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The Time of No Time Evermore (Ltd.Edition)


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Produktinformation

  • Audio CD (11. September 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Van Records (Soulfood)
  • ASIN: B002GOBE26
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 72.113 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. The time of no time
2. Evermore
3. I'll be your ghost
4. The nowhere
5. House of ten thousand voices
6. Christ or cocaine
7. Queen of the misery heart
8. Angel's prayer
9. Feeding the fire with tears and blood
10. Hate hour falls across the sic moment
11. The anti cosmic magic

Produktbeschreibungen

Es ist Lichtjahre her, als die deutsche Presse das letzte Mal eine Newcomer-Band dermaßen hoffnungsvoll anpries (wieder erhätlich / siehe unten). Das Mini-Album "Come, Reap" erhielt durchweg Lobeshymnen! Gespannt wartet die Welt nun auf das erste Album der Psychedelic Rock/Metal Sensation "The Time Of No Time Evermore".

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Doktor von Pain TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 9. November 2010
Format: Audio CD
Was wurde schon im Vorfeld um dieses Album für ein Aufriss gemacht. Der Chefredakteur eines gewissen großen deutschen Rock- und Metalmagazins mutierte zum absoluten Fanboy und jubelte The Devil's Blood in den siebten Himmel hinauf; oder nein, eher in den neunten Kreis der Hölle hinab. Denn The Devil's Blood sind ultraböse. Jawoll! Viel böser als alle in norwegischen Wäldern hausenden Schwarzmetaller zusammen. Dabei ist ihre Musik eher harmlos. Rock, der musikalisch gesehen irgendwo in den späten 60ern und den 70ern angesiedelt ist. Schon mal Jefferson Airplane gehört? The Devil's Blood scheinbar auch. Jetzt packt man noch ein paar ganz doll okkulte und geheimnisvolle Texte hinzu, schon hat man die böseste Kreation seit Darth Vader.
Nun klingt das so, als wolle ich "The Time Of No Time Evermore" verreißen, aber das stimmt nicht. Ich besitze das Album und finde es nicht schlecht; aber auch nicht überragend. Ich persönlich mag die vorangegangene EP "Come, Reap" lieber, da mir die Songs darauf einfach besser gefallen. Diese bekäme von mir vier Sterne. Der erste Tonträger mit voller Albumlänge kann da nicht mithalten, vieles darauf klingt einfach zu belanglos. Nun kann man mir meinetwegen vorwerfen, ich hätte keinen Zugang zu dieser "mystischen Welt" von The Devil's Blood. Schön. Diesen Zugang will ich gar nicht haben, nachdem ich gelesen habe, was die Musiker in manchen Interviews für einen Blödsinn absondern. Mich interessiert nur die Musik, und die ist nicht immer wirklich gut; obwohl sie gut gespielt ist, keine Frage. Auch die Sängerin hat eine angenehme Klangfarbe in ihrer Stimme.
Viele behaupten, man könne diese Band entweder nur lieben oder hassen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von mmm am 31. August 2011
Format: Audio CD
gut das geschmäcker verschieden sind. wenn man sich natürlich norwegischen black metal wie die frühen darkthrone, burzum, emperor, etc. erwartet hat, kann ich schon verstehen, dass man beim ersten mal anhören enttäuscht und gelangweilt ist. ja, der weibliche gesang ist meines erachtens sehr gut und wichtig für die musik. dies verleiht ihr erst eine ganz eigene note und macht sie sehr speziell. metaller, die nicht klarkommen, dass eine frau singt, sollten wirklich entweder ihren sexismus ablegen, und sich genauer in die musik reinfühlen oder ganz einfach weiterhin irgendein x-beliebiges black/death-metal-geschrei abhören. und ja, ich steh auch auch black metal geschrei... aber im falle von the devils blood stehen hier wirklich späte 60er und 70er rocksachen pate. für mich (nach fast zwei jahren hören) musikalisch ein klares 5 sterne album, weil jeder riff killt und jede pause atmosphärisch, spannend und im richtigen moment gesetzt ist sowie die harmonie der gitarren mit dem gesang für mich schon sehr sehr stark, ich will fast behaupten,(zumindest heutzutage) einzigartig sind.

über die interviews vom bandkopf lässt sich streiten. dem stehe ich auch skeptisch gegenüber. da finde ich es besser gar keine interviews zu geben, wenn man eine "mystische aura" erschaffen will. deathspell omega schaffen das dadurch meines erachtens viel besser. authentisch (aber auf diesseitigen wegen!!) kommen auch the devils blood rüber. oft zu diesseitig, wie ich meine. sprich ich kanns auch beim autofahren gut hören. für progressivfans oder extreme metaller, die sich dauernd nur zuballern wollen sind eher andere bands zu empfehlen, dennoch kann einmal reinhören nicht schaden!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Fenris am 7. Oktober 2009
Format: Vinyl
Ich selbst besitze die CD, mein Kumpel jedoch diese LP und seit ich diese VinylPlatte gehört habe kommt es über mich und ich verfalle dem Charme der großen runden Scheiben. Wenn man eine Platte noch ein weiteres Mal ( diesmal als LP ) besitzen möchte, dann birgt das für Qualität.
Verdammt diese Truppe Niederländer sind Genies !
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15 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Parsec TOP 500 REZENSENT am 13. September 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, da ist sie nun also, die Debut-LP von THE DEVIL'S BLOOD, für welche die Rock Hard jetzt seit acht Ausgaben konstant und mit Volldampf die Werbetrommel rührt. Ich muss sagen, mir hat die vorab erschienene EP "Come, Reap" extrem gefallen, aber so langsam ging es mir schwerstens auf den Geist, jeden Monat zu lesen, was für eine sensationelle, in jeder Hinsicht geniale und absolut einzigartige Truppe THE DEVIL'S BLOOD doch wäre... und im Monat August bereits von "Album des Jahres" zu sprechen ist einfach hirnrissig und gegenüber hunderten anderer, fraglos auch talentierter Künstler auch reichlich unfair.
Begeisterung und Leidenschaft ist ja schön und gut, aber gnadenlos gepusht und gehypt zu werden kann für eine Band langfristig auch zum Fluch werden.

Nach dieser Vorabbemerkung (denn sein wir ehrlich: wie fraglos viele, viele andere bin ich auch durch die Rock Hard auf THE DEVIL'S BLOOD neugierig und aufmerksam geworden) zur eigentlichen LP: die ist in der Tat sehr gut!

THE DEVIL'S BLOOD bleiben dem Stil von "Come, Reap" soweit treu, gehen allerdings bei einigen Stücken auch etwas sperrigger zu Werke. Während "Come, Reap" fünf extrem eingängige Songs enthielt sind auf dem Album durchaus vertracktere Momente zu finden, welche nicht als totale Ohrwürmer gedacht sind, so z.B. "House Of 10.000 Voices" oder "Rake Your Nails Across The Firmament". Gleichzeitig enthält "The Time Of No Time Evermore" auch straighte Nummern wie "Christ Or Concaine", "The Yonder Bekons" oder das bereits vorher veröffentlichte "I'll Be Your Ghost".
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