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The Top

The Cure Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von The Cure

Fotos

Abbildung von The Cure

Biografie

Mitglieder:
Robert Smith (Gesang und Gitarre; seit 32 Jahren dabei)
Simon Gallup (Bass; 29 Jahre dabei)
Porl Thompson (Gitarre; 15 Jahre dabei)
Jason Cooper (Schlagzeug; 13 Jahre dabei)

Gründungsjahr: 1978 (1976 als Easy Cure)
Gründungsort: Crawley, Sussex

Alles begann unter dem Namen „Easy Cure“, als sich Robert Smith (Gesang, Gitarre) im Jahr ... Lesen Sie mehr im The Cure-Shop

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The Top + The Head on the Door (Remastered) + Faith (Remastered)
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Produktinformation

  • Audio CD (25. September 1984)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Fiction (Universal Music)
  • ASIN: B000005S0E
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.975 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Shake Dog Shake
2. Bird Mad Girls
3. Wailing Wall
4. Give Me It
5. Dressing Up
6. Caterpillar
7. Piggy In The Mirror
8. This Empty World
9. Banana Fish Bones
10. The Top

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Während Pornography (1982) eher die düsteren Aspekte des Daseins in dunklen und brodelnden Klangwelten beleuchtete, zeichnete sich das zwei Jahre später veröffentlichte The Top durch einen bis dato ungehörten Eklektizismus aus. Hier experimentierte Smith erstmalig mit glasklaren Popmelodien (insbesondere im Fall der Hitsingle "The Caterpillar"), zugleich aber auch mit exotischer Instrumentierung und ungewohnten Kombinationen. Zu den bemerkenswertesten Stücken zählen u.a. "Shake The Dog", "Give It To Me" und das Titelstück. Auf der Bonus-Disc befinden sich 17 weitere Tracks, die erstmalig auf CD erscheinen: Demo-Versionen, Heimaufnahmen und Live-Mitschnitte.

Wie die weiteren "Deluxe Edition"-Alben von "The Cure", wurde auch dieses von Robert Smith kompiliert, dazu wurden ausführliche Linernotes von Johnny Black beigesteuert. Das Album wurde neu abgemischt ("remastered") und enthält eine zweite Disc mit bis dato unveröffentlichtem Material und Raritäten, sowie ein prächtiges Booklet mit Songtexten, unveröffentlichten Fotos, Tour-Erinnerungsstücken & weiterem aus dem persönlichen Archiv von Robert Smith.

Der Künstler über die CD

2 CD SET COMPILED BY ROBERT SMITH DIGITALLY REMASTERED FROM THE ORIGINAL MASTER TAPES RARITIES FEATURES x4 PREVIOUSLY UNRELEASED SONGS WITH x17 TRACKS ON CD FOR THE VERY FIRST TIME

DELUXE PACKAGE CONTAINS A 20 PAGE BOOKLET INCLUDING SLEEVENOTES AND LYRICS WITH RARE AND PREVIOUSLY UNSEEN PHOTOGRAPHS


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der genialsten Alben der Band 29. Juli 2008
Von Novembaer
Format:Audio CD
The Top war die erste Cure-Platte, die ich mir kaufte. Eigentlich wollte ich mir das "Kiss me kiss me kiss me"-Album holen, dass ich kurz nach seiner Veröffentlichung bei einem Freund gehört hatte, aber die Doppel-LP war zu teuer für mein damaliges Taschengeld. Außer dem gehörten Kiss-me-Album kannte ich noch nichts weiter von The Cure, aber The Top sah vom Cover irgendwie vielversprechend aus und war gerade so noch finanzierbar.

Zu Hause wanderte die LP geradewegs auf den Plattenteller: Trommelwirbel - "Hahahaha ... Wake up in the dark!" brach The Top über mich her und war tatsächlich ein Aufwachen im Dunkeln für mich. Dieses Album hat meine Hörgewohnheiten und mein Verständnis für Musik mehr geprägt als jede andere Platte. Ich hatte noch nie so etwas kreatives, experimentelles, buntes, eigenwilliges, vielseitiges gehört - vor allem innerhalb eines einziges Albums. Ich erinnere mich noch, dass ich bei "Give me it" da saß und immer wieder flüsterte: Wie genial, wie genial!

