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The Untouchables - Die Unbestechlichen

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Produktinformation

  • Darsteller: Kevin Costner, Robert De Niro, Sir Sean Connery, Andy Garcia, Charles Martin Smith
  • Regisseur(e): Brian De Palma
  • Komponist: Ennio Morricone
  • Künstler: David Mamet, Stephen H. Burum, Art Linson
  • Format: PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Surround), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch, Arabisch, Bulgarisch, Deutsch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Rumänisch, Schwedisch, Tschechisch, Türkisch, Ungarisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Paramount Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 1. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1987
  • Spieldauer: 114 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (93 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005BAIK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.821 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Chicago 1931: Die Stadt wird von einem Mann beherrscht: Al Capone. Und er kennt nur ein Recht - das des Stärkeren. Das organisierte Verbrechen verwandelt die Stadt in ein blutiges Schlachtfeld und Eliot Ness, ein junger Polizist, stellt sich dem ungleichen Kampf. Er hat nur drei Männer, auf die er sich verlassen kann. Sie kennen keine Angst und sie sind unbestechlich. Um Capone den Prozeß machen zu können, brauchen sie einen Zeugen. Der König der Unterwelt setzt seine Killer auf sie an. Doch sein Triumph ist von kurzer Dauer. DIE UNBESTECHLICHEN sind ernstzunehmende Gegner. Mut und Gerechtigkeitssinn sind ihr Kapital. Nach mehr als einem Jahrzehnt unumschränkter Herrschaft geht es Capone an den Kragen...

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In verschwenderisch schöner Ausstattung, unterlegt vom kraftvollen Soundtrack Ennio Morricones, inszenierte Brian de Palma 1987 die Geschichte von Elliot Ness, dem Mann, der einst Al Capone ins Gefängnis gebracht hat. Das Vorbild für seine Geschichte ist dabei weniger die Wirklich, als die gleichnamige TV-Serie aus den 60er-Jahren gewesen, die Ness, einen ehrlichen Beamten im Dienste des Staates, zu einer unberührbaren Ikone stilisiert hatte, einen aufrechten, unbestechlichen Kämpfer für die Gerechtigkeit.

Bei der Besetzung des Filmes ging de Palma keine Kompromisse ein. Wollte das Studio einen Star für die Hauptrolle, entschied sich der Regisseur für den seinerzeit vollkommen unbekannten Kevin Costner. Auch die Besetzung Al Capones mit Robert de Niro (der sich für die Darstellung des Gangsterbosses über 30 Kilo Übergewicht anfutterte und sich sogar die Original-Capone-Unterwäsche fertigen ließ, um sich in die Person des Mafiapaten hineindenken zu können), war nicht unumstritten, galt de Niro in dieser Phase seines Schaffenswerkes doch als Kassengift. Lediglich für die Rolle des Jim Malone, eines aufrechten, schottisch-stämmigen Polizisten und Verbündeten von Ness, engagierte de Palma einen Weltstar: Sean Connery -- der für seine Darstellung prompt mit dem Oscar für die beste Nebenrolle ausgezeichnet werden sollte.

Die Geschichte ist eigentlich weitgehend bekannt: Al Capone regiert Chicago. Mit dem wahrscheinlich unsinnigsten Gesetz der amerikanischen Geschichte, der Prohibition, ist es der Regierung gelungen, aus einem kleinen Straßengangster einen der mächtigsten Männer der USA zu machen. Die Prohibition verbietet den Verkauf und Genuss von Alkohol. Al Capone hat in gewisser Weise nichts anderes getan, als den Menschen zu geben, was sie wollten. Und sie wollten nun einmal Schnaps! Der Schmuggel über die kanadische Grenze hat ihn schließlich zu einem Milliarden schweren Geschäftsmann gemacht, der mit seinem Einfluss die Politik Chicagos bestimmt. Ihm auf den Fersen befindet sich Elliot Ness. Nimmt Capone Ness zu beginn nicht ernst, ja gelingt es ihm sogar recht schnell, seinen Jäger der Lächerlichkeit preiszugeben, ändert er seine Meinung, als Ness erste Erfolge im Kampf gegen den Gangsterboss erzielt.

