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The Twins at St. Clare's (Englisch) Taschenbuch – 4. Juli 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 181 Seiten
  • Verlag: Egmont UK Limited; Auflage: New edition (4. Juli 2005)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1405219777
  • ISBN-13: 978-1405219778
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 9 - 11 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,2 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.055 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

Synopsis

School life has never been so splendid as in these editions of the classic series, St Clare's. Full of dilemmas and school pranks, this best-selling series keeps young readers looking forward to each and every term at St Clare's.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Enid Blyton Enid Blyton died in 1968 but remains one of the best-known and best-loved children's authors. The characters in her stories have been enjoyed for generations and she is consistently voted number one in children's favourite author polls. She has over 600 children's books to her credit, including series such as Malory Towers, St Clare's, The Faraway Tree, The Wishing-Chair and Famous Five.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Mai 2003
Format: Audio CD
Kaum dass ich lesen konnte, habe ich alles verschlungen, was die Bücherei an Enid-Blyton-Büchern zu bieten hatte. Als ich dort eines Tages nichts neues mehr fand, dauerte es allerdings eine Weile, bis ich mich an andere Kost gewöhnt hatte ;-)
Neulich habe ich aus reiner Neugier nach einer englischen Originalausgabe gesucht und überrascht festgestellt, dass bei der Übersetzung ganz frech die Namen geändert wurden: Hanni und Nanni heißen im Original Isabel und Patricia (St Clare's), genauso wie Dolly im Original Darrel heißt (Malory Towers).
Noch frecher: Zu den deutschen Serien wurden jeweils noch ein paar Bände hinzugedichtet - jetzt weiß ich auch, warum diese Geschichten so sehr nach Schema F geschmeckt haben, als ich sie später, als Teenager, noch einmal gelesen habe ...
Viel Spaß also mit den Originalen!
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dodo HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 15. März 2007
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den letzten Jahren hat man ja viel Negatives über die Jugendbuchautorin Enid Blyton gehört. Sie sei anochronistisch und konservativ verbohrt usw. - schlicht trivial.

Doch als ich die "Hanni und Nanni" Reihe nun noch einmal im Original gelesen habe, war ich mehr als angenehm überrascht. So schlecht ist Enid Blyton gar nicht - im Gegenteil!

Trotz der natürlich etwas überholten Jugendsprache der Mädchen ("Jolly good!" oder "She is a sport!" sagte heute kein Teenager mehr in GB) kommen die Bände immer sehr fesselnd und amüsant rüber - und ich habe mich an einigen Stellen wirklich schief gelacht!

Und die Probleme und kleinen Streitereien unter den Freundinnen und die Kabbeleien mit den Lehrerinnen kommen einem wirklich aus der Schule bekannt vor - auch wenn Mädels heute sicher keine Wolle mehr wickeln und es kein Kamine in Klassenräumen mehr gibt, in denen man Feuerwerkskörper krachen lassen kann.

Wer also unvoreingenommen über Patricias und Isabels (so heißen die Zwillinge eigentlich!) Abenteuer liest und dabei immer bedenkt, dass die Geschichten eben in den 1940ern spielen, wird an diesem Klassiker der Internatsgeschichten ebenso viel Spass haben wie an den Harry Potter Büchern. Bestimmt!

Mir ist jedenfalls auch aufgefallen, dass sich die beiden Autorinnen Blyton und Rowling vom Aufbau der Bücher und von der Erzählweise gar nicht so unähnlich sind. Das Quidditch-Turnier in jedem Harry Potter z.B. erinnerte mich an das Lacrosse-Spiel in jedem St.Clare's Buch.
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16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefanie Conrad VINE-PRODUKTTESTER am 19. März 2008
Format: Taschenbuch
Ich hatte dieses Buch für eine Schülerin angeschafft, damit sie in den Ferien etwas zu lesen hatte und dadurch ein wenig ihr Englisch auffrischen konnte. Und so habe ich nach über 20 Jahren wieder "Hanni und Nanni" gelesen und kam mir wieder vor wie damals, als ich 8 Jahre alt war und mich durch die ganze Serie las.
Aber -oh Schreck!- was mußte ich herausfinden? Ich war meine ganze Kindheit über "betrogen" worden, meine Heldinnen heißen gar nicht Hanni und Nanni, sondern Pat und Isabel und auch viele andere Namen sind im Original ganz anders, so wurde aus dem Internat Lindenhof die Boarding School St. Clare's und es wird auch nicht mehr Handball, sondern Lacrosse gespielt! Es war fast so, als würde ich ein vollständig anderes Buch lesen, so stark kamen mir im Nachhinein diese Eindeutschungen vor.
"The twins at St. Clare's" ist ein herrliches Buch, das für Erwachsene sicherlich einen amüsanten Ausflug in die eigene Kindheit darstellt, in der man die Bücher über Patricia und Isabel o'Sullivan und ihre Schulzeit im Internat St. Clare's verschlungen hat. Kleine Gemeinheiten untereinander und den Lehrerinnen gegenüber, lustige Streiche im Klassenzimmer, spannende Sportwettkämpfe und heimliche Mitternachtsparties, das alles waren doch Dinge, von denen wir alle irgendwie heimlich geträumt haben; ein Rezept übrigens, nach dem unter anderem heutzutage auch die Harry-Potter-Romane von J.K. Rowling funktionieren.
Dabei liest sich Enid Blytons Sprache auch heute noch quirlig und witzig, daß man dieses Buch gar nicht aus den Händen legen möchte, auch wenn man eigentlich ja schon viel zu alt für "sowas" ist.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde HALL OF FAME REZENSENTTOP 10 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 28. Februar 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In den letzten Jahren hat man ja viel Negatives über die Jugendbuchautorin Enid Blyton gehört. Sie sei anachronistisch und konservativ verbohrt usw. - schlicht trivial.

Doch als ich die "Hanni und Nanni" Reihe nun noch einmal im Original gelesen habe, war ich mehr als angenehm überrascht. So schlecht ist Enid Blyton gar nicht - im Gegenteil!

Trotz der natürlich etwas überholten Jugendsprache der Mädchen ("Jolly good!" oder "She is a sport!" sagte heute kein Teenager mehr in GB) kommen die Bände immer sehr fesselnd und amüsant rüber - und ich habe mich an einigen Stellen wirklich schief gelacht!

Und die Probleme und kleinen Streitereien unter den Freundinnen und die Kabbeleien mit den Lehrerinnen kommen einem wirklich aus der Schule bekannt vor - auch wenn Mädels heute sicher keine Wolle mehr wickeln und es kein Kamine in Klassenräumen mehr gibt, in denen man Feuerwerkskörper krachen lassen kann.

Wer also unvoreingenommen über Patricias und Isabels (so heißen die Zwillinge eigentlich!) Abenteuer liest und dabei immer bedenkt, dass die Geschichten eben in den 1940ern spielen, wird an diesem Klassiker der Internatsgeschichten ebenso viel Spass haben wie an den Harry Potter Büchern. Bestimmt!

Mir ist jedenfalls auch aufgefallen, dass sich die beiden Autorinnen Blyton und Rowling vom Aufbau der Bücher und von der Erzählweise gar nicht so unähnlich sind. Das Quidditch-Turnier in jedem Harry Potter z.B. erinnerte mich an das Lacrosse-Spiel in jedem St.Clare's Buch.
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