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The Top (Deluxe Edition)
 
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The Top (Deluxe Edition) [Doppel-CD]

The Cure Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr 1976 – vor gut drei Jahrzehnten also – mit seinen… Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (11. August 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Polydor (Universal)
  • ASIN: B000FZDGTC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 52.586 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Shake Dog Shake
2. The Birdmad Girl
3. Wailing Wall
4. Give Me It
5. Dressing Up
6. The Caterpillar
7. Piggy In The Mirror
8. The Empty World
9. Bananafishbones
10. The Top
Disk: 2
1. You Stayed ...
2. Ariel
3. A Hand Inside My Mouth
4. Sadacic (M05)
5. Shake Dog Shake
6. Piggy In The Mirror
7. Birdmad Girl
8. Give Me It
9. Throw Your Foot
10. Happy The Man
Alle 17 Titel anzeigen.

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während Pornography (1982) eher die düsteren Aspekte des Daseins in dunklen und brodelnden Klangwelten beleuchtete, zeichnete sich das zwei Jahre später veröffentlichte The Top durch einen bis dato ungehörten Eklektizismus aus. Hier experimentierte Smith erstmalig mit glasklaren Popmelodien (insbesondere im Fall der Hitsingle "The Caterpillar"), zugleich aber auch mit exotischer Instrumentierung und ungewohnten Kombinationen. Zu den bemerkenswertesten Stücken zählen u.a. "Shake The Dog", "Give It To Me" und das Titelstück. Auf der Bonus-Disc befinden sich 17 weitere Tracks, die erstmalig auf CD erscheinen: Demo-Versionen, Heimaufnahmen und Live-Mitschnitte.

Wie die weiteren "Deluxe Edition"-Alben von "The Cure", wurde auch dieses von Robert Smith kompiliert, dazu wurden ausführliche Linernotes von Johnny Black beigesteuert. Das Album wurde neu abgemischt ("remastered") und enthält eine zweite Disc mit bis dato unveröffentlichtem Material und Raritäten, sowie ein prächtiges Booklet mit Songtexten, unveröffentlichten Fotos, Tour-Erinnerungsstücken & weiterem aus dem persönlichen Archiv von Robert Smith.

Produktbeschreibungen

(2CD) 2006 Deluxe Edition of their dark and brooding 1984 LP with 17 track bonus disc of rarities.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Novembaer
Format:Audio CD
The Top war die erste Cure-Platte, die ich mir kaufte. Eigentlich wollte ich mir das "Kiss me kiss me kiss me"-Album holen, dass ich kurz nach seiner Veröffentlichung bei einem Freund gehört hatte, aber die Doppel-LP war zu teuer für mein damaliges Taschengeld. Außer dem gehörten Kiss-me-Album kannte ich noch nichts weiter von The Cure, aber The Top sah vom Cover irgendwie vielversprechend aus und war gerade so noch finanzierbar.

Zu Hause wanderte die LP geradewegs auf den Plattenteller: Trommelwirbel - "Hahahaha ... Wake up in the dark!" brach The Top über mich her und war tatsächlich ein Aufwachen im Dunkeln für mich. Dieses Album hat meine Hörgewohnheiten und mein Verständnis für Musik mehr geprägt als jede andere Platte. Ich hatte noch nie so etwas kreatives, experimentelles, buntes, eigenwilliges, vielseitiges gehört - vor allem innerhalb eines einziges Albums. Ich erinnere mich noch, dass ich bei "Give me it" da saß und immer wieder flüsterte: Wie genial, wie genial!

