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The Age of the Understatement


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Produktinformation

  • Audio CD (8. Januar 2010)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Domino Records (Goodtogo)
  • ASIN: B00151HZA6
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
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Anhören  2. Standing Next To Me 2:20EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Calm Like You 2:28EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Separate And Ever Deadly 2:40EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. The Chamber 2:39EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Only The Truth 2:46EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. My Mistakes Were Made For You 3:06EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Black Plant 4:01EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. I Don't Like You Anymore 3:07EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. In My Room 2:31EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. The Meeting Place 3:58EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Time Has Come Again 2:22EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Vorhang auf für The Last Shadow Puppets und willkommen im Zeitalter der Untertreibung! Alex Turner, Sänger und Frontmann der Arctic Monkeys, und Miles Kane, Gitarrist der Liverpooler Indie-Rocker The Rascals, wollten einfach nur mal ihrer gemeinsamen Leidenschaft für Scott Walker, den frühen Bowie und David Axelrod nachgehen. Beide hatten sich kennengelernt, als die Arctic Monkeys gemeinsam mit The Little Flames, Kanes früherer Band, auf Tour waren. Aus dieser Freundschaft und der Liebe zum orchestralen Pop der späten 60er-/frühen 70er-Jahre entstanden zwölf vollblütige Songs voller Dramatik, Esprit und Melodie. Die Songs wurden vom Schlagzeuger und Produzenten James Ford (Arctic Monkeys, Klaxons) im Sommer 2007 in der Nähe von Nantes, Frankreich aufgenommen. Danach wurden die Tracks vom kanadischen Violinisten Owen Pallett aka Final Fantasy arrangiert und mit dem 22-köpfigen London Metropolitan Orchestra eingespielt. Von wegen also Understatement: The Last Shadow Puppets sind die Supergroup des Jahres!

kulturnews.de

Zwei britische Jungs wollten einfach mal auf Scott Walker und frühen Bowie machen. Doch hinter The Last Shadow Puppets verbergen sich nicht irgendwelche lads, sondern Arctic-Monkeys-Sänger Axel Turner und Miles Kane, Gitarrist der Liverpooler Indierocker The Rascals. Weil die Freunde eine Liebe zum Orchesterpop der späten 60er und frühen 70er teilen, hauen sie mal eben zwölf großartige Songs voller Dramatik und himmelstürmender Melodien raus. Zwar halten sie sich dabei an die Spielregeln der Vorbilder, doch ihre jugendliche Unbekümmertheit verhindert eine reine Retroveranstaltung. Und natürlich kennen sie auch die richtigen Leute für die Umsetzung: Zusammen mit Drummer und Produzent James Ford (Klaxons, Arctic Monkeys) nahmen sie das Album in nur zwei Wochen auf. Danach arrangierte der kanadische Geiger Owen Pallett alias Final Fantasy die Songs, alle Orchesterparts übernahm das 22-köpfige London Metropolitan Orchestra. Vor allem Turner scheint derzeit vor Kreativität fast zu platzen, denn auch noch 2008 soll das dritte Album der Arctic Monkeys erscheinen. Allerdings müssen sich die Vier ins Zeug legen, wenn das Album aufregender werden soll als das Nebenprodukt ihres Sängers. (cs)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 6. Juni 2008
Format: Audio CD
Soll ich die Rezension auch mit den obligatorischen 60s beginnen? Nein, ich umgeh das mal und sag die Fakten. Das Sideprojekt von Arctic Monkeys Frontmann Alex Turner ist Edelpop vom Feinsten. Ungeachtet von Retro, Trends, Hype oder was auch immer. Das ist zeitlos schöne Musik, genau auf den Punkt gebracht. Was erwartet den Hörer hier? Ein Album voller Hits. 12 Songs in knapp 35 Minuten. Knapp, direkt und ohne einen einzigen Lückenfüller. Fast jeder Song geht über kurz oder lang ins Ohr. Wunderschöne Melodien, zackige Rhythmen, sowie ordentlich Streicher und anderen Klassikschwulst, welche die Songs erst so richtig veredeln und zu den Perlen machen, die sie sind. Wer auch nur einen Funken Ahnung von guter, handgemachter Popmusik hat, der kommt an den Last Shadow Puppets nicht vorbei. Vom wuchtigen Titeltrack (mit Chor), über das sonnige Standing Next To Me", über das verhaltene The Chamber", bis zum großen Finale mit dem umwerfend schönen The Meeting Place" und dem traurigen, akkustischen Time Has Come Again"... eine Perle folgt auf die nächste. Besonders die Streicherarrangements sind wie Butter für die Gehörgänge. Beim Rest beweisen Turner und seine Mitstreiter, wie musikalisch hochwertig sie doch sind. Nix mit schönem, kleinen Indiepop... das hier ist große Popkunst, die auch genau das sein soll. Und nichts anderes. Ein Album für diesen Sommer, und für den nächsten vielleicht auch, aber definitiv eines der besten des Jahres.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sonnenkind am 3. April 2011
Format: Audio CD
Das gibt es nicht oft: dass sich der Stil und Sound einer Band eindeutig mit einem anderen Bandnamen beschreiben lässt. In diesem Fall: "The Yardbirds". Als ich "The Age of Understatement" zum ersten Mal gehört habe, traute ich meinen Ohren nicht - ich hätte meine Stereoanlage verwettet, dass der Sänger Keith Relf von den Toten auferstanden ist und dass sich Chris Dreja, Jeff Beck, Jimmy Page und Eric Clapton noch einmal zusammengerauft und ihre Gitarren angesteckt haben! Insofern finde ich "The Age of Understatement" natürlich nicht von schlechten Eltern - denn da wird oft bis in Details eine der allerbesten und innovativsten Britbands der 60er Jahre zitiert, und zwar auf stets erfrischende und kreative Weise, fern von Abklatsch.
Wer also dieses Album mag, sollte sich nicht etwa von Namen wie "David Bowie" oder "Thin Lizzy" in die Irre führen lassen (am ehesten trifft noch Scott Walker), sondern mal bei Yardbirds-Klassiker wie "Heart full of Soul", "For your Love", "Shapes of Things", "Evil Hearted You" oder "Still I'm sad" die überraschten Ohren aufsperren.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Loony Jim VINE-PRODUKTTESTER am 22. April 2008
Format: Audio CD
The Last Shadow Puppets - dahinter verbergen sich Alex Turner von den Arctic Monkeys und Miles Kane von den Rascals, die sich auf einer gemeinsamen Tour ihrer Bands kennen gelernt haben. Ihr erstes Album heißt THE AGE OF UNDERSTATEMENT und steht gerade in den Regalen des CD-Händlers eueres Vertrauens.

