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The Unfairground

3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen

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Audio-CD, 7. September 2007
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Produktinformation

  • Audio CD (7. September 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Tuition (SunnyMoon)
  • ASIN: B000S1KZBU
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen 5 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 250.914 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit Robert Wyatt, Daevid Allen und Mike Ratledge gründete er 1966 Soft Machine und schrieb Musikgeschichte. Sein neues Album wurde mit alten und neuen Freunden wie Gary Olson, Jeff Baron, Norman Blake und weiteren großartigen Talenten in New York, Tucson, London und Glasgow eingespielt. Eine Tour wird sich dem Release anschließen und seine Begleitband wird Teenage Fanclub sein. Kevin Ayers ist eines der wunderlichsten und sympathischsten Enigmas des Pop In seinem Werk treffen sich die von ihm maßgeblich mitgestaltete Psychedelia und die nachfolgenden Sounds und Konzepte von Roxy Music, Brian Eno und David Bowie, die ihn alle als wichtigen Einfluss nannten. Ayers ist ein bedeutsamer Neuerer des Pop, gründete 1966 mit Robert Wyatt, David Allen und Mike Ratledge Soft Machine und arbeitete danach als Solokünstler mit britischen Musikgrößen wie Syd Barrett, Mike Oldfield, Brian Eno, Lol Coxhill, Steve Hillage und John Cale. Eine kürzlich erschienene Ausgabe des britischen "Record Collector", die die 100 besten Psychedelic-Alben feierte, würdigte Kevin und Syd Barrett als wichtigste Figuren des Genres.

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Welch ein außergewöhnlicher Zufall! Nach einer sechzehnjährigen Abstinenz kehrt Kevin Ayers, diese graue, etwas wunderliche Eminenz der Pop-Kultur mit dem Solo-Album The Unfairground zurück. Fast zeitgleich veröffentlicht sein alter Weggefährte Robert Wyatt Comicopera und auch die Band, die diese beiden 1966 gründeten, taucht mit dem etwas kraftlosen Steam auf: Soft Machine, diese legendären britischen Psychedelic-Prog-Rocker. Natürlich müssen sie ohne Ayers und Wyatt auskommen, die schon früh ausstiegen und erfolgreiche Solo-Karrieren starteten. Der zurückgezogen lebende, nach einem Fenstersturz an den Rollstuhl gefesselte Wyatt war stets präsent, Ayers tauchte nach einer sehr aktiven Phase in den 70ern und frühen Achtzigern immer mehr ab.

Verlernt hat Ayers, der seine Zelte in Frankreich aufgeschlagen hat, aber gar nichts. Um Zeitgeist schert sich der 1944 in der Grafschaft geborene Musiker und Sänger auch auf The Unfairground einmal mehr nicht. Ayers, dieser enigmatische Boheme, drückt diesem Comeback-Album deutlich seinen Stempel auf, auch wenn es lange nicht so kauzig wie die immer noch aufregende Werke Joy Of A Toy (mit vielen Soft Machine Mitgliedern) oder Shooting At The Moon (mit einem zu der Zeit fast unbekannten Mike Oldfield) klingt. Dafür sehr konzentriert, sorgfältig arrangiert und songfokussiert. Getragen von Ayers sympathischer Stimme, unterstütz von Mitgliedern aus den Reihen von Architecture In Helsinki, Bill Wells, Gorks Zygotic Mynci, Soft Machine oder Teenage Fanclub können insbesondere die ein wenig an Calexico oder Love erinnernden Songs wie „Wide Awake“, das elegant beachboyssurfende „Run Run Run“ oder sehr sehr melancholische, kammermusikalische „Baby Come Home“ überzeugen. Da kann sich die breite Masse des immer mehr anschwelenden Singer-Songwriter-Heeres nur verwundert die Augen reiben. --Sven Niechziol

Kundenrezensionen

3.4 von 5 Sternen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Selbstverständlich ist Musik Geschmackssache.
Persönlich trifft diese Scheibe nicht meinen Nerv und wirkt
obwohl solide gemacht eher langweilend auf mich.
Die "neueste" LP die nach all den Jahren sich immer noch in
meinem Fundus befindet und auch gepielt wird
ist "Confessions of Dr. Dream" von 1974.
Es ist wie bei den vielen Leuten der Progressiv-Ära der Siebziger
die noch Musik machen : Ihnen geht die Abenteuerlust der früheren
Jahre ab,klingen abgeschliffen obwohl sie sicher ihr Handwerk be-
herrschen.
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Format: Audio CD
The Unfairground ist stimmungsmäßig ziemlich homogen geraten. Und als ich den ersten Song hörte, blitzte spontan ein Gedanke in meinem Kopf auf: Element of Crime. Was Ayers hier bietet ist quasi eine Art Chanson, mit psychedelischem wie folkigem Einschlag und mit Trompete. Und mit jeder Menge wundervoller, entspannter Melodien. Ayers versteht es in jedem der zehn kurzen Songs mit seinem warmen Bariton dem Hörer das Herz zu erwärmen.
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Format: Audio CD
Ich bin von dem Album enttäuscht. Ich habe nach einer so langen Pause von Kevin Ayers mehr Qualität und Kreativität erwartet - so wie man es in den 70ern von ihm gewöhnt war. Außer dem Titel "Brainstorm", der vom Genre her an "Lady Rachel" erinnert, klingen alle anderen Stücke unmotiviert, langweilig. Es ist schade, denn Kevin Ayers war ein sehr kreativer Musiker, der nicht nur die Gruppe Soft Machine mitgegründet hat, sondern auch als Solokünstler originelle und hochwertige Musik hervorgebracht hat. Gerade in unserer Zeit der musikalischen Misere hätte er sich mehr anstrengen können, damit das Schiff der Popmusik nicht sinkt. Hoffentlich wird das nächste Album besser, denn er kann es, wenn er will.

Alain Gambette
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Format: Audio CD
Eine wunderbare CD , die Ayers nach langen Jahren der (musikalischen) Abstinenz vorlegt.
Schöne eingängige Lounge Musik. Mindestens die Hälfte hat Ohrwurmqualitäten.
Nur noch eine Frage der Zeit, wann die Musik für die Werbung entdeckt wird.
Wer Rebellion und wüsten Psychedelic Rock erwartet ist völlig Fehl am Platze.
Alle anderen können sich wohlig in angenehmer Stimme und stimmungsvollen Arrangements baden.
Gott sei Dank ist die CD nur etwas über 30 Minuten lang, sodaß man sie schnell wieder von vorne hören kann.
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Von Marc Colling VINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2008
Format: Audio CD
Nach über 16 Jahren bringt es Kevin Ayers tatsächlich fertig insgesamt 34 Minuten Musik auf eine CD zu bannen.......Wären diese 34 Minuten noch richtig gute Musik, könnte man sich ja noch damit anfreunden, aber leider sind durchwegs alle Songs auf dieser CD vollkommen nichtssagend. Einige Songs driften in so seichtes Gewässer ab, dass man sich an die schwärzeste Zeit des deutschen Schlagers Anfang der 70er Jahre erinnert glaubt.

Sorry, hab schons ewig nicht mehr so einen Fehlkauf getan. Die Musikindustrie darf sich nicht wunders, wenn es immer mehr den Bach mit den Verkäufen runtergeht. Wer als Plattenfirma so einen Müll herausbringt, müsste verklagt werden.....

PS: anspruchsvolle Musikliebhaber sollten sich mal die Neue von Robert Wyatt, dem alten Wegbestreiter von Kevin Ayers bei Soft Machine anhören. "Comicopera" entschädigt für alles....
2 Kommentare 2 von 11 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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