring religious icons, the mini-christ figures, the fate of the neighborhood's elms. The Virgin Suicides is as rife with symbolism and metaphor as Nathaniel Hawthorne's "The Scarlet Letter", but unlike Hawthorne, manages to stay very readable. To have such heavy symbolism and not create a pretentious book is a very difficult balance, but Eugenides pulls it off with nothing short of brilliance. The writing is fluid and the prose beautiful. Eugenide turns the most mundane into the most haunting and beautful, with very Earthy black humor and a strong grasp on reality. The book is both dreamy and true to life, a paradox which perhaps is the greatest strength of the book.

Though some may find it's ending somewhat unfulfilling, (for the characters have not really grown from where they started, something that your high shcool english teacher will tell you is imperative for a book) there are libraries full of books that can offer you character growth, and few indeed can offer such appealing prose and such powerful emtotions and ideas as The Virgin Suicides offers. I'm running out of space here, but the bottom line is this: you need to read this book. It's funny, it's tragic, it's powerful, it's true to life. Very few authors can boast a better-crafted first novel. Get the book and find out for yourself.

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einfühlsam und detailreich
Wie der Titel meiner "Rezension" schon sagt: Ich war von der detailgetreuen und authentischen Darstellung der Ereignisse durch die Augen der Nachbarsjungen begeistert und kann das... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Bibi veröffentlicht
The Virgin Suicides
Mein erster Eindruck von dem Buch, war erstmal nicht so berauschend. Die Kapitel waren viel zu lang, die Erzählweise aus der Wir-Perspektive der Nachbarjungen und man wusste... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Hannah-Sophie Bosse veröffentlicht
Wunderschön und einfühlsam.
Ich würde gern so vieles über dieses Buch sagen. Denn wenn ein was auf "The Virgin Suicides" zutrifft, dann dass es alles andere als simpel ist, sondern so komplex und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2009 von Delilah
Ein einfühlsames Portrait einer zerrütteten Kindheit
Das Buch beginnt wie es endet; mit dem Selbstmord des letzten Lisbon-Mädchens, der 17-jährigen Mary. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Juni 2008 von Nocturne
Poetisch, fesselnd und verstörend
Gerade mal zwei Romane sind es, die Jeffrey Eugenides (Jahrgang 1960) bislang veröffentlicht hat, gleichwohl zählt er bereits zu einer bedeutenden Größe der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Mai 2008 von A. Wolf
Entwicklungsroman der etwas anderen Art
Jeffrey Eugenides legt mit "The Virgin Suicides" neben Salinger den zweiten wirklich bedeutenden Entwicklungsroman eines amerikanischen Autors ab. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Oktober 2007 von Julia Schwarz
No wonder they all suicided
I must say, i expected more of it... it was rather boring than interesting, and even if youre through with it, you dont know WHY cecilia did it, which i think is dumb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2005 von R. Heissig
Dull book with a great premise
Hmm. What makes this book so exceptional unfortunately also made it kind of dull for me after a while. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. September 2005 von klute72
super
Dieses Buch war ganz toll. Ich habe es auf englisch gelesen ( ohne Probleme). Die GescHichte ist fesselnd, wenn auch an vielen Stellen schockierend. Ich empfehle es zu lesen!
Am 17. Juni 2005 veröffentlicht
lesenswerte Story über die Schattenseiten des American Dream
Ich habe "Virgin Suicides" im Englisch-LK gelesen und würde es jederzeit weiterempfehlen! Es ist auch auf Englisch relativ gut verständlich, allerdings machen einige... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. April 2005 von "adinajo"
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