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The United States Of America

The United States Of America

24. November 2008

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 2. September 2008
  • Erscheinungstermin: 2. September 2008
  • Label: Columbia/Legacy
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:06:26
  • Genres:
  • ASIN: B0040JY5M6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 39.385 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juli 2010
Format: Audio CD
die mit Synthesizern und Electronic-Effekten arbeiten wollten.
Ich denke beim Hören dieser damals schon absoluten Rarität
an Jefferson Airplane vom Gesang her, an Hawkwind und an die Beatles.
Dazu kommen noch Anklänge an Vaudeville, Kirmesmusik, Dixie und
New Orleans Jazz.
Man muss erwähnen, dass hier keinerlei Synthies eingesetzt wurden
und alle Sounds und Effekte mit fragwürdigen Electronicteilen
wie Oszillatoren und Calliope erzeugt wurden.
Das wird teilweise collagenhaft zusammengfügt und ergibt im
Endeffekt ein absolut geiles Psychedelic-Album, leider auch
das Einzige dieser mittlerweile Kultband.

"American metaphysical circus"4:55 startet mit Kirmesmusik die
von einem Oszillator abgewürgt wird um Platz zu machen für einen
Airplane-Psychedelic-Gesang seitens Dorothy der von allerlei
Effekten untermalt wird.

"Hard coming love"4:43 rockt einfach nur nach vorne und wird
durch allerhand Electronic-Effekte an den Rand einer Kakophonie
geführt bevor ein Psychedelic-Gesang den Song wieder nach
vorne rockt, untermalt mit allerlei Effekten.
Ich sage mal: Jefferson Airplane meet The Doors

Weit entrückt und abgehoben erklingt der Gesang bei "Cloud song"3:18
folkig-melancholisch über Violinen/Electronic-Background und geht
nahtlos über in "The garden of earthly delight"2:39 das
Hawkwind-ähnlich geradeaus rockt.

Es schliesst sich "I won`t leave my wooden wife for you, sugar"3:32"
an das swingend wie ein Dixieland rübergebracht wird.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winner am 21. Januar 2005
Format: Audio CD
Wow, was für ein Album! Eher zufällig stieß ich auf diese CD der mir bis dato unbekannten Band, und zwar über eine alte Flohmarktplatte ("That's Underground", eine bunte LP von 1969, vielleicht kennt die noch jemand). Die Musik zu beschreiben, fällt nicht ganz einfach: Es ist eine Melange zwischen den ganz alten Pink Floyd ("Piper Gates of Dawn"), Velvet Underground und Beatles auf der Sgt. Pepper, durchsetzt mit allenmöglichen Stilrichtungen, Spielereien und elektronischen Elementen. Das solch eine Musik bereits 1968 erschien, kann man fast gar nicht glauben. Einzlne Songs herauszuheben, ist schwer, vielleicht der Mini-Hit "Hard Coming Love" und die Collage "The American Way Of Love". Schade, dass die Band nur dieses eine Album aufgenommen hat. Ein beeindruckendes Album, vielleicht ein Meilenstein, zumindest seiner Zeit anno 1968 weit voraus.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Otto am 27. August 2006
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Dies ist die remasterte dritte Ausgabe mit sage und schreibe 10 Bonustracks, neuen Linernotes von Joseph Byrd und einem Interview mit Dorothy Moskowitz.

USA waren Joseph Byrd (synthesizer, vocals), Dorothy Moskowitz (vocals), Gordon Maron (electronics, violin, vocals), Craig Woodson (dr, percussion) und Rand Forbes (bass). Alle hatten Akkustik, Komposition und Musikpsychologie studiert, waren Anhänger Cages und moderner Musik und hatten keinerlei Rockbackground - und das merkt man. Wie sie die elektronischen Klänge des Synthezisers (kein MOOG!) einsetzten, war nie nur Effekthascherei. Stilistisch integrierten sie alle möglichen Stile, von Zirkusmusik im ersten Song, über sanfte Psychedelicsongs (Cloud song) hin zu aggressiven Rock, oft auch alles zusammen in einem Song. Passend dazu die sehr kühle Stimme der Dorothy Moskovitz oder der Einsatz der Geige.

Im Unterschied zu den englischen Band wichen sie nicht in eine Phantasiewelt aus. Das ist sehr schön im Song "I won't leave my sugar wife.." zu hören: ein Ehemann macht seiner Geliebten am Telefon klar, warum er seine Frau nicht verlassen kann, u.a. weil die Geliebte als Schulkind keine Zeit hat, sich um die drei Kinder und den Terrier zu kümmern - Zynismus pur und musikalisch mit Vaudevilleelementen, Syntheziserklängen oder Bläserklängen am Ende unterlegt. Oder wo gab es ein Liebeslied an Che Guevara, einen Song über Stricher in New York in der Hochzeit der Hippies. "Where is yesterday" beginnt mit einem Kirchenchoral, um dann im mehrstimmigen Gesang zu enden, untermalt von Percussion und elektronics.

Klanglich deutlich besser als die EDSEL-Ausgabe, sind besonders die Rehearsals der ursprünglichen Band (Track 18 - 20) und die alternativen Versionen bzw.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Smala TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. Juli 2010
Format: Audio CD
die mit Synthesizern und Electronic-Effekten arbeiten wollten.
Ich denke beim Hören dieser damals schon absoluten Rarität
an Jefferson Airplane vom Gesang her, an Hawkwind und an die Beatles.
Dazu kommen noch Anklänge an Vaudeville, Kirmesmusik, Dixie und
New Orleans Jazz.
Man muss erwähnen, dass hier keinerlei Synthies eingesetzt wurden
und alle Sounds und Effekte mit fragwürdigen Electronicteilen
wie Oszillatoren und Calliope erzeugt wurden.
Das wird teilweise collagenhaft zusammengfügt und ergibt im
Endeffekt ein absolut geiles Psychedelic-Album, leider auch
das Einzige dieser mittlerweile Kultband.

"American metaphysical circus"4:55 startet mit Kirmesmusik die
von einem Oszillator abgewürgt wird um Platz zu machen für einen
Airplane-Psychedelic-Gesang seitens Dorothy der von allerlei
Effekten untermalt wird.

"Hard coming love"4:43 rockt einfach nur nach vorne und wird
durch allerhand Electronic-Effekte an den Rand einer Kakophonie
geführt bevor ein Psychedelic-Gesang den Song wieder nach
vorne rockt, untermalt mit allerlei Effekten.
Ich sage mal: Jefferson Airplane meet The Doors

Weit entrückt und abgehoben erklingt der Gesang bei "Cloud song"3:18
folkig-melancholisch über Violinen/Electronic-Background und geht
nahtlos über in "The garden of earthly delight"2:39 das
Hawkwind-ähnlich geradeaus rockt.

Es schliesst sich "I won`t leave my wooden wife for you, sugar"3:32"
an das swingend wie ein Dixieland rübergebracht wird.
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