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The Ultimate Sin


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Biografie

Ozzy Osbourne ist seit inzwischen mehr als 40 Jahren einer der bekanntesten Rocksänger seiner britischen Heimat: ein schillerndes „enfant terrible“, das nach eigener Aussage eigentlich völlig harmlos ist, was man nach der Goutierung seiner von 2002 bis 2005 ausgestrahlten MTV-Show „The Osbournes“ durchaus bestätigen kann - abgesehen von der häufigen ... Lesen Sie mehr im Ozzy Osbourne-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (17. November 1995)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epc (Sony Music)
  • ASIN: B0000252YK
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.928 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The Ultimate Sin
2. Secret Loser
3. Never Know Why
4. Thank God For The Bomb
5. Never
6. Lightning Strikes
7. Killer Of Giants
8. Fool Like You
9. Shot In The Dark

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

titolothe ultimate sinartistaozzy osbourne etichettaepicn. dischi1data14 dicembre 1995supportocd audiogenerehard rock e metal----brani1.ultimate sin 2.secret loser 3.never know why 4.thank god for the bomb 5.never 6.lighning strikes 7.killer of giants 8.fool like you 9.shot in the dark

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Die Solo-Band von Ozzy Osbourne war schon immer ein Personalkarussell, das sich schneller drehte, als der Madman Platten veröffentlichen konnte. Als der schwer alkoholabhängige Sänger sich nach seinem 83er Album Bark At The Moon in Therapie begab, liefen ihm bis auf Gitarrist Jake E. Lee sämtliche Musiker weg. Auf dem drei Jahre später veröffentlichten Output The Ultimate Sin sind die Neuzugänge Phil Soussan (Ex-Wildfire, Bass) und Randy Castillo (Ex-Lita-Ford, Drums) zu hören, die Ozzy und Lee auf ihrer Reise in deutlich radiokompatiblere Gefilde begleiten. Die typischen Ozzy-Vocals sind zwar immer noch zuhauf vertreten, und Tracks wie "Shot In The Dark" haben zweifellos Klassiker-Status, an die ganz großen Glanztaten aus Blizzard Of Ozz- und Diary Of A Madman-Tagen kommt The Ozz aber nicht mehr heran. Dafür klingt die Scheibe einfach zu glattpoliert. Der Erfolg gab Osbourne allerdings recht, denn The Ultimate Sin knackte sowohl in England als auch in den USA die Top Ten der Charts. --Michael Rensen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von guitar am 15. Januar 2009
Format: Audio CD
ich weiß, es ist peinlich, aber ich gebs zu: das ist mein lieblingsalbum von ozzy.

die meisten fans mögen es nicht, auch der herr prinz von dunkelheit lehnt es ab, aber das ist mir jetzt leider wurscht.

diesem album wird sein kommerzieller erfolg zum vorwurf gemacht - sowie die tatsache, dass es von zu vielen tasteninstrumenten durchwabert wird.

nun, gegen guten kommerz hab ich gar nichts - lieder, die gut ins ohr gehen, sind halt nicht so selten auch die besseren. mich interessiert der song. und ob der mit gitarren, keyboards oder elektrischen gurkenhobeln gespielt wird, ist mir blunzen, solange es dem song nützt.

der unschlagbare vorteil dieses albums: es enthält - sehr im unterschied zu anderen ozzy-alben - ohne ausnahme starke bis sehr starke lieder. kein füller. die stücke sind originell komponiert, abwechslungsreich, nicht am klischee orientiert. sie sind typisch ozzy - man nehme nur "lightning strikes", das zu beginn wie der verschollene zwillingsbruder von "crazy train" klingt, dann aber ganz anders abbiegt - aber eben trotzdem etwas ganz eigenes, nie selbstkopien. höhepunkte sind der stampfende titeltrack, das sensationell schräg durch die gegend laufende "thank god for the bomb", die düstere atom-apokalypse "killer of giants" (von hier führt ein gerader weg zum noch einen schritt besseren "fire in the sky" auf dem nächsten album) und der metal-schlager "secret loser".