De Palma zeigt Ness nicht als einen Heiligen. Ness ist ein Mann, der seinen Job macht. Er ist zum Beispiel kein Freund der Prohibition. Doch sie ist nun einmal ein Gesetz. Und sein Job ist es, das Gesetz zu vertreten. Dass er dafür selbst immer wieder Gesetze brechen muss, ist eine traurige Tatsache, der er sich eines Tages stellen muss. Mit legalen Mitteln zumindest ist Capone nicht beizukommen. Und so setzt Ness am Ende selbst einige Mittel ein, die nicht wirklich als legal zu betrachten sind (so erpresst er beispielsweise einen Richter mit kompromittierenden Bildern, die in Wahrheit gar nicht existieren).

De Palma steigert die Spannung seines Gangster-Epos teilweise bis ins Unerträgliche. Die Jagd auf Capone entwickelt sich zu einer Jagd auf Leben und Tod, bei dem nicht nur Gangster auf der Strecke bleiben. Der Showdown am Chicagoer Hauptbahnhof -- fast vollständig in Zeitlupe inszeniert -- gilt bis heute als eine der beeindruckendsten Actionsequenzen, die jemals in Hollywood inszeniert worden sind.

Die Unbestechlichen -- The Untouchables ist die gelungene Synthese aus perfekter Visualität und einer großen Geschichte, getragen von brillanten Hauptdarstellern. Kurzum: ein Meisterwerk des Gangsterkinos. --Christian Lukas

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gavin Armour am 10. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Zu was das Verbot von Alkohol, Drogen etc führen kann, das kann die Welt heute Tag für Tag beobachten, wenn sie nach Mexiko schaut. Gewalt, Gewalt und nochmals Gewalt wird generiert bei den Kämpfen um Absatzmärkte, Routen und Verteiler. Will der Staat mitmischen, produziert dies meist noch mehr Gewalt. Die Amerikaner, die sowohl in Mexiko als auch in Südamerika auf allen Seiten kräftig mitmischen, könnten bei einem Blick in die eigenen Geschichte schnell herausfinden, daß das so nicht funktioniert. Verbot gebiert Verbrechen.

Vor allem in den 1920er Jahren wirkte sich das Alkoholverbot in den USA verheerend aus in den Großstädten des Landes, da die Gewalt stetig zunahm, die angewandt wurde, um sich Vorteile im Verteilerkampf unter den Gangstern zu sichern, die mit Herstellung oder Schmuggel des Verbotenen reich wurden. Eine ganze "Klasse" amerikanischer Bürger wurde geboren - Gangster, die es schafften, reich und schließlich Mitglieder des Establishments zu werden. Joe Kennedy, Vater des späteren Präsidenten, gehörte dazu (und machte so einige Bekanntschaften, die ihm und seinem Sohn in späteren Jahren noch sehr von Nutzen sein sollten). Der "american gangster" wurde vor allem in den 1920er Jahren eine populäre Figur, verstand er es doch, in Zeiten, da das Land darniederlag und weite Teile der Bevölkerung verarmten, nicht nur Reichtum anzuhäufen, sondern einem übermächtigen Staat, der selber als immer korrupter wahrgenommen wurde, die Stirn zu bieten. Und mit "Scarface" (1932) machte Howard Hawks diesen Typus des skrupellosen Killers auch im Hollywoodfilm populär und zu einer Art Held. Und er zeigte eine zuvor nie gesehen Gewalt auf der Leinwand.
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47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Schlachter VINE-PRODUKTTESTER am 17. Oktober 2009
Format: Blu-ray
Über den eindrucksvoll die Karriere Kevin Costners einleitenden, Sean Connery die lange verdiente Oscarwürde verleihenden und Robert DeNiro eine weitere körperbetonte Rolle auf den Leib schneidernden Gangsterfilm muss man nicht mehr viel Worte verlieren. Nach diversen, Hitchcock nacheifernden und meist ziemlich brutalen Thrillern befand sich Regisseur Brian DePalma in Zusammenarbeit mit dem fabelhaften Kameramann Stephen H. Burum (HOFFA, DER TOD KOMMT ZWEIMAL) auf dem Höhepunkt seines Schaffens.

