Ein paar Teenies verschlägt es zu einer einsamen Insel, auf der ein Kannibalenstamm lebt. Diese Story könnte sicher toll verfilmt werden, wurde sie aber nicht. Einzig die Naturaufnahmen (Meer, Strand, Dschungel) sind positiv hervorzuheben.
- Bevor es losgeht erlebt man eine gute halbe Stunde langweiligen Beziehungsstreß der Hauptpersonen.
- wenn es dann endlich losgeht ist es auch schnell wieder vorbei; ein Großteil der Hauptdarsteller stirbt relativ unblutig innerhalb von 10 Minuten. Gesplattert wird nicht.
- Kreative Einfälle/Überraschungen/Spannung: Fehlanzeige.
- Sex/Erotik: auch komplette Fehlanzeige. Ist natürlich kein Muss, hätte aber wenigstens die lahme Story interessanter gemacht.
- die Kannibalen-Monster-Affen hüpfen anfangs von Baum zu Baum, bauen Fallen, sind dann aber gegen Ende des Filmes BLIND(!?) und jagen ihre Opfer nur über den Geruch. Da rauft man sich die Haare. Wer hat sich diese lahme Story ausgedacht?
Alles in allem Schrott: so schlecht dass er schon wieder gut ist, ist dieser Film leider auch nicht.