und dann wäre da noch "shot in the dark", ozzys bis "dreamer" größter erfolg und bei vielen die meistgehasste nummer. näher sollte er bon jovi und dem reinen pop nie kommen. so what? das ist eine ganz, ganz tolle nummer, ein echter metal-hit. was kann daran falsch sein?
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Liebl am 18. November 2009
Format: Audio CD
Viele nennen dieses Album als kommerziellstes von Ozzy, ich sage nur...Na Und? Es ist einfach das Album mit dem Ozzy einer der ganz großen im Buisness geworden ist, eine tolle Mannschaft in der Hinterhand, geniale Songs mit unverwechselbarem Wiedererkennungswert und die nötige Prise Power die es nicht zu einem Rock sondern zu einem Metalalbum machen.
Wer Probleme mit Herrn Osbourne hat sollte die Finger davon lassen aber solche Klassiker wie Shot in the Dark werde ich auch in 10 Jahren noch in den Clubs auflegen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Weßling am 1. Mai 2007
Format: Audio CD
aber dennoch eines meiner Lieblingsalben.Jake E. Lee ist eher dem Bluesrock verhaftet denn reinem Metal. Ich persönlich habe das immer sehr gemocht und wer das auch mag sollte zusehen, dass er die Badlands-Scheiben mit Lee bekommt. Ultimate Sin ist sicher nicht zu vergleichen mit den rauheren Scheiben, die O.O. mit Zakk Wylde danach aufgenommen hat aber für einen Freund der härteren und dennoch gut hörbaren Gangart durchaus empfehlenswert. Mein Lieblingslied ist Lightning Strikes mit seinem schönen Riff. Es hat mich immer wieder selbst inspiriert. Schade, dass Ozzy nicht noch eine Scheibe in dieser Richtung produziert hat auch wenn die danach folgenden Alben bis zur Ozzmosis sehr gut sind. Nur eben wesentlich rauher. Die Scheibe mit Dreamer (wie heist sie noch) könnt ihr vergessen. Da ist zu merken, dass Wylde bei den Kompositionen die Finger nicht im Spiel hatte. Ultimate Sin ist absolut empfehlenswert.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 8. Juni 2010
Format: Audio CD
Unverständlicher Weise wurde diese Scheibe beim zweiten Remastering von Ozzy's Soloscheibe einfach übergangen. Woran das wohl liegt? Gesteht der gute Ozzy etwa Mr. Phil Soussan keine Tantiemen zu, obwohl er Mitautor am Hit *Shout In The Dark* war, der doch immerhin Ozzy's erster Top Ten Erfolg war.

Musikalisch läßt die 1986er Scheibe fast keine Wünsche offen, sie schließt fast nahtlos an den Erfolg und an die Tracks von *Bark At The Moon* an und besticht durch erstklassige Riffs und gekonnte Lyrics voller Sozialkritik, wie z. B. *Thank God For The Bomb* und *The Ultimate Sin*. Klanglich ist die Scheibe etwas kommerzieller ausgefallen, wirkt etwas überproduziert und dadurch kommt Jake E. Lee's Gitarrenspiel sehr dünn und schmalbrüstig daher.

FAZIT: eine Scheibe aus den glorreichen Tagen, als Ozzy zum Superstar wurde...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krachlederne(r) am 21. Oktober 2014
Format: Audio CD
Gemessen an legendären Meisterwerken wie "Blizzard Of Ozz" oder "Diary Of A Madman" kann "The Ultimate Sin" natürlich nur den Kürzeren ziehen, klare Kiste.

Dennoch ist das Album sehr viel stärker als der Ruf, den es genießt; die etwas kommerziellere Ausrichtung wirkt zunächst befremdlich, jedoch wird der aufmerksame Hörer, der sich der Platte konzentriert widmet, großzügig belohnt, denn:
in den melodiöser gewordenen Songs sind viele Details versteckt, in denen vor allem Jake E. Lee zeigt, was er so auf dem Kasten hat. Der Gitarrist, der wenig später auch mit "Badlands" Hardrock-Geschichte geschrieben hat, ist dabei durchaus mit seinem viel zu früh verstorbenen Vorgänger Randy Rhoads (RIP I)vergleichbar, übernimmt dessen filigranes Spiel und kombiniert dies mit einem bluesigen, schmutzigen Stil, der am ehesten mit Stevie Ray Vaughan vergleichbar ist (meines Erachtens eine tolle Mixtur).
Ebenfalls zu gefallen weiß das wuchtige Drumming Randy Castillos (RIP II), dem es sehr gut gelang, den Songs seinen eigenen Stempel (versetze Bassdrum!) aufzudrücken.
Der Sound des Albums ist nicht perfekt, aber wesentlich besser als manche Leute ihn machen, Geschmackssache halt. "The Ultimate Sin" hätte insgesamt jedoch, so viel ist sicher, etwas mehr Abwechslung gut getan, beispielsweise in Form von ein, zwei schnelleren Songs.

Unterm Strich jedoch dicke vier Sterne.
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