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The Tipping Point

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Musik

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Biografie

The Roots sind seit rund zwei Jahrzehnten ein unumstößlicher Fels in der internationalen HipHop-Brandung. Ende des Monats melden sie sich mit ihrem neuesten Werk zurück: How I Got Over heißt das neunte Studioalbum der bahnbrechenden Live-HipHop-Formation aus Philadelphia, das am 2. Juli auf Def Jam Records erscheint. Während die Crew um Black Thought und ?uestlove ... Lesen Sie mehr im The Roots-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (12. Juli 2004)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Geffen (Universal Music)
  • ASIN: B0002A2WAY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Star/Pointro 7:36EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. I Don't Care [feat. Dom] 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Don't Say Nuthin' 3:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Guns Are Drawn (Album Version) [Explicit] 5:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Stay Cool 3:34EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Web 3:16EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. BOOM! (Album Version (Explicit)) 2:57EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Somebody's Gotta Do It [feat. Jean Grae] 4:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Duck Down! 3:56EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Why (What's Goin On?)16:40Nur Album


Produktbeschreibungen

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Es bleibt dabei, auch mit The Tipping Point beweisen The Roots, dass sie in kein Schema passen. Das siebte Album der Consciousness-Rapper aus Philadelphia ist eine riesige Überraschung. War der von persönlichen Themen bestimmte, oft sehr sperrige Vorgänger Phrenology noch ein genauso gewagter wie gelungener Quantensprung in die Regionen von Experimentalelektronik, Punk, TripHop oder Techno, so besinnt sich eine der besten Live-Rap-Bands diesmal auf die Old-School-Wurzeln des HipHop.

Mal abgesehen von dem Fremdkörper "Don't Say Nuthin'" -- ein Track, der mehr auf ein Busta-Rhymes-Album gepasst hätte, ist The Tipping Point ein sehr rundes Album mit trockenen Beats und überschaubaren, jedoch filigranen Arrangements. Soul und Jazz als stilbildende Elemente sind geblieben. Wie in dem herausragenden Opener "Star", eine musikalische Hommage an Sly & The Family Stone, in der die Roots "HipHop is not Pop like Kylie Minogue" singen, und sich auch danach immer stark politisch gegen Rassismus, Waffengewalt und Drogen äußern.

Nicht von ungefähr heißt das Album "Der Wendepunkt" und zeigt als Cover den jungen Malcolm X auf einem Foto während seiner ersten U-Haft. Den Abschluss und einen weiteren Höhepunkt bildet der letzte und 15-minütige Song "Why (What's Going On)", in dessen Schlussdrittel "Din Daa Daa (Trommeltanz)" von George Kranz überdeutlich zitiert wird. Auch damit war nicht zu rechnen. --Sven Niechziol

Wie immer sie es auch anstellen, der HipHop-Institution aus Philadelphia um Schlagzeuger und Produzenten Ahmir "?uestlove" Thompson gelingt es auch auf dem siebten Album The Tipping Point, alle Erwartungen zu übertreffen. Bereits die letzte Platte Phrenology war ein an musikalischer und textlicher Tiefenschärfe kaum noch zu übertreffendes Werk. Doch The Roots geben sich mit dem Erreichten auch diesmal nicht zufrieden und zeigen mit den zehn neuen Songs, dass sie mühelos in der Lage sind, das Tempo bei Bedarf noch einmal zu verschärfen.

Bereits der Opener, das auf einem Sample von Sly & The Family Stone ("Everybody Is A Star") basierende "Star", zeigt The Roots von ihrer verführerischen Seite. Der Beat ist so spartanisch angelegt, dass Black Thought mit seinen Reimen eindeutig die Führung übernimmt. "Star" ist aber bei weitem nicht die einzige Hymne, mit der die Band diesmal aufwartet. Die erste Single "Don't Say Nuthin'" verwöhnt den Hörer mit einem ungewöhnlichen Elektro-Groove, ohne dadurch an Eingängigkeit zu verlieren. Das gemeinsam mit der Rapperin Jean Grae eingespielte "Somebody's Gotta Do It" ist einer der schönsten Midtempo-Songs in der Karriere der Band. Die federleichte Melodie fesselt bereits nach wenigen Sekunden.

