The Toxic Touch
 
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The Toxic Touch

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4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

 
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  Song Länge Preis    
  1. Faithless 0:36 Nicht verfügbar  
  2. Hating Life 4:08 Nicht verfügbar  
  3. 2014 4:06 Nicht verfügbar  
  4. Falling Down 3:36 Nicht verfügbar  
  5. On Wings Of Pestilence 5:01 Nicht verfügbar  
  6. The Day You Died 4:04 Nicht verfügbar  
  7. Away From Emptiness 3:05 Nicht verfügbar  
  8. Macabre World 4:04 Nicht verfügbar  
  9. Typhoid Mary 5:49 Nicht verfügbar  
10. Fail To Exist 4:43 Nicht verfügbar  
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von kwichybo TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Und wieder mal eine CD aus der Kategorie "1.000 mal berührt...1.000 mal ist nichts passiert!". Denn ich habe wirklich unzählige Hördurchläufe gebraucht, bis ich endlich die Klasse des neuen Albums von GOD DETHRONED erkannt hatte. Asche über mein Haupt...und Schande über mich. Aber besser spät als nie.
Denn auch auf "The toxic touch" bieten die vier Niederländer jedem eingefleischten Death/Thrash-Fan, was er verdient. Im Vergleich zum Albumvorgänger "The lair of the white worm" hat sich eigentlich nichts großartig an der musikalischen Marschrichtung von GOD DETHRONED geändert. Naja, zumindest fast nichts !!! Denn man ist einfach noch ein kleines Quäntchen besser geworden. Und das in jederlei Hinsicht. So einfach ist das...
Denn auch neue Übersongs wie z.B. der Opener "Faithless / Hating life" , "Macabre world" oder "Falling down" sind reinrassige Thrash-Granaten, wie sie KREATOR oder DEFLESHED nicht besser hätten komponieren können. Unbarmherzig, pfeilschnell und mordsmäßig heavy !!! Doch auch auf "The toxic touch" ist Tempo nicht alles. Denn es sind vor allem die abwechslungsreichen Songs, die gekonnt zwischen Speed und groovigem Mid-Tempo hin und herpendeln. Hierbei seien vor allem die geilen "Away from emptiness" , "2014" und "On wings of pestilence", welches übrigens mit einer dezenten Black Metal-Harmonie aufwartet, genannt. Auffallend ist aber zugleich auch, wie viel Melodien GOD DETHRONED mittlerweile in ihre Songs einfließen lassen. So findet sich unter den insgesamt 10 Songs kein einziger, der nicht irgendwann durch eine ausgefeilte Gitarren-Melodie "aufgepeppt" wird. Dies wird besonders offensichtlich, wenn die Band etwas vom Gaspedal geht , wie z.B. beim ruhigen Instrumental "The day you died", das im Mittelpart beinahe schon Einflüsse von DREAM THEATER erahnen lässt. Zudem wird jeder einzelne Song von einem Keyboard untermalt, welches aber zu keiner Zeit in den Vordergrund rückt, sondern die Songs lediglich sphärisch unterstützt.
"The toxic touch" wurde übrigens in den ostfriesischen "Soundlodge"-Studios von Produzent Jörn Uken - der u.a. auch schon für OBSCENITY, MEPHISTOPHELES und DEW SCENTED produziert hat - mit einem absolut glasklaren und druckvollen Hammersound veredelt. Und jetzt wird es ein klein wenig kurios...denn nebenher spielt Jörg Uken selbst noch Schlagzeug bei den norddeutschen Gothic-Metallern MANDRAKE. Dies mag vielleicht noch nichts besonderes sein. Allerdings haben GOD DETHRONED mit dem coolen "Typhoid mary" selbst eine reinrassige Gothic-Nummer am Start, die genauso auf jedem Album von MANDRAKE ("Calm the seas" , "The balance of blue") hätte stehen können.
Nun aber nicht vom Thema abkommen...denn das allerbeste hat sich die Band zum Schluß aufgehoben. Mit dem sensationellen "Fail to exist" haben die Niederländer nämlich den besten Death Metal-Song des Jahres parat. Eine Mid-Tempo-Abrissbirne, die nicht nur wegen der brilliant majestätischen Gitarrenleads, in bester BOLT THROWER-Tradition steht. Ein Ohrwurm par excellance, der zum absolut besten gehört, was man in diesem Genre seit Jahren gehört hat !!! So, und bevor dieser Text die zulässigen 1.000 Wörter überschreitet, sage ich nur noch eines:
K A U F E N ! ! ! ! ! !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Und das sage ich nach dem ebenfalls schon bärenstarken Vorgänger "The Lair of the white worm"! Im Vergleich zu dem hat sich aber nun noch einmal einiges geändert, denn das Material ist zum einen melodischer geworden, ohne jedoch gleich in kinderfreundliches Gedudel auszuarten, zum anderen aber auch brutaler, da die Akzentuierung zwischen den immer noch reichlich vorhandenen schnellen Parts und den beschriebenen Melodien noch feiner ist.

Zudem gibt es hier die absoluten Killerrefrains zu bestaunen, die noch auf keinem anderen God Dethroned Album so stark waren...man höre sich nur mal das fantastische "2014" oder das für mich beste Stück der Platte, "On wings of pestilence", an.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ein mit etlichen Killerriffs und nahezu ausschließlich Hits bestücktes Death Metal Album, das in diesem Jahr sicher zu den besten seines Genres zählt. Und in der Limited Edition noch eine gute, wenn auch nicht bahnbrechende DVD, was will man da mehr? Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
death metal album des jahres 6. November 2006
Format:Audio CD
nachdem mir schon das 2004er werk "The Lair of the White Worm" gut gefallen hat musste ich "Toxic Touch" natürlich anschecken und war total von den socken. auf der scheibe bolzen die jungs nochmal um einiges besser als auf dem vorgänger und setzten damit ihre eigene messlatte um einiges höher. wenn man sich mal so richtig abreagieren möchte dann muss diese scheibe in den player und alles was nicht mehr zu gebrauchen ist in reichweite um es dem erdboden gleich zu machen. für mich das death metal album des jahres. absolut brutales drumming trifft auf fette gitarren und hyperagressiven gesang und bläst dich förmlich weg. dabei bekommt man wirklich einen toxischen touch und muss aufpassen das man nicht zu sehr vergiftet wird. hammer hammer hammer
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