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The Time Machine Soundtrack


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Produktinformation

  • Audio CD (18. März 2002)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Soundtrack
  • Label: Colosseum Schallplatten (Alive)
  • ASIN: B0000631MQ
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.736 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Professor Alexander Hartdegen
2. Wish Me Luck
3. Emma
4. The Time Machine
5. Bleeker Street
6. I Don't Belong Here
7. Time Travel
8. Eloi
9. Good Night
10. Stone Language
11. Morlocks Attack
12. Where The Ghosts Are
13. The Master
14. "What If?"
15. Godspeed

Produktbeschreibungen

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Ein Deutscher untermalte die vierte Verfilmung jenes Science-Fiction-Klassikers, den der englische Vordenker der fantastischen Literatur 1895 verfaßt hat. Der interessante Score von Klaus Badelt zu H.G. Wells Roman Die Zeitmaschine ist eine Reise in ätherischen Melodien zu lyrischen Orchesterpassagen und ethnischen Chören.

Aus der zweiten in die erste Reihe, diesen Schritt vollzieht Klaus Badelt mit der vorliegenden CD. Der Komponist ging auf die internationale Erfolgsspur, als er in den kalifornischen Clan seines Landsmannes, des renommierten Soundtrack-Spezialisten Hans Zimmer, aufgenommen wurde. Mit einem Mal steuerte der Künstler, der früher unter anderem zwei Tatort-Folgen, die Peter Strohm-Serie und den Till-Schweiger-Streifen Der Eisbär vertont hatte, zusätzliche Stücke zu den weltweiten Kassenknüllern Gladiator, Pearl Harbor, Mission: Impossible 2 oder The Road To El Dorado bei.

The Time Machine heißt sein erster Score für einen großen US-Streifen. Und die Story, die dort binnen eineinhalb Stunden erzählt wird, bietet Badelt reichhaltige Möglichkeiten zur Darstellung seines Talentes. Die Hauptperson der Geschichte, Professor Alexander Hartdegen (Guy Pearce, Memento), lebt im viktorianischen Zeitalter. Deshalb bot sich als Basis lyrische Klassik mit vielen Streichern und pointiertem Piano an. Doch da der geniale Erfinder mit einer selbst konstruierten Zeitmaschine in die Vergangenheit reisen will, um den Tod seiner ermordeten Freundin ungeschehen zu machen, aber stattdessen in der fernen Zukunft landet, stellen ätherische Melodien eine Art roten Faden da. Und weil es im Jahr 802.701 auf der Erde nur noch die in der Unterwelt hausenden Kannibalen namens Morlocks sowie die oberirdisch lebenden und von ihnen gejagten Eloi gibt, musste jeder Spezies einer solchen Zwei-Klassen-Gesellschaft ein ganz spezifischer, eigener Stil zugeordnet werden. Letztere werden zum Beispiel durch ein afrikanisches Thema symbolisiert. Unter diesen Gegebenheiten erhielt der Tonträger einen Grundtenor, der primär melancholisch-behutsam sowie eher getragen ist. Beim perkussiv-treibenden "Morlocks Attack" allerdings beweist Badelt unüberhörbar, dass er aus Zimmers Umfeld kommt. "What If?", welches die Sopranistin Katy Stephan krönt, fiel ebenfalls sehr spannungsreich aus. So entstand ein Album, das vor allem im letzten Drittel auf Abwechslung und Dynamik setzt.

Obwohl die aufwändige Kinoproduktion von der Kritik wegen ihrer, die Handlung überlagernden Spezialeffekte mehrheitlich negativ beurteilt worden ist, kommt die substanzielle Qualität der für den Film als Vorbild dienenden Romanvorlage zum Ausdruck. Das zeigt sich unter anderem in folgender Äußerung des Über-Morlock (Jeremy Irons, Die Unzertrennlichen) zu Alexander Hartdegen. Zitat: "Wir haben alle unsere Zeitmaschinen. Unsere Erinnerungen lassen uns in die Vergangenheit reisen, und in die Zukunft entführen uns die Träume." --Thomas Hammerl


