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The Village - Das Dorf [VHS]
 
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The Village - Das Dorf [VHS]

Bryce Dallas Howard , Joaquin Phoenix , M. Night Shyamalan    Freigegeben ab 12 Jahren   Videokassette
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Produktinformation

  • Darsteller: Bryce Dallas Howard, Joaquin Phoenix, Adrien Brody
  • Regisseur(e): M. Night Shyamalan
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Touchstone
  • Erscheinungstermin: 17. Februar 2005
  • Spieldauer: 103 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (248 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0007DBJ0A
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.210 in VHS (Siehe Top 100 in VHS)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon-Redaktion

Selbst wenn er sein Markenzeichen, das unvorhersehbare Ende, wie in The Village bedenklich ausreizt, ist M. Night Shyamalan ein echter Showman, der weiß, wie man ein Gruselkabinett inszeniert. Dieses Mal verliert er durch eine ziemlich missglückte 'Überraschung' die Kontrolle – diese ist fast eins-zu-eins von der 'Twilight Zone'-Folge 'A Hundred Yards Over the Rim' aus dem Jahre 1961 geklaut, in der Cliff Robertson die Hauptrolle spielte. Selbst wenn man diese Geschichte von Rod Serling nicht kennt, gelingt es einem vielleicht, die Überraschung zu erraten, die auf Shyamalans Schockometer weit unterhalb von Sixth Sense und Signs – Zeichen rangiert. Dennoch muss man Shyamalans eindeutige Stärken bewundern: ein scharfer Blick für Angst erzeugende Bildkompositionen, ein grundsätzliches Gespür für unangenehme Situationen, einen feinfühligen Umgang mit guten Schauspielern (von denen jedoch die meisten hier verschwendet sind, bis auf Bryce Dallas Howard in ihrem viel versprechenden Debut) und einer vorsichtigen Enthüllung seiner Geheimnisse, die sich in diesem Fall um ein Dorf im neunzehnten Jahrhundert ranken, welches mit grausigen Kreaturen, die in den nahen verbotenen Wäldern hausen, eine angsterfüllte Abmachung getroffen haben. Ob dies irgend jemanden wirklich überraschen kann? Nicht wirklich, zumal der Kaiser Shyamalan in The Village eindeutig seine Kleider verloren hat, aber es ist nett, dass er uns hin und wieder Angst einjagen will – selbst wenn ihm das nicht immer gelingt. --Jeff Shannon

Movieman.de

Eines muss man Filmemacher M. Night Shyamalan lassen: Es gibt wunderschöne Bilder im Film zu entdecken - nun, er hatte eben mit Roger Deakins einen verdammt guten Kameramann - und wenn einem tatsächlich mal ein Schauer über den Rücken läuft, dann liegt das nur an der intensiven Filmmusik von Komponist James Newton Howard. Das ist aber auch schon das einzig Positive, was man über das neueste Werk des "Sixth Sense"-Machers sagen kann, denn das Script ist ein Desaster, gespickt mit Dialogen, die teils dermaßen flach sind, dass sie selbst in ernsten Szenen unfreiwillig komisch wirken. Das Schlimmste am Film: Jeder, der in einen Shyamalan-Film reingeht, überlegt natürlich, was denn der Twist sein könnte, der uns am Schluss überraschen soll. Irgendwann nach den ersten 30 Minuten kommt einem dann ein Verdacht - und sofort verwirft man diese Vermutung wieder, denn das wäre zu einfach und man hätte jeden zukünftigen Autoren an der Drehbuchschule mit Schimpf und Schande aus der Klasse gejagt. Dass sich dieser Verdacht am Ende dann als richtig erweist, macht die Sache fast unerträglich und der Mangel an Kreativität lässt einen entweder frustriert aufstöhnen oder hellauf lachen. Fazit: Jedes Dorf braucht seinen Dorfdeppen und Shyamalan hofft, dass Sie es sind! Es grenzt schier an Frechheit, was uns Shyamalan als Auflösung bietet und plötzlich verwundert einem im Nachhinein die aggressive Marketingkampagne nicht mehr, denn der Film hat sie bitter nötig. Wenn man bedenkt, dass im Gegensatz zu "The Village" einzelne Folgen der "Twilight Zone" wie absolute Meisterwerke wirken, gemixt mit ein bisschen "Scooby-Doo", kann das Urteil nur heißen: "Shyamalan, setzen, 6!"

