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The Veteran

Toby Kebbell , Brian Cox , Matthew Hope    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 5,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Toby Kebbell, Brian Cox, Tony Curran
  • Regisseur(e): Matthew Hope
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 18. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005DJEYT6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.444 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Als der Veteran Robert Miller (Toby Kebbell) aus Afghanistan heimkehrt, hat sich seine Nachbarschaft verändert. Brutale Drogenhändler kontrollieren seinen Wohnblock in Südlondon. Auf der Suche nach einer Aufgabe bringt ihn sein alter Freund und Ex-Marine Danny (Tom Brooke) zum mysteriösen Geheimdienstler Langdon (Brian Cox). Dieser wirbt Miller für eine Undercover-Mission an: Er soll Terroristen observieren, die einen Anschlag vorbereiten. Doch Miller findet viel mehr raus, als seinen Vorgesetzten lieb sein kann. Die Spuren führen von den Drogenhändlern seines Blocks in den britischen Geheimdienst. Der zunehmend paranoide Veteran wittert eine unfassbare Verschwörung. Miller sieht nur noch einen Weg: Er muss handeln.

Extras: Interviews mit Cast und Crew, Deleted Scenes, Behind the Scenes, Originaltrailer, Trailershow

VideoMarkt

Wenn Afghanistan-Veteran Robert nicht gerade von den traumatischen Bildern seines Einsatzes verfolgt wird, hält er sich ambitionslos über Wasser, während afrikanische Immigranten-Gangs sein Londoner Viertel übernommen haben. Als ihm ein Kampfgefährte Geheimdienstkontakte vermittelt, für die er die misslungene Mission gegen Islamisten fortführen soll, beginnt er terrorverdächtige Zellen zu observieren. Robert operiert weitgehend allein im Feld und gerät in eine üble Verschwörung von internationalen Ausmaßen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Thorsten TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Blu-ray
Was vom Titel her wie ein unrealistischer, aber spannender Actionkäse der Sorte Steven Seagal und Konsorten klingt, ist ein britisches Drama um einen ehemaligen Soldaten namens Robert Miller (Tony Kebbel) aus Südlondon der traumatisiert aus Afghanistan nach Hause kommt. Dort hat er es in seinen hässlichen Blocks mit neuen Drogengangstern zu tun und seinen inneren Problemen. Sein alter Freund Danny, ein Ex-Marine wirbt ihn für den Geheimdienst an, er soll im Auftrag des mysteriösen Langdon (Brian Cox) islamische Terroristen aufspüren bzw. deren Waffenverstecke finden. Er findet gefallen an einer mysteriösen Doppelagentin, knüpft sehr zart angedeutete Bande und kommt einer riesigen Verschwörung auf die Spur. Man hat die Rechnung ohne diese Kampfmaschine gemacht! Er ist stoisch gut ausgebildet und kämpft sich durch. Dabei ist die Action für meine Laienaugen realistisch, es gibt keine effekthascherischen Momente und glorifiziert wird an der Sache nichts. So schmutzig und trostlos wie die Gegend, so brutal geht Robert vor. Schon nach einer halben Stunde wusste ich, dass ich das Bier und die Chips gar nicht holen muss, da dies kein "Hurra" Actionfilm ohne Hirn, sondern eine Mischung aus Drama, Polit-Thriller und Actionfilm mit sozialkritischer Note ist. Freude versprüht der Streifen zu keiner Minute, eher die Gewissheit, dass es irgendwo auf dieser Welt so zugeht. Mächtige Männer ziehen aus Geldgier solche Strippen wie in dieser Geschichte. Somit ist "The Veteran" ein deprimierender, sehr langsam erzählter Film den man sicherlich nicht noch ein zweites Mal schauen will. Für eine Realitätsflucht ist dieser Film also nicht geeignet! Die ruhige Erzählweise ist auch ein Problem des Streifens, hier hätte ebenso wie bei der Story etwas Drive gut getan. Da sind manche US-Streifen schon eher mein Fall, da hier weder schwarzer Humor, noch irgendwie ein Scherz auftaucht. Vielleicht hat man auch zuviel in die Geschichte reingepackt?
Wer sich eine Mischung aus "Harry Brown" und einer Serie wie "24" (ohne deren Pathos) vorstellen kann, sollte mal einen Blick riskieren.
Das Bild der Blu-ray ist gut, hat wenig Filter und als Bonus gibt es jede Menge Berichte, Interviews und gelöschte Szenen. Ich hätte bei einem US-Actionkäse mit gleichem Inhalt trotzdem mehr Spaß gehabt, da bin ich ehrlich!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Conspiracies 17. September 2011
Von MissVega
Format:DVD
(Original Kinoversion)