Es ist nicht übertrieben zu behaupten, dass The Roots mit The Tipping Point die Konkurrenz wieder mal sehr blass aussehen lassen, vom ersten bis zum letzten Song. Einen Ausfall leisten sie sich auch diesmal nicht. Im Moment gibt es keine andere Band, die ähnlich virtuos mit der Kunstform HipHop umgeht und dabei ständig nach neuen Wegen sucht. --Norbert Schiegl


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Kundenrezensionen

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5.0 von 5 Sternen Wer seine Roots liebt muss sie pflegen 15. August 2004
Format:Audio CD
Das sind die Roots wie wir sie lieben. Nachdem sie mit Phrenology mal was neues ausprobiert haben (was natürlich auch sehr gut klang, ich meine es sind die Roots!), kehren sie jetzt im wahrsten Sinne des Wortes zu ihren Wurzeln zurück und machen verdammt guten Hip Hop! Schon "Star/Pointro" kündigt an, was dieses Album alle sin sich hat!! Der Track ist verklich ein sehr entspannter Sound zum zurücklehnen und genießen, wie ich finde. Auf "I don't care" wird natürlich gut gerappt, die Hook finde ich aber nach langem Hören irgendwie ein bisschen nervig. Geschmackssache. "Don't say nuthin", Die Single auf der genuschelt, so das der Chorus ein bisschen schwer zu verstehen ist. Aber richtig guter Rap und auf keinen Fall zu Mainstream. Eine Überraschung für die Leute, die soetwas wie die Fortsetzung von "The Seed" erwartet haben, war die Single allemal. Für diese Leute gibt's dann aber "Guns are Drwan". Ein sehr schöner Track, der mir persönlich mit "Star/Pointro" und "Somebody's gotta do it" am besten gefällt. "Stay cool" auch mit einer ein wenig nervigen Hook ausgestattet, macht das aber mit einem recht coolem ein wenig orientalisch klingendem Beat wieder gut. "Web" & "Boom" lassen einen ins Studio von den Roots blicken und zeigen wie geil di Jam Sessions mit den Roots sind. Delicious. "Somebody's gotta do it": Sehr schöner Beat, dicke Hook und natürlich wird auch ordentlich gespittet. Geiler Track."Duck Down" finde ich gut aber nichts Besonderes. "Why" ist auch sehr geil, auch eines der besten Tracks. Dann die zwei hidden Tracks: Richtig cool.
Fazit: Für jeden Fan sowieso und für noch nicht Fans ist ein Kauf wärmstens ans Herz zu legen. Was Besseres findet ihr nicht!
Und immer schön auf die Lyrics achten: Die Roots sind keine einfachen Hip Hopper, sondern Poeten!!!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Roots back to the Roots 11. September 2004
Von Amarczon
Format:Audio CD
1. Star / Pointro
Eröffnet wird das Album mit dem Klassiker „Everybody is a star" von der legendären Funk-Gruppe Sly & the Family Stone. Dieser wird von einer alten Schallplatte abgespielt, wie die Statik deutlich macht. Es folgt ein reibunsloser Übergang zum Beat von „Star", der natürlich auf dem von „Everybody is a star" basiert. Ein sehr schönes Intro.
Der Track „Star" selbst gibt einen Vorgeschmack auf das, was den Hörer hier ein ganzes Album lang erwartet. Sehr guter Rap auf eher ruhige Soul oder Funk angehauchte Beats. Auch inhaltlich legt Black Thought gleich richtig los. Die Entwicklung der heutigen Jugendlichen in Großsstädten wird angesprochen, bis er in der dritten Strophe dann mehr über die Entwicklung der Rap-Szene, mit leider „a lot of bullshit floodin the scene", also „viel Müll die Szene überschwemmt".
Ein Super Auftakt, für ein Super Album.
Unmittelbar auf den Eröffnungstrack folgt dann das eigentlich Intro des Albums. „Star" wird langsam ausgeblendet und das „PoIntro" fängt an.
2. I don't care (feat. DOM)
Der Track gehörte zu den ersten, die für das neuen Album aufgenommen wurde. Obwohl ?uestlove und seine Musiker den Track in gerade mal 10 Minuten fertig hatten, ist ein sehr guter Beat herausgekommen. Black Thought reimt darüber und DOM liefert die Background-Vocals.
3. Don't say nuthin'
Die erste Single des Album ist der einzige Track, der keine Soul oder Fuk Einflüsse hat, sondern eher elektronisch klingt und mehr Basslastig ist. Das macht den Song natürlich nicht schlecht, aber sticht definitv aus dem Album heraus und bringt Abwechslung in das Gesamtkonzept.
4. Guns are drawn (feat.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und wieder mal Genial!! 13. Juli 2004
Format:Audio CD
The Roots legen hier ihr neuestes Werk vor, mit dem Namen "The Tipping Point" und beweisen zum wiederholten male dass ihr Name für Qualität steht!! Feinster Hip Hop, gemischt mit Funk,Soul und Oldschooleinflüssen, nicht ganz so experimentell wie "Phrenology",aber wesentlich entspannter; und genauso genial!!!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen don't say nuthin 16. Juli 2004
