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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen155
4,1 von 5 Sternen
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am 4. April 2011
So, nach einer guten Woche des Hörens und Analysierens sehe ich mich auch in der Lage, meine Meinung zum vorliegenden Album kund zu tun ;-)). Ich gebe zu, es hat bei mir ein Wechselbad der Gefühle verursacht und ich kann hier wirklich alle Bewertungen von einem bis hin zu fünf Sternen sehr gut nachvollziehen.

Hätte ich meine Bewertung gleich nach dem ersten Hören geschrieben, hätte ich uneingeschränkt 5 Sterne vergeben. Allerdings hat sich recht schnell ein gewisser Abnutzungsfaktor eingestellt und nach dem ersten "Wow!!!"-Effekt hat sich bald eine latente Enttäuschung gezeigt. Es ist nicht allein der Stilwechsel von Gothic-Metal zum Rock/Pop-Sound, den Within Temptation hier vorgenommen haben, sondern insbesondere die fehlende Song-Komplexität und Abwechslung, die ich hier vermisste. Die Holländer waren bekannt für ihre Mixtur aus Opulenz, Bombast und Mystik - entsprechend vielschichtig und komplex waren ihre Kompositionen und Arrangements. Das fehlt mir ein bisschen beim vorliegenden Werk. Hätte ich das Album nach dieser Phase der Enttäuschung bewertet, hätte ich wohl 3 Sterne vergeben ;-).

Dann aber habe ich "The Unforgiving" wieder des Öfteren bei meinen (beinahe) täglichen Jogging- und Fahrradtouren gehört und habe meinen Frieden mit dem Album geschlossen.... :-). Wenn man sich an der kommerziellen und mainstreamigen Ausrichtung des Albums nicht mehr stört, entdeckt man wieder starke Songs mit intensiver und dichter Atmosphäre. Zwar immer noch eine ziemliche Abkehr vom Gothic Metal, aber dennoch eine insgesamt starke und ambitionierte Vorstellung der Holländer, insbesondere im Vergleich zum üblichen "Rock/Pop-Gedudel" auf dem kommerziellen Musikmarkt.

Was ich noch besonders bemerkenswert finde, ist Sharons Stimme: Sie setzt diese nun viel variabler und aussdrucksstärker ein und verlässt die gewohnten "höheren Sphären" der früheren Werke; auch wenn sich einige daran stören, finde ich persönlich diesen Wechsel als eine richtige Bereicherung, da der Gesangsvortrag dadurch viel abwechslungsreicher geworden ist.

Was die einzelnen Songs anbelangt, wurde seitens meiner Vorredner schon sehr detailliert darauf eingegangen.
Als Anspieltipps wären von meiner Seite aus neben dem bereits bekannten "Faster", das trotz seiner Eingängigkeit richtigen Ohrwurmcharakter besitzt, insbesondere noch das rockige "Shot in the Dark", die Powerballade "Fire and Ice", die sanfteren "Lost" und "Stairway to the Skies", das opulente "A Demon's Fate" und - mein absolutes Highlight - das düstere und kantige "Murder" zu nennen.
Ebenfalls sehr empfehlenswert ist der als Bonus-Track erhältliche Song "I Don't Wanna" (bzw. eher "The last Dance"??? - da scheint es wohl etliche Irritationen zu geben...), eine wunderschöne, keltisch angehauchte Ballade, von Sharon gesungen mit der gewohnten "Engelsstimme".

Ich kann allen Zögerern nur raten: Gebt dem Album eine (zweite) Chance - es lohnt sich wirklich!
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am 20. August 2011
Durch den Stilwechsel gibt es bei diesem Album (und wohl auch zukünftigen) wohl nur die beiden Extreme... man liebt es oder halt nicht!

Ich hab Within Temptation früher schon gerne gehört, allerdings nie längere Zeit am Stück weil mir die Stimmlage einfach nicht zugesagt hat. Nun singt Sharon deutlich tiefer und ich finde das diese Stimmlage wesentlich besser zu ihr und den Songs passt. In meinen Augen ist "The Unforgiving" das beste Album der Band und ich höre es auch nach einigen Monaten immer noch sehr viel.