Moviemans Kommentar zur DVD: Technisch auf gutem Kurs, extraseitig ist wesentliches vorhanden.

Bild: Die Farbebung ist leuchtend satt. Hervorzuheben ist hier besonders die Abbildung der roten Umhänge und Blumen im Wald, die echten -gewollten- Signalcharakter hat. Auch in der Nacht, die ja üblicherweise vieles verschluckt, bleibt hier, auch Dank der sensiblen Ausleuchtung, immer das Maximum an Grauabstufungen erkennbar. Insbesondere aus der Ferne der Nacht wirkt das Dorf mit seinen Lichtern sehr plastisch und konturenreich (00.16.10). Nebel, ein typisches Problem beim DVD-Encoding wird hier ohne nennenswertes Ruckeln absolviert. Lediglich leichtes Hintergrundgrieseln,vornehmlich in Himmeln trübt den Bildgenuss ein wenig und zieht etwas Blockrauschen nach sich.

Ton: Die Akustik wird von einem sehr feinsinnigen Score und der Einstreuung feinster Knackser in der sonst absolut stillen und rauschfreien Waldatmo bestimmt. Das ist absolut authentisch und weit besser, als jede Form der Aufpeppung durch Wind und Uuhs und Aahs. Die Dialoge sind weitgehend kraftvoll und natürlich angelegt und breiten sich auch über das gesamte vordere Pan aus. Der Subwoofer liefert ebenfalls einen gewissen Anteil am düsteren Gesamtgeschehen, könnte aber etwas aktiver in den gruseligen Momenten sein.

Extras: Das 25-minütige Making of ist netterweise in 6 Abschnitte unterteilt, die jeweils einen wichtigen Aspekt der Produktion beleuchtet. Bryce Tagebuch sind nachgefilmte Notizen der blinden Hauptdarstellerin und geben einen kleinen persönlichen Eindruck der Dreharbeiten mit Schaupsielgrößen wie William Hurt und Sigourney Weaver wieder. Der Rest, wie das typische Einbinden eines frühen Shyamalan-Jugendfilmes und die Fotogalerie sind etwas für Hardcorefans. Wohingegen die Extraszenen vom Regisseur eingeleitet werden. --movieman.de


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein leiser Film 16. April 2011
Format:DVD
Wenn der Name M. Night Shyamalan fällt, denkt man vor allen an den Überraschungserfolg "The Sixth Sense" von 1999.
Doch "The Village" ist kein übersinnlicher Thriller, sondern eine Liebesgeschichte und das haben viele Kritiker wie Zuschauer nicht erwartet, weswegen der Film sehr gespaltete Rezensionen erhielt. Doch jene, die ganz unvoreingenommen ins Kino gehen, werden mit einem kleinen Meisterwerk belohnt.
Die Handlung schlägt immer wieder Haken und die Botschaft die letztlich im überraschenden Finale vermittelt wird, ist verstörend schlicht wie schön. Bei der Schaupielerwahl hat man viel Fingerepitzengefühl bewiesen, vor allem William Hurt zeigt als Edward Walker sein ganzes Können. Aber auch die anderen Darsteller spielen groß auf, insbesondere Bryce Dallas Howard ist eine große Entdeckung, die als Ivy eine verwundend schöne Zärtlichkeit versprüht.
Ursprünglich sollten Ashton Kutcher und Kirsten Dunst Rollen spielen, doch mussten beide wegen Zeitmangels absagen, zum Glück möchte man fast meinen, denn die hier verpflichteten Darsteller werden eins mit ihren Rollen und tragen mit ihrer zurückhaltenden Präsenz maßgeblich zur Poesie des Filmes bei, die vielleicht sonst geringer ausgefallen wäre. Die Dialoge sind geistreich und dennoch ist es gut, dass der Film nicht als zu geschwätzig daherkommt, denn oft wird gerade mit den stummen Bildern sehr viel gesagt.
Mit seinen herbstlichen Landschaften, umfidelt von der wunderbaren Filmmusik James Newton Howards, entfaltet der Film nach und nach eine Kraft, der mehr man nur schwerlich widerstehen kann und die Geschichte der "Unaussprechlichen" rückt immer weiter in den Schatten, da sie nur Mittel zum Zweck ist.

