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The Tokyo Diaries: Einblicke in ein unbekanntes Japan [Taschenbuch]

David Schumann
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (31 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

20. Mai 2011
Tokyo - riesig, schnell, unübersichtlich. Mittendrin: Japanologie-Student David, der hier ein Auslandssemester verbringt. Er ist überwältigt vom asiatischen Lebensstil, von Karaokeboxen und Sushi-Bars. Und von den hübschen Japanerinnen, die ihm den Kopf verdrehen, an die er aber nicht rankommt. Das ändert sich erst, als er durch Zufall ein gefragtes Punk-Model in Japan wird ...


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam! 17. August 2012
Von Whitey
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Für mich war die Lektüre sehr unterhaltsam. Das Buch ist mMn. in einem guten, sehr lockeren Stil geschrieben, vielleicht in etwa so, wie man seinem Kumpel etwas erzählen würde. Ich empfand den Stil nicht aufgesetzt und entgegen einiger anderer Rezensionen erfährt man schon einiges über Japan, wenn man denn zwischen den Zeilen liest. Das diese Inhalte subjektiv sind und nicht die soziologisch-psychologische Tiefe eines wissenschaftlichen Fachbuchs bieten, sollte auf der Hand liegen.

Ich glaube, dass einige von dem Buch etwas enttäuscht sind liegt vor allem in "falschen" Erwartungen. Das Buch ist, was es ist: ein Tagebuch eines Auslandsstudierenden - und zwar mit allen Vor- und Nachteilen und mit allen Ecken und Kanten. Klar ist sowas subjektiv und durch die eigene Perspektive gefärbt (es ist eben ein Tagebuch!). Klar ist mMn. auch, dass hier kein langweiliger Ablaufplan eines ruhigen Auslandstrips mit bravem Studieren, Lerngruppen, Uni-Organisation, Brettspielabend mit der Familie etc. vorliegt. So etwas hätten wahrscheinlich deutlich weniger Leute interessant gefunden und noch weniger Leser unterhalten. Ich glaube auch, dass dies schlicht nicht das richtige Medium ist, wenn man seriöse Infos über einen Aufenthalt in Japan haben möchte. Wer mit solchen Erwartungen an das Buch heran geht, der wird mit Sicherheit enttäuscht werden.

Alles in allem empfand ich die Episoden trotzdem sehr interessant, weil sie mich an eine für mich vergleichbare Studiensituation nach einem Umzug in eine weiter entfernte Stadt erinnerten und ich die Gefühle des Autors nachvollziehen konnte. Der lockere Stil, die interessanten und zum Teil wirklich lustigen Episoden fand ich wirklich klasse und deshalb kann ich das Buch nur empfehlen.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen nächste Auflage bitte mit CD 28. September 2009
Format:Broschiert
Ich habe mir das Buch gekauft, weil mich die Gestaltung angesprochen hat.
Es ist nicht nur geschrieben wie ein Tagebuch, sondern auch so layoutet. Man folgt als Leser David Schumann während seines (verlängerten) Auslandssemesters. Er zeigt seine Sicht auf den öffentlichen Nahverkehr, Parties, Kultur-, Musik- & Modeszene in Tôkiô. Er redet viel über seine Lieblingsbands & ich hab mir oft eine CD dazu gewünscht, auf der ich die Lieder dazu hören kann. Im Anhang ist zwar eine Liste von MySpace-Links zu den Bands, aber einige davon gibt es gar nicht mehr.
Außerdem muß David,' wenn die Angaben über seine Alkoholkonsum keine literarische Übertreibung sind,' Alkoholiker sein.
Insgesamt eine fesselnde Zeitgeist-Dokumentation.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Um einen ersten Eindruck von Tokyo zu bekommen, dachte ich dass ein Tagebuch einem eine sehr guten überblich über das Leben in Tokyo geben würde. Leider hat David Schuman bei all dem Rock 'n Roll das Tokyo drum herrum total vergessen. Außer seinem Modelleben, seiner Band Karriere und seinen ständigen Sauf- und Sex Eskapaden biete das Buch leider nicht sehr viel.
Wer ein cooles Rock 'n Roll Buch lesen will ist hier richtig, alle die was über Japan oder Tokyo wissen wollen würde ich abraten.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unfassbar lustig und spannend 20. Februar 2012
Von ronny
Format:Broschiert
Habe dieses Buch zufällig beim Zeitvertreib in einem Bücherladen gefunden und mich beim kurzen reinlesen sofort darin verliebt. Etwas lustigeres über Erlebnisse in einem fremden Land konnte ich bisher noch nicht finden. Wer hier langweilige objektive Tokyoberichte sucht ist natürlich enttäuscht aber sollte sich auch dementsprechend neidische Rezensionen sparen! Das hier ist Punk und ich liebe jedes einzelne Wort davon. Es macht einfach nur spaß Davids Gedanken und wunderbar kreativen Formulierungen zu folgen.
Danke für dieses ungezwungene Meisterwerk!
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Ich bin Normalerwiese ein großer Fan von Reiseberichten aus dem Land der aufgehenden Sonne. Ich habe auch schon einige Bücher von Westlern die sich für längere Zeit in Japan aufgehalten haben gelesen. Aber das hier war echt reine Zeitverschwendung. Man hätte es auch die Delirium Diaries nennen können. Wer sich für das Leben in Japan interessiert, sollte lieber einen Bogen um dieses Buch machen. Denn außer ein paar winzigen Punkten, die angesprochen werden, ist der Lernfaktor aus diesem Buch gleich null. Junge Japaner saufen nur und machen Karaoke. Ende.

