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The Turn of the Tides
 
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The Turn of the Tides

18. Juli 2014 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 18. Juli 2014
  • Label: Prophecy Productions
  • Copyright: 2014 Prophecy Productions
  • Gesamtlänge: 43:29
  • Genres:
  • ASIN: B00KSBU7K4
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.682 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Sorger am 18. Juli 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
RÜCKBLICK:

2002 - Mit "WEILAND" erschien eines der maßgebendsten Alben der noch so jungen Neofolk-Szene. Damals war für Markus Stock alias Ulf Theodor Schwadorf alles gesagt das mit EMPYRIUM ausgedrückt werden sollte. Mit dem gesamten Schaffen aus 8 Jahren erlangte die Band nach ihrem "Ableben" Kultstatus in weiten Teilen der Szene und auch darüber hinaus. EMPYRIUM inspirierten in den folgenden Jahren viele Bands durch ihre Musik. So zum Beispiel Helrunar, Neun Welten oder Dornenreich. 2010 meldete man sich mit dem Song "The Days Before The Fall" zurück und Gerüchte wie auch Hoffnungen keimten auf, welche sich mit der "Into The Pantheon" DVD aus 2013 weiter verfestigten und sogar bestätigt wurden. 11 Jahre nach "WEILAND" arbeiteten EMPYRIUM an einem neuen Album mit Namen "THE TURN OF THE TIDES". Ob EMPYRIUM dem hohen Erwartungsdruck von Fans und Presse gerecht werden konnten ohne dabei ihren einzigartigen Sound zu verlieren erfahrt ihr jetzt:

Gleich vorweg genommen: Wer mit THE TURN OF THE TIDES ein 2. "SONGS OF MOORS..." oder einen Zwilling zu "WEILAND" erwartet, der hofft in die falsche Richtung. Wer aber EMPYRIUM will bekommt sie auch und zwar auf ganzer Linie. 12 Jahre nach ihrem letzten Album kehren Markus Stock und Thomas Helm deutlich gereift und mit neuen schöpferischen Visionen zurück. Diese Reife und der Wunsch nach neuen Ufern, den Wandel der Zeiten auf sich wirken zu lassen, das war das Ziel und wurde vollends erreicht.

Das spürt man schon ab dem 1. Ton von Savior.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von darkman am 25. Juli 2014
Format: Audio CD
Nun, ich hoffe mal nicht, die Qualität einer Rezension ist abhängig von deren Länge, ich selbst schätze, gerade hier in der flüchtigen Netzwelt, kurze, prägnate Äußerungen. Auch wenn ich sämtliche Vorgängerergüsse genussvoll gelesen habe, alle haben sie recht!
Empyrium für Außenstehende zu beschreiben ist schwer, weil man keine Vergleiche zu irgendwem heranziehen kann und muss, 90% aller Hörermeinungen hier (wohl auch die Verkäufe...) leben ja davon. Man muss sich schlicht mit der Band beschäftigen, daran führt kein Weg vobei. Wenn ich all meine Empyrium-Cds nebenander auf den Tische lege und durchhöre.....nein, dann ist das nicht so wie XYZ! Jedesmal eine neue Welt. Jedesmal schön.
"Where at night the wood grause plays"....Ja gibt's soetwas?
Danke Jungs, Musik lebt doch weiter!
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Wobei, ehrlich, bei "In the gutter of the spring" lief im Hintergrund Dead Can Dance' Anastasis so ein bisschen mit....na gut.

Dafür aber öffnet sich bei "With the current into grey" schwergolden der Himmel.......
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Von Katja Sp. am 12. November 2014
Format: Audio CD
Ein Album wie "Weiland" schreibt man wohl nur einmal in seinem Leben. Naturmystik in drei Akten, ein von vorn bis hinten durchdachtes Konzeptalbum, das die Quintessenz, den Höhepunkt und damit auch das Ende einer gerade einmal achtjährigen Schaffensperiode markieren sollte. Ulf Theodor Schwadorf hatte seinem Projekt "Empyrium" nichts mehr hinzuzufügen. Ein Album wie eine Galerie vertonter Casper David Friedrich Gemälde, Songs, die konzeptionell an das Kunstlied aus der Schaffenszeit des Malers erinnern, Musik, die Schönheit und Ambivalenz der Natur wiederspiegelt und auf den Punkt instrumentiert. Auf Weiland kumulierte alles, was in allen vorangegangenen "Empyrium" Veröffentlichungen begonnen und ausprobiert wurde.
Mit dem 2010 veröffentlichten Sampler "Whom the Moon a Nightsong Sings" und der darauf enthaltenen neuen Empyrium-Veröffentlichung "The Days before the Fall" verdichteten sich die Gerüchte, dass die Band doch noch nicht tot sei. Dem Beitrag zu dem Sampler folgte jedoch erst im November 2013 die Single "Dead Winter Ways". Doch da hatte Ulf Theodor Schwadorf in einem Interview auf dem Release "Into the Pantheon" schon längst die Katze aus dem Sack gelassen. Für die Fan-Gemeinde gab es kein Halten mehr. Man muss nicht betonen, wie groß die Vorfreude war nach den langen 12 Jahren, ein neues Album von den Totgeglaubten in Händen halten zu dürfen. Nun ist das aber mit der Vorfreude so ne Sache, sie nährt Erwartungen und die können enttäuscht werden.
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Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Habe die CD zufällig bei einem "Haggard"-Konzert während des Wartens auf den Beginn des Gigs gehört und beim "DJ" nachgefragt, von wem die Musik ist.
Empyrium? Wirklich? Die gibt es wieder?
Und nach dem zweiten Hören der CD in intimerer Atmosphere kann ich sagen: Ja, die gibt's wieder - besser als je zuvor. Zwar war "Weiland" kaum zu toppen, doch Empyrium haben es geschafft.
Gechillte, aber nie langweilige Soundcollagen, wohl dosierte für die Band (einst) typische Emotionsausbrüche, intelligente Instrumentalisierung, hoch emotionale Texte - das geht tief.
Macht den besten Rotwein auf, legt die CD rein und ihr werdet sehen: Das Leben ist schön!
Ein Tipp auch für alle, die "Dead Can Dance" mögen - einige Songs kommen dem schon sehr nah (ohne Duplikate zu sein)
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