Von S. Hiller
Format:Audio CD
Die Roots aus Philadelphia. Kaum ein Jahr ist seit ihrem Hit "The Seed" vergangen, da steht schon wieder ein Roots-Longplayer im Laden.
Das alte Spiel: eine neue Rootsplatte, man hört sie sich an, denkt: ah, Stillstand auf hohem Niveau. Und dann will man sich selber eine reinhauen. The Roots! Das ist so ziemlich die beste Hiphop-Band der Welt. Und don't say nuthin der größte Killer der mir seit langem zu Ohren gekommen ist.
Band wie in Instrumente. Live gespielt. Und das Level, auf dem die spielen zu halten, scheint mir viel schwieriger als irgendein funky Schnellschuss, nur um mal was anderes zu machen.
Diese Band ist schon verdächtig sympathisch. Der smarte Rapper Black Thought, der Basser mit dem Vanillestengel zwischen den Zähnen, der wuschlige Schlagzeuger ?uestlove mit dem Kamm im Haar und der vierte. Die sind so sympathisch, dass die Fans sie einfach im Supermarkt anquatschen und ihnen Coverversionen einreden. Diese und andere Stories gibt es im Booklet zu finden.
Die Roots lassen kein klassisches Rap-Territorium aus. Aber: wenn die anderen wie Porno klingen, denkt man bei Roots an Motown Soul und Rotlicht. Wenn die anderen mit Hintergrund- Melodien zu Tode nerven, wundert man sich bei den Roots zwei Stunden später, wo man jetzt eigentlich diesen Ohrwurm her hat.
Die Roots versuchen keinen krampfhaften Millionenseller á la Black Eyed Peas - sie feilen einfach beharrlich an ihrem Sound. Beinahe hätte ich gesagt: schade nur das es so kurz ist. So ca. gefühlte 35 Minuten. Stimmt aber gar nicht.
"The Tipping Point" geht fast ne Stunde. So ein kurzweiliges Unterfangen, so herrlich produzierter Hiphop.
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5.0 von 5 Sternen Hip Hop und doch iregendwie anders
Die Band nennt Ihren Stiel selbst Organic Hip Hop, was sinnvoll erscheint, wenn man die Musik hört. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Produkt Tester veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Roots Tipping Point
Ich kenne diese CD von meiner Tochter-viele Lieder sind super ansprechend-mußte ich mir bestellen -ein ganz anderer Musikgeschmack und doch super.
Vor 14 Monaten von Maria Klein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Real Hip-Hop
Also es gibt zwei Arten von Rappern/Hip-Hoppern!
Die eine Sorte will Geld machen, sind also Konsum-Rapper!
Die andere lebt für ihre Musik, den Hip-Hop! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. November 2004 von K. Iding
5.0 von 5 Sternen Der beste HipHop, den ich kenne
Satte Beats, flüssige Raps, geniale Songs. Es gibt nichts, waas man an diesen Album bemängeln könnte. Von aufwendig bis erdig,
alles ist dabei. Lesen Sie weiter...
Am 21. September 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach Klasse...
WOW WOW WOW....
Ich habe mir diese CD gekauft weil ich gedacht habe ich kann ein bisschen auf diese Platte abgehen aber das sie so gut ist hätte ich nicht gedacht... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. August 2004 von fibU
5.0 von 5 Sternen Absolut hörenswert
Jedem Hip-Hop-Fan wärmstens zu empfehlen. Die Tracks sind eher ruhig gehalten und nicht so "hektisch" wie auf dem letzten Roots-Album. Lesen Sie weiter...
Am 27. Juli 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen The Tipping Point
locker eingespieltes Studio-album der Band, die mal 200
Konzerte pro Jahr gegeben hat. Echte Musik, tut gut.
Veröffentlicht am 23. Juli 2004 von "moritz_q"
5.0 von 5 Sternen Anwärter zum HipHop-Album des Jahres
Nach ihrem genialen Ausflug in andere, experimentelle Musikbereiche mit "Phrenology" kehrt das Quartett aus Philadelphia zurück zu seinen HipHop-Wurzeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2004 von Martin Oehri
5.0 von 5 Sternen Roots beweisen es mal wieder jedem das sie bomben HH machen
Das neue Roots Album. Hab ich mir gedacht wie is das wohl so. Geh ich mal zu meinem Plattendelaer und hör mir die Sache an. Lesen Sie weiter...
Am 16. Juli 2004 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unbedingt kaufen
Neben der wie immer wenn man es mit The Roots zu tun hat guten Musik, gibt es ein booklett mit einem kurzen statement zu jedem lied und den abgedruckten texten der lieder
Am 15. Juli 2004 veröffentlicht
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