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The Time of the Oath (Expanded Edt.) Doppel-CD


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Biografie

Müssen wir uns wirklich sorgen? Steht unsere Zivilisation direkt am Abgrund? Hat der Maya-Kalender tatsächlich Recht, dass uns am 21. Dezember 2012 der Weltuntergang bevorsteht? In esoterischen Kreisen ist man sich sicher, dass sich diese apokalyptische Prophezeiung aus der Zeitrechnung der mittelamerikanischen Ureinwohner herauslesen lässt. „Alles Bullshit“, ... Lesen Sie mehr im Helloween-Shop

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The Time of the Oath (Expanded Edt.) + Better Than Raw (Expanded Edt.) + Master of the Rings (Expanded Edt.)
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Produktinformation

  • Audio CD (17. März 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: Doppel-CD
  • Label: Pias UK/Bmg Rights Management/Sanctuary (rough trade)
  • ASIN: B000E9X6Z8
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 88.871 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. We burn
2. Steel tormentor
3. Wake up the mountain
4. Power
5. Forever and one (Neverland)
6. Before the war
7. A million to one
8. Anything my mama don't like
9. Kings will be kings
10. Mission motherland
Alle 12 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Still I don't know (Previously Japanese Only Bonus Track)
2. Take it to the limit (Previously Japanese Only Bonus Track)
3. Electric eye (Taken From Single B-Side, 'The Time Of The Oath')
4. Magnetic fields (Taken From Single B-Side, 'The Time Of The Oath')
5. Rain (Taken From Single B-Side, 'Power')
6. Walk your way (Taken From Single B-Side, 'Power')
7. Light in the sky (Taken From Single B-Side, 'Forever And One (Neverland)')
8. Time goes by (Taken From Single B-Side, 'Forever And One (Neverland)')