Meiner Meinung nach, ist "The Village" Shyamalan's bester Film, gerade weil er in eine ganz andere Bresche schlägt.
Nach dem Kinobesuch, wenn man zurück zum Parkplatz geht, die Tür seines Autos aufschließt und sich nach den zartschönen Bildern zurücksehnt, fragt sich bestimmt so mancher Heimkehrende, ob es dieses verborgene Dorf nicht wirklich geben könne. In jedem Fall sei es ratsam, sich mit den eigenen kleinen Gewohnheiten und Alltäglichkeiten noch etwas zurückzuhalten. Und schaut sich dieser Film auch schöner zu zweit, denn "The Village" ist und bleibt eine Geschichte über die Liebe, die sich am Ende, entgegen aller Widerstände, immer einen Weg bahnt.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Erstmal vorweg:
The Village ist wohl der umstrittenste Film dieses Jahres. Einen Grund sehe ich in folgendem Missverständnis:
Aus Trailern und Werbung lässt sich entnehmen, dass hier Grusel- und Schockerfans auf ihre Kosten kommen. Allerdings sollte man dies berichtigen: Es kommen Fans von M. Night Shyamalan-Filmen und jene Leute auf ihre Kosten, die den Film nicht nur als eine weitere Gelegenheit sehen Popcorn zu essen und sich dabei erschrecken zu lassen. Diese oberflächliche Art der Unterhaltung wird hier nicht geboten. Man sollte also bereit sein sich auf das einzulassen, was einem geboten wird und sich damit auseinanderzusetzen. Das war schon bei den anderen Shyamalan-Filmen so, doch wurde es nicht in den Mittelpunkt gestellt, wie es bei The Village der Fall ist.

Nun möchte ich noch einige Kritikpunkte unter die Lupe nehmen:

"die Charaktere sind für den Zuschauer uninteressant"
Das ist wohl eine subjektive Beurteilung, denn ich empfand genau das Gegenteil! Die Charaktere waren es gerade, die durch ihre feine Ausarbeitung und die gefühlvolle Darstellung durch die Schauspieler den (geneigten) Zuschauer mitgerissen haben. Wer mit Emotionen in einem Film nichts anfangen kann, den wird The Village enttäuschen.

"Horror gibs sowieso nicht"
Da muss ich zustimmen. Horror gibt es nicht. Es ist doch ein bisschen seichter und somit auch Leuten zu empfehlen, die etwas zartbesaiteter sind. Erschrecken darf man sich dennoch hier und da.

Wer den Film noch nicht kennt, sollte folgenden Punkt überspringen:
"wir schicken wen in die stadt...wen nehmen wir denn da?!...richtig...das blinde mädchen....also da frag ich mich doch echt..."
Wer weiß, warum die Monster erschaffen worden sind, der weiß auch, warum das blinde Mädchen geschickt wird. Ein bisschen nachdenken wirkt manchmal wunder!

