Sanfter, entspanter und leichter als z.B. "voice" schliesst "The Turn" musikalisch an "hometime" an.
Die Stimme wie schon bei "voice" nicht immer bis zum Anschlag ausgereizt trotzdem unglaublich expressiv.
Die Dunkelheit der Abgruende ist genauso praesent wie Burleskes, so wie man es von Alison kennt.
Sehr souveraen, sehr in die Richtung Chanson ausgelegt (mit den ueblichen Ausbruechen und Skurilitäten) zeigt sich Alison Moyet in Ihrer Welt zuhause und fuehlt sich spuerbar wohl in dem, was Sie macht.
Nicht das so oft eingeforderte Brel-Album, keine Disco-Stomper (wenn man vom extrem witzspruehenden Bonustrack des UK-Imports absieht), auch nicht reines Musical und nur ein bisschen rockiges/souliges
aber alles von allem in einer guten runden Mischung.
Sehr gelungen, macht Spass.