Man muss natürlich zugeben... die Musik ist deutlich mehr im Bereich des Rock/Pop anzusetzen als im Bereich Gothic aber das schmällert in meinen Augen nicht die Qualität der Lieder! Wie gesagt... stimmlich ist es in meinen Augen eine große Verbesserung und die Melodien und Texte sind immer noch sehr gut.

Ich kann das Album nur empfehlen und hoffe das die weiteren an diesem anknüpfen werden.
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am 30. Juni 2011
Das neue Within Temptation Album ist eines der (leider viel zu seltenen) Alben, welches in einem Rutsch in der Heavy Rotation in meinem Player läuft. Kein überspringen nerviger Songs, alles ist ein Guss. Dazu kommt noch die spannende und gut gemachte Geschichte, die das Gerüst für das Konzeptalbum bietet und mittels Comics und Kurzfilmen dem geneigtem Fan ein schickes Paket bietet. Für mich das Highlight der letzten Monate, zuletzt so gehabt beim Nightwish Century Child Album.
Anspieltipps: Shot in the dark, Faster, Sinead und Lost, aber: Vorsicht Ohrwurmgefahr!

Ein kurzes Wort zu Mainstream etc.: Wenn interessiert das!? Wenn die Musik geil ist, ist mir sowas von egal was einige Verstrahlte für True, Mainstream oder Pop halten!
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am 1. Juli 2011
Ich kann die Fans von Within Temptation verstehen - für die ist das neue Album ein Schritt in Richtung Kommerz. Und sie haben Recht!
Für mich allerdings ist es genau das Richtige. Es gibt Bombast, es ist purer Symphonic Metal, es gibt wunderschöne, eingängige (kommerzielle :-)) Melodien. Und es übertrifft sogar meine Lieblings CD (das letzte Album von Nightwish) in dieser Sparte. Ok, die Fans von Nightwish waren da auch enttäuscht, weil es Nightwish mit dem Richtungswechsel ähnlich gehandhabt hat. Aber mal ehrlich: Als Künstler will ich nicht nur ein breites Publikum erreichen, sondern ich will auch, dass die eigene Kunst ein finazieller Erfolg wird.
Ich habe bisher kein Album von Within Temptation gekauft, weil mir etwas fehlte. Von diesem bin ich total überrascht und ich habe es sofort gekauft. In dem Sinne: bitte weiter so!
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am 28. März 2011
Ich bin WT - Fan der ersten Stunde und ja .. natürlich vermisse auch ich in diesem Album die gewisse Härte die sich allemal sekundenweise wiederfindet.
So gesehen ist für mich auch jede Rezension nachvollziehbar die im 2-Sterne-Bereich zu finden ist. Das hat mit "Enter" nur mehr wenig zu tun, aber wenn wir uns alle ehrlich sind, war dieser Weg schon in den letzten Alben absehbar. Im Bereich Heavy Metal/Hardrock sind WT nunmehr endgültig im Mainstream-Bereich angekommen.

Warum trotzdem 4 Sterne? Es ist einfach sehr guter Mainstream. Ich sehe wenig Sinn einer Stil-Epoche nachzuweinen die so hier nicht mehr vorhanden ist.
Das Album gefällt mir wirklich gut und ich werde dieses zu anderen "Anlässen" in den Player schieben als ich dies ggf. mit einer echt "harten" Platte machen würde. Ich glaube für alle die enttäuscht sind wäre es ein Weg sich einen anderen Zugang zu dieser CD zu schaffen, als eine vorhandene Erwartungshaltung.

Sharon hat noch immer eine tadellose Stimme, das Album geht gut ins Ohr. Was mir persönlich verschlossen bleibt ist warum gerade "Faster" die Single-Auskoppelung ist. Für meinen Geschmack die schwächste Nummer am Album. Andererseits... wen interessiert in dem Bereich schon die Single-Auskoppelung.... ^^
In Summe ist die CD durchaus eine stimmige Sache, wenn man sich damit abfinden kann das sich der Stil eben im Laufe der Jahre gewandelt hat.
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am 16. Juli 2011
...haben WT da mit ihrem neuesten Werk am Start. Sowohl die schnelleren Stücke als auch die Powerballaden haben mit diesem Album eine Qualität und Eingängigkeit erreicht, die man - wie einige Rezensenten ja vorher schon treffend bemerkten - höchstens mit den späten Werken von Nightwish feat. Tarja vergleichen kann. Es geht nach dem Intro gleich voll ab und hat bis zum Ende praktisch keine Durchhänger. Bei mir kommt es äußerst selten vor, dass ich nicht das Bedürfnis habe, den einen oder anderen Track zu überspringen - hier ist es so!