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Die Kürbis-Gemeinde konnte aufatmen, als ihre Helden nach den eher schwachen Alben Pink Bubbles Go Ape ('92) und Chameleon ('93) sowie dem schon wieder etwas angenehmeren Master Of The Rings ('94) 1996 mit The Time Of The Oath an alte Spitzenleistungen anknüpfen konnten. Die Speed-Hymnen "Steel Tormentor", "We Burn" und "Before The War" bohren sich genauso gnadenlos in die Gehörgänge wie die gutgelaunten Midtempo-Hookline-Wunder "Wake Up The Mountain" und "Anything My Mama Don´t Like", die Feuerzeug-Ballade "Forever And One" und der überraschend rifflastige Titeltrack. Die Hanseaten wuchern endlich wieder mit jenen Qualitäten, die sie in den späten 80ern berühmt werden ließen: abwechslungsreichen, von fast allen Bandmitgliedern geschriebenen Songs, einer gesunden Portion metallischer Heaviness, einem fetten Spaß-Appeal und vor allem diesen großartigen, originellen Melodien, die man einfach nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Der zahnlose Kitsch der vorangegangenen Scheiben wird durch eine enorme Spielfreude, einen von Tommy Hansen exzellent zurechtgebogenen Gesamtsound und das richtige Näschen für ein rundes, alle Gemütslagen berücksichtigendes Albumkonzept ersetzt. Vorbildlich! --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 23. Oktober 2001
Format: Audio CD
Na was sagt man den dazu?! Keine Ahnung, welche Kräfte sich nun bei Helloween durchgesetzt haben, daß sie SO EIN WERK herausbringen. War's vielleicht die Einsicht, daß Kai Hansen's Traditionalismus Gamma Ray zu weitaus größerem Ruhm verholfen hat als Helloweens Experimentalismus?
Gleichviel... Nach "Pink Bubble goes Ape" und "Chameleon" hab ich Helloween bereits abgeschrieben. Diese Scheibe bringt sie mir wieder ins Gedächtnis! Ausgesprochen gutes Songwriting, eingängige Riffs, Songs, die durchaus hängenbleiben. Ganz so, wie man es aus den Keeper-Tagen gewohnt ist. Sogar der Shouter kann über weite Strecken überzeugen (zumindest in den Songs, wo er offensichtlich keine Stricknadeln in der Kehle stecken hat, so wie das etwa beim Opener "We Burn" der Fall ist... Schlimm!)
Einziges Problem... die Produktion is mieß und fast schon diletantisch. Jeder Tonbastler im ersten Ausbildungsmonat hätte das Teil besser abgemischt. Jedenfalls haut mir dieser indifferente, matschige Sound die Stimmung wieder etwas zusammen, weil es zuweilen sehr schwer wird, den schnellen Riffs zu folgen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hippie_guy am 1. Januar 2003
Format: Audio CD
Helloween hatten nach den beiden "Keepers"-Alben eine wirklich schwierige Zeit - es gab einige Streitigkeiten innerhalb der Band und letzten Endes sogar den Tod des Schlagzeugers Ingo Schwichtenberg. Daher war auch die Qualität der Alben "Pink Bubbles Go Ape" und "Chameleon" nicht allzu hoch - wenngleich ich diese Alben auch nicht als schlecht bezeichnen würde - sie sind halt experimentell.
Ebenso die dann erscheinende CD "Master Of The Rings" - sie ist gut, aber kein Brüller.
"The Time Of The Oath" hingegen ist ein rundum geiles Album geworden, das man immer wieder anhören kann. Der Opener "We Burn" geht schon mächtig ab und "Steel Tormentor" besitzt Ohrwurmcharakter und ist irgendwie lustig, ebenso wie "Anything My Mama Don't Like", "Wake Up The Mountain" oder "Power". Der typische, gern gehörte Speed Metal mit den schönen Melodien Marke Helloween. Diese Songs machen einfach Spaß - ohne dass sie lediglich eine Kopie der "Keepers"-Alben oder "Walls Of Jericho" wären.
Die Ballade "Forever And One" ist zwar sehr kommerziell geraten, aber immer noch gut dazu geeignet, mitzusingen und das Feuerzeug auszupacken. Noch schöner allerdings finde ich "If I Knew" - die Orgel dort einzubauen, war ein sehr guter Einfall, der sich in der Atmosphäre dieses Songs bewährt gemacht hat.
Am besten jedoch ist der Titeltrack, der ein ultratightes Riffing bietet, wie es bei Helloween vorher noch nicht zu hören war - das allerdings in den darauffolgenden Alben "Better Than Raw" und "The Dark Ride" fortgeführt werden sollte. Alles in allem: Es ist sowohl die alte Qualität vorhanden, als auch eine Weiterentwicklung zu erkennen. Klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von jstoecki am 13. April 2011
Format: Audio CD
Helloween sind zurück mit einem guten Album.
Genügend Speed und Frische sind bei den Songs vorhanden und lassen
hoffen, dass die Zukunft wieder den Kürbisköpfen gehört.
Gleich nach einem kurzen Intro(what the Hell is this?) gehts los mit WE BURN, schneller Opener, der Live sicher zum Knaller wird. STEEL TORMENTOR schlägt leicht IRON MAIDEN like wuchtig in die Gehörgänge. WAKE UP THE MONTAIN super facettenreich, nach mehrmaligem hören macht der Song noch mehr Spass. Nachfolgend
POWER klingt Pink Cream 69 like dagegen (fast zu) eingängig. Aber OK.
Mit FOREVER AND ONE Powerballade gehts weiter; gut, klasse Mittelteil, Gitarren.
BEFORE THE WAR wieder mit Speed/Tempo/Intro. Könnte locker auf die Keeper LPs/CDs passen. Aber kein Abklatsch! A MILLION TO ONE kommt mystisch daher, langsamerer Rocksong, kreativer Mittelteil. ANYTHING MY MAMA DON'T LIKE, PINK CREAM 69 lässt grüssen, aber straight und gut. Dann aber wieder die kürbisköpfetypisch KINGS WILL BE KINGS, für mich eher ein durchschnittlicher Song. MISSION MOTHERLAND ein Epos mit 9 Minuten Länge klingt dann wieder interessant und frisch. Wuchtige Gitarren, Breaks, mehr davon. Stellenweise klingt aber der Gesang ein wenig seicht hier; vor allem gegen Ende wirds gewöhnungsbedürftig. Mit IF I KNEW folgt eine Rockballade, recht gut.
Mit THE TIME OF THE OATH schliesst das Album: man lässt es nochmals midtempomässig angehen. Roland Grapow tobt im Mittelteil an der Klampfe.
Leicht doommässiger Song. Insgesamt eine klasse CD.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Januar 2000
Format: Audio CD
Viele Kritiker und Fans hatten die Hanseaten schon abgeschrieben, doch auf "The Time Of The Oath" zeigen sie uns, was sie noch drauf haben. So ein gutes Album hatte ich wirklich nicht erwartet. Befand sich auf dem Vorgänger "Master Of The Rings" noch so manche durchschnittliche Nummer, so befinden sich hier ausnahmslos geile Tracks. "We Burn" stellt gleich klar, dass die musikalische Marschrichtung wieder Speed - Metal heisst. Danke dafür. Ein Novum sind die von Drummer Uli Kusch geschriebenen Nummern "Wake Up The Mountain" und "A Million To One". Wusste gar nicht, dass der Mann Songs schreiben kann. Respekt. Sänger Andi Deris befindet sich stinnlich auf dem Höhepunkt und beweisst wieder einmal, dass er einer der besten Sänger Deutschlands ist. Auch die Gitarren krachen wieder, man hört die ungezügelte Spielfreude von Michael Weikath und Roland Grapow. Die berühmten zweistimmigen Soli sind wieder en masse vorhanden. Sicherlich das beste Album der Deris - Phase. Alle Sterne! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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