Als großer Fan von Mel Brooks und seinen Filmen hatte ich "Die zwölf Stühle" zuvor noch nicht gesehen.
Mit Filmen wie "Die verrückte Geschichte der Welt" und "Frankenstein Junior", die ich zu meinen absoluten Lieblingsfilmen zähle, hatte ich schon eine gewisse Erwartungshaltung bezüglich des Humors in dem Film.
Leider hat sich diese Erwartung nicht erfüllt!
Gut, aus dem Jahre 1970, schon etwas "angestaubt" und auch die Handlung nicht wirklich der Reisser hatte ich trotzdem einiges mehr erwartet.
Mel Brooks mit einer dilettantischen, schauspielerischen Leistung, ein nerviger Dom DeLuise und ein scheintoter Frank Langella waren kaum auszuhalten.
Einzig Andréas Voutsinas (Carmen Ghia aus "The Producers" oder Bernaise aus "Die verrückte Geschichte der Welt") sorgte für einige lustige Minuten in dem Film. Ich liebe seine tuntige Art, die ihn in allen seinen Mel Brooks Filmen begleitet.
Fazit: Kein Film für Mel Brooks Fans (wie mich). Der Film hat nicht viel mit seinen anderen Werken gemeinsam.