Einen klitzekleinen Mangel habe ich an der Klangqualität (beim mp3-Download) auszusetzen: Der Sound kam im (ansonsten sehr klangstarken) Autoradio zwar recht hochpegelig, aber ziemlich bassschwach herüber, so dass ich reichlich nachregulieren musste. Das bin ich von den anderen bei Amazon auf diesem Wege erworbenen Alben nicht gewohnt. Dafür ein halbes Sternchen Abzug - und da man das oben in der Bewertungsleiste nicht darstellen kann, Schwamm drüber!

Und bitte, liebe "Fans der ersten Stunde", die ihr euch zum Kreis der "Auserwählten" und selbsternannten Insider zählt: Hört doch mal auf mit dem Gejaule über die vermeintlich böse, böse Kommerzialisierung eurer ehemaligen Lieblingsband! Es gibt nur gute oder schlechte Musik - und WT haben sich mit diesem Werk auf einem Level eingependelt, dass man nur schwer wird toppen können! Die Band hat heute vielleicht nicht mehr die gleichen Fans wie früher - aber dafür wesentlich mehr (siehe "Unheilig"!) Ich gönne den Leuten die damit verbundenen wirtschaftlichen Vorteile von ganzem Herzen. Familie den Adel kann's gebrauchen, schließlich sind demnächst drei Kinder zu ernähren ;o) Und die Enttäuschten können sich ja andere Nischenbands suchen, denen es genügt, auf irgendwelchen Gothic-Festivals CD-Verkäufe im bestenfalls vierstelligen Bereich direkt vom Bühnenrand aus zu erzielen...
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am 14. Juni 2011
... wie im Pressetext will ich's dann doch nicht aufhängen. Within Temptation hat keinesfalls die Musik völlig neu erfunden, wie der Pressetext es glauben machen will.
Es ist ein gewisser Bruch spürbar gegenüber den alten Alben (ja, ich weiß, die Hardcore-Fans werden mich jetzt in der Luft zerreißen...), die Stücke sind keyboardlastiger als die der früheren Alben, die Gitarren gezähmt und die Drums vergleichsweise dezent.
Ob die ganze Sache nun eine literarische Vorlage hat oder nicht, hat mich beim ersten Anhören, ehrlich gesagt, nicht die Bohne interessiert. Es bleiben im Ohr: Eine nach wie vor gute Gesangsstimme, Breitwand-Arrangements, Bombast und ein paar wirklich zündende Melodien. Alles ist nur deutlich glatter geworden, aber das bedeutet für mich keinesfalls den Untergang des Abendlandes, wie hier oft postuliert. Eine Band darf sich m. E. auch mal aus der ihr zugedachten Schublade herausbewegen und etwas anderes versuchen. Dies ist, finde ich, hier sehr gut gelungen, vielleicht schwächer, wo der reine Pop doch zu stark durchkommt wie in "Sinéad", aber insgesamt durchaus stimmig.
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am 11. Juni 2011
Mein erster Gedanke beim Reinhören war: Die haben mir das falsche Album geschickt. Nach sorgfältiger Überprüfung dann der Schock - Oh.Mein.Gott, was ist das??? Und immer das Gefühl - habe ich was verpasst? Wann sind WT zu einer seichten Popgruppe geworden? Also habe ich mir in Amazon die Bewertungen angeschaut, um zu sehen ob es evtl. auch Anderen so geht. Jup. Doch der Mehrheit schien das Album zu gefallen. Also dachte ich mir, gut, lass die Songs einfach eine Weile auf dich wirken, vielleicht kommt der Zauber der alten Songs ja doch noch. Jetzt zieht sich das "wirken lassen" nun doch schon etwas hin, und von Zauber weit und breit keine Spur. Leider... Ich bin ein großer Fan von WT, aber ich kann mich mit dieser Pop-Version einfach nicht anfreunden. Zu dem schwachen Sound kommt die plötzliche 08/15 Stimme, und gerade diese hat einen früher seelig die Augen schließen und einfach genießen lassen. Wenn ich jetzt die Augen schließe, bin ich ständig versucht das nächste Lied anzuspielen, in der Hoffnung dass wenigstens dieses mir gefällt. Nun ja, da ich das Album nun schon einige Male gehört habe, weiß ich leider, dass dem nicht so ist. Einzig "A Demons Fate" bringt den Fuß dann doch ein wenig zum Wippen. Aber auch hier gilt, hätte ich den Song im Radio gehört, wäre mir als Letztes dazu eingefallen, dass er von WT ist.