Ich mag auch die anderen Cure-Alben (vor allem Faith und Pornography), aber The Top wird immer mein Favourit bleiben. Schade, dass es nicht viel mehr solche Ausnahmekünstler wie Robert Smith gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aussergewöhnlich 22. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Dieses Album unterscheidet sich von den vorgehenden sechs. The Cure haben mit diesem Album einmal ihren Stil sehr gewandelt, sie lassen sich eigentlich fast nur an Liedern wie "The Caterpillar" und "The Top" wiedererkennen. Doch selbst in diesen Stücke scheint die Musik ein wenig aus der Fassung geraten zu sein, es hört sich alles ein wenig experimentell und noch nicht richtig ausgegoren an. Einzig die sehr markante Stimme des Sängers Robert Smith ist eine bleibende Konstante in der britischen Band. Obwohl alles ein wenig neu und Cure untypisch klingt, sind die Stücke aber nicht schlecht. So ist "The Caterpillar" zum Beispiel sehr bekannt geworden und gut in der Fangemeinde angekommen. Meines Erachtens nach wollte The Cure sich wie so manche anderen Independent Gruppen nur etwas mehr von dem typische achtziger Pop abheben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Experiementelles Kuriosum 5. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Ein Album, das ich wohl nie ganz verstehen werde. Wie viele Cure-Alben unterscheidet es sich fundamental vom Vorgänger, doch auf "The Top" ist Mastermind Robert Smith scheinbar wesentlich weiter gegangen.... Die ganze LP wirkt so, als wenn sie das Produkt einer Phase wilden Experimentierens wäre. Dem Ergebnis fehlt etwas die Form oder die einheitliche Struktur. Vielleicht erklärt sich die hieraus resultierende Schwäche der Platte auch daraus, dass Robert Smith zu jener Zeit in einigen anderen, nicht ganz unbekannten Projekten mit- wirkte. Wer sich die Alben von Siouxsie and the Banshees aus jener Zeit anhört, wird teilweise frappierende Ähnlichkeiten feststellen - Robert Smith spielte bei Siouxsie in dieser Zeit Gitarre. Vor diesem Hintergrund ist "The Top" dann doch wieder interessant, wenn es auch kein Knaller, wie das darauffolgende "The Head on the Door" ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anarcho-Eigensinn gegen den Nihilismus 14. Juni 2001
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
The Cure sind nicht nur gut für atmosphärischen Dark Wave wie bei Charlotte Sometimes. Was Batcavebands wie Virgin Prunes, Southern Death Cult oder Theatre Of Hate können, gelingt The Cure ebenso: herrlich schrill-makabren Gothwave mit ätzenden, wimmernden Gitarren wie auf Shake Dog Shake, Wailing Wall oder beim Anarchoakt Give Me It. Verquer wuchern Roberts Abscheu- und Wutgefühle. Daneben ist noch Platz für folkig angehauchten, hoffnungslos kindlichen, aber gerade deshalb so rührenden New Wave wie etwa The Caterpillar oder Birdmad Girl. Geht in Richtung Lene Lovich. Dressing Up ist vielleicht das traurigste Lied, das Cure je gemacht haben. Roberts herrlich-abgedrehter Individualismus kommt auf dem Album voll zum Tragen. Auf Faith hat er um den Sinnesverlust geweint. The Top ist der Versuch, der Sinnentlehrtheit expressive Häßlichkeit und quirlige Jauchzer entgegenzusetzen. Das verzweifelte Festhalten an Momenten, Launen. Zeichen der Lebendigkeit in der Leere. So sind Caterpillar oder Birdmad Girl nicht einfach fröhlich. Die groteske Hysterie von Shake Dog Shake ist auch bei den etwas eingängigern Titeln immer unterschwellig spürbar. Allein, das expressive Treiben scheint umsonst. Das Titelstück The Top geht zurück zu Apathie und Frösteln, was The Cure schon so irritierend auf Seventeen Seconds ins Schauerliche zu übersteigern vermochten. Eiskalte Gitarrentupfer und hin und wieder sachte seelenlose Karusselmusik machen The Top zu einem Schauerstück. Anfang und Ende des Albums sind prägnant: Shake Dog Shake beginnt mit lebhaftem Trommelwirbel. The Top aber endet mit dem leisen Schnarren eines aufziehbaren Kreisels. Daß so manche bei diesem Album auf Distanz gehen ist einfach tragisch. Sex-Gang- und Cinema-Strange-Fans haben vielleicht eher einen Draht zu diesem wundersamen, schaurig-schönen Launenkabinett.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...weder Himmel noch Hölle! 1. Februar 2004
