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The Velvet Underground
 
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The Velvet Underground

20. Mai 1996 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 20. Mai 1996
  • Erscheinungstermin: 20. Mai 1996
  • Label: Polydor
  • Copyright: (C) 1996 Universal Records, a Division of UMG Recordings, Inc.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:59
  • Genres:
  • ASIN: B001SQTPP6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23.097 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jo day am 6. Februar 2012
Format: Audio CD
Weil auf praktisch allen neueren Releases dieser dritten Velvet der Anfang des Songs Story of my life verschnitten ist und bereits am Ende des vorhergehenden Songs anfängt. So kann ich mir keine CD zusammenstellen mit dem kompletten Song drauf. Eine solche Schlamperei ist umso unglaublicher, weil es sich hier um eine Velvet Underground-Platte handelt, während hektatonnen Ramsch gut aufgearbeitet wurde... also, diejenigen, die für den Schnitt verantwortlich sind, haben in alle Ewigkeit jede Kredibilität verspielt. Eine Schande, Blasphemie und Stümperei sonder gleichen!
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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 25. Dezember 1999
Format: Audio CD
Nach dem genialen zweiten Album, der Lärmorgie "White Light/White Heat", traten die "Velvets" auf die Bremse. Fast jeder Song auf dem dritten Album "Velvet Underground" ist ein Akustiksong mit harmonischen Melodien und freundlichen, teilweise ironischen Texten. Anstatt über Drogen, S/M-Neigungen und Transvestiten singt man über "Jesus" und fängt an, das Licht zu sehen ("Beginning to see the Light"). John Cales Ausstieg und die Loslösung von Andy Warhol sorgt für weniger Experimentierfreude, Doug Yule (Gesang, Bass, Orgel) bringt mehr Pop. Dennoch ist das Album gelungen, es enthält die Klassiker "Pale Blue Eyes", "Candy Says" und das von Moe Tucker gesungene "After Hours". Ein sehr intimes Werk, quasi Velvet Underground "light".
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Pieter Uys am 17. April 2009
Format: Audio CD
After the fierce White Light/White Heat, this third album saw the Velvet Underground in a calmer, more contemplative mood exploring their softer side which first surfaced on songs like Sunday Morning and I'll Be Your Mirror on the first album.

The exceptions are What Goes On with its shimmering guitars and Beginning To See The Light with its urgent rock riff and almost Stones-like flavour. Some Kinda Love is softer although there is still that unique driving edginess in the rhythm.

The gem of the album is Pale Blue Eyes, where Lou Reed surpasses himself as a poet with intimate, arresting images. This wistful ballad must be one of the most beautiful songs of all time. The melody is amongst the legendary group's most appealing whilst the delivery is perfect.

There are plenty of other beautiful ballads like Jesus, I'm Set Free & That's The Story Of My Life. The Murder Mystery consists of spoken and sung parts over a brooding backing that becomes dissonant toward the end. This classic album concludes with the playful acoustic number Afterhours.
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Von Günther Schmidt am 23. Januar 2014
Format: Audio CD
Im Gegensatz zu den Vorgängern handelt es sich hier um Art-Folk-Rock - bis auf das experimentielle "Murder Mystery", "What goes on?" und "Beginning to see the light" sind alle Songs ruhig und leise daherkommend. Aber dafür umso eindringlicher.
Meine Favoriten: der opener "Candy says", "Pale blue eyes", "Jesus" und "I'm set free".
Schönes Album für eher trübe Tage.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tuxman am 21. März 2004
Format: Audio CD
... beginnt dieses dritte Album der Velvets. Dennoch ist "Candy says" als erster Track der Platte vielleicht die beste Wahl, denn es versetzt den Hörer in genau die melancholische Stimmung, die er für diese Platte braucht. Zwar ist das nachfolgende "What goes on" eher rockig, aber so leise abgemischt, dass es die Stimmung kaum beeinträchtigt. "Beginning to see the light" ist ein fast auffällig lautes Stück, das ein bisschen nach The Beatles klingt, aber textlich behält es die melancholische Stimmung bei.
Diese Stimmung wird bis zum Ende der Platte (wunderschön depressiv: Moe Tucker singt "After Hours") konsequent durchgehalten; aus der Reihe fallen nur das schlecht abgemischte "Some kinda love" und das durchgedrehte "Murder mystery", das die Platte als Gesamtwerk jedoch erst richtig abrundet.
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