Fazit: Wer Pop mag, dem gefällt das Album sicher besser, als mir. Ich habe wirklich versucht, den Songs eine Chance zu geben aber auch nach wiederholtem Anhören konnte ich einfach nicht damit anfreunden. Wer WT jedoch in guter, alter Manier erwartet, der wird mit Sicherheit erst einmal enttäuscht sein. Zum Trost gibt es jetzt erstmal das Black Symphony Album, endlich wieder ein Genuss für die Sinne...
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am 19. Juli 2011
Anfangs war ich etwas skeptisch, da man ja auch bereits an den Previews von "Where is the edge" und "Faster" hören konnte, dass diese Lieder so gar nicht ins bisherige Schema passten. Was aber keineswegs bedeuten soll, dass diese Lieder schlechter waren als alle anderen bisher.
Gerade "Faster" hat mir von anfang an sehr gefallen und hat meine Vorfreude auf das Album erheblich gesteigert.
Als ich dann die CD das erste mal durchgehört habe war ich etwas unschlüssig, was ich nun davon halten sollte. Eine "So-Naja-Stimmung" machte sich bei mir breit. Das mag daran liegen, dass ich soetwas gar nicht erwartet hatte. Sucht man bei den Liedern von "The Unforgiving" nach einschlägigen Melodien wie bei "Mother Earth" oder "Angels" wird man wohl enttäuscht.
So wars auch anfangs bei mir. Ich konnte die Lieder überhauptnicht unterscheiden, alle klangen irgendwie gleich. Die Instrumente sehr laut und stets im Vordergrund, Sharons muss sich wirklich anstrengen, so scheint es, damit ihre Stimme nicht untergeht.
Nach mehrmaligen hören jedoch wurde ich immer mehr für diese neue Richtung begeistert. Es passt einfach alles zu diesem Album. Zu der Story, an die man durch die Kurzfilme, die sich auf der DVD der Premium-Edition befinden (die aber auch bei youtube zu sehen sind), herangeführt wird. Texte und Musik harmonieren miteinander und ergeben einfach ein passendes Gesamtbild. Bei diesem Album sind es gerade die laut und hart gespielten Instrumente, die viel vom Charakter ausmachen. Also zB eine unplugged Version vom Gesamten Album ist sehr schwer vorstellbar, Ausnahmen bilden wohl "Lost" und "Stairway To The Skies".

Alles in allem kann ich dieses Album nur jedem wärmstens empfehlen, der die Musik von Within Temptation mag und auch bereit ist dieser neuen Interpretation eine Chance zu geben. Mit jedem erneuten hören der CD steigerte sich meine Begeisterung für diese Scheibe und sie hat sich inzwischen zu meiner aktuellen Lieblings-CD gemausert.
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am 26. Mai 2016
Ich denke inhaltlich sollte man sich evtl. das Album auf Spotify anhören, ob es dem Musikgeschmack entspricht - daher werde ich dazu mal nichts sagen - für mich persönlich nämlich ein sehr geiles Album - vor allem Iron hat es mir angetan.

Bestellung lief wie immer über die App - Qualität wie immer bei Amazon spitze. Mehr kann man nicht sagen - vor dem Kaufen einfach mal auf Spotify und Youtube probehören wäre meine Empfehlung.
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