Format:Audio CD
"The Cure", war das nicht einmal im Beginn der Begriff von Gruppendasein und gemeinsames musikalisches Werkeln?
Hat vielleicht der Vorgänger " Japanese Whispers", die Fans in Sachen POP-Ausflug überrascht, vielleicht sogar schockiert, so öffnet Mr. Smith mit diesem Album erneut und (zum Glück), erneuert die Pforten zur vertonten Wehklage.
Auch wenn auf der Bandlist in der Tat Namen genannt werden, so ist The Top ein wahrer "Smith-Back-from-and-in-Hell-again" Selbstfindungssoundtrack.
Wir beleuchten die Leichtigkeit des "Birdmad Girls", springen an die Decke und explodieren bei " Give me it" und sterben abschliessend bei "The Top"!
Die Hand an die Mr. Smith uns mit diesem Album nimmt, ist sicherlich diese,welche wir nicht mehr loslassen wollen und auch können. Zu gross die Faszination und auch die Abscheu über den Einblick in Mr. Robs Freude-Frust&Drogenwelt.Keine Platte von The Cure erreichte jemals wieder diese klaustrophobischen Ausmaße.Doch wir, die diesem Album und dir Verfallenen danken Dir Robert, für diesen kleinen offenen Spalt deines Fensters.
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4.0 von 5 Sternen Versponnenstes Cure-Album, aber lohnt sich der Kauf der...
Dass "The Top" (1984) das experimentellste, außergewöhnlichste, kreativste und sperrigste Album von The Cure ist, teilen alle Rezensenten. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Ohm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Vielseitig und chaotisch, aber deshalb nicht schlecht
"The Top" ist vieleicht kein Meisterwerk wie zuvor "Seventeen Seconds", "Faith" oder "Pornography", aber es ist ein solides, wenn auch leicht chaotisches Cure-Album, aber wer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2011 von Chiller
3.0 von 5 Sternen Zumindest mittelmäßig
Um es gleich zu sagen, dies ist eins der schlechteren Alben von The Cure. Ohne den Hits "Shake dog shake" und "The caterpillar" wäre die Platte kaum erwähnenswert. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von Jens Luckow
5.0 von 5 Sternen The Top deluxe: top
Aus der DeLuxe-Edition von The Cure, hat "The Top" die besten Rarities der Serie. Keine langweiligen Instrumental-Demos oder Ähnliches. Nur zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Februar 2010 von :sIAMESE.tWIN:
4.0 von 5 Sternen TOP-Langspieler
"The Top" ist eigentlich nicht das was man von The Cure erwarten würde. Schon garnicht wenn man bedenkt, dass dieses Album quasi der direkte Nachfolger vom ultimativen Downer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2007 von Tyler Bateman
2.0 von 5 Sternen Mischmasch
Auch wenn ich mir hier den Unmut einiger Cure-Fans (ich bin selbst einer) zuziehen werde, "The Top" ist das Album von Cure, mit dem ich am wenigsten anfangen kann. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Oktober 2006 von Pete Thrope
5.0 von 5 Sternen Das letzte grosse Cure Album...
auferstanden aus den ruinen der "alten" cure-besetzung legte robert smith mit "the top" noch einmal ein phantastisches album vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2006 von sovjet.europe
5.0 von 5 Sternen The Cures Meisterstueck ( leider meistens unterschaetzt)
Ich weiss nicht genau welcher Zustand Robert Smith veranlasst hat , so eine schraege Platte auf den MArkt \u bringen . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2005 von Herzkasper
5.0 von 5 Sternen Brillant
Über diese Platte gibt es nicht viele Worte zu verlieren. Sie ist schlicht brillant, phänomenal, umwerfend, überraschend, expressiv, überschäumend und... Lesen Sie weiter...
Am 13. Dezember 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Dieses Album kann nicht jeder verstehen
Hm, ersteinmal Danke an uns Bob fuer diese Platte. Das Album ist schwer verdaulich, und kann vielleicht nur von denjenigen wirklich verstanden werden, die, als die Platte rauskam... Lesen Sie weiter...
Am 9. Mai 2001 veröffentlicht
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