FAZIT:
Mal kein Horror auf Grusel-komm-raus. Dieser Film hat eine sehr durchdachte Hintergrundgeschichte, die allerdings bis zuletzt geheimgehalten wird. Auf dem Weg dorthin werden dem Zuschauer nicht nur viele Rätsel nahegelegt, sondern es gibt auch immer wieder wunderschöne, bändesprechende Szenen, die man mit ein bisschen Verstand und Aufmerksamkeit für sich zu deuten weiß. Das haben heutzutage die wenigsten Produktion eines solchen Kalibers zu bieten und das ist auch der Punkt, der den Film so großartig mitreißend macht und einen danach zum Denken anregt: Einerseits über die übermittelte Botschaft, andererseits über die mangelnde Bereitschaft vieler Zuschauer sich auf einen Film einzulassen, der es wirklich wert wäre.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Caylea
Format:DVD
Ich hatte den Trailer dieses Films gesehen und erwartete daraufhin - wie vermutlich die meisten - ein Art "Horrorfilm", voller Schock- und Gruseleffekte. Dass man mit dieser Erwartung von dem tatsächlichen Film eigentlich nur enttäuscht sein kann, ist klar - es handelt sich nämlich eher um eine Liebesgeschichte (...und die schauen sich Horrorfans wohl nicht so gerne an bzw. Liebesfilm-Fans keinen Horrorfilm... schade!).

Natürlich spielt die Bedrücktheit und Düsternis eine gewisse Rolle, es gibt durchaus mehrere beklemmende Szenen, doch eigentlich dreht sich alles größtenteils um die Beziehung von Ivy und Lucius.

Die Schwierigkeit bei dem Film besteht darin, sich auf ihn einzulassen. Mich persönlich hat besonders der atemberaubend schöne und stimmungsvolle Soundtrack begeistert, der perfekt eingesetzt ist. Um nicht zu viel zu verraten, werde ich nicht weiter auf die Geschichte eingehen.

Nur so viel: Es ist ein sehr "zarter" Film, der wohl einfach nicht vielen Leuten gefällt. Aber sehenswert ist er definitiv - schon allein, um festzustellen, ob man zu diesen Leuten gehört. Dann hat man nämlich einen Lieblingsfilm in seiner Sammlung. :-)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Bewertung in zwei Teilen
Ich habe meine Bewertung in zwei Teile gegliedert: einmal für Leute, die den Film noch nicht kennen und am Ende für Leute, die die Geschichte schon kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Groffin veröffentlicht
Gemeinsame Feinde fördern die Gemeinschaft - Shyamalans komplexes...
Ein Dorf, das von einem Wald umgeben ist, der von bösartigen Monstern bewohnt wird. Ständige Wachposten, Abwehrmaßnahmen und dennoch enorme Angst der Menschen vor... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Akamas veröffentlicht
Hm
Ich habe den Film angefangen zu gucken und
fand ihn eigentlich gut. Leider hat er sich zum
Ende selber kaputt gemacht. Das Ende hat mir gar
nicht gefallen. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Happy veröffentlicht
Tolle Bilder, märchenhafte Atmosphäre
Ein märchenhafter Film!
Tolle Kameraaufnahmen, phantastische Farben,
eine bezaubernde Hauptdarstellerin! Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Andreas Gewies veröffentlicht
Gefällt mir sehr !
Selten, sehr selten geschieht es, das einen ein Film überrascht, unterhält, mitnimmt und eine echte Athmosphäre entwickelt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Murmeltier veröffentlicht
Beschreibung klingt gut - der Film ist langatmig und langweilig
lt. der Beschreibung des Films erwartet man einen spannenden DVD-Abend, welcher aber durch eine langatmige und langweilige Darstellung eher zum einschlafen ermutigt. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Andreas veröffentlicht
Das tut doch weh!
Oh nein, oh nein, was haben sich die Produzenten bei dem Film nur gedacht?
Ich will mich kurz fassen und nicht viel zu diesem Film sagen, ausser: er ist einfach schlecht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Mai 2010 von Aljoscha Ghoul
sehr spannend!
Dieser Film ist wirklich spannend! Wenn man ihn jedoch einmal gesehen hat, dann braucht man ihn kein zweites mal sehen, denn dann ist die ganze Spannung raus. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Januar 2010 von MaWe
Naja.... etwas langweilig
Also ich bin jetzt 13 Jahre alt und finde den Film total langweilig da ist überhaupt keine Spannung dabei ..... Lesen Sie weiter...
Am 7. Januar 2010 veröffentlicht
Unglaublich und anders!!!
Was war ich erstaunt, geschockt, fasziniert und überwältigt als ich diesen Film zu Ende gesehen hatte. Allein diese Idee...faszinierend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2009 von Kinney
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