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The Verdi Album
 
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The Verdi Album

13. September 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. September 2013
  • Erscheinungstermin: 13. September 2013
  • Label: Sony Classical
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:11:19
  • Genres:
  • ASIN: B00F0CM0F6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.558 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

47 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Böhn am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Deluxe Edition sollte man diese CD weniger wegen ihrer Aufmachung, sondern hauptsächlich wegen der hohen Qualität von Kaufmanns Interpretation und seinen enormen stimmlichen Qualitäten nennen.Was uns dieser Künstler hier an tenoraler Kunst liefert,sucht seinesgleichen.Erneut sind es die gebrochenen Helden wie Don Carlo,die ihm ganz besonders liegen,was nach seinem meisterhaften Werther auch zu erwarten war.Ergreifend gesungen auch die Romanze des Riccardo aus dem Maskenball,ebenso das unvergleichliche "Quando le sere al placido" aus Luisa Miller.Kaufmann versteht es wunderbar,die Wehmut und Trauer,die Rodolfo im Rückblick auf seine Liebe zu Luisa empfindet, in seine Stimme zu übertragen,wobei er erneut seine einzigartige mezza voce einsetzt.Endlich auch mal eine "Celeste Aida" ohne den geschmetterten hohen Schlusston,den testosterongesteuerte Tenöre meinen absondern zu müssen,damit sie ihre Bravi einkassieren können.Kaufmann beherrscht reinstes piano bis hin zum gehauchten pianissimo - fantastisch!Ähnlich auch die Arie des Alvaro aus Forza Del Destino,ein Meisterstück an Gesangskunst mit einem vom piano zu forte anschwellenden Schlusston.
Weniger mein Fall - aber das ist natürlich Geschmacksache - ist das stimmprotzige Stretta-Geschmetter aus dem Troubadour,das ihm auch nicht besonders liegt.Viel überzeugender hingegen das vorherige "Ah!si,ben mio".Desgleichen gilt für die Szene aus den Masnadieri. Kaufmann ist eben nicht der typische Vendetta-Macho,er eignet sich viel besser für die wesentlich komplexeren Charaktere,die tiefen Einblick in ihre innere Zerrissenheit und Trauer zulassen,wie z.B. Macduff oder Don Carlo,den er hier mit einem bestens disponierten Franco Vassallo als Posa gestaltet.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von e.Wagner am 5. Dezember 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich schließe mich der großen Zahl der Bewunderer an ohne kritisch ins Detail gehen zu wollen. Bis auf en Herzog aus "Rigoletto", dem ein bisschen Frivolität und Leichtigkeit fehlt hätte ich auch gar nicht auszusetzen. Man möchte alle diese Opern mit Jonas Kaufmann live erleben.
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35 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rochus Dorbandt am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Jonas Kaufmann:
Die erste Arien CD von Kaufmann: Romantic Arias war gut. Die zweite: Verismo Arias war sehr gut. Jetzt die dritte: The Verdi Album ist sensationell.
Kaufmann beschreitet hier einen Weg, wo andere Heldentenöre nicht mehr folgen können. Hier ist man zum Solitär geworden. Hier fragt man auch nicht mehr, wer ist der Beste. Diese Frage stellt sich auf diesem Niveau einfach nicht mehr.
Kaufmann ist hier auf dem absoluten Höhepunkt seiner stimmlichen Entwicklung. Dieser dunkle, leicht gedeckte Stimmklang, mit strahlenden Fortetönen ist einzigartig. Klar es ist keine Stimme für den Sonnenaufgang, keine Stimme für den liebessehnsüchtigen Jüngling, sondern eine Stimme für den vom Schicksal Geschlagenen, sei es von Liebe, Schmerz oder Verzweiflung.
Kaufmanns Herkunft vom lyrischem Tenor und seine musikalische Intelligenz und Vorstellungskraft gab ihm eine einzigartige Flexibilität
in der Stimmführung und Phrasierung. Im Verbund mit seinem herrlich ausgebildetes Pianovermögen erreicht er eine dynamische Spannweite des Singens die unerreicht ist. Vergangene Vorbilder seines Singens nimmt er nicht mehr wahr. Er ist selbst zum Vorbild geworden:
Arie des Radames, Otello und auch Macbeth (herzergreifend!)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ferenc Kiss am 13. April 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Seit wir Ihn das erstemal gehört haben - 2009 - sind wir Kaufmann begeistert. Endlich hat Deutschland einen Wunderlich Nachfolger!!
Für mich: DER BESTE TENOR den ich je gehört habe---und als Konzertgeiger, habe ich mit vielen zu tun gehabt.
Seine Musikalität, seine piani, sein Ausdruck ist überwältigend!!! Alles was er einspielt haben wir bereits gekauft und werden alles von Ihm auch weiterhin erwerben. Wenn können, dann fahren wir auch zu seine Vorstellungen hin.
PHÄNOMENAL!!!!!!!!!
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25 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Walter Scheffler am 13. September 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bisher wehrte sich Jonas Kaufmann mit Erfolg dagegen, sich aufs deutsche, italienische oder französische Fach festlegen zu lassen, aber im Verdi-Jubiläumsjahr verneigt sich der „König der Tenöre“ mit zwei Alben und glänzenden Opernauftritten vor dem italienischen Komponisten. Das war schon beim „Requiem“ unter Daniel Barenboim so, und das ist erst recht so mit dieser neuen CD, auf der Kaufmann mit gleich elf Verdi-Premieren überrascht. Auf der Bühne hat er bislang „La donna è mobile“ aus Rigoletto und das „Freundschafts-Duett“ aus Don Carlo gesungen, neu studierte er ein: „Celeste Aida“ und „Di quella pira“ (Il trovatore), die Tenor-Arien aus Macbeth, Luisa Miller und La forza del destino, die dramatischen Highlights aus I masnadieri und Simon Boccanegra sowie Szenen aus Un ballo in maschera und Otello.
Kaufmann erweist sich mit seiner stimmlichen Flexibilität als wahrer Verdi-Spezialist. Mit „La traviata“ war ihm 2006 an der Met der Durchbruch zur Weltspitze gelungen, heute sagt er über Verdi, er sei „ein Mann des Volkes, seine Musik ist so zugkräftig, dass sie auch außerhalb der Oper die Menschen erreicht und bewegt.“ Gleichzeitig zeigt er viel Respekt vor dem Komponisten. So kündigt er in dem sehr informativen, viersprachigen Booklet an, dass „es zu meinem ersten Otello noch zwei, drei Jahre dauern wird“. Wie sich Otello bis zur Morddrohung in Rage rede, „das gehört zum Tollsten, was Verdi geschrieben hat, ist aber auch eine Feuerprobe für die von mir oft zitierte, kontrollierte Ekstase’“.
Selbst seine Kommentare zu den einzelnen Stücken sind höchst lesenswert. So sagt er zu Il trovatore, die Grundstruktur der Story sei ganz simpel: „Sopran und Tenor lieben sich.
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