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The Vampire: A Casebook
 
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The Vampire: A Casebook [Englisch] [Taschenbuch]

Alan Dundes
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 192 Seiten
  • Verlag: Univ of Wisconsin Pr (31. Oktober 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0299159248
  • ISBN-13: 978-0299159245
  • Größe und/oder Gewicht: 23,6 x 15,3 x 1,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 361.555 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)
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Produktbeschreibungen

From Library Journal

Dundes (The Walled-Up Wife, Univ. of Wisconsin, 1996) presents a collection of essays by renowned folklorists (Friedrich Krauss, Juliette du Boulay, Paul Barber, and others) in an attempt to explain and define the tradition of the vampire outside the context of literature and legend. He begins with essays discussing the etymology of the term vampire and its history and ethnography. More in-depth essays follow, with analyses of Romanian and other Slavic vampire folklore. One work treating forensic pathology attempts to explain how "folk" might easily see the natural process of bodily decomposition as vampirism. Another discusses the psychology of clinical vampirism, and a final essay by the editor, with an admitted Freudian bias, tries to weave together the strands of legend and reality. Recommended for academic and public libraries with strong folklore collections but also valuable as a literary companion.?Katherine K. Koenig, Ellis Sch., Pittsburgh
Copyright 1998 Reed Business Information, Inc.

Synopsis

This volume gives accounts of the vampire and how its tradition developed in different cultures. Eleven scholars from the fields of Slavic studies, history, anthropology and psychiatry examine the nature of the vampire from its birth in graveyard lore to the modern-day psychiatric patient with a penchant for drinking blood. This book looks at the vampire's folk traditions. The essays examine the history of the word "vampire" - Romanian vampires; Greek vampires; Serbian vampires; the physical attributes of vampires; the killing of vampires; and the possible psychoanalytic underpinnings of vampires.