Regisseur Matthew Hope hat sich mit seinem Erstlingswerk "The Vanguard" ja nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Zum Glück hat "The Veteran" außer den Anfangsbuchstaben nicht allzu viel mit "The Vanguard" gemein, was ihn aber leider trotzdem zu keinem wirklich guten Film macht. Eine Verbesserung zum Vorgänger ist sichtbar, dennoch sollte Matthew Hope sich vielleicht mal überlegen, den Beruf zu wechseln, denn seine krude Mischung aus "Harry Brown" und "24" kann leider auch nicht wirklich überzeugen. Da nützt es ihm auch nix, wenn er gestandene Mimen und Routiniers wie Brian Cox ("R.E.D.", "Ein gutes Herz") und Tony Curran ("Shuttle", "Die Säulen der Erde") vor die Linse zerren kann und darüber hinaus den überaus talentierten Toby Kebbell ("Prince of Persia", "RocknRolla") als Hauptdarsteller. Weder Drehbuch (ebenfalls von Hope) noch Regie können einen davon überzeugen, dass hier jemand wirklich wusste, was er wollte. Und das merkt man dem Film leider an, gute Darsteller hin oder her. Nun denn, wassup? Das hier:

Robert Miller kehrt von seinem Einsatz als Soldat in Afghanistan desillusioniert und traumatisiert zurück. Er leidet unter dem posttraumatischen Stresssyndrom und findet als Zivilist einfach keinen Job, weil seine ausgezeichneten Fähigkeiten als Soldat im "normalen" Leben keine Anwendung finden. So verbringt er die Tage in seiner tristen Wohnung in einem der ärmeren Viertel Londons, wo der Drogenkrieg die Straßen regiert und schon Kinder mit Waffen rumhantieren. Dann jedoch wird er durch die Vermittlung seines Kumpels Danny (Tom Brooke, "Radio Rock Revolution") an dessen Onkel Chris (Tony Curran) vermittelt, der für die Regierung arbeitet. Für ihn und Boss Gerry (Brian Cox) soll er eine islamistische Terrorzelle in London ausspionieren und der Regierung Bericht erstatten. Da er sonst a) eh nix zu tun hat, b) als Berufssoldat prädestiniert für so eine Aufgabe ist und er c) keinen anderen Job zu bekommen scheint, nimmt er den Auftrag an und wird somit zum Stalker für die britische Regierung. Bald aber muss Robert entdecken, dass er hier Opfer einer Verschwörung geworden ist, die ihn gnadenlos für ihre Zwecke ausnutzt. Nun, keine gute Idee, sich mit einer tickenden Zeitbombe wie Robert anzulegen, besonders nicht bei dessen taktischen und skrupellosen Fähigkeiten, die ihn sogar die afghanische Gefangenschaft haben überstehen lassen. Aber auch bei der in seinem Viertel vorherrschenden Gewalt sieht Robert Handlungsbedarf. Und wenn der Mann erst einmal eine Maschinenpistole in der Hand hat, sollte man besser in Deckung gehen...