The Last Shadow Puppets sind nach eigenen Angaben inspiriert von dem frühen David Bowie, Heat Of The Morning, Thin Lizzy und vorallem Scott Walker. Besagter Scott Walker sang während der frühen Sechziger die Führungsstimme bei den Walker Brothers. Als Solist vollendete er das Konzept des Hymnischen in vier karg durchnummerierten aber überwältigenden Alben. Miles Kane und Alex Turner gehen 40 Jahre später sogar so weit, Pilzfrisuren zu tragen und weiße Rollkragenpullover. So posieren sie als doppelter Scott Walker für das Innencover zum Album.

Alles in allem entdecken die Last Shadow Puppets die hymnische Seite der Sechzigerjahre neu, mit sattem Orchester und schwülstigem Pathos servieren uns die beiden jungen Briten hervorragende Popmusik mit einem Hauch von Sixties ohne gleich im Mersey Beat zu versumpfen. Sie sind musikalisch schon in der Neuzeit anzusiedeln, halt irgendwo zwischen Arctic Monkeys und The Coral.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JS am 21. Juni 2008
Format: Audio CD
Ich stieß durch einen Zufall auf das Album, hörte einige Songs bei Amazon an und war sehr angetan! Der erste Eindruck hat sich bestätigt! Wie schon andere hier geschrieben haben: "Wunderbar", "hier stimmt alles" und das ohne Abstriche. Bisher das mit Abstand beste Album, das ich dieses Jahr gekauft habe!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peggy am 15. Mai 2008
Format: Audio CD
Understatement ist nicht gerade ein Wort, das man mit den beiden rotzfrechen Bengel in Zusammenhang bringen würde. Alex Turner haut mit den Arctic Monkeys ein Knaller-Album nach dem andere raus und von Miles Kane und seinen Rascals darf man in den nächsten Jahren auch noch einiges erwarten. Man sollte also meinen, mit ihren eigenen Bands seien die Jungs ausgelastet, aber denkste.

Die Beiden haben sich mal ganz dem Pop der 60er und 70er Jahre hingegeben und herausgekommen ist eine Platte, die jetzt schon als eine der Besten des Jahres genannt werden muss. Viel Pathos, viel orchestraler Sound, viel Melodie und ganz viel Gefühl und Leidenschaft für das Genre ist allen Beteiligten anzumerken. Eine Platte wie eine Zeitreise ins goldene Zeitalter der Koteletten und ersten James-Bond-Filme.

Bei Songs wie In my room oder The meeting place muss man einfach schwelgen. Turner + Kanes fesselnde Stimmen voran, von hinten Chorgesang und das alles eingewebt in opulente Bläser- und Streicherarrangements. Man kann nur hoffen, dass das keine einmalige Zusammenarbeit bleibt. Ich persönlich will mehr davon!
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