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Kundenrezensionen

3,4 von 5 Sternen9
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am 2. Dezember 2007
Dr. Kismet Knight, Psyochologin in Denver entdeckt ein neues Klienten-Feld: den Möchte-gern-Vampir und bietet ihre Dienste unter der Bezeicnung "Vampir-Psyochologin" an. Doch Devereux, platinblond, langhaarig, türkisäugig und gedankenlesend trifft sie völlig unvorbereitet. Sie ist überwältigt von seiner Persönlichkeit und kann in seiner Gegenwart keinen vernünftigen Gedanken mehr fassen. Doch es braucht einen Mörder, der seine Opfer blutleer hinterlässt und einen sexy FBI-Agenten der tatsächlich nach Vampiren sucht, um die wissenschaftlich denkende Psychologin über die Möglichkeit nachdenken zu lassen, dass es untote Blutsauger vielleicht wirklich gibt.

Wenn man dem Vampirgenre verfallen ist, findet man unter diesen Büchern sehr verschiedene Ansätze und Plots, mal lustig mit vegetarischen Vampiren, mal dunkel und bedrohlich und oft mit einem erotischen Einschlag. Lynda Hilburn, selbst Psychologin, versteht es in ihrem Erstwerk mit unglaublicher Virtuosität verschiedene dieser Aspekte intelligent zu mischen. Ihre Hauptfigur die Psychologin Kismet erinnert mich öfters an die Psychotherapeutin aus Lois Greimans Krimis: sie ist sarkastisch, unperfekt, komisch und sehr sympathisch. Doch wer hier ein Werk à la "funny vampire" erwartet, irrt dennoch, denn während die Ich-Erzählerin uns zwar reichlich Humor auftischt, ist die Geschichte selbst, eine Mischung aus Romanze und Krimi eher düster und auch die männlichen Helden Alan und insbesondere Devereux sind dunkel und zum in-die-Knie-sinken sexy. Dazu ist der Schreibstil treffsicher und der Plot gekonnt ausgearbeitet. Für ein Erstlingswerk ist "The Vampire Shrink" ein umwerfend gutes Buch, das sehr gespannt darauf macht, welche Wege die Autorin mit ihrer Fortsetzung gehen wird.
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am 29. November 2009
I thought the book was pretty flat. I am definitely NOT buying the second book! The author's idea was super, but the story itself just didn't develop the idea well at all. To bad!
If you're looking for an easy read for the beach, this one will do it. pg
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am 7. November 2010
Auch ich habe mir dieses Buch wegen der vorhandenen guten Rezensionen gekauft, wurde aber schwer enttäuscht. Der "kreative Ansatz" der Autorin ist nun wirklich nicht so überraschend; nach einem recht glaubhaften Anfang und einer ganz guten Entwicklung von Kismet auf den ersten Seiten gleitet die Story dann rasch und in großen Sprüngen in sehr unwahrscheinliche Gewässer ab. Die Charaktere entwickeln sich nicht wirklich weiter, sondern stagnieren bis zu der unbefriedigenden Auflösung, die offenbar zum nächsten Band überleiten soll.

*SPOILER ALERT!!* Kismets anfängliches Misstrauen gegenüber Wesen und Welten, die sie als phantastisch einstuft, ist noch recht gut beschrieben, aber als es dann zackzack in andere Dimensionen ging, habe ich wirklich das Interesse verloren. *SPOILER ALERT!!*