Toby Kebell liefert hier wirklich eindrucksvoll ab. Sein traumatisierter, zerstörter, orientierungsloser Robert überzeugt in jeder Szene. Er lässt nur wenige Emotionen zu, kann aber gerade durch dieses reduzierte Spiel voll überzeugen. Man sieht ihm an, wie viel Leid er in Afghanistan gesehen hat und ertragen musste. Äußerlich nur leicht lädiert, ist er innerlich fast vollkommen zerstört. Er findet sich nur schwer wieder in seinem normalen Leben zurecht und wird geplagt von Alpträumen, Schlaflosigkeit, Schmerzen, Verzweiflung und Zukunftsängsten. Rein äußerlich ist er allerdings der immer ausgeglichene, sachliche, ruhige Ex-Soldat mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn und einer Selbstsicherheit, wie sie nur die ausstrahlen, die wissen, dass ihnen kaum einer ans Bein pinkeln kann. Manchmal wirkt er fast zu ruhig und ein bisschen arrogant, alles in allem aber zeigt Toby Kebell hier viel von seinem zweifellos vorhandenen Talent. Brian Cox und Tony Curran sind darstellerisch sowieso über jeden Zweifel erhaben und geben die undurchsichtigen Auftraggeber entsprechend... undurchsichtig. Tom Brooke als Roberts Kumpel Danny kann ebenfalls feine Akzente setzen mit seiner Darstellung als pflichtbewusster Ex-Soldat, der in freundschaftlicher Verbundenheit loyal zu Robert steht. Einzig Schauspielnovizin Adi Bielski als mysteriöse Doppelagentin bleibt etwas blass, aber gut, es ist auch ihre erste Rolle in einem Langfilm.

Nein, es liegt leider wirklich an Regisseur und Autor Matthew Hope, dass "The Veteran" auf zu vielen Hochzeiten tanzen will, die Tanzschritte aber nicht beherrscht. Was möchte der Film sein? Kriegstrauma-Drama? Actionthriller? Agentenfilm? Verschwörungskrimi? Hope häuft hier viel zu viele Probleme an und halst sie alle einem einzigen Mann auf, der dazu noch schwer traumatisiert aus dem Krieg zurückgekehrt ist. Er soll eine Verschwörung aufdecken, die auf ihn angesetzten Verfolger so nachhaltig wie blutig ausschalten, seine psychischen Probleme in den Griff kriegen, seine Gefühle für eine Frau, über die er so gut wie nichts weiß und mit der es keinerlei Zukunftsperspektive gibt und ganz nebenbei soll er dann auch noch seine Nachbarschaft von Drogendealern und Gangs befreien. Na, bravo! Kein Wunder, dass der gute Robert damit ein bisschen überfordert ist. "The Veteran" schwank unentschlossen zwischen den genannten Genres hin und her und kann auf keinem Parkett wirklich überzeugen. Der Film verlangt einem einiges an Geduld ab, da der Regisseur lange Kamerafahrten und das Abfilmen von Situationen, in denen kaum etwas passiert, zu mögen scheint. Und wirklich viel passiert in "The Veteran" sowieso nicht, und das, was passiert, kann man der Geschichte ab und an gar nicht richtig zuordnen. Roberts langwierige Bespitzelungen der angeblichen Terroristen sind meist langweilig, die Gespräche der Protagonisten verworren oder uninteressant. Man merkt dem Film einfach an, dass er sich nicht entscheiden kann, was er sein will und wie man das adäquat umsetzt.