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Format:Gebundene Ausgabe
Vampire üben heute mehr den je eine ungebrochene Faszination auf die Menschen aus. Im Mittelpunkt der populären Imagination steht dabei die Gestalt des Dracula, 1897 (nach dem historischen Vorbild von Vlad Tepes) vom irischen Schriftsteller Bram Stoker ins Leben gerufen. Die meisten populärwissenschaftlichen wie auch wissenschaftlichen Beiträge befassen sich dabei mit dem literarischen Vampir in der Folge von Stoker's Dracula und mit der nie abreissenden filmischen Verarbeitung dieses Stoffes; von Bela Lugosi als erstem Leinwand-Dracula bis hin zu Quentin Tarantinos kitschig-postmoderner Vision From Dusk till Dawn. Seltener sind Bücher, die sich mit einer Beschreibung des volkstümlichen Vampirglaubens befassen wie er vor allem bei den slavischen Ethnien und natürlich in Rumänien vertreten ist. Der vorliegende Sammelband erhebt den Anspruch, die wichtigsten Beiträge zum osteuropäsichen Vampirglauben auf den Gebieten der Volkskunde, Anthropologie und der vergleichenden Literaturwissenschaft in sich zu vereinen. Zu beachten ist, dass obwohl das Buch 1998 erschienen ist, die meisten darin enthaltenen Beiträge aus den 80ern stammen. Der erste Aufsatz befasst sich bezeichnenderweise mit der Etymologie der Bezeichnung "Vampir". Obwohl die Herkunft des Wortes umstritten ist, wird heute allgemein ein slavischer Urspung akzeptiert. Der zweite Beitrag stammt von Agnes Murgoci und wurde erstmals im Jahre 1926 in der Zeitschrift Folklore veröffentlicht. Trotz seines Alters ist dies ein bedeutender Text über den Vampirglauben in Rumänien, nicht zuletzt wegen der intimen Kenntisse der Autorin der rumänischen Quellen und wegen der Übersetzung rumänischer Legenden (ins Englische), die dadurch allgemein zugänglich wurden. Die Autorin vermittelt ein Bild des Vampirglaubens anhand von Begräbnisriten und Legenden. Auch der nächste Aufsatz beschäftigt sich mit dem Vampirglauben in Rumänien. Dabei vergleicht Perkowsi zwischen 1931-1937 in ganz Rumänien gesammelte Zeugnisse auf Ähnlichkeiten und Unterschiede. Als eine Konstante stellt sich die Meinung heraus, dass die Toten zurückkehren und zuerst über ihre Verwandten und Tiere herfallen; meist fällt dies mit unerklärlichen Krankheiten zusammen. Unterschiede gab es dagegen in den Kuren und Abwehrzeremonien, die für jedes Dorf spezifisch waren. Oinas schliesslich öffnet den Blick auf den Vampirglauben in andern Kulturen, so ist der Vampirismus auch in Estland und Finnland bekannt, nur dem ungarischen Volksglauben sind Vampire relativ fremd. Fine beschreibt die vergeblichen Versuche der serbischen Autoritäten, das wiederholte Ausgraben von Leichen zu verhindern. Der Beitrag von Krauss stammt von 1892 und beschreibt südslavische Abwehrmassnahmen gegenüber von Vampiren und wie man verhindert, dass aus Leichen Vampire werden. Zum selben Thema schreibt auch Caikanovic; dieser Text von 1923 wurde aus dem Serbischen übersetzt. Während die bisher erwähnten Beiträge alle einen historisch-volkskundlichen Ansatz hatten, behandeln die letzten vier Aufsätze das Thema aus einer ganz andern Perspektive. Du Boulay arbeitet mit einem strukturanthropologischen Ansatz und sieht zwischen Vampirglauben und Inzest-Taboo eine symbolische Korrespondenz des Blutes. Barber liefert gerichtsmedizinische Fakten zum Verwesungsprozess von Leichen und kann somit die meisten mit Vampirismus in Verbindung gebrachten Phänomene erklären. Jaffé und DiCataldo berschreiben den sognannten klinischen Vampirismus, einen seltenen psychopathologischen Zustand, bei dem der Patient nebst andern Symptomen fremdes oder auch sein eigenes Blut trinkt (Autovampirismus). Der Band schliesst mit einer psychoanalytischen Interpretation des Vampirmythos. Dabei sieht Dundes den Vampirglauben als eine Projektion der Wut / Schuldgefühle der Überlebenden auf die Toten, die zurückkehren und sich rächen. Ausserdem geht es um die Umkehrung des Geburtsaktes und der symbolischen Gleichsetzung von Mutterschoss und Grab. Das Blutsaugen wird als Aggression gegen die Brust gedeutet, verursacht durch die (empfundene) Vernachlässigung durch die Mutter. Damit korrespondiert auch die Meinung, dass sich der Begriff Vampir vom griech. Wort pi, welches die Wurzel von trinken ist, ableiten lässt. Obwohl der Band teilweise schon ältere Aufsätze enthält, bietet er einen vielfältigen Einblick in den volkstümlichen Vampirglauben Osteuropas. Er vereint sowohl die ältesten wissenschaftlichen Beiträge, welche selbst schon fast als Quellen gelesen werden können, wie auch neuere Beiträge führender "Vampir"-Forscher. Der zweite Teil enthält Beiträge, die den Vampirglauben von benachbarten Disziplinen aus beleuchten und neue Erklärungsansätze aus naturwissenschaftlicher (Barber) und psychoanalytischer Sicht zu diesem Phänomen liefern. Nicht so recht zum Thema zu passen scheint der Beitrag von Jaffé und DiCataldo, die den klinischen Vampirismus (ein psychiatrisches Phänomen) beschreiben, was wenig zum Verständnis des Vampirglaubens in Osteuropa beiträgt. Trotzdem ein spannender Überblick für alle, die sich für den Ursprung des Vampirismus im osteuropäischen Volksglauben interessieren.
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Format:Taschenbuch
The vampire of literature and films is perhaps too familiar, but the underpinnings of the legends in the folk traditions of southeastern Europe are quite different from the popular image, and more interesting.
Eleven fascinating essays by scholars in Slavic studies, anthropology, history, and psychiatry here illuminate this dark corner of primitive imagination, show how such a seemingly bizarre belief is tied to certain folk practices of exhumation, bring the studies up to date with cases of modern "vampires", and offer a psychoanalytic interpretation of the phenomenon. (The "score" rating is an unfortunately ineradicable feature of the page. This reviewer does not "score" books.)
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interesting book 2. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
The Vampire--A Casebook, is fairly informative. It makes the observation in the first chapter that the word Vampire is actually of serbian origen, not transalvanian or hungarian as many people think. It is edited mostly by college professors none of whom seem to believe in any kinds of vampires as being real. One guy teaches a class on vampires at the University of Virginia. He edits the chapter of the book which deals with seventeen or so brief--one paragraph--reports of peasents in Romania's accounts of what vampires do. They're capable of drawing illusions of enchanted forests in so doing converting a hapless victem who believes the illusion into a vampire. The chapter on the greek vampire points out differences and variations of customs from other regions' as well as the similarity of: one way of making a vampire is to have a cat (or sometimes any other object) cross over a corpse. The grusome cover of this book will grab your attention.
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