Fazit: Das Buch ist bei mir auf dem Stapel "Weggeben" gelandet, und den zweiten oder folgende Bände werde ich mit Sicherheit nicht kaufen.
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am 23. Februar 2009
Interessanter Ansatz der Geschichte.
Dr.Kismet Knight ist eigentlich einer der Ärzte mit Couch und fast schon nervend realistisch. Bis sie in eine aufwühlende Geschichte um Menschen und Vampire gerät und sich ein mächtiger Vampir, der natürlich gnadenlos gut aussieht, sich in den Kopf gesetzt hat sie zu erobern. Ich fand die Geschichte sehr spassig.. wobei spassig hier nicht flauschig, putzig oder kuschelig ist. Kismet hat einen wirklich trockenen Humor, ich hatte viel zu lachen, und oft konnte ich das Buch beim besten Willen nicht aus der Hand legen.
Die Geschichte hat neben der Tatsache, dass der gute Devereux völlig dem heutigen Weltbild hinterher hinkt und es ihn schon fast irre macht, dass Kismet es nicht wirklich verstehen will, dass es ihn und seine Welt wirklich gibt, auch einiges an Gewalt zu bieten. Wobei als moderne Frau trotzdem ein bisschen mehr Devereux in den heutigen Männern begrüssen würde.. :-))
Bewundernswert ist seine Geduld, darauf zu warten, dass es bei ihr endlich klick macht, während er sich nach ihr sehnt.
Die Charaktere entwickeln sich und die Geschichte gewinnt auch im 2. Band an Fahrt.
Es ist das ganze Paket an Gefühle vorhanden... ich habe beide Bücher auf einmal gelesen.. glücklicherweise ist ein 3.Band in Planung.
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am 17. Oktober 2015
From an author who is also a psychologist herself, I would have expected more. Sometimes I just could not believe the jumps her character makes. Besides, the whole sudden, brain-killing desire thing? It gets old. Apart from that, multidimensional, reality-bending vampires could have been something new, but this aspect of the story hardly gets more than a few pages. What I really liked was the idea of a vampire shrink, and the scenes that actually deal with that idea are interesting and sometimes amusing. If the author had stuck with this and left the overdone romance and genre-clichés out, it could have become a good book. But no. The vampire love interest was typically perfect, handsome and fascinating, to the extend that it excluded any real individuality. That the allegedly intelligent main character falls for someone like him, even reluctantly, does not speak for her. Also, since her vampires were often depicted in a decidedly gross way, it made the romance even less plausible. Ah, well. I should know better than to expect anything of vampire-novels by now. For the reader who routinely devours such storys and manages to enjoy them, this might even be a slightly original, fun read.
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am 12. Oktober 2010
Ich hab mich auf Grund der meist positiven Rezensionen für den Kauf entschieden und es hat sich gelohnt.
Die Story ist spannend und durch die Handlung viel mehr als "hübsches Mädchen schmachtet für tollen Blutsauger". Die Zweifel von Kismet an den unglaublichen Stories und die Weise, wie sie sich langsam aber sicher selbst darin verstrickt, finde ich sehr unterhaltsam und amüsant. Dennoch ist es kein albernes Kinderbuch, sondern eine Geschichte, die es doch eher auf "Erwachsene" abgesehen hat. ^^

Etwas verwirrend wird das viele "Drumherum", denn es geht nicht nur um Vampirismus, sondern auch Magie, diverse Rituale, Fähigkeiten etc. Man kann zwischendrin leicht den Eindruck gewinnen, es wird etwas zu viel des Guten, aber ich würde es nicht schlecht bewerten wollen. A, tut es dem Lesevergnügen keinen wirklichen Abbruch und B, ist es ja erst der Anfang der Story. Sollte die Komplexität dann fortgesetzt werden und man nicht das Gefühl haben, es passiert zu viel nebenher, das nie wieder auftaucht oder näher erklärt wird, dann gehört es eben mit dazu.

Mich hat das Lesen dieses Buches dazu angeregt, mir jetzt auch den 2. Teil zu holen. Ich bin gespannt...!
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am 9. Dezember 2012
senseless, stupid, i hated it. there is an old vampire with bad lines, behaving like no sensible being ever would, a woman on which i don't even want to get started and a really bad plot- with completely absurd stuff happening all the time without any further explanation whatsoever. the only good aspect is the author's apparent knowledge of psychology - judged from an amateur pov.
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am 12. Dezember 2012
Nice book. Easy to read. But I never bought the next one... Her obsession with the vampire started to get on my nerve. I liked the idea of a vampire psychiatrist though. :)
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am 15. November 2008
Ich bin von diesem Buch mehr als begeistert. Es ist spannend, mit liebenswerten Charakteren (und zum Glück keinen Monstervampiren), gepaart mit Gefühl und Humor. Die Krönung ist dabei der lebendige Erzählstil der Autroin. Auch finde ich es sehr gut, das Lynda Hilburn den Mut findet, das sensible Thema Psychologie und Vampirismus zu verbinden. Zum Glück gibt es keine Stelle, wo die Hauptfigur Kismet als "die Besserwissern" dargestellt wird. Denn das ist das Problem bei den meisten Psychologen, das sie vergessen haben, das vielleicht auch noch Dinge gibt, die sie nicht erklären können. Band 2 liegt bereit
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