Umso schöner, dass sich Paramount - im Gegensatz zu manch gleichaltrigen und erheblich liebloser auf High Definition umgesetzten Streifen wie TOP GUN - bei dem Release von THE UNTOUCHABLES richtig Mühe gegeben hat. Gleich von der ersten Einstellung, dem Fischauge-Shot auf Al Capone im Rasierstuhl, offenbart der Blu-ray Transfer seine im Vergleich zur DVD sichtbare Brillanz. Diese zeigt während der gesamten Laufzeit keinerlei Schwächen und präsentiert Gesichter, Kleidungstexturen, Gebäudestrukturen und nicht zuletzt die großartigen Landschaftsaufnahmen an der kanadischen Grenze mit wunderbarer Detailfülle. Farbgebung, Schwarzwert und Kontrast lassen nichts zu wünschen übrig. Vom Sound darf man keine Wunder erwarten, trotzdem ist erwähnenswert, dass der Ton (getestet wurde die Synchronfassung) sauber und bei den Dialogen stets verständlich wiedergegeben wird. Das reichhaltige Bonusmaterial, das aufschlussreiche Einblicke in die Produktion gibt, rundet das positive Gesamtbild bestens ab.

Fazit: Für alle Liebhaber dieses makellosen und selbst beim wiederholten Ansehen spannungsgeladenen Meisterwerks kann der Austausch der DVD, die jetzt allenfalls noch VHS-Niveau besitzt, uneingeschränkt empfohlen werden.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von robotgeorgie #1 HALL OF FAME REZENSENT am 8. Oktober 2004
Format: DVD
Mit dem Mafia-Epos "The Untouchables" erreichte Brian de Palma 1987 den Zenith seiner Regiekunst, neben Leone's "Es war einmal in Amerika" und Scorsese's "Goodfellas" einer der oppulentesten Gangsterfilme der 80er-Jahre. Robert de Niro als Al Capone, dessen Mafia-Clan während der Prohibition ganz Chicago regierte, gejagt von Kevin Costner, Andy Garcia und Sean Connery, die hier eine der jeweils überzeugendsten Leistungen ihrer schauspielerischen Karriere abliefern: So hat Kino zu schmecken, kompromißlos, anspruchsvoll, und dennoch höchst unterhaltsam. Film lebt nun mal von seinen Bildern, und hier werden sie zu einem Rausch. Bewegte Bilder, wie sie reiner nicht sein könnten, von ungeheurer Schönheit und erzählerischer Dichte. Bewußt wird der Raum des breiten Cinemascope-Formats genutzt, fast dreidimensional die Tiefe gestaffelt.
Ein Film aber auch, an dem sich so manch neuzeitliche Produktion eine dicke Scheibe abschneiden könnte: Bild und Musik kommunizieren und harmonieren, das Auftauchen von apprupter Gewalt im Film kontrastiert. Film ist in seiner ursprünglichen Funktion erzählte Geschichte in Bildern - mit ihren ursprünglichen Elementen der Legende, des Mythos - und "The Untouchables" wird dieser Aufgabe in jeder Einstellung gerecht.
'Newsweek' nannte "The Untouchables" den '...besten Mafia-Film seit "Der Pate" ', dem ist argumentativ wenig entgegenzusetzen (vielleicht erreicht "The Untouchables" bei Cineasten nicht ganz jene epische Breite des Paten), seinen Höhepunkt erreicht der Film zweifellos bei der Schießerei am Bahnhof, die nicht nur ein Musterbeispiel an Cheoreografie, Kamera- und Schnittechnik (wo hat man solche Bilder sonst noch gesehen?
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