Was bedauerlich ist, da sowohl der Cast als auch die Settings überzeugen können. Londons Problemviertel kommen mal wieder wunderbar grau und deprimierend daher, Roberts pottenhässliche Bude und die einsam gelegenen Treffpunkte wirken authentisch und es gibt zumindest ein paar schöne Shootouts oder Nahkämpfe, die einen mit dem unfreiwilligen Helden mitfiebern lassen. Dennoch ist der Film viel zu ruhig, zu langatmig, zu unausgegoren und zu gewollt vielschichtig. So reibt sich Robert mehr und mehr zwischen seinen verschiedenen Aufgaben auf, kämpft an mehreren Fronten mit der gleichen Aussichtslosigkeit und verliert sich letztendlich in den ganzen Ansinnen seines Regisseurs, so dass auch das Ende nicht wirklich überzeugen kann. Somit knappe drei von fünf Diensten fürs Vaterland, die einem doch wieder keiner dankt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Überall ist Krieg und Terror.... 23. April 2013
Von Ray TOP 500 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Der britische Thriller "The Veteran" wurde angekündigt als Mischung aus "Taxi Driver" und "Children of Men", wobei ich in der Figur des Antihelden Robert Miller eher noch einen Verwandten von Travis Bickle sehe, die Verwandtschaft zu "Children of Men" sehe ich nicht. Vielmehr hat es Regisseur Matthew Hope gewagt den traurigen, desillusionierten Exsoldaten Robert Miller an drei verschiedenen Fronten kämpfen zu lassen. Zum einen wird er da seine Erinnerungen an den Kampfeinsatz in Afghanistan nicht los, dort war er Fallschirmjäger wie sein Kumpel Danny Turner (Tom Brooke), den er in der alten Heimat London wieder trifft. Zum zweiten gleicht auch das Viertel, in dem Robert wohnt, einem Kriegsschauplatz, denn dort herrschen die Ghettogangster mit ihrem Boss Tyrone Jones (Ashley Bashey Thomas). Zu guter Letzt wird der arbeitslose Veteran durch Freund Danny auch noch von ominösen Regierungsagenten angeheuert. Dannys Bruder Chris (Tony Curran) und der zwielichtige Gerry (Brian Cox) setzen ihn für eine Undercover-Aktion ein, man ist dort einem Terroristennetzwerk auf der Spur. Dadurch lernt der Veteran Alayna Wallace (Adi Bielski) kennen, die ebenfalls zu den Agenten gehört, aber sich bei der Terrororganisation eingeschlichen hat. Es folgt ein Mann, der dann irgendwann rot sieht und noch einmal erfolgreich Krieg spielt...
Ich frage mich, ob es nicht besser gewesen wäre, wenn Matthew Hope auf die Spionagethriller verzichtet hätte und stattdessen lediglich den Psychopathen gezeigt hätte, der sein Viertel irgendwann dem Kriegsschauplatz in Afghanistan gleichstellt und dementsprechend reagiert. In der Tat sind die Bilder dieser Gegend trist und grau, nicht unbeding ein schöner Ort zum Leben. Die unmittelbare Umgebung wirkt dann auch zeimlich feindselig. Toby Kebbell ist zwar kein Robert de Niro, aber macht die Sache immer dann gut, wenn er seinen depressiven, statischen Gesichtsausdruck auch mal aufgibt. Insgesamt sehr britisch, auch recht spröde - aber kein schlechter Genrevertreter. Ein bisschen mehr hätte man noch in die Psychologie des Soldaten Einblick haben wollen. Er bleibt von Anfang bis Ende en gebrochener, gezeichneter junger Mann.
Zwischen 3 und 4 Sternen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kannte ich vorher nicht
Ich kannte den Film "The Veteran" zwar vorher nicht, aber er hat mich dennoch überzeugt. Bissl Action und viele realistische Szenen.
Vor 11 Tagen von toby veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wenn ein Film eigentlich alle guten Eigenschaften hat und trotzdem...
FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Manchmal gibt es Filme, die im Prinzip alle Faktoren haben um zu begeistern, aber es trotzdem nicht schaffen den... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Retro Kinski veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Harter Anti-Terror-Thriller der düsteren Sorte
Zugegeben: Die Grundstory wird einem bekannt vorkommen - die Inszenierung jedoch hat mich gepackt und fast 100 Minuten überzeugt. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Fresssack Joe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dvd
Dies ist eine Bestellung für meine Tochter, sie liebt Spannung und Action und ihre Sammlung an DVDs ist schon sehr umfangreich.
Vor 5 Monaten von Doreen Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Grob und hart
Die britischen Gesellschaft, fernab vom Olympia Pathos.
Was dort wirklich abgeht, wird selten genug in den Medien dargestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Basil Plumley veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Wie ein Torpedo
Wieder zuhause in London muss der ehemalige Soldat Robert Miller feststellen, dass auch hier scharf geschossen wird. Organisierte Banden beherrschen die Viertel. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lothar Hitzges veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Selten einen so schlechten Film gesehen....
Ich bin total enttäuscht. Der Film verspricht eine Mischung aus Action und Thriller zu werden, aber wenn man den Fernseher abschaltet hat man das Gefühl, dass man... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Arne veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nichts halbes und vor allem nichts ganzes...
...okay, man erahnt was Autor und Regisseur vor hatten. Ab und an blitzt das bei den Dialogen durch und die vermeintlich raffinierte Geschichte wäre auch durchaus Stoff... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von molesman veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gelungener, düsterer genremix.
der psychisch labile afghanistanveteran robert miller kommt zurück nach london und steht vor dem nichts. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Frank Linden veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brutal
Ein sehr düsterer Thriller, der keine Tabus scheut!
Es ist ein sehr realer Film, der sich seine Action fürs Ende aufspart!
Vor 17 Monaten von Basti veröffentlicht
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