Im ernst Anfangs (die ersten 5 Seiten) war der Junge mir ja (durch seinen Schreibstil) noch irgendwie sympathisch. Aber irgendwann ging es ja nur noch Izakaya-Karaoke-Buhu keiner liebt mich-Konzert-Bahn fahren-Sex-Fitting-Konzert-Karaoke-Izakaya-....HÄÄÄ? Schnell kristalisiert sich heraus das Herr Schuhmann einfach nur herablassender, manisch depressiver Alkoholiker ist, der alles blöd findet (außer sich selbst), sein Leben in Tokyo wohl nicht nüchtern ertragen kann und gern den Moralapostel spielt wobei er nicht merkt, dass er sich schlimmer verhält als die Leute über die er herzieht.

Ich bin echt froh das Ich das Buch für 2,99€ aus einer Krabbelkiste habe, sonst hätte ich mich noch geärgert.
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11 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fremdsaufen 24. Juli 2011
Von C. Yorick
Format:Taschenbuch
Um es gleich vorweg zu sagen: Über Japan erfährt man in diesem Buch eher nichts, außer dass es in Tokio (bzw. Tôkyô" wie Schumann schreibt) eine U-Bahn gibt, man sich an jeder Ecke fröhlich besaufen kann, jeder von Karaoke begeistert ist und dass die Japanerinnen sich merkwürdigerweise zieren, mit einem großflächig tätowierten deutschen "Asiproll" (Selbstbeschreibung) ins Bett zu gehen. Letzteres hält den Autor nicht davon ab, Anstrengungen in diese Richtung zu unternehmen, was einerseits absehbar erfolglos ist, dem Buch aber tatsächlich ab und an so etwas wie Spannung verleiht. Das war es dann aber auch schon, denn der Autor beschreibt ansonsten auf 321 Seiten das Leben eines deutschen Austauschstudenten, der sich herzlich wenig für sein Gastland zu interessieren scheint, wenn man mal von japanischen Frauen und japanischem Bier absieht. Wer mal eben fünfzig Seiten weiterblättert hat jedenfalls nichts verpasst. Den Stil kann man mögen, er kann einem aber auch nach kurzer Zeit ziemlich auf den Zeiger gehen: "Backstage lerne ich einen Hammertypen kennen [...] Wir haben uns von Anfang an derbst viel zu sagen und werden sofort Homies." Was die beiden sich zu sagen haben, erfährt man allerdings nicht, man kann nur ahnen, dass sie die gleiche Musik gut finden (bzw. krass into die gleiche music sind, um es mal in Schumachers Diktion zu sagen), aber das ist eigentlich auch wurscht, denn seinen neuen Homie trifft der Autor auf den verbleibenden 140 Seiten dann sowieso nicht wieder. Fazit: Sich selbst zu besaufen und um die Häuser zu ziehen ist der Lektüre allemal vorzuziehen, aber da sich das ja nun nicht immer einrichten lässt, zumal in Tokjo, bietet das das Buch die nicht zu unterschätzende Möglichkeit, einem über die Schulter zu schauen, der das professionell beherrscht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsamer "Reisebericht"
Ich fand David's Schreibstil sehr ansprechend. Habe eben einige Rezensionen gelesen die ich nicht wirklich nachvollziehen kann... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Sabrina Schneider veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr angenehm zu lesen.
Meine Neugier an Japan hat mich dazu gebracht dieses Buch zu kaufen. Erst ein Mal habe ich das Buch aus Zeitmangel auf Seite gelegt und erst ein paar Wochen später in die Hand... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Pascal Geuther veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen That's it......
'Cause I'm a punk and I'm belligerent
And I get drunk, now baby, get in bed'
Cause I'm a punk and I'm belligerent
And I don't give a, give a, give a shit... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Frank Classen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Liest sich flüssig :-)
Das ist ein super Buch für Leute die etwas mehr über den japanischen Alltag (oder zumindest den eines Austauschstudenten) erzählt bekommen möchten. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von maruku veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen omg
OMG

So etwas Schlimmes habe ich noch nie gelesen. Der Sprachgebrauch, ehrlich,
hier wurden 5 Sterne teilweise vergeben ... wirklich?
Vor 19 Monaten von Martina Takano veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen so isses wirklich
Ich habe dieses Buch mit Interesse gelesen. Es beschreibt sehr gut, wie es Auslaendern (nicht nur Punks) in dieser Gesellschaft ergeht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Februar 2012 von Frank R
3.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung für zwischendurch - leider nicht mehr..
Wenn ich von hinten beginne kann ich sagen: Ja, das Buch hat echt Spaß gemacht zu lesen, und war trotzdem auf eine gewisse Weise unglaublich enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Dezember 2011 von Adrian Witt
1.0 von 5 Sternen 320 Seiten Selbstverherrlichung und Selbstmitleid
Diese Rezension ist äußerst subjektiv, aber ich muss wirklich sagen, ich kann dieses Buch niemanden empfehlen der etwas über Japan bzw. Tokyo erfahren will. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2011 von O. Schulz
3.0 von 5 Sternen Jugendsprache
Es war eher Zufall, dass ich dieses Buch gefunden habe. Von der Wortwahl des Autors ist es eher für jüngere Generationen geeignet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Oktober 2011 von Rebecca
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