Ich mag auch die anderen Cure-Alben (vor allem Faith und Pornography), aber The Top wird immer mein Favourit bleiben. Schade, dass es nicht viel mehr solche Ausnahmekünstler wie Robert Smith gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Aussergewöhnlich 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album unterscheidet sich von den vorgehenden sechs. The Cure haben mit diesem Album einmal ihren Stil sehr gewandelt, sie lassen sich eigentlich fast nur an Liedern wie "The Caterpillar" und "The Top" wiedererkennen. Doch selbst in diesen Stücke scheint die Musik ein wenig aus der Fassung geraten zu sein, es hört sich alles ein wenig experimentell und noch nicht richtig ausgegoren an. Einzig die sehr markante Stimme des Sängers Robert Smith ist eine bleibende Konstante in der britischen Band. Obwohl alles ein wenig neu und Cure untypisch klingt, sind die Stücke aber nicht schlecht. So ist "The Caterpillar" zum Beispiel sehr bekannt geworden und gut in der Fangemeinde angekommen. Meines Erachtens nach wollte The Cure sich wie so manche anderen Independent Gruppen nur etwas mehr von dem typische achtziger Pop abheben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Experiementelles Kuriosum 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein Album, das ich wohl nie ganz verstehen werde. Wie viele Cure-Alben unterscheidet es sich fundamental vom Vorgänger, doch auf "The Top" ist Mastermind Robert Smith scheinbar wesentlich weiter gegangen.... Die ganze LP wirkt so, als wenn sie das Produkt einer Phase wilden Experimentierens wäre. Dem Ergebnis fehlt etwas die Form oder die einheitliche Struktur. Vielleicht erklärt sich die hieraus resultierende Schwäche der Platte auch daraus, dass Robert Smith zu jener Zeit in einigen anderen, nicht ganz unbekannten Projekten mit- wirkte. Wer sich die Alben von Siouxsie and the Banshees aus jener Zeit anhört, wird teilweise frappierende Ähnlichkeiten feststellen - Robert Smith spielte bei Siouxsie in dieser Zeit Gitarre. Vor diesem Hintergrund ist "The Top" dann doch wieder interessant, wenn es auch kein Knaller, wie das darauffolgende "The Head on the Door" ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
Vielseitig und chaotisch, aber deshalb nicht schlecht
"The Top" ist vieleicht kein Meisterwerk wie zuvor "Seventeen Seconds", "Faith" oder "Pornography", aber es ist ein solides, wenn auch leicht chaotisches Cure-Album, aber wer... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Dee Scott veröffentlicht
Zumindest mittelmäßig
Um es gleich zu sagen, dies ist eins der schlechteren Alben von The Cure. Ohne den Hits "Shake dog shake" und "The caterpillar" wäre die Platte kaum erwähnenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Jens Luckow
The Top deluxe: top
Aus der DeLuxe-Edition von The Cure, hat "The Top" die besten Rarities der Serie. Keine langweiligen Instrumental-Demos oder Ähnliches. Nur zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von :sIAMESE.tWIN:
TOP-Langspieler
"The Top" ist eigentlich nicht das was man von The Cure erwarten würde. Schon garnicht wenn man bedenkt, dass dieses Album quasi der direkte Nachfolger vom ultimativen Downer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Tyler Bateman
Mischmasch
Auch wenn ich mir hier den Unmut einiger Cure-Fans (ich bin selbst einer) zuziehen werde, "The Top" ist das Album von Cure, mit dem ich am wenigsten anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2006 von Pete Thrope
Das letzte grosse Cure Album...
auferstanden aus den ruinen der "alten" cure-besetzung legte robert smith mit "the top" noch einmal ein phantastisches album vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2006 von sovjet.europe
The Cures Meisterstueck ( leider meistens unterschaetzt)
Ich weiss nicht genau welcher Zustand Robert Smith veranlasst hat , so eine schraege Platte auf den MArkt \u bringen . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Herzkasper
Brillant
Über diese Platte gibt es nicht viele Worte zu verlieren. Sie ist schlicht brillant, phänomenal, umwerfend, überraschend, expressiv, überschäumend und... Lesen Sie weiter...
Am 13. Dezember 2004 veröffentlicht
...weder Himmel noch Hölle!
"The Cure", war das nicht einmal im Beginn der Begriff von Gruppendasein und gemeinsames musikalisches Werkeln? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Februar 2004 von Thomas Feigel
Anarcho-Eigensinn gegen den Nihilismus
The Cure sind nicht nur gut für atmosphärischen Dark Wave wie bei Charlotte Sometimes. Was Batcavebands wie Virgin Prunes, Southern Death Cult oder Theatre Of Hate... Lesen Sie weiter...
Am 14. Juni 2001 veröffentlicht
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