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hahn am 19. August 2003
Format: Audio CD
Das erste eigene Projekt von Badelt zu der Neuverfilmung von H.G. Wells Klassiker „The Time Machine" hat einiges in sich. Zwar hat der Film nur wenig Ähnlichkeit mit der Romanvorlage, doch stört das Badelt wenig, einen gewaltigen Orchesterscore zu schaffen.
Die Musik macht genau wie der Zeitreisende eine faszinierende Reise und erlebt etliche Wandlungen.
Der Film beginnt im viktorianischen England. Badelt passt sich dieser Gegebenheit an, und lässt ein typisches Klavier spielen welches von einem schönen orchestralen Klangteppich getragen wird. Die Atmosphäre wird in Track 2 beibehalten. In Track 3 haben wir ein dramatisches Streicherbetontes Stück. In Track 4 geht es dann richtig zur Sache. Hier kommt erstmals das „Time Machine Theme" in vollster Pracht(nachdem es in Track 1 schon leicht angedeutet wurde) Mit Kesseln, Becken und Bläsern wird es voll ausgereizt. Das denkt man zumindest. In Track 6 wird dies noch weiter ausgebaut. Immer wieder kommt hier das Theme, doch nie in vollkommener Pracht. Badelt spielt, variiert das Theme immer wieder mit den Streichern, bis es dann vollkommen durchbricht und in vollster Perfektion und mit choraler Unterstützung gespielt wird. Track 7 wird dann wesentlicher ruhiger(zumindest nach dem paar Schlägen vom Anfang) Und lässt mit Klavier und ruhigen Streichern das „Time Machine Theme" spielen. Im Track 8 ist die Zeitreise dann zu Ende. Der Zeitreisende ist im Lande er Eloi. Mit Panflöten wird das Lied eingeleitet, bis der Chor dann mit einer hervorgehobenen weiblichen Gesangsstimme das „Eloi Theme" singt. Das „Eloi Theme" hat einen afrikanischen Touch, wirkt fremd, mystisch und wunderbar schön.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Caamasi Moviefan am 13. Dezember 2009
Format: Audio CD
Time Machine bietet üppige Sinfonik mit stimmungsvollen Streicherpartien, feinen Choreinsätzen und dramatischer Action. Geschickt verkleidet Badelt die unterschiedlichen Welten des Films musikalisch. Schöne Streicherpassagen untermalen das "alte" New York um die Jahrhundertwende.
Die Begegnung mit den Eloi begleiten New Age-artige Gesänge, ähnlich denen des Pop-Acts Beautiful World, das Anfang der 90er Jahre kurzlebige Erfolge feierte. Die dunkle Welt der unter Tage lebenden Morlock wird als Kontrast mit archaischer Percussion repräsentiert.Mit viel Sinn für schöne Melodien und dem gebotenen Abwechslungsreichtum überzeugt The Time Machine als feines Höralbum. Wenn dieser eine Schwäche hat, dann ist es das Fehlen einer erkennbaren Handschrift des Komponisten. In den elegischen Streicherpassagen klingt die Musik deutlich nach John Barry und für die Action standen offenkundig Hans Zimmer sowie Jerry Goldsmith Pate. Solange die Mischung aber stimmt und derart attraktiv präsentiert wird, wie in The Time Machine, ist das verzeihlich. Man sollte dazu auch nicht vergessen, daß Badelt noch ganz am Anfang seiner Karriere steht. Ein bravouröses Debüt mit einer exzellenten CD-Veröffentlichung ist ihm auf jeden Fall gelungen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kunde am 8. Januar 2003
Format: Audio CD
.
Genau wie vom Film so bin ich auch von der Musik einfach nur total begeistert. Nie zuvor habe ich einen so schönen und zugleich so bombastischen Score gehört. Von leichten, wunderschönen Melodien zum träumen über traurige zum weinen bis hin zu bombastischem Orchestersound wird alles geboten. Dieser Score weckt Emotionen im Zuhörer wie kein anderer. Nach den ersten paar Tracks hat man noch ein wohliges Lächeln auf dem Gesicht, doch schon bald kullern die Tränen die im nächsten Moment von einem ehrfürchtigen Schaudern abgelöst werden und am Ende kullern dann wieder die Tränen, doch diesmal Tränen der Freude.
Unglaublich wie es Badelt versteht Bilder, Stimmungen und Emotionen in Musik auszudrücken. Jede Szene im Film hat ihre eigene Musik, und die passt immer perfekt. Ich habe den Film jetzt 4 mal gesehen, und wenn ich mir jetzt den Score anhöre sehe ich vor meinem inneren Auge jede Szene, jede Einstellung, ja es ist als würde ich den Film sehen! Vergleichbares habe ich bis jetzt nur bei Howard Shore's „Lord of the Rings"-Score erlebt.
Besondere Favoriten aus der Trackliste zu nennen ist mir nicht möglich, denn der Score ist einfach von der ersten bis zur letzten Minute ein überwältigendes Hörerlebnis, und er kann nur dann richtig wirken wenn man ihn komplett durchhört, denn er lebt zu einem grossen Teil vom Zusammenspiel der Titel. Trotzdem, jeder Track kann absolut für sich alleine stehen und ist auch ohne den Rest immer noch ein phantastisches Hörerlebnis.
Für mich ist „The Time Machine" der beste Score aller Zeiten, und Klaus Badelt mein neuer Gott der Filmmusik.
Ich kann hier nur eine Empfehlung aussprechen: KAUFEN!!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Long Johnson am 14. November 2006
Format: Audio CD
Klaus Badelt hat mit diesem Score endlich die Hürde übersprungen, die ihn von den anderen großen Künstlern dieses Genres getrennt hat.

Seine Musik zu "The Time Machine" bietet alles, was der Liebhaber von Soundtracks begehrt.

Von meist sinnlichen Passagen, über überwältigende Klänge, bei denen man ein wirkliches Gribbeln bekommt, bis hin zum kraftvollen Einsatz des gesamten Orchesters und recht schnellen Tracks ist alles dabei. Neben den üblichen Streichern, sind viele Klaviereinsätze zu bemerken, Buschtrommeln zum Angriff der Morlocks, savannen-artiger Chor-Gesang zu den Enoi, und wer genau hinhört, erkennt in "The Master" sogar Einspielungen, wie sie sonst nur in buddhistischen Klöstern zu hören sind.

Badelt versteht es ganz besonders, die Vielseitigkeit des Films mit in die Musik aufzunehmen.

Das eigentliche Thema zur Time Machine variiert so in vielen Erscheinungen und zieht sich durch das gesamte Album. Von anderen Soundtracks kennt man es vielleicht, dass man ein Thema deshalb sehr schnell Leid ist. Mich hat allerdings selbst überrascht, dass dies bei diesem nicht der Fall ist.

Man kann irgendwie gar nicht genug bekommen. Daher 5 Sterne und Daumen hoch für Badelts Karriere.
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