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The Unborn

7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Juni 2015)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Listenable Records (Edel)
  • ASIN: B0007QRA7S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.880 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Pure
2. The harmony remains
3. Parasites of paradise
4. Two steps away
5. Altered state conciousness
6. Spirit conception
7. The unborn
8. Fragile flesh
9. Pressure
10. The glass womb
11. Blood of heroes (Megadeath)
12. No more

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Liebl am 8. April 2005
Format: Audio CD
Da wo InFlames mit Ihrem letzten Output versagt haben hauen Mors Principium Est mit voller Gewalt zu. Wie schon vom Debut Inhumanity gewohnt brettern die Jungs ein Melodic Death Gewitter in unsere Gehörgänge das sich gewaschen hat. Mit genialen Riffs und super Gesang müßten sich die Jungs eigentlich auf das Podest der Melodic death Kings schwingen, kein Song klingt wie der andere, jeder für sich ein Meilenstein aber trotzdem klingt das Album homogen und keineswegs aufgesetzt. Dieses Kunststück muß man erst mal nachmachen. Auch wenn einige wieder was zum meckern finden kann ich als Fan der ersten Stunde nur eines sagen,kauft euch dieses Teil den sonst werdet ihr es bereuen und ich nie wieder eine Rezension schreiben. Das habt ihr nun davon.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Toast_T am 11. April 2008
Format: Audio CD
Auch auf dem zweiten Album "The Unborn" zeigen die 6 Finnen von MPE was guten Melodic Death Metal ausmacht und was Bands wie CoB und In Flames mittlerweile fehlt. Unbeirrt bleibt die Band dem Melodeath treu, was man von zB In Flames lange nicht mehr behaupten kann. Und doch ist eine Entwicklung in Hinsicht zum Vorgängeralbum zu bemerken. Die Scheibe klingt runder und auch brutaler als "Inhumanity", die Titel passen besser zueinander und erzeugen schon nach wenigen Minuten eine düstere Atmosphäre, die sowohl zum einfachen Hören, als auch zum Abrocken geeignet ist. Der rote Faden, der sich sauber durchs Album zieht, verheddert sich nur einmal fast beim Megadeath-Cover "Blood of Heroes", das einfach nicht so recht ins Konzept der Platte passen möchte.
Was Mors Principium Est so interessant macht ist der Anteil der Musiker am Gesamtbild. Es kommt keiner zu kurz, jedes Instrument gibt volle Power und hat seine eigenen Einsätze. Es gibt keine "Streitereien" zwischen Keyboard und Gitarren, obwohl beide nebeneinander im Vordergrund stehen. Unterstützt von solider Bass-Arbeit und Drums, die mit der hohen Geschwindigkeit der anderen Instrumente mühelos mithalten können, ja sogar mit brachialer Doublebass und gut getimten Blastbeats noch einen draufsetzen! Akzentuiert wird dieses Feuerwerk von abwechselungsreichen BlackMetal-Screams und Death Metal-Shouts und Growls des Frontmans Ville Viljanen. Die Soli sind schon fast Kalmah würdig und meist sehr verspielt.

1. Pure (8/10)
Ohne Verzögerung legt der Opener mit kräftiger Doublebass und harten Riffs los. Dann Stille, unerlegt von etwas Synthi-Begleitung erklingt eine helle Frauenstimme.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Infearior am 19. Juli 2008
Format: Audio CD
Mors Principium Est ist die ungeschlagene Referenz im aktuellen Melodic Death Metal Sektor. Das Debut war schon unglaublich, ihr 3.Album war auch großartig, aber dieses Album, ihr 2.Album The Unborn, ist ein Meisterwerk des Metals und meiner Meinung nach ist es das beste MeloDeath Album seit Colony, noch vor den meisterhaften Alben von Children of Bodom oder Dark Tranquillity. Denn was die Finnen hier fabrizieren, ist ein Zusammenspiel aus herrlichen Melodien, schnellen harten Riffs und einer einfach nur brachialen Growlstimme.

Beginnen tut alles mit dem pressenden und bombastischen über 6-minütigen "Pure", welches perfekt im growligen Einklang mit einer Frauenstimme agiert. Oder "The Harmony remains", welches sowohl brachial als auch melodiös begeistert. Sei es "Paradise of Parasites" mit seinen unglaublichen Soli, sei es "The altered State of Consciousness" mit seinem unglaublichen Intro und dem fiesen Growls oder der ultrabrutale Schlachtersong "The Unborn" mit dem einminütigen Dauergrowlen. Es ist einfach nur geil. Und diese unglaubliche Spiel zieht sich durch das ganze Album, bis hin zum wunderschönen Outro, dem verdammt gelungenen Megadeath-Cover oder dem alles vernichtendem "No More" als Ausstiegstrack.

Ich kenne KEIN Album, seit den Melodeath-Werken der späten 90er, die über die gesamte Spielzeit ein solches Feuerwerk des extremen Metals darbieten, welches so genial, melodisch, brachial und beängstigend ist wie dieses Album. Jeder der ein Album sucht, welches sich qualitativ mit Werken wie "Whoracle" oder "Slaughter of the Soul" messen kann, der ist bei Mors Principium Est richtig.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Unterscheidet sich doch etwas vom Vorgänger. Das Material wirkt reifer, komplexer, düsterer und man setzt hier neben dem Gott sei Dank immer noch kräftigem Bombast auch nun auf sehr viel Härte und Aggressivität. „Pure“ donnert sofort sehr kraftvoll und flott daher und überrascht dann wohl jeden, wenn der Song plötzlich ruhig wird und eine sanfte Frauenstimme ertönt, nur begleitet von epischen Keyboardklängen. Dann röhrt aber sofort wieder der Sänger mit seiner Band los, was in einen fulminanten Refrain mündet, der ausgesprochen düster und bombastisch ist. An diesem Song merkt man schon, dass MPE reifer geworden sind, die Songs sind länger und komplexer – wobei ich natürlich den Vorgänger kein bisschen schmälern will, es ist schwer zu sagen, welches Album besser ist.

„ The harmony remains“ maht genauso flott, fett und bombastisch weiter. Wieder münden wilde Strophen voller stürmischer Riffs in einem richtig geilen, mitreißenden Refrain. „Parasides of paradise“ legt mit unheimlich schnellen Drums los. Auch hier ist der Höhepunkt wieder der Refrain, der mit Klasse Keyboards hinterlegt ist. Mit eben solchen Keyboards beginnt „two stepps away“, der etwas langsamer, aber immer noch recht flott, als die bisherigen Songs ist. Diese ersten vier Songs sind wirklich umwerfend und auf höchstem Niveau. „Altered state of consiousness“ setzt nicht so sehr auf Epik, sondern mehr auf typische death metal-Elemente. Der Refrain ist auch hier der fantastische Höhepunkt. „Spirit conception“ ist eine Instrumentalnummer, die für „the unborn“ quasi ein Intro darstellt. „The unborn“ ist wieder sehr flott und stürmerisch.
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