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The Vegetarian Myth
 
 

The Vegetarian Myth [Kindle Edition]

Lierre Keith
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Everyone who eats should read this book. Everyone who eats vegetarian should memorize it . . . This is the single most important book I’ve ever read on diet, agriculture, and ecology."  —Aric McBay, author, What We Leave Behind


"This book saved my life . . . [It] offers us a way back into our bodies, and back into the fight to save the planet."  —Derrick Jensen, author, Endgame


"[Vegetarian Myth] is one of the most important books people, masses of them, can read, as we try with all our might, intelligence, skill, hope, dream , and memory, to turn the disastrous course the planet is on."  —Alice Walker, prize-winning author, The Color Purple



"We may not want to face the facts, but Keith sees this as no excuse to stay in denial. If delivered as a speech, you could see that no one in the audience would be [seated] at the end. I have never seen such rousing prose." —www.ZoeHarcombe.com (August 7, 2011)


"In The Vegetarian Myth ex-vegan Lierre Keith argues that saving the planet and ending the suffering found in factory farms can not be achieved by refusing to eat animals, it can only be achieved by boycotting modern agricultural practices, which Keith calls 'the most destructive thing that people have done to the planet.'" —www.mercola.com

Kurzbeschreibung

The vegetarian diet is praised for being sustainable and animal-friendly, but after 20 years of being a vegan, Lierre Keith has changed her opinion. Contravening popular opinion, she bravely argues that agriculture is a relentless assault against the planet. In service to annual grains, humans have devastated prairies and forests, driven countless species extinct, altered the climate, and destroyed the topsoil - the basis of growth and life itself.

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8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlecht recherchiert.... 14. September 2013
Format:Taschenbuch
Schon der Titel "The Vegetarian Myth" von Lierre Keith ist verwirrend. Geht es ihr eigentlich um eine veganen (rein pflanzlichen) Lebensweise und nicht um den Vegetarismus, der immerhin Milchprodukte und Eiprodukte beinhalten könnte.
Ich muss feststellen, dass Lierre Keith überhaupt keine Ahnung von Ernährungswissenschaft hat und in ihrem Buch andere Literatur kopiert, deren Inhalte allerdings auch fragwürdig sind.
So schreibt sie, dass wir gesättigte Fette benötigen um Vitamine aufnehmen zu können und mehrfachungesättigte Fette (MUFs) problematisch wären. Aber gerade diese MUFS beinhalte die wertvollen Omega 3 Fettsäuren und bieten zahlreiche, wissenschaftlich nachweisbare gesundheitliche Vorteile und sind im Gegensatz zu den gesättigte Fetten, essentiell (also lebensnotwendig). Hier bescheinigt sie ihre völlige Unkenntnis. Stattdessen behauptet sie, dass Cholesterin in der Nahrung essentiell wäre, was definitiv falsch ist.
Ferner führt sie an, dass die Menschen vor 15 Jahren einen 25% höheren Nahrungsfettanteil gegessen hätten. Allerdings essen Amerikaner aktuell rund 33% Fett und davon ein Drittel gesättigtes Fett. Von weniger Fett kann hier in keinster Weise die Rede sein. Das National Health and Nutrition Examination Surveys (NHANES) zeigt in in den letzten 40 Jahren einen Fettkonsum in den USA zwischen 37% und 33% Nahrungsfett.
Ihre sonstigen Argumente lasse ich außen vor, da ich mich mit Agrarwissenschaften nicht auskenne. Ich möchte aber bezweifeln, dass wir 80 Millionen Deutsche oder globaler 7 Milliarden Menschen auf der Welt ohne Fleisch aus der Massentierhaltung versorgen können.
Fazit: Der Ernährungswissenschaftliche Teil ist wirklich schlecht recherchiert und voll fachlicher Fehler, alleine diese Tatsache sollte von eine Kauf abhalten.
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Überrascht mit dem Autorins abwertenden Styl der veganer Lebensweise habe ich mich durch ca. 40 Seiten durchkämpfen können und dann lass ich das Buch liegen; im Moment versuche ich es weiter zu verkaufen. Ich kann verstehen, dass die Autorin vielleicht als Veganerin Probleme hatte, aber eben auch Miliarden von Nicht-Veganern ernähern sich ungesund und verursachen durch ihren Ernährungsstil weltweite Umwelt- und soziale Probleme und trotz dieses Faktes attakiert die Autorin fast in jedem Absatz (auch wenn nur mit einer übertreibenden Wortzusammenstellung) nur die "blinden Vegetarier" als die, die keine Ahnung haben, was sie in ihrem Leben anstellen.
Es tat mir leid, dass durch diese zu persönliche Meinungswiedergabe meine Lust auf Weiterlesen verdoben war und ich das Buch liegen lassen habe ohne mir zumindest die Fakten reinzuziehen; da ich glaube, das Buch ist schon mit guten Fakten geladen - nur eben das Persönliche, Abwertende stört erheblich. (Das Buch - oder die ersten Seiten, die ich noch lesen konnte - kam mir vom Styl her vor wie eine Schülerarbeit in der 5. Klasse.) Lieber hätte ich auf die zu privaten Äußerungen verzichtet und das Buch zu 1/3 gekürzt.
Wenn dies mit dem Buch passiert, lese ich es sehr gern noch mal - wie gesagt, die Fakten interessieren mich schon sehr (und die paar, die ich herauslesen konnte, waren ziemlich gut).
Vielmehrs empfehle ich Michael Pollans Bücher. Sachlich, voll mit Fakten geladen, und trotzdem geht der Stoff dem Leser unter die Haut - nur auf eine unterschwellige Weise.
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Interessante Denkanstöße 24. Juni 2013
Von Anne
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Dieses Buch kann ich definitiv allen empfehlen, die am Überlegen sind , ob eine vegetarische oder vegane Ernährung Sinn macht bzw. lege ich sie auch Vegetariern und Veganern ans Herz, die Probleme mit ihrer Gesundheit haben. Die Autorin hat sich vegetarisch und sogar vegan ernährt und ist dadurch sehr krank geworden. Sie wollte trotzdem nicht von ihren Prinzipien ablassen und begann damit, ihr Essen (Gemüse etc.) selbst anzubauen. Im Laufe ihrer Auseinandersetzung mit dem Anbau von Gemüse lernte sie mehr und mehr über den Kreislauf der Natur und dass es ein ständiges gegenseitiges Geben und Nehmen ist / sein sollte. Sie führt aus (und gibt jede Menge Referenzen und Quellenangaben!) , wie Getreide- und Sojaanbau Ökosysteme zerstört und dass auf jedem Teller mit diesen vegetarischen Grundnahrungsmitteln das Blut der ausgestorbenen oder extrem limitierten Tierarten klebt, die Ausbeutung des Bodens etc. Diesen Aspekt fand ich für mich die wichtigste Erkenntnis in dem Buch. Es steht noch allerlei mehr drin, Vegetarismus wird mit all seinen Argumenten betrachtet und diese werden in die richtige Perspektive gerückt.

Manche Teile fand ich für mich befremdlich, beispielsweise die Ausführung über die Lebendigkeit der Pflanzen und dass es auch Lebewesen seien, die man nach der vegetarischen Logik dann nicht töten dürfte. Ich bestreite nicht, dass pflanzen Lebewesen sind - der Denkansatz ist mir dennoch irgendwie "fremd" oder genauer gesagt: wäre ich Vegetarier und würde mir das jemand anders als Argument auftischen, dann würde ich es für blindes in die Luft schießen halten. Obwohl es ganz sicher Hand und Fuß hat.
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 (Was ist das?)
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Cancer, like insanity, seems to increase with the progress of civilization. &quote;
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Drs. Eades, the actual amount of carbohydrates required by humans for health is zero.33 &quote;
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Gary Taubess book Good Calories, Bad Calories: Challenging the Conventional Wisdom on Diet